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Seit Jahren stark gerötete Augen

AAuge#nthalexr


Hallo Minardi,

sau interessant! Wie sieht es mittlerweile aus??

Hoffe du liest hier noch mit :)

LG Augenthaler

MZinarxdi84


Hallo Augenthaler,

also es sieht eigentlich ganz gut aus. Das linke Auge ist recht klar und weiß. Es gibt immer mal wieder rote Äderchen die auftauchen, ich nehme dann für 1-2 Wochen Cortisontropfen und sie verschwinden wieder. Das Spielchen kann insgesamt 1 Jahr so gehen.

Das rechte Auge ist nicht ganz so weiß da ich um die Iris herum 2-3 rote Adern bekommen habe, die vorher nicht da waren. Laut dem koreanischen Arzt sollen die auch noch mehr oder weniger verschwinden. Insgesamt sind die Augen viel besser als vorher aber noch nicht ganz so wie ichs haben will.

Trotzdem würde ich die OP nicht jedem empfehlen und sie sollte nur dann durchgefüht werden wenn sonst nichts mehr hilft.

Ganz fertig mit meinen Augen bin ich trotzdem noch nicht, die Lider sind immer noch gerötet und dick. Das werde ich am 01.07. von der Augenklinik München untersuchen lassen. Da ich unter dem Problem schon vor der OP litt, ist die Ursache eine andere. Vielleicht die Schilddrüse...mal abwarten was raus kommt......

LG

Minardi84

O}livriexr


Hallo Minardi84,

vielleicht kannst du mal wieder ein Zwischenstatement abgeben, wie bis jetzt die Erfolge sind.

Kurz zu mir, ich hatte früher immer mal wieder sporadisch alle paar Monate, oder ca. 2-3x jährlich rote Augen (meistens Bindehautentzündungen) gegen die dann Dexamytrex (Antibiotika + Cortison) verschrieben wurde. Das hat immer super geholfen und da man die Fläschchen nie aufbraucht hab ich es dann, trotz der Empfehlung es nach 6 Wochen weg zu schmeissen in Eigentherapie öfter angewendet anstatt wieder zum Augenarzt zu gehen. Aber nur wenn ich Probleme hatte und auch nie lange sondern maximal 1-2 Tage. Zuletzt vor ca. 6 Monaten. Vielleicht habe ich mir dadurch einen Augenschaden geholt. (Cortison hat nunmal Nebenwirkungen).

Seit gut einem Jahr habe ich jetzt massive Probleme mit meinem linken Auge, es ist permanent rot, mal sehr stark mal schwächer und es brennt und sticht. Eigentlich die typischen Symptome eines trockenen Auges, was auch diagnostiziert wurde. Zusammen mit einer Blepharitis (Lidrandentzündung). Die künstliche Tränenflüssigkeit, auch in der stärkeren Gelform hilft aber nur gegen das Fremdkörpergefühl, kurzfristig vielleicht 20-30 Minuten, die Reizung bleibt.

Es scheint als ob sich viele Äderchen gebildet haben, und das Auge dadurch eine Grundröte hat, und sobald es zusätzlich gereizt wird innerhalb von Sekunden total Rot wird, wenn diese sich mit Blut füllen.

Nachdem ich ebenfalls das Gefühl habe, dass die Augenärzte mit ihrem Latein am Ende sind, sobald die gängigen 0815 Diagnosen und Therapien fehlschlagen, habe ich mir auch mal über diese I-Brite-Behandlung von diesem amerikanischen Arzt Boxer-Wachler Gedanken gemacht.

Gruß

jYo4moBteion


hallo oliver und alle anderen die mitlesen :-) ,

ich habe die augenweißung in los angeles bei dr. boxerwachler am 21.07. durchführen lassen, wer noch irgendwelche fragen hat oder bilder meiner augen vor und nach der operation (also ich bin natürlich grad erst in der heilungsphase) haben will kann sich bei mir melden.

grundsätzlich ist die operation die selbe wie sie von minardi84 beschrieben wurde, nur bekam ich weitaus weniger augentropfen verabreicht. insgesamt ist die op auch um einiges teurer.

ich hab die op in L.A. durchführen lassen, weil dr. kim in korea ein verbot zu operieren von der regierung bekommen hat. da blieb mir nichts anderes übrig. mittlerweile dürfe das verbot aber aufgehoben worden sein. also wie gesagt, wer noch fragen hat, kann sich gerne bei mir melden.

lg

MYin1ardix84


Hi Jonathan,

Herzlichen Glückwunsch und gute Heilung =).

Habe Dir schon eine E-mail geschrieben.

LG

Thorsten

MBauhsezgah%nfee


Verdacht kurzsichtigkeit und damit verbunden eine Übersanstrengung des Auges. Im Endeffekt hat sich gezeigt, das ich nur minimal kurzsichtig bin

Hatte die gleichen Probleme und bin dann zum Augenarzt nachdem alles andere ausgegrenzt worden ist.

Ich habe Rechts -0,50 und links – 0,25 also auch minimal.Trage jetzt seit Mai eine Brille und die roten Augen sind Vergangenheit.

Mgina%rdix84


Hi,

das Update hat etwas auf sich warten lassen aber ich musste erst noch ein paar Untersuchungen über mich ergehen lassen bevor klar war was wirklich mit mir los ist.

Ich habe Morbus Basedow mit endokriner Orbitopathie. Dies ist eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse die auch auf die Augen gehen kann. Durch die Schilddrüse hat sich hinter dem AUge Fettgewebe entzündet weches dauerhaft die Augen angreift.

Bei mir ist die Krankheit wohl schon paar Jährchen aktiv aber nur sehr moderat, von daher fand kein Arzt dies heraus.

Die OP in Südkorea ist teilweise gelungen aber diese Grunderkrankung hat ein optimales Ergebnis verhindert. Die beiden Außenseiten sind recht weiß, links innen ist es grenzwertig und rechts innen gehts gar nicht. Sie Innenseiten sind rot, da neues rötliches Gewebe gewachsen ist. Dies stört mich nicht vom Gefühl her aber sieht optisch nicht gut aus.

Die nächsten Schritte sind jetzt: Ich werde das entzündete Fettgewebe hinter meinen Augen, was für die ganzen Augenprobleme zuständig ist mittels einer OP in Köln entfernen lassen (03.11.).

Dadurch werden meine, nur leicht hervorgetretenen Augen wieder ganz zurück in die Augenhöhle gleiten und der Entzündungsprozess am Augapfel wird weg sein. Dieser hat meine roten und geschwollenen Augen verursacht. Das Fettgewebe kann nicht nachwachsen wenn es einmal weg ist.

Nach der OP werde ich Anfang/Mitte 2012 nochmal nach Südkorea fliegen um dann ohne Entzündung ein optimales Ergebnis zu erlangen. Ich bin leider der Patient bei dem es am schlechtesten geworden ist. Ein hoch auf die Ärzteschaft die jahrelang nicht die Grunderkrankung herausgefunden haben. Ich musste mehrere Ärzte und Spezialkliniken in Deutschland aufsuchen bis jemand auf meine Grunderkrankung kam.

Bei weiteren Fragen einfach mailen: minardi84@freenet.de

LG

Thorsten

j2o4*mot"ion


wo Thorsten gerade ein Update gibt, möchte ich mich natürlich auch noch mal zu Wort melden. Bei mir ist die OP mittlerweile zwei Monate her und heute hätte ich offiziell alle Medikamente absetzen dürfen. ich habe jedoch diesen Schritt bereits vor drei Wochen getan und bereue es bisher nicht. Die OP wirkte sehr gut, nur muss ich mittlerweile feststellen, dass Dr. Boxer Wachler um die Pupillen herum nicht ganz ordentlich "ausgeschnitten" hat und so noch eine kleine Bahn alte Bindehaut steht, die etwas röter ist als die schon neu nachgewachsene. Aber damit kann man leben. Mein Angebot, dass ich Bilder und weitere Infos schicken kann steht nach wie vor. Ich machs am besten mal wie Thorsten und geb meine Emailadresse: jo4motion@freenet.de

LG Jonathan

j&o4mqotixon


Nach zwei Jahren nochmal eine Aktualisierung, da mich immer wieder über die Jahre Nachrichten von Interessenten an der OP erreichen. Ich bin vollkommen zufrieden, würde es immer wieder tun und kann es guten Gewissens empfehlen. Meine Augen sind so weiß wie früher und ich habe keine negativen Folgen. Bei Fragen weiterhin einfach per Email anschreiben.

Mlin}arkdi8x4


Hallo zusammen,

also auch mal wieder ein Update von mir:

Die Augen an sich sind ganz OK mittlerweile. Das rote Gewebe was wieder kam hat sich über die Bindehaut gelegt, solche Pterygium. Die kann man auch in Deutschland entfernen. Habe ich schon erledigt. Etwas ist zwar nochmal nachgewachsen aber das lasse ich auch nochmal entfernen.

Also der Ärger mit den Augen zieht sich jetzt über 5 Jahre hin aber ich hoffe bald mal Ruhe zu haben.

Die OP in Korea ging aber so nicht groß schief und heute bemerkt kein Augenarzt mehr, das die Bindehaut runderneuert wurde.

Bei weiteren Fragen, mailen: minardi84@freenet.de

LG

Thorsten

L1udkex95


Hall o:)

Ist noch jemand aktiv hier?

Gruß :)

j/o4,motixon


Ja, ich schaue hier noch von Zeit zu Zeit rein ob sich was getan hat. Auf deine Email habe ich soeben geantwortet.

Zur Info für die Allgemeinheit: Die OP liegt nun dreieinhalb Jahre zurück und meine Augen sind immer noch schön weiß. Ich habe keine negativen Spätfolgen, meine Sehstärke ist unverändert sehr gut.

Ich kann die OP nach wie vor wirklich guten Gewissens weiter empfehlen.

LG

H>enr4ixssum


Hallo Zusammen,

erstmal großen Respekt an besonders jo4motion und Minardi84, die jeweils ans andere Ende der Welt geflogen sind, um eine einmalige Methode zur Weißmachung der Augen machen zu lassen!!!

Könnt ihr vielleicht beide ein Update geben, wie es euch und euren Augen heute geht? ich bin daran sehr interessiert!

Ich habe soeben erst diesen Thread gefunden, in dem ja schon seit 2010 diskutiert wird und werde mit nun beide Verfahren (von Wachsler und Kim) genauestens anschauen. Ob ich schon soweit bin, einen solchen Schritt zu gehen, um meine Adern loszubekommen, weiß ich noch nicht.

Kurz zu mir:

Ich habe im Jahr 2010 ein Aknemittel genommen, welches meine Meibomdrüsen komplett verschlossen hat. Durch dieses Aknemittel bildeteten sich sehr schnell sehr viele Schuppen, die aus der Drüse rauswollten und somit den Ausgang verschlossen. Die Meibomdrüsen liegen im Lid und produzieren ein Öl, welches sie auf die Lidkante befördern. Dieses Öl sorgt dafür, dass die Träne nicht zu schnell verdunstet. Da bei mir dieses Öl nicht mehr vorhanden war, bekam ich über 6-7 Jahre hinweg sehr trockene Augen. Durch diese trockenen Augen haben sich sehr viele Adern in der Netzhaut gebildet, die mich heute sehr stark belasten.

Allerdings konnte ich die trockenen Augen heilen! Vor 5 Monaten habe ich in Heidelberg einen Augenarzt gefunden, der bei mir Lipiflow angewendet hat. Dadurch konnte er alle Meibomdrüsen wieder öffnen. Diese Drüsen sind bis heute offen und mein trockenes Auge ist quasi verschwunden. Hin und wieder muss ich allerdings Augentropfen verwenden, da besonders am Morgen nach dem Aufstehen die Augen trocken und gerötet sind.

Nun plagen mich vor allem die Adern, die durch das trockene Auge zurückbleiben!

Vielleicht werde ich eine diese Methoden von Wachsler oder Kim machen müssen.

Mfg, Henrissum

W.yald


Guten Tag,

Auch ich leide seit jetzt gut 2 Jahren an dauerhaft geröteten Augen und bin durch das ganze rumgooglen bezüglich dieses Themas auf eure Einträge hier aufmerksam geworden.

Tolles Forum hier, ist irgendwie ein erleichterndes Gefühl, nicht der Einzige mit diesem Problem zu sein. Außenstehende, die das Problem selber nicht betrifft, können die Belastung der man ausgesetzt ist nicht ganz nachvollziehen.

Kurz mein "Werdegang":

Bin jetzt 27 Jahre alt, habe vor 3-4 Jahren Akne bekommen und nach erfolglosem herumexperementieren mit Cremes, Salben, Nahrungsumstellung etc. das Aknemittel Isotretinoin (Roaccutane) eingenommen. Sehr niedrige Dosis etwas über 1 Jahr. Die Akne ist verschwunden, aber nach Ende der Therapie fingen meine Probleme mit trockenen Augen an.

Wie man im Internet ließt und auch Henrissum es geschrieben hat, entstehen die Trockenen Augen dadurch, dass Isotretionoin nicht nur die Talgdrüsen im Gesicht verkleinert oder absterben lässt sondern auch die Meibom Drüsen am Auge, welche für die Fett-/ Lipidschicht im Tränenfilm verantwortlich sind, angreift.

Ich kann mich entsinnen, dass es Anfangs nicht sooo schlimm war aber wohl Bedingt durch meinen 8 Stunden Job am PC, Heuschnupfen und anderen kleineren Faktoren wie immer Heizung volle Pulle und nie Fenster aufgemacht im Winter, sich das Problem verstärkt hat.

Auf das "trockene Auge" bin ich damals nicht gekommen, hatte nie wirklich Schmerzen, jucken etc. einfach nur rote Adern die sich durchs Auge zogen und unschön aussahen.

Vlt. hätte ich zu dem Zeitpunkt noch schlimmeres verhindern können, mit normalen Augentropfen gegen das sog. "Trockene Auge-Syndrom".

Allerdings bin ich damals an die Augentropfen "Berberil" rangekommen. Dies sind Gefäßverengende "Weißmacher" Augentropfen mit dem Wirkstoff "Tetryzolin". Die roten Augen verschwinden mit diesen Tropfen binnen 5min und die Wirkung hält auch, je nach Mensch, 4-6 Stunden an. Allerdings füllen sich die Blutgefäße im Auge nach abklingen der Wirkung mit vermehrt Blut, da das Auge in diesen 4-6 Stunden unterversorgt war, es kommt zur sog. "reaktiven hyperämie"

Und so bin ich in einem Teufelskreis gelandet.

Jeden Morgen bin ich mit roten Augen aufgestanden, schnell ein Tropfen Beberil in jedes Auge und ich hatte bis zum Abend schöne weiße Augen. Die Wirkungsweise hinterfragt hatte ich damals nicht, war wohl einfach zufrieden ein Problem weniger zu haben.

Und das ganze ging bei mir fast 1 Jahr lang so, vlt. auch etwas länger, wirklich konstant.

Bis vor kurzem meine Augen einfach nicht mehr mitmachten, meine Sicht wurde drastisch schlechter und die Rötungen nahmen einfach ein abartiges Ausmaß an.

Nachdem ich im Netz gelesen habe, was für Schäden durch solche Tropfen entstehen können habe ich diese vor 2 Wochen sofort abgesetzt.

Und jetzt sitze ich hier, jeden Tag mit richtig roten Augen, die vor allem Morgens nach dem Aufstehen und Abends wenn man müde ist besonders schlimm sind.

Das Schlimme bei mir ist wohl die Kombination aus trockenem Auge und dem Missbrauch der Weißmacher Augentropfen.

Ich bin direkt zu einer Augenärztin gegangen, diese meinte ich solle die Weißmacher Tropfen bleiben lassen und die roten Adern würden sich nach 1-2 Wochen zurückgebildet haben.

Dies ist bis jetzt nicht der Fall und ich befürchte, dass sich die Adern auch nicht mehr zurückbilden werden.

Hat vlt. jemand hier andere Erfahrung nach längerfristiger Anwendung dieser gefäßverengenden Augentropfen gemacht?

Verschwinden die Adern wieder?

Es gibt dazu wirklich Null Erfahrungswerte im Internet.

Ich habe nächste Woche einen Termin in einer Augenklinik und hoffe, dass eine konkrete Ursache rausgefunden werden kann, damit ich gezielt gegen meine geröteten Augen vorgehe.

Sollten sich die Adern nicht zurückbilden und meine Augen einen "Gesunden" Zustand erreichen, so werde ich wohl den Weg gehen, den auch jo4motion und Minardi84 auf sich genommen haben.

Wurde doch mehr Text als erwartet.

LG =)

s\uperIsaya:jxin


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