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Doppelbilder, ich finde keine Ursache

EFvi63x22


Hallo Miri!

Ein Augenarzt mit Schwerpunkt Schielen an einer Klinik hat zusammen mit einer sehr guten Orthoptistin die Diagnose gestellt. Vorher hatte ich eine Prismenbrille. Die half auch ein wenig, aber störungsfreies Sehen war einfach nicht mehr möglich.

Anfangs haben mich die beiden nicht ganz ernst genommen, da ihnen meine Werte viel zu gering waren. Dann haben sie sich fürs Abkleben entschieden, weil ich ihnen wahrscheinlich einfach leid getan habe. Ich saß da, wie ein Häufchen Elend und habe denen erklärt, dass ich so nicht weiter machen kann. Beide sagten mir, dass sie Leute von der Straße holen könnten, die hätten dieselben Werte.

Zum Glück wurde das eine Auge abgeklebt. Da waren beide sehr erstaunt, als plötzlich zum Außen- und Höhenschielen ein Verrollungsschielen dazukam. Mit Hilfe der Harmswand haben sie die Werte bestimmt. Sobald das Auge aber wieder längere Zeit geschaut hat - also beidäugiges Sehen da war - waren die Werte wieder wie vor dem Abkleben.

Das hat die beiden sehr irritiert und sie dachten an einen Zufallsbefund. Deshalb wurde das Auge noch mal für drei Tage abgeklebt, der Befund bestätigt und ein OP-Termin vereinbart. Ich kompensiere einfach dieses Verrollungsschielen so sehr. Deshalb habe ich auch ein ganz verspanntes linkes Auge. Auch die ganze linke Körperseite ist verspannt und ich fühle mich oft so unsicher, wenn ich wo bin, wo sich viel bewegt. Da brauch ich immer ein wenig, bis ich mich der Situation anpasse. Seitlich schauen ist für mich auch ganz anstrengend - deshalb setze ich mich immer meinem Gesprächspartner gegenüber, sonst wird mir nach einiger Zeit schwindlig.

Für Verrollungsschielen gibt es leider keine Prismen. Manchmal wird mit Höhenprisma versucht das Verrollen auszugleichen, wir haben es mit einer Folie versucht - das habe ich aber nicht vertragen.

Die Suche dauerte so lange, weil mich sehr viele Ärzte einfach nicht ernst genommen haben. Ich habe ja schon an mir selbst gezweifelt. Die Doppelbilder sind ja auch so selten da, und wenn, dann sind sie übereinander und manchmal leicht versetzt.

Am besten hat mir eigentlich die Prismenbrille damals geholfen, aber halt nur mit Einschränkung. Die hat ja auch nur das Außenschielen behandelt - ich hatte lediglich 4 Prismen. Bekommen habe ich sie von einem guten Optiker.

Warst du schon mal bei einer Schielambulanz bzw. Sehschule in einer Augenklinik?

Diese ganzen zusätzlichen Symptome hatte ich schon vor dem Verdacht, dass doch die Augen "schuld" sein müssen. Das hat ja auch alles kompliziert.

Allergien waren eigentlich der eigentliche Vorbote für alles darauf folgende.

Ich könnte ein Buch über die letzten Jahre schreiben ....... und dabei war ich vorher immer gesund.

Tinnitus, Kribbeln meistens im Oberarm, kalte Hände und Füße, Augenschmerzen, Kribbeln im Gesicht und an der Kopfhaut, .... achja die Liste könnte ich ziemlich verlängern.

Atlas wurde bei mir schon dreimal!!! eingerichtet. Jetzt ist er wohl endlich da wo er hinsoll. Es kracht in meiner HWS, dass jeder erschrickt.

Ach - jetzt habe ich gerade über den Termin am 28.6. gelesen!!

Der Arzt meinte, dass bei mir entweder ein schwerer Unfall schuld an der Trochlearisparese hat - ich war erst sieben und habe mir das Kiefer dreifach gebrochen, weil ich in eine Schiffschaukel gelaufen bin.

Oder - und das hält er für noch wahrscheinlicher - ich wurde damit geboren und konnte es bis vor fünf Jahren relativ gut ausgleichen.

Wie geht es deinem Kiefer? Kannst du das weit öffnen oder ist das eingeschränkt? Dafür habe ich eine Zahnschiene bekommen, die das gut entspannt.

Am Anfang meiner Beschwerden war ich bei einer Augenärztin, da ich da schon den Verdacht mit den Augen hatte. Die meinte, ich wäre mit meinem Beruf als Bäuerin und drei Söhnen einfach überfordert ...... Da waren meine drei Racker schon aus dem gröbsten raus - der Jüngste kam gerade in den Kindergarten.

Sie hat die Augen untersucht - aber jedes einzeln - nicht gemeinsam. Diese ignorante Frau hat mir mindestens ein bis zwei Jahre meiner Suche gekostet. Da die mir versichert hat, dass es nicht die Augen sind, habe ich in andere Richtungen gesucht.

Achja, MRT und CT hattest du ja schon - also Tumor ist ja auch schon ausgeschlossen - schon mal super!!!

Hattest du mal einen Unfall mit dem Kopf?

Die Schilddrüse lasse ich mir auch noch anschauen - da habe ich in ca. zwei Wochen einen Termin. Auf den habe ich so lange warten müssen, aber jetzt lasse ich die doch noch anschauen, obwohl ja wahrscheinlich die Ursache gefunden wurde. Obwohl - wer weiß. 100%ig weiß ich es ja auch nicht, ich bin sehr vorsichtig geworden mit meinen Erwartungen.

So - ich hoffe, du kommst in meinem Durcheinander zurecht. Ich habe versucht, das Wichtigste herauszupicken.

Liebe Grüße aus Tirol,

Evi

EAv~i63x22


Noch was dazu - du hast diese Beschwerden seit zwei Monaten, habe ich jetzt noch mal gelesen. Sollte es wirklich ein Lähmungsschielen sein, dann kann sich das von selbst zurückbilden. Meistens innerhalb von einem halben Jahr bis Jahr. Das habe ich auch vom Arzt gehört.

Evi

O"rth opzti1stin


Ich bin nicht regelm. im Forum unterwegs: hier mal meine E-Mail-Adresse: weltbeste.sahneschnitte@hotmail.de

Wenn deine Orthoptistin die Schielwinkel nur im Geradeausblick misst ist das schon etwas peinlich! Insbesondere bei Doppelbildern! Sie sollte die Winkel in allen Blickrichtungen (Aufblick, Abblick, Rechtsblick, Linksblick und bei Verdacht auch noch in der Neigung - wegen Verrollungsschielen) messen.

Aufgrund deiner Beschreibungen glaube ich jedoch nicht an ein Lähmungsschielen! (natürlich treffe ich diese Aussage aus dem Bauch heraus und ohne Untersuchung!!!)

In deine Brille sollte man jetzt die Werte reinmachen, die unter Tropfen gemessen wurden. Die alte Brille ist auf einem Auge (- 5,5 wenn ich es richtig in Erinnerung habe) zu schwach und die neue zu stark. Dann muss man sehen, ob die Doppelbilder mit der korrigierten Brille besser werden und man muss die Sehschärfe sowohl im Fern- als auch im Nahbereich unter Tropfen prüfen (mit der korrigierten Brille). Hier sollte die Sehschärfe in der Ferne gut (in deinem Fall wahrscheinlich so um 0,8 bis 1,0) und in der Nähe sehr schlecht sein. Trifft dies zu, dann ist man auf dem richtigen Weg! Jetzt muss man überlegen, ob man schon versuchen kann sich langsam aus den Tropfen auszuschleichen. Gleichzeitig muss man auch die Schielstellung unter Tropfen überprüfen, denn es kann sein, dass sich hier ein Außenschielen zeigt, dass sonst nicht erkennbar ist. Wenn ja, dann muss man auch dieses Behandeln...

Alles in allem viel zu komplex um dies übers Internet zu erklären. Viel zu viele wenn und aber! Ich habe ein sehr schönes Skript zu diesem Thema, dass ich dir gerne per E-Mail zukommen lassen kann, wenn du möchtest. Ist sicher auch interessant für deine Orthoptistin!

@ Evi6322

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass es sich um eine echte "Parese" in deinem Fall handelt. Normalerweise bezeichnet man dies als "Strabismus sursoadductorius", das ist eine angeborene Störung, die der Trochlearisparese sehr ähnlich sieht (das ist auch das, was die Augenklinik wohl gemeint hat - aber selbstverständlich ist es auch mal möglich, dass es eine echte Trochlearisparese ist!). Dafür spricht auch, dass du das ganze so gut kompensieren kannst (eine erworbene Störung kann man nicht gut kompensieren und hat ständig störende Doppelbilder). Wäre es eine Folge des Unfalls im 7. Lebenjahr, dann hättest du auch damals schon Doppelbilder haben müssen (und mit 7 kann man das schon recht gut ausdrücken, wenn man doppelt sieht...). Letztlich ist es egal - man kann letztendlich nur operativ die Sache angehen (übrigens kann man an den Winkelverhältnissen an der Harmswand normalerweise - Ausnahmen bestätigen die Regel - recht gut unterscheiden ob es sich um eine Trochlearisparese handelt oder um einen Strabismus Sursoadductorius), weil das Verollungsschielen nicht mit Prismen ausgeglichen werden kann.

Mich würde jetzt noch interessieren, ob du operiert worden bis und wenn ja, ob sich die Situation für dich verbessert hat!?

Ich denke, dass (trotz der ähnlichen Beschwerden) es sich in euren Fällen um 2 völlig verschiedene Dinge handelt!

Bei Fragen könnt ihr euch sehr gerne auch an die o. angegebene E-Mail- Adresse wenden, da ich wie gesagt nur unregelmäßig hier "vorbeischaue"

Liebe Grüße *:)

E)vi63x22


Hallo Orthoptistin!

Operiert wurde ich noch nicht - habe Anfang Juni meinen Termin.

Auffällig für die Unersuchenden war hauptsächlich, dass ich meinen Kopf nicht zur "gesunden" Seite hinneige, sondern zum betroffenen Auge hin.

Ich habs dann nicht ganz genau rausbekommen, ob sie sich nun für die erworbene oder die angeborene Form "entschieden" haben. Auf jeden Fall war die Sache für die beiden dann eindeutig.

Doppelbilder waren bei mir eigentlich nie da - eher verschwommenes sehen. Auch heute habe ich nur Doppelbilder wenn ich sehr müde bin, oder interessanterweise gleich nach dem Aufwachen - also wenn das Auge ganz entspannt ist.

Liebe Grüße,

Evi

Mmirxii


@ Evi6322

Interessant. Laut meiner Physiotherpeutin soll ich ein veschlepptes Schädel-Hirn-Trauma haben. Nach mehrmaligem Nachfragen ihrerseits fiel mir tatsächlich ein, dass ich vor ca. 10 Jahren auf einer glibbrigen Rampe ins Meer ausgerutscht und mit voller Wucht auf den Hinterkopf geknallt bin (damals ohne weitere Untersuchungen). Und sie sagte auch, dass ich ein großes Ungelichgewicht im Körper hätte und die rechte Körperhälfte verspannt sei.

Kieferprobleme habe ich allerdings nicht. Ich trage seit letztem SOmmer zwar eine zahnschiene, aber nur zur kosmetischen Korrektur...

Da ich die Beschwerden nun schon seit drei Monaten habe, glaube ich nicht so recht, dass sie von alleine wieder weggehen. Ich lese immer, dass dies beim Lähmungsschielen bis zu 3 Monaten dauern kann. Aber naja, wer weiß...

Ich habe nun zum einen die Atlastherapie und zum anderen am 28. Juni dann die Sehschule vor mir. Vielleicht helfen mir deine Hinweise ja bei der Diagnose. Danke!

Miri

ENvi63x22


Hallo!

Dieses Ungleichgewicht habe ich auch - allerdings auf der linken Seite. Nun rate mal, welches Auge operiert wird ...

Über meinem linken Auge habe ich eine ganz starke Verspannung, die Augenbraue wird richtig hochgezogen. Damit kompensiere ich wohl das Verollungsschielen.

Liebe Grüße, Evi

M*irixi


Hey, Evi

hast du denn deine OP schon hinter dir?

Würde gerne wissen, wie es Dir ergangen ist bzw. ergeht.

Bei mir ist noch Warten auf den Termin in der Augenklinik am 28.6. angesagt...

Viele Grüße,

Miri

E;vi~632x2


Hallo!

@ Orthoptistin

Du hast mit deinem Verdacht absolut recht – eine angeborene Störung lag vor, die der Trochlearisparese recht ähnlich ist.

@ Mirii

Noch kann ich nicht soviel sagen, die OP ist jetzt 10 Tage her. Am ersten Tag, mit Verband, war alles toll. Nach der Abnahme kam der große Schock – alles war extrem schief, diesmal aber auf die andere Seite hin. Der Arzt hatte mich zwar anfangs darauf hingewiesen, dass das wahrscheinlich so sein wird, aber mit so einem Effekt hatte ich doch nicht gerechnet.

Die beiden waren aber ganz zufrieden – so ein Übereffekt war geplant, sonst wäre zu wenig operiert worden – na – die wissen bestimmt was sie tun.

Die Doppelbilder sind inzwischen fast ganz verschwunden, nur mehr morgens, gleich nach dem Aufwachen, ist der Schrank noch schief und wenn ich ganz nach links schaue, aber wann schaut man schon so extrem ;-) .

Nur – das Auge ist am Lid noch geschwollen, deshalb sehe ich noch nicht ganz optimal damit, also kann ich noch nicht allzuviel sagen. Was allerdings jetzt schon anders ist – oder bilde ich es mir ein, weil ich es mir so wünsche, das kann ich noch nicht benennen – ich empfinde meine Körperseiten nicht mehr soo verschieden. Meine linke Seite fängt an sich zu entspannen.

Manche Dinge sehe ich etwas anders – nur ganz gering, aber es fällt mir auf, dass manche Proportionen eindeutiger sind, Ecken kantiger sind usw.

Einen Einkaufszettel habe ich geschrieben – da waren alle Zeilen gerade – das konnte ich noch nie!!! Zufall??!!

Am 7. Juli habe ich einen Kontrolltermin bei der Orthoptistin – die meint, sie lernt von meinen Symptomen manch Neues – sie wußte vorher noch nicht, dass man Verrollungsschielen dermaßen kompensieren kann, deshalb wundert sie bei mir sowieso nichts mehr .....

Egal – dann sind wir halt was Besonderes – auch nicht schlecht, oder? Hauptsache ich kann wieder alles gerade sehen. Ich freue mich auf jeden Tag, an dem es besser wird, aber leider geht das nicht so schnell wie ich das will – ungeduldig war ich eigentlich schon immer, ein Wunder, dass ich die letzten 5 Jahre durchgehalten habe!

Meine Zahnschiene habe ich jetzt einfach mal rausgenommen,weil ich auch das Gefühl habe, dass sich mein Kiefer merklich entspannt.

Bin gespannt was bei deinem Termin in der Augenklinik rauskommt!!

Viele Grüße, Evi

M"ir9ii


Das hört sich ja sehr gut an! Ich freu mich für dich und schöpfe auch ein bissl Hoffnung für mich. Bestimmt dauert es eine kleine Weile, bis sich bei Dir alles normalisiert hat, denn (ich vermute das mal) das zentrale Nervensystem und der ganze Körper / mit Kopfhaltung usw. müssen sich ja auch wieder auf den neuen Zustand einstellen.

Ich werde auch bald erzählen, was mir in der Augenklinik wiederfahren ist...

Miri

eemily,_ghrinnxs


ich finde das könnte gut zum schielen passen....ich hab genau das selbe nur hat es bei mir anders angefangen!

Ich schiele selber und ich weiß jeder kleiner schielwinkel kann große auswirkungen haben (ich hab 14 prismen)!

Vll solltest du einmal zu einem anderen AA gehen...oft finden leute die dich noch nicht gesehen haben versteckte dinge!! (erfahrung)

lg emily :-)

egmil)y_grZixnns


Ogott tschuldigung....ich hab nicht fertig gelesen und nicht alles durchgelesen....hätte ich das getan hätte ich das nicht geschrieben!!!

ich wünsche dir ganz gute beserung!!!! :)^

Ps: kann man eig. antworten wieder raus löschen wenn man sienschon abgesendet hat....bin neu im forum

Sorry nocheinmal :-/

Moiraixi


hey, emily_grinns

das macht doch nichts. ist nett von dir, dass du deine erfahrung berichtest.

wie hat es denn bei dir angefangen?

14 prismen, sagst du. ist das viel oder wenig? ist deine brille besonders dick?

Viele Grüße

Miri

g>rimovirxe


@ mirii:

Versuch mal auch Sachen in Betracht zu ziehen die im ersten Moment mit den Augen gar nichts zu tun haben. Eine Freundin von mir hat 15 Jahre lang Doppelbilder gesehen. Sie wurde von Arzt zu Arzt gereicht und keiner hat die Ursache gefunden. Mit 20 war sie wegen was anderem beim Orthopäden. Der hat rausgefunden das zwei Genickwirbel irgendwie verklemmt waren. Fragt mich jetzt nicht wie das genau war, aber es hat wohl auf den Sehnerv gedrückt. Es kam daher weil ihr Vater sie früher so oft misshandelt hat. Der Arzt hat die Wirbel behandelt und seit dem sieht sie ganz normal.

MqirPixi


@ grimoire

Danke für den Hinweis. Das ist ja sehr interessant. Ja, ich war auch wegen meienr Sehprobleme beim Orthopäden. Es heißt schließlich, dass der Atlas oder Axis (1. und 2. Halswirbel) für Sehprobleme, u.a. Doppelbilder, ursächlich sein können. Ich mache daher gerade eine Atlas-Therapie nach Arlen. Jedoch hat es mir auch nach 5 Sitzungen noch GAR NIX gebracht (außer hohe Kosten). Es war nur ein Strohhalm, nach dem ich griff, aber jetzt weiß ich, dass der allererste Weg eine umfassende orthoptistische Untersuchung sein muss – und zwar nicht bei einem Wald- und Wiesenarzt, der sich keine Zeit für "schwierge Fälle" nehmen möchte oder kann...

Nur noch 4 Tage bis zum Termin in der Augenklinik :-)

eemilly{_grSinns


@ Mirii

Also bei mir hats so angefangen: Ich schiele seit meiner geburt und mt 9 wurde ich operiert. Danach haben die AA gesagt das das anfängliche doppelsehen verschwinden wird....hat es natürlich nicht :(v

naja und ja mien brille ist dick...leider (ich hab eh "nur" 8 prismen in der brille und zusätzlich 6 prismen in form von einer schirchen folie...die hat komische rillen, durch die man genau nichts sieht :-/ )

Ja 14 prismen sind leider ziemlich viel...so viel, dass die AA mich noch einmal operieren wollen... :-(

Naja egal....

geht es dir schon besser ???

glg emily_grinns ;-D

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