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tumor hinter dem rechtem auge?

N%iQCita hat die Diskussion gestartet


seit ca. 3 wochen habe ich einen leichten druck auf dem rechten auge, begleitend mit leichten kopfschmerzen,schwindel und starken schmerzen im rücken/halswirbelbereich evtl. auch hinterkopf bis hin zur stirn und schläfe und ohrenschmerzen.nun frage ich mich natürlich was hat das auge mit dem Rücken/halswirbelsäule zu tun?eigentlich nichts oder ??? könnte auch den ganzen tag schlafen.dadurch das in meinem bekanntenkreis auch schon jemand einen tumor durch augenschmerzen festgestellt hat is mir jetzt natürlich angst und bange aber meine eltern sagen die wrscheinlichkeit so gering ist das ich einen tumor habe da das vererbbar ist.mein HA hat gesagt ich soll mal zum neurologen gehen aber die haben erst im september wieder freie termine.ich bin ja so ein angsthase das ich am liebsten schon heute gehen würde weil ich angst habe einfach umzukippen.nehme seit ca. 3 wochen auch Betablocker aber kann mir nicht vorstellen das das was damit zutun haben könnte.mir ist übrigens noch aufgefallen das die rechte pupille ein wenig größer erscheint wie die linke,hab mich aber noch nie mit pupillen befasst ob die gleichgroß sein müssen??erwähnenswert könnte noch sein das ich allergikerin bin und das aber noch nie behandeln lassen habe.nehem also nur heuschnupfen-nasentropfen

Antworten
Tsro\chly


Symptome wie Müdigkeit oder Abgeschlagenheit können schon von dem Betablocker kommen. Das ist eigentlich sogar keine Seltenheit.

Es stimmt, dass es höchst unwahrscheinlich ist, dass die Symptome durch einen Tumor augelöst werden. Vielleicht hast Du auch einfach eine Entzündung er Nasennebenhölen. Ein Druckgefühl auf einem Auge kann auch schon durch zu trockene Augen oder eine Erkältung ausgelöst werden.

Sofern die sogenannte Anisokorie (also die unterschiedlich großen Pupillen) konstant im Hellen und Dunkeln ist und die Differenz nicht über 1mm Unterschied entspricht handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine physiologische Anisokorie. Das bedeutet, dass die Pupillen unterschiedlich groß sind ohne das eine krankhafte Veränderung dahinter liegt.

Wenn wenn du wirkliche Sicherheit haben möchtest, müßtest Du zum Augenarzt und auch zum Neurologen.

a>mal


augenschmerzen sind bei verspannungen der hws nichts seltenes..das liegt daran,dass fasern des musculus trapezius verwoben sind mit der kopfschwarte.manchmal hilft schon entspannung um das problem zu lösen.

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