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An alle mit Flimmerskotom

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Ich habe das Flimmerskotom ohne Kopfschmerzen oder weitere Symptome seit etwa 4 Jahren, allerdings nur sehr selten. Ich sehe durchaus auch einen Zusammenhang mit Streß und wenig Trinken.

Als ich es das erste Mal hatte, war mein zweites Kind ca. 2 Monate alt, ich war übermüdet und hatte sehr wenig getrunken und das als voll Stillende. Schon ein paar Tage später kam der zweite Anfall. Sowohl Haus- als auch Augenarzt konnten mich jedoch beruhigen. Mein Wissensstand ist, daß solche Symptome weder von einer Schädigung des Auges als auch von einem Gehirntumor o.ä. kommen können.

Mein Skotom ist mein kreis- oder halbkreisförmig mit nach außen gerichteten Zacken, das in allen Farben flimmert. Es beginnt als kleiner Punkt, wird immer größer und größer, bis es nach ca. 15-20 Min. außen aus dem Gesichtsfeld verschwindet.

Ich hatte nach 3-4 Anfällen nun lange Ruhe, neulich tauchte es mal wieder auf, auch da war ich übermüdet, hatte wenig getrunken und viel zu tun. Auch habe ich wieder ein kleines Kind und stille noch, allerdings schon lange (beim Anfall war die Kleine schon fast ein Jahr). Aber es könnte auch hormonell beeinflußt sein.

SzuZnni<vxa


Mein Skotom ist mein kreis- oder halbkreisförmig mit nach außen gerichteten Zacken, das in allen Farben flimmert. Es beginnt als kleiner Punkt, wird immer größer und größer, bis es nach ca. 15-20 Min. außen aus dem Gesichtsfeld verschwindet.

Genau so ist das auch bei mir. Es ist harmlos und hat mit einer Nervenreaktion zu tun, eventuell auch mit Stress.

S3u]nnixva


Vergessen zu erwähnen: Migräne ist ja häufig der Grund, das Skotom also der Vorbote, muss aber nicht so sein. Ich habs ganz ohne, so alle paar Monate oder Jahre mal, früher häufiger. Also: Mach dir deswegen keine weiteren Gedanken.

M|ööp MTöxöp


Mir wurde gesagt, daß dies eine Form der Migräne ist, daß also zur Migräne nicht unbedingt Kopfschmerzen gehören. Alle Symptome wie Skotom, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Übelkeit und was sonst noch so alles zu Migräne gehören kann, werden ja durch eine "Fehlfunktion" im Gehirn ausgelöst. Die Auswirkungen dieser "Fehlfunktion" sind halt von Person zu Person verschieden ausgeprägt und so kann das Skotom eben auch ganz allein auftreten.

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