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Augenarzt vs. Fielmann

BlabaiBo]oxm hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen!

Habe vor 2 Wochen bei Fielmann einen Sehtest machen lassen. Die kamen darauf, dass sich meine Werte sehr stark verändert hätten und sie mir auf jeden Fall einen Augenarztbesuch empfehlen würden. Habe die Brille aber erstmal nach deren Stärken anfertigen lassen (trage sonst KL und bin auf meine einzige Brille getreten).

Beim Augenarzt dann die Überraschung: Die Werte hätten sich garnicht so stark verändert (etwa 1Dp weniger). Die "Brille" mit den vom Augenarzt gemessen Werte, ging aber mal garnicht, ich habe damit total schlecht gesehen, da war die von Fielmann 3x besser (bin relativ stark kurzsichtig). Das komische war, dass ich vor etwa einem halben Jahr noch bei Fielmann zur KL-Kontrolle war, weil ich z.B. im Hörsaal ziemlich schlecht gesehen habe. Die sagten mir aber es hätte sich garnix getan.

Wie kann es sein, dass die so unterschiedliche Werte rausbekommen? Wobei ich diesem System "ist es jetzt besser oder schlechter oder nur kleiner" sowieso ziemlich skeptisch gegenüber stehe....

Glg

Antworten
Aalien3D7


Das komische war, dass ich vor etwa einem halben Jahr noch bei Fielmann zur KL-Kontrolle war, weil ich z.B. im Hörsaal ziemlich schlecht gesehen habe. Die sagten mir aber es hätte sich garnix getan.

Du schreibst, du bist kurzsichtig. Meist ist es so, dass die Kontaktlinsenwerte niedriger als mit Brille sind, weil sie näher am System Auge sind.

Das du im Hörsaal schlecht siehst, muss nicht unbedingt mit deiner Korrektur zusammenhängen. Hier wäre eher interessant, wie der Visus mit Vollkorrektion ist.

Wie kann es sein, dass die so unterschiedliche Werte rausbekommen? Wobei ich diesem System "ist es jetzt besser oder schlechter oder nur kleiner" sowieso ziemlich skeptisch gegenüber stehe....

Das hängt entweder daran, dass deine Aussagen nicht eindeutig sind, die Fragestellung suggestiv war oder der Refraktioniest deine Antworten falsch interpretiert hat. Und die Frage sollte niemals lauten:"Besser oder schlechter." (Ich glaub auch nicht dass der Optiker so gefragt hat. Es gibt im Prinzip 2 Fragestellung: 1. Frage: "Wird Die Zahl/der Buchstebe mit dem nächsten Glas schlecher oder bleibt es gleich?" Je nach Antwort wird das Glas gegeben oder es wird in die andere Richtung gefragt. 2.Frage: "Wird die Zahl/der Buchstabe mit dem nächsten Glas besser?" Wenn diese Frage mit ja beantwortet wird, muss ein Visusanstieg erkennbar sein.

Genauso der Glaube: "Mit einer stärkeren Brille sehe ich besser!" Ist ein Irrglaube. Eine m Weitsichtigen, dem ich zuviel Pluswirkung verpasse, wird künstlich kurzsichtig. Einem Kurzsichtigen, dem ich zuviel Minuswirkung verpasse wird künstlich weitsichtig. Wichtig ist mit genauer und präziser Fragestellung diesen Punkt zu ermitteln. Dabei ist es wichtig, dass ich auch eine Antwort auf meine Frage bekomme oder ich so viel Erfahrung habe, dass ich mich von einem: "Machen sie nochmal zurück" nicht aus der Fassung bringen lasse. Wenn ich auf die Frage: "Wird es mit dem nächsten Glas schlechter oder bleibt es gleich? Die Antwort bekomme: "Machen sie nochmal zurück" Dann weiss ich, er hat keinen Unterschied gesehen und gehe weiter in die Richtung. Leider gibt es manchmal Antworten, die zum verzweifeln sind, aber auch viele, über dich mich schlapp lache.

A&lie@n37


Die kamen darauf, dass sich meine Werte sehr stark verändert hätten und sie mir auf jeden Fall einen Augenarztbesuch empfehlen würden.

(bin relativ stark kurzsichtig).

Wenn du relativ stark kurzsichtig bist, ist ein Augenarzt immer eine gute und sinnvolle Empfehlung, aber nicht, um deine Brillen-/Kontaktlinsenwerte zu überprüfen, sondern deinen Augenhintergrund zu checken. Da aus einer Refraktion nunmal nicht hervorgeht, ob es sich um eine Längen- oder Brechwertmyopie handelt. Ein zu lang gewachsener Augapfel birgt die Gefahr einer Netzhautablösung, deshalb solltest du regelmässig zum Augenarzt gehen.

Ssegxgel


Wenn ich auf die Frage: "Wird es mit dem nächsten Glas schlechter oder bleibt es gleich? Die Antwort bekomme: "Machen sie nochmal zurück" Dann weiss ich, er hat keinen Unterschied gesehen und gehe weiter in die Richtung

Nun ja, in dem Fall und bei dieser Antwort darauf zu schließen, dass der Kunde mit +0,25 dpt mehr keinen Unterschied gesehen hat, kann leicht in die Hosen gehen bzw. unnötige Arbeit ergeben.

Immerhin ist es oft sehr schwierig bei +/-0,25 dpt Stufen eine Verbesserung oder Verschlechterung zu erkennen.

Was machst du denn, wenn der Kunde eine schlechte Beobachtungsgabe hat oder ihm die Darbietung zu schnell ging...und er gleichzeitig bei weiteren +0,25 dpt eine Verschlechterung sieht? Ihm die vorhergehenden +0,25 dpt geben, oder?

Klar, bei dem Binoabgleich würdest du die +0,25 zuviel sicherlich finden, aber mit der richtigen Befragung könntest du dir schon zu Anfang ein bisschen Arbeit ersparen...denn ich gehe mal davon aus, dass du mit dem richtigen "Werkzeug", also mit einer Messbrille, refraktionierst und keinen Augenarzt-Phoropter nimmst.

Richtig wäre in dem Fall also die Wegziehbefragung bzw. das vorherige Glas nochmals darzubieten mit der Frage: "Ist es denn mit dem Glas deutlicher?"

Falls nein, dann gleich wieder die +0,25 vorhalten und weiterziehen....

B>abaB<oom


Das du im Hörsaal schlecht siehst, muss nicht unbedingt mit deiner Korrektur zusammenhängen. Hier wäre eher interessant, wie der Visus mit Vollkorrektion ist.

Tut mir leid, aber die Aussage verstehe ich nicht so ganz...

Und die Frage sollte niemals lauten:"Besser oder schlechter." (Ich glaub auch nicht dass der Optiker so gefragt hat.

So war es allerdings. Mir wurden die beiden typischen Zahlenreihen gezeigt und ich sollte zuerst sagen, was ich erkenne (oben). Wenn ich die Reihe erkennen konnte, wurde gefragt, was ich in der unteren Reihe sehe. Wenn ich dann antwortete "kann ich nichts unterscheiden", wurde gefragt, wird es mit dem nächsten Glas besser oder schlechter? Allerdings finde ich es seltsam, wenn immer wieder die selben Zahlenreihen benutzt werden, irgendwann kennt man die Reihenfolge ja auch auswendig (was ich natürlich vermeide, also ich schaue schon welche Zahl ich erkennen kann, es geht mir ja schließlich darum, die richtigen Werte zu erhalten). Allerdings habe ich das Gefühl durch meine Kurzsichtigkeit meine Augen sehr gut unter Kontrolle zu haben, sprich ich kann in bestimmten Momenten meine Augen scharfstellen, obwohl ich "in natura" nie scharf sehen würde...ist etwas schwierig zu beschreiben.

Genauso der Glaube: "Mit einer stärkeren Brille sehe ich besser!" Ist ein Irrglaube. Eine m Weitsichtigen, dem ich zuviel Pluswirkung verpasse, wird künstlich kurzsichtig. Einem Kurzsichtigen, dem ich zuviel Minuswirkung verpasse wird künstlich weitsichtig. Wichtig ist mit genauer und präziser Fragestellung diesen Punkt zu ermitteln

Das ist mir im Nachhinein dann auch bewusst geworden. Ich hätte besser vorher keine Sehhilfe tragen sollen. Als ich nach dem Augenarztbesuch meine Kontaklinsen eingesetzt habe, habe ich auch schlecher den je damit gesehen (zumindest die erste halbe Stunde)

Wenn du relativ stark kurzsichtig bist, ist ein Augenarzt immer eine gute und sinnvolle Empfehlung, aber nicht, um deine Brillen-/Kontaktlinsenwerte zu überprüfen, sondern deinen Augenhintergrund zu checken.

Hmm, also ich erwarte von einem Augenarzt schon, dass er meine Werte korrekt bestimmen kann. Oder willst du damit sagen, um meine Werte zu bestimmen, taugt ein Augenarztbesuch nichts?

B^ikermmädel


Das du im Hörsaal schlecht siehst, muss nicht unbedingt mit deiner Korrektur zusammenhängen. Hier wäre eher interessant, wie der Visus mit Vollkorrektion ist.

Tut mir leid, aber die Aussage verstehe ich nicht so ganz...

Was Alien damit sagen will ist, dass es auch sein kann, dass du trotz bestmöglicher Gläserstärke nicht die Tafel erkennen kannst. VISUS MIT VOLLKORREKTION = deine Sehleistung mit bestmöglichem Brillenglas. Das kann man ein bisschen mit einer Digikamera vergleichen: Die guten haben eine hohe Auflösung (viele Pixel), d.h. das Bild ist sehr scharf. Eine schlechte hat wenig Pixel, d.h. das Bild ist unscharf, egal wie man es dreht und wendet, es wird einfach nicht schärfer. Und das gibt es so ähnlich auch bei Augen ;-) Es kann also passieren dass du trotz aller Bemühungen die weite Entfernung einfach nicht deutlich bekommst. :°(

Das ist mir im Nachhinein dann auch bewusst geworden. Ich hätte besser vorher keine Sehhilfe tragen sollen. Als ich nach dem Augenarztbesuch meine Kontaklinsen eingesetzt habe, habe ich auch schlecher den je damit gesehen (zumindest die erste halbe Stunde)

Hattest du denn vor dem AA-Besuch die Linsen drin? Und vor dem Fielmann besuch vllt. draußen? Das könnte die unterschiedliche Messung erklären, da sich durch die Linsen die Hornhaut verändern kann.

Hmm, also ich erwarte von einem Augenarzt schon, dass er meine Werte korrekt bestimmen kann. Oder willst du damit sagen, um meine Werte zu bestimmen, taugt ein Augenarztbesuch nichts?

Es gibt Augenärzte, die es können und welche , die merken sich den Inhalt eines Wochenend-Refraktions( so heißt die Augenprüfung auf optikerisch ;-D)seminars nicht mal ansatzweise. Darum ist er ja auch Mediziner. Wenn´s um die stinknormale Augenprüfung geht, sind die Optiker oft die bessere Adresse. Soll jetzt nicht verallgemeinert heißen, dass alle AÄ schlecht und alle Optiker gut sind. Es gibt da und dort Gute wie Schlechte.

Ich würde mir an deiner Stelle mal beide Werte in die Probierbrille stecken lassen und dann mal ein paar Minuten vergleichen. Denn nur DU kannst beurteilen, wie du siehst. Manchmal wünsch ich mir, ich könnt durch die Augen meiner Kunden sehen, dann würden die lustigen Antworten in der Refra, die Alien erwähnt hat, oft nicht soo viel Nerven kosten ]:D

A^li_en37


@ Seggel

Viele Wege führen nach Rom. Für mich gibt es nicht Weg A ist der einzig richtige. Ich bleibe da lieber flexibel. Und zu 99% komme ich zum Ziel. Die restlichen 1% schenke ich dir.

.denn ich gehe mal davon aus, dass du mit dem richtigen "Werkzeug", also mit einer Messbrille, refraktionierst und keinen Augenarzt-Phoropter nimmst.

Das Werkzeug meiner Refraktion darfst du getrost mir überlassen.

Richtig wäre in dem Fall also die Wegziehbefragung bzw. das vorherige Glas nochmals darzubieten mit der Frage: "Ist es denn mit dem Glas deutlicher?"

Bei manchen durchaus sinnvoll, bei anderen total überflüssig.

A|liUen37


Manchmal wünsch ich mir, ich könnt durch die Augen meiner Kunden sehen, dann würden die lustigen Antworten in der Refra, die Alien erwähnt hat, oft nicht soo viel Nerven kosten

L C N K E. "Können sie die Reihe lesen?" Antwort: "Ja, ein rechter Winkel C N K E." Ich hab mich schlapp gelacht.

BCabaBxoom


Ich kenne es ja auch anders, sprich, es gab Zeiten, da konnte ich wirklich noch mehr erkennen. Seit einigen Wochen ist es aber doch etwas schlechter geworden, Selbst Straßenschilder oder die Nummer eines ankommenden Bus sehe ich erst aus bestimmter Nähe. Und dann gehe ich als erstes Mal davon aus, dass sich die Dp verschlechtert haben müssen.

Hattest du denn vor dem AA-Besuch die Linsen drin? Und vor dem Fielmann besuch vllt. draußen? Das könnte die unterschiedliche Messung erklären, da sich durch die Linsen die Hornhaut verändern kann.

Ich hatte bei Fielmann 12 Stunden vor dem Test keine KL drin, musste von meiner Mutter dahingeführt werden ;-) Beim Augenarzt hatte ich auch keine KL drin, allerdings die zuvor bekommene Brille von Fielmann, die ja laut Augenarzt zu stark ist.

Die Probierbrille beim Augenarzt hatte ich ja auch auf, und damit konnte ich ja nichts sehen, jedenfalls erheblich schlechter, als mit der Fielmannbrille.

Nunja, werde jetzt am Freitag nochmal zur Kontaktlinsenkontrolle gehen, vielleicht ist da letztemal auch einfach irgendwas schief gelaufen.

Und bezüglich der Brille, habe ich mir jetzt nochmal einen Termin für eine Prüfung mit Tropfung geben lassen.

Werde dann Freitag berichten, was die KL-Leute sagen ;-)

Danke euch!

ro a DlC f


ich würde nocheinmal einen weiteren Optiker um Rat fragen.

hbib_er~natIing


Wobei ich diesem System "ist es jetzt besser oder schlechter oder nur kleiner" sowieso ziemlich skeptisch gegenüber stehe....

wie die anderen schon sagen- man fragt nicht beides, auch wenn es sich für dich so anhört beim Test.

DAS ist die Taktik.

pTebbxy


wozu sind eigentlich diese Tests, wenns um die Bestimmung der Stärke geht?

Mich hat der Optiker damals auch weiter zum Augenarzt geschickt, weil meine Aussagen "uneindeutig" sind. Ich konnte einfach nicht sagen, ob das nächste Bild nun besser oder gleich ist, weil beide soo schlecht waren, dass ich keinen direkten Unterschied feststellen konnte.

Der Augenarzt hat mich dann vor so nen "Computer" gesetzt, auf dem eine Straße drauf war, die mal schärfer und unschärfer etc. wurde. Der Computer hat irgendwie meine "Sehstärke" automatisch bestimmt.

Wofür ist die erste Variante da? Die zweite war sehr viel unkomplizierter (für mich ;-D)

BIik2ermädnexl


L C N K E. "Können sie die Reihe lesen?" Antwort: "Ja, ein rechter Winkel C N K E." Ich hab mich schlapp gelacht.

;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D Ja, man könnte echt Bücher füllen mit solchen Geschichten.

@ Seggel & Alien

Müsst ihr euch hier schon wieder fachlich fetzen? Seid lieb und vertragt euch, ihr macht das sicherlich beiden einfach toll ;-D

Wofür ist die erste Variante da? Die zweite war sehr viel unkomplizierter

Ein Computer kann einen guten Anhaltswert liefern, allerdings sollte danach niemals eine Brille gefertigt werden. Bei der Stärkenprüfung geht nichts über HANDARBEIT!!!

Wahrscheinlich hatte der AA einfach keine Ahnung, wie man es richtig macht ]:D

Wichtig ist, dass die Stärke nach deinen Angaben gemacht wird. Denn nur DU schaust durch und kein anderer. Wenn du zu denjenigen gehörst, die einfach nicht gut zwischen den Gläsernunterschieden können, gibt´s immernoch die Möglichkeit, dass der AA die Pupillen weittropft, dann musst du auch nix dazu sagen.

pCebxby


Wahrscheinlich hatte der AA einfach keine Ahnung, wie man es richtig macht ]:D

oh, da hab ich mich ungenau ausgedrückt. also der Optiker hat erst diese "besser oder gleich?"-Befragung gemacht. Für mich war alles schlecht, kein Unterschied. Dann zum Augenarzt, da kam dann dieser Computer und DANN die "Feinabstimmung" vor so nem "Brillengerät", das hat dann auch super funktioniert, weil der Arzt scheinbar einen Anhaltspunkt hatte.

Der Optiker, bei dem ich zuerst war, war etwas "aufgeschmissen", weil "besser oder gleich" eben nicht beantwortet werden konnte von mir. Ich VERMUTE, dass die Gläser, die er genommen hat, einfach viel zu weit weg waren von meinen Dioptrien. Die verschiedenen Gläser beim Augenarzt konnte ich gut unterscheiden, außer die letzten beiden (da habe ich aber sowohl bei -1,5 als auch bei -1,75 gut gesehen, bei den Optikergläsern habe ich alles nur verschwommen gesehen, so als hätte ich die Lesebrille meines Vaters aufgehabt ;-D) - vielleicht lag es aber auch einfach nur daran, dass die Sehschärfe (oder so?) bei "Vollkorrektur" auf dem einen Auge nur bei 0,6 liegt. (aber davon hab ich nun keine Ahnung) - Beim Augenarzt war ich vormittags, da "seh ich noch besser", beim Optiker damals nachmittags, da seh ich dann (verglichen zu vormittags) auch schlechter.

BsabtaBoxom


Alsoo, war heute wieder bei Fielmann zur KL-Kontrolle. Ich kann ja mal die Ergebnisse zusammenfassen:

Fielmann Brille R -7,5 L -6,5

Fielmann KL R -6,5 L -5,75

Augenarzt weiß ich leider nicht, da wurde ich so schnell aus dem Behandlungszimmer geworfen, dass ich ganz vergessen habe, danach zu fragen. Müsste aber irgendwie dazwischen liegen.

Was meint ihr, passen die Werte von KL und Brille zusammen?

Vllt hatte der Augenarzt doch recht und die Brille ist etwas zu stark. Die Dame bei der Kontrolle heute meinte aber, wenn die Brille zu stark wäre, müsste mir das eigtl aufgefallen sein, Kurzsichtige wären da sehr empfindlich. Ich empfand das Sehen mit der Brille aber eigtl als sehr angenehm. Werde nun ab Montag erstmal die Probelinsen ausprobieren und schauen, wie es in der Uni funktioniert.

Lg

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