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Schieloperation

HDimbee0rscrhneckxe hat die Diskussion gestartet


Ich hatte vor 30 Jahren einen Unfall im Kindergarten. Seitdem habe ich auf dem linken Auge kaum noch Sehvermögen. Da damals die Linse entfernt werden mußte und eine künstliche nicht eingesetzt werden kann, ist dies auch nicht mehr zu beheben. Du das mangelnde Sehvermögen ist das Auge im Laufe der Jahre komplett nach links gerutscht. Alles was nun noch machbar ist, ist dies durch eine Schieloperation auszugleichen. Da es sich um einen Unfall im Kindergarten handelte kam bisher der Unfallversicherungsverband für sämtliche Kosten auf. Hat irgendjemand eine Ahnung, ob die Kosten für die Schiel-OP auch übernommen werden ?

Bin für jeden Tip dankbar :)^

Antworten
Oxrth{optist/ixn


Von wem die Kosten in deinem Fall übernommen werden weiß ich nicht (Unfallversicherung oder Krankenversicherung). Aber eine Schiel-OP wird von den Krankenkassen bezahlt. Insofern kommt einer der beiden auf jeden Fall für die Kosten auf...

Alles Liebe

TLrIorchlxy


So wie Du den Fall beschreibst besteht eine Kausalkette zwischen dem damaligen Unfall und dem jetztigen Schielen. Sofern man das aus der Ferne beurteilen kann, handelt es sich bei dem Schielen um eine Folgeerkranung und sollte auch nach der langen Zeit noch übernommen werde. Ich würde einfach mal bei der damaligen Unfallkasse anfragen.

Wie schon erwähnt käme sonst die Krankenkasse für die Kosten auf.

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