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Therapiemöglichkeiten bei altersbedingter Makuladegeneration?

CWha\rlwottxe26 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe vor einigen Tagen die Diagnose der altersbedingten Makuladegeneration "Trocken" bekommen. Nun bin ich auf Recherche und habe entdecken müssen, dass es keine Heilung gibt. Habe aber auch über den Heilpraktiker Jürgen Hancke gelesen, der mittels Akupunktur und Therapiebrille gute Erfolge bis hin zur Heilung erzielen soll. Gibt es jemanden, der Patient in dieser Praxis war oder davon gehört hat? Diese Behandlung ist sehr teuer und ich wäre froh, wenn ich ein paar Erfahrungen erhalten könnte.

Liebe Grüße Charlotte 26

Antworten
LGottZeliexse


Hallo Charlotte, auch ich habe diese Diagnose vor ein paar Tagen bekommen- bin aber (erst??) 45 Jahre alt. Und du ???

Habe wie du das Internet durchsucht und ebenfalls die Praxis Hanke gefunden und mir bereits das Infomaterial zusenden lassen. Das klang sehr interesssant, vor allem wenn man wie ich bereits mit Alternativmethoden gute Erfahrungen gemacht hat. In der Praxis gibt es ein Infotelefon, wo man seinen Krankheitsfall einem Therapeuten schildern kann. Laut Informaterial ist der Weg dann so, dass man zunächst eine Voruntersuchung hat,nach der dann über eventuelle Behandluingsmöglichleiten entschieden wird. Die Behandlung selbst besteht aus Akkupunktur ( an 5-10 Tagen) , einer speziellen Brille und Verhaltensregeln. Nach dieser Phase folgt eine Pause von ca.5 Monaten, in denen sich die angeregten Heilungskräfte stabilisieren sollen. Anschließend erfolgt eine Nachuntersuchung.

Erfahrungsberichte von Leuten, die das machen lassen haben, habe ich aber noch nicht gefunden.

Wir geht es dir denn ??? ? Hast du Seheinschränkungen ??? Ich kann bisher noch gut lesen, es war eher ein "Zufallsbefund", der mich aber ziemlich aus den Puschen gehauen hat!!!

Ich werde jetzt noch einen 2. Augenarzt hinzuziehen und dann evtl. mal in der Praxis Hanke anrufen. Weiß auch nicht, ob ich da jetzt die Pferde scheu mache, aber wer will schon auf sein Augenlicht verzichten!! Laut meines Augenarztes, der die Makuladegenerantion festgestellt hat, soll ich in 6 Monaten wiederkommen und bis dahin einen Vitamin- und Mineralstoffkomplex einnehmen.

Meld dich doch mal- wär nett!!

C?har+lott!e2x6


Hallo Lotteliese,

vielen Dank für deine Antwort. Habe gestern ausnahmsweise mal nicht nachgesehen, ob mir jemand geschrieben hat, und prompt ist eine Antwort da. :-)

Ich bin 51 Jahre alt und habe diese Diagnose vor ca. 4 Wochen erhalten. Und war natürlich, genau wie du, ziemlich geschockt. Ich bin schon seit 2 Jahren wegen eines Glaukoms in 1/4jährlicher Behandlung und lasse einmal im Jahr meinen Augenhintergund untersuchen. Ich hatte nun wirklich nicht damit gerechnet, weil ich ja alle Vorsorgeuntersuchungen regelmäßig machen lasse. Ich habe leichte Einschränkungen, d.h. ich konnte mit meiner Brille (sowohl kurz- als auch weitsichtig) nicht mehr richtig lesen und ich nahm an, dass es mit stärkeren Gläsern getan sei. Nun ja, das war wohl nichts. Hast du schon den Amsler-Test gemacht? Kannst du dir aus dem Internet ziehen. Ich glaube sogar auf dieser med1 Seite. Das ist ein Gitternetz und man sollte täglich draufschauen, ob (k)eine Veränderung eintritt. Falls du das Gitter nicht mehr richtig sehen kannst (d.h. die Linien verschwimmen zu Wellen), solltest du auf jeden Fall sofort deinen Augenarzt aufsuchen. Bei mir ist es Gott sei dank noch nicht so weit. Lt. Augenarzt ist mein Gesichtsfeld schon eingeschränkt, zu mindest auf dem linken Auge, auf dem ich auch bemerkt habe, dass ich damit nicht mehr so gut sehen kann. Auch beim Sehtest stellte sich heraus, dass ich den letzten Buchstaben in der Reihe nicht mehr lesen konnte. Außerdem sieht dieses Auge nicht mehr so hell, vor allen Dingen merke ich das, wenn ich ins Dunkle sehe, oder auch schlecht beleuchtete Regale sehe, mit dem linken Auge kann ich nicht erkennen, wieviele Bücher in diesem Regal stehen, weil das Auge die Helligkeit nicht mehr wahrnimmt.

Auch ich habe von meinem Arzt Lutein (hochdosierte Vitamine und Betacarotine) verschrieben bekommen, wobei mein Augenarzt nicht wußte, ob Betacarotin für Ex-Raucher gefährlich ist (verursacht Lungenkrebs). Er hat dann den Hersteller angerufen und mir wurde versichert, dass diese Betacarotine heute nicht mehr verwendet werden dürfen.

Ich habe nächste Woche Dienstag einen Augenarzt-Termin bei einem anderen Doktor zur Abklärung der Diagnose.

Auch ich habe mir von der Praxis Hancke Material zusenden lassen. Und wollen wir mal ehrlich sein, diese Behandlung ist mächtig teuer bis zu 7.500 Euro, sagte man mir. Aber in den Fernsehinterviews (siehe auch Youtube) machte er einen wirklich seriösen Eindruck, und sagte auch selbst, dass er kein Wunderheiler sei.

Ich stehe Alternativmedizin aufgeschlossen gegenüber. Aber mich macht halt stutzig, dass ich sonst nichts (weder positiv noch negativ) von ihm gelesen habe. D.h. eine Antwort habe ich erhalten von einem Leser, der Erfahrung aus 3. Hand hatte, irgendwie eine Oma oder dergleichen, die schon blind war und trotzdem eine Therapiebrille von ihm bekommen hat, die 1.000 Euro gekostet hat. Sie hatte keinen Erfolg. Dann gab es noch eine Mitstreiterin, die auf einen Leitfaden geschrieben hat und angeblich gute Erfahrungen mit Hancke gemacht hat. Leider war der Beitrag aus dem Jahr 2006. Habe ihr geschreiben, aber keine Antwort erhalten.

Ich werde wahrscheinlich den ersten Termin wahrnehmen und mir selbst ein Bild machen müssen.

Schreibe mir liebe Lotteliese, wie es bei dir weitergeht. Ich werde dich auch auf den neuesten Stand halten.

Viele liebe Grüße und lass es dir gutgehen :)* Charlotte

Azli)en37


Ich stehe Alternativmedizin aufgeschlossen gegenüber.

Herr Hancke ist kein Mediziner. Ich würde Abstand davon nehmen.

CLharlo.ttxe26


Hallo Alien,

auch Mediziner können irren und sind durchaus fehlbar.

Gruß Charlotte

IAsmaexl


@ Charlotte26

Natürlich können auch Mediziner irren, aber hier geht es doch nicht um einen Irrtum, nicht um eine falsche Diagnose, sondern um den bewussten und fortgesetzten Einsatz einer exotischen Therapiemethode. Und da stellen Sie völlig zu Recht die Frage nach der Wirksamkeit.

Grundsätzlich können Sie davon ausgehen, dass jede Erfolg versprechende Behandlungsmethode in der Schulmedizin auf offene Ohren stößt, insbesondere dann, wenn sie auf wissenschaftlich nachvollziehbaren Grundlagen beruht. Akupunktur und eine spezielle Brille klingen aber erst einmal nicht sonderlich esoterisch, so dass von daher keine Berührungsängste mit der Schulmedizin zu erwarten wären. Auch die Kosten von weniger als 10.000 Euro wären für Krankenkassen nicht abschreckend bei einer Erkrankung, die zur Erblindung und damit zu weitaus höheren Kosten für die Kassen zu führen droht.

Bei all diesen an sich günstigen Voraussetzungen muss man sich also fragen, warum diese Methode von sonst niemandem praktiziert wird. Eine nahe liegende Antwort wäre die, dass sie gar nicht funktioniert. Dann aber bliebe die Frage, wie ein Heilpraktiker von einer nicht funktionierenden Methode leben soll.

Hier kommt nun das Internet (wie auch andere Massenmedien wie Fernsehen) ins Spiel, welches gerade für Scharlatane ideale Bedingungen bietet. Diese können so nahezu unbegrenzt Patienten erreichen, und wer mit einer Behandlung, die tausende von Euro einbringt, pro Monat auch nur einen Patienten rekrutiert, kann davon mitunter schon recht ordentlich leben.

Was braucht man dazu?

Erstens muss man dafür sorgen, dass die bereits geprellten Patienten nicht allzu laut aufbegehren. Dafür reicht oftmals ein gekonnter zwischenmenschlicher Umgang mit seinen Patienten, so dass diese glauben, sie wäre die einzigen, bei denen es ausnahmsweise nicht geklappt habe. Zusätzlich hilfreich ist hier, dass es ja gar nicht so viel geprellte Patienten gibt, wenn man selbst als einziger diese "Behandlung" anbietet und nur ein oder zwei Patienten pro Monat behandelt. Zum dritten muss man natürlich allzu negative Berichte im Internet per Anwalt unterbinden und die weniger harsch formulierten Berichte des Scheiterns mit getürkten positiven Schilderungen kompensieren. Gerade bei unheilbaren Erkrankungen neigen die Menschen dazu, positiven Berichten eher zu glauben als solchen über Misserfolge.

Was können Sie nun tun, um herauszufinden, ob Ihr Heilpraktiker ein Scharlatan ist?

Befragen Sie ihn über die von ihm eingesetzten Methoden, verlangen Sie schriftliche Unterlagen, auf mündliche Versprechen sollten Sie sich nicht verlassen. Lassen Sie sich dabei nicht von nebulösen oder übertrieben technischen Beschreibungen einlullen. Sie müssen verstehen, was dort geschehen soll, und es sollte Ihnen plausibel erscheinen.

Zum zweiten befragen Sie ihn, wer noch diese Methoden einsetzt. Ist er der einzige, wäre ich mehr als misstrauisch. Ein Therapeut mit einer erfolgversprechenden Methode bei einer ansonsten als unheilbar geltenden Erkrankung müsste schon ein sehr skrupelloser Mensch sein, wenn er nicht dafür sorgte, dass seine Methode Verbreitung findet.

Zum dritten befragen Sie ihn nach Statistiken über die Erfolge, die er und seine Behandlerkollegen mit dieser Methode gemacht haben. Dabei sollten die Behandlungsart und -dauer, die Nachbeobachtungsdauer und objektive Angaben über die Sehstärke bei einer größeren Zahl von Patienten dokumentiert werden.

Und schließlich, ganz wichtig: Beziehen Sie Ihren behandelnden Augenarzt mit ein, legen Sie diesem alle Informationen vor, die Sie über die Methode des Heilpraktikers erhalten haben. Im Idealfall könnte er auch Behndlungsergebnisse bei anderen Patienten dieses Heilpraktikers bewerten.

Wie auch immer Sie sich entscheiden, ich wünsche Ihnen einen kühlen Kopf und alles Gute.

Mfes0safggio


Ismael ,

ich verbeuge mich in Hochachtung vor Ihnen!

Ihre "heftigen" PN habe ich somit vergessen!;-)

Als Angehörige eines Betroffenen, ich will es klar sagen:" Point Alpha "....habe ich die Praktiken dieses Herrn Hancke seit geraumer Zeit im Visier.

Unglaublich wie dreist er seine Werbung betreibt. Er ist für mich ein Paradebeispiel für Manipulation.

Es gab vor einiger Zeit ein Makuladegenerationsforum in dem ich mich heftigst beteiligt habe, bis es mir dämmerte , dass es im Grunde eine Werbefläche dieses Herrn war. Immer wieder wurden von wundersamen Verbesserungen berichtet.

Als sich die kritischen Stimmen häuften, wurde es kommentarlos geschlossen.

Charlotte26

Lotteliese

wenn ihr Betroffene seid, kann ich euch gerne von der erfolgreichen Behandlung meines Partners ausführlich berichten, solltet ihr "Pfadleger" für Herrn Hancke sein, dann braucht ihr euch diese Mühe nicht machen.

C)har}lbotteY26


Hallo Messagio,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich bin weiß Gott kein"Pfadleger" für irgendeinen Menschen und schon gar nicht für einen Heilpraktiker über den ich im Internet weder positives noch negatives erfahre. Ich habe Ismael geschrieben, dass es mir mehr als merkwürdig vorkommt, dass er sein Wissen, wenn es denn so gut hilft, für sich behält und Kapital daraus schlägt. Ich habe durchaus nichts dagegen wenn jemand mit seinen Fähigkeiten Geld verdient, aber nicht auf Kosten der Allgemeinheit und für blöd verkaufen lassen möchte ich mich auch nicht. Das ist eine Menge Geld, die er da für sich einfordert.

Es scheint wirklich so zu sein, wie auch die Meinung Ismaels ist, dass negative Kritik einfach totgeschwiegen wird, und durch Rechtsanwälte Meinungen unterbunden werden.

Eine Schande ist das.

Für weitere Informationen bezüglich einer Therapiemöglichkeit wäre ich Ihnen sehr verbunden.

Im Moment gehe ich den Weg zur Bestätigung der Diagnose: Untersuchung bei einem anderen Augenarzt, hat kein Ergebnis gebracht. Nun fahre ich in eine Uniklinik um da mein "Glück" zu versuchen.

Ich hoffe nur für alle Betroffenen, dass es bald eine Möglichkeit zum Stillstand oder vielleicht sogar zur Heilung geben wird. Bis dahin

herzlichtst Charlotte :-)

MZess)aggxio


Charlotte 26

Nocheinmal nachgefragt: wurde bei dir trockene oder feuchte Makuladegeneration festgestellt?

Lass bitte keine Zeit verstreichen, suche dir die beste Augenklinik.

Gott sei Dank haben wir in Wien die Rudolfsstiftung unter der Leitung von Frau

Dr. Binder und ihrem Ärzteteam.

Unsere Augenärztin hat meinen Partner sofort nach der Diagnose- Feuchte Makuladegeneration- in diese Klinik überwiesen.

Auf einem Auge wurde die MDG gestoppt, was doch schon ein großer Erfolg ist.

Auf dem Zweiten ist er noch in Behandlung, die Besserung hat auch die Ärzte sehr beeindruckt.

Daher muss ich immer wieder appellieren: Bitte nicht zuwarten!

r)onlanxda


Also ich habe die Therapie in der Praxis Hancke hinter mir. Ob sie was gebracht hat, weiß ich nicht.

Der Augenarzt hatte bei mir eine trockene Makuladegeneration festgestellt und mir mit der Bemerkung: da kann man nichts machen, das kann zur Blindheit führen, Angst gemacht.

Durch das Internet bin ich dann - wie viele andere auch - auf die Praxis (oder soll ich sagen "Unternehmen" Hancke gestoßen. Nach der Erstuntersuchung wurde mir mitgeteilt, daß meine Sehfähigkeit auf beiden Augen noch 100% ist, man glaube, daß die Makuladegeneration durch die Behandlung zum Stillstand kommen würde (die Leute argumentieren sehr überzeugend!). Ob das nun der Fall ist, wie soll ich das feststellen?

Mir geht es aber um was anderes:

Nach 27 Stirnakupunkturen erhielt ich 2 "Therapiebrillen", eine Gleitsichtbrille und eine Arbeitsbrille. Nach weiteren 3 Monaten sollte dann die Enduntersuchung stattfinden, um festzustellen, ob es bei der Brille bleibt (Beide Brillen über 1500,--€ ohne Brillenfassungen). Nach ca. 7 Wochen merke ich beim Aufsetzen der Brille, daß sie instabil ist und entdecke, daß zwischen Schraube und Haltesteg (Randlosbrille) ein Stück herausgebrochen ist. Ich bin sofort zu meinem Optiker vor Ort gegangen, der der Meinung ist, daß das ein Verarbeitungsfehler ist ( zu viel Spannung). Auf meine telefonische Schilderung bei Praxis Hancke, kam die Frage: Und - was wollen Sie von uns?

Ich erklärte, daß ich ein neues Glas als Garantieleistung erwarte. "Das müssen wir uns erst anschauen. Wir würden Ihnen aber vorschlagen, dass wir den Enduntersuchungsterim vorverlegen, denn wenn sich die Werte verändern, hätten Sie ja die doppelte Belastung (finanziell).(Nachtigall, ich hör dir trapsen). Ich bestand darauf, den Enduntersuchungstermin zum vereinbarten Zeitpunkt vorzunehmen und jetzt den "Garantiefall" zu klären. Ich fuhr also nach Köln Hin-und zurück 165 km). Dort bestritt man den Verarbeitungsfehler und machte den Vorschlag, dem Hersteller das Glas zu schicken (Materialfehler?).

Ich erklärte, dass ich mir nicht noch einmal eine so teuere Brille leisten könne und die jetzige dann "flicken" lassen müsse. Daraufhin kam noch das Angebot, mit dem Chef (Jürgen Hancke) zu reden, ob evtl. Kulanz möglich ist.

An diesem Punkt stehe ich jetzt. Mein Optiker vor Ort schlägt die Hände über den Kopf zusammen. Für ihn ist ein solches Vorgehen unvorstellbar.

Nun, das Ergebnis steht noch aus.

Ich berichte deshalb so ausführlich, damit deutlich wird, wie man dort mit Patienten, von denen man gerade 5000,--€ kassiert hat, umgeht.

Mein Vertrauen ist natürlich absolut im Eimer. Ich berichte euch, wie es ausgeht.

Viele Grüße

Rolanda

a#gnFes


Googelt mal "AREDS Studie", die war ohne Holkus Pokus.

r6olanxda


Danke für den Tip. Ich habe demnächst einen Augenarzttermin und werde mit ihm besprechen, ob es in meinem Fall sinnvoll ist,die Vitamine zu nehmen.

Rolanda

a4gnxes


Es gibt dazu diverse andere Studien. Ich kann Dir eine Zusammenfassung schicken.

M-essagxgio


Liebe rolanda

Danke für deinen ausführlichen Bericht!

Gegenüber Erfolgsmeldungen( :-p ) der Firma Hancke bin ich immer sehr skeptisch.

Wenn nur ein Patient von diesem Unternehmen abgehalten wird, dann freue ich mich von ganzem Herzen.

Wie dort Schindluder mit der Angst der Patienten getrieben wird, ist für mich unfassbar.

Rolanda, du hast es anschaulich beschrieben.

Warum greift hier keine Behörde ein?

Ich persönlich halte nicht viel von Vitaminpillchen bei Makuladegeneration, eine ausgewogene Ernährung ist zweckdienlich.

Wichtig: Achten auf die Sonneneinstrahlung, qualitativ hochwertige Sonnenbrille ist unumgänglich.

Mein Liebster(Deutscher) ist unendlich dankbar, dass er in Österreich lebt, denn mit diesem Krankheitsbild ist er in Wien in bester Behandlung!

Wie schon einmal erwähnt, in seinem (Hancke) Forum(war als solches vorerst nicht erkennbar) war eine Lobhudelei ohnegleichen, als mehrere kritische Beiträge folgten, wurde es kurzérhand geschlossen.

Kritik ist nicht umsatzsteigernd!

Danke dir nochmals und lieben Gruß aus Wien!

Dye r OUp_tikxus


Hallo Rolanda!

Deinen Bericht habe ich mit Interesse gelesen. Wenn Du erst nach 7 Wochen bemerkst, dass die Brille instabil ist, weil zwischen Schraube und Haltesteg Deiner randlosen Brille ein Stück herausgebrochen ist, hätte ich meine Zweifel, ob ein Materialfehler vorliegt.

Meiner Erfahrung nach spricht das sehr für einen Unfall (vielleicht mal aus Versehen auf die Brille draufgesetzt?). Nichts desto trotz hat Dein Augenoptiker Möglichkeiten, so etwas auf Kulanz zu regeln. Dafür muss er natürlich erst einmal den Schaden sehen und ggf. mit dem Hersteller der Gläser verhandeln.

Dass Dein Optiker vor Ort die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, glaube ich sofort.

Der will Dich als Kunden wiederhaben und macht deshalb den Konkurrenten schlecht und zudem allerlei Verrenkungen. Wenn er könnte, würde er dafür sogar Handstand machen oder mit den Ohren wackeln. So schlägt er halt die Hände über dem Kopf zusammen (soll entspannend auf die Halsmuskeln wirken).

Sag uns doch einmal wie die Geschichte weiter- oder ausgegangen ist. Da Du ja leider kein Geld für eine neue Brille hast, ist Kulanz Deines Augenoptikers wohl der einzige Ausweg.

Also sei nett zu ihm und beschimpfe ich nicht.

Was mich auch interessieren würde: Hat dieser Heilpraktiker Dir helfen können? Ist Deine

Erkrankung zum Stillstand gekommen? Was hat diese Praxis Hancke mit diesem Augenoptiker zu tun?

Der Optikus

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