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Fast blind wegen Verletzung der Sehnerven

S=teXve0o07x8 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

Ich hatte heute vor genau 25 Jahren undfast auf die Minute genau einen schweren Autounfall; besser gesagt ich war darin verwickelt. Im zarten Alter von 6 Jahre flog ich aus der Heckscheibe und landete im Gebirge mit dem Hinterkopf auf einen Felsen. Ich kann mich an die Einzelheiten nur durch Aussagen meiner Eltern erinnern. Wie dem auch sei. Ich habe also geschlafen und als ich wieder zu mir kam, lagen meine Eltern, meine Geschwister und ich in einem türkischen Krankenhaus. Ich bekam fast einen Schock. Ich öffnete meine Augen und sah... nichts!

Ich erfuhr sehr schnell was passiert war und dass ich am Kopf sehr schwer verketzt wurde. Ich erlangte nach knapp 1 Woche wieder langsam an Sehrstärke. Als ich in Deutschland wieder ankam wurde ich direkt vom Flughafen ins Krankenhaus gebracht. Dort blieb ich fast 4 Wochen. Diagnose: Durch den Aufprall wurde das Sehzentrum beschädigt. Sehnerven wurden eingeklemmt, nicht mehr ausreichend durchblutet was letztendlich dazu führte, dass ich nicht mehr meine volle Sehfähigkeit erlangte. Ich sehe heute auf dem linken Auge mit Brille ca. 9% und auf dem rechten etwas mehr als 50%.

Gibt es da draußen Leute, die das gleiche Schicksal erlitten haben wie ich? Ich habe die Hofnung auf Besserung schon aufgegeben. Oder meint ihr das man da etwas machen kann? Meine Augenärztin, die ich seit dem her besuche,gibt mir jedes Mal die gleiche Antwort: "Momentan kann die Medizin nichts tun". Das ist niederschmetternd, aber es icht scheinbar auch nicht zu ändern.

Wäre schön ein Paar Schicksalsgenossen hier zu finden und zu hören, wie sie mit dieser Situation umgehen.

Gruß

Steve

Antworten
H[obnigxtau


Bei meiner Mutter war der Sehnerv durch einen Augeninfarkt tot. Sie war blind und lt. Aussage der Ärzte austherapiert.

Geholfen haben ihr Spritzen von Wala mit Nervus opticus. Nach einigen Wochen konnte sie wieder sehen und noch heute hängt den Augenärzten die Kinnlade runter...

Erkundige Dich bei der Firma WALA nach einem anthroposophischem Arzt oder einem HP, der mit dem Präparat arbeitet. Es wird im Nacken unter die Haut gequaddelt.

Ich hatte anfänglich meiner Mutter täglich die Spritzen gesetzt, später die Abstände vergrößert.

eNienMarxc


Ne is klar. Wunderheilung durch Homöopathie...

HionigVtau


Eben. Besser ne Wunderheilung durch Homöopathie als eine nutzlose Behandlung der Schulmedizin. Schade, dass der so oft zitierte Placebo-Effekt auch durch den langen Klinikaufenthalt und tiefe Ärztegläubigkeit nicht eintrat.

Man sollte wirklich mal eine wissenschaftliche Untersuchung machen, warum die so gerne zitierten Placebo-Wunder-Effekte so wenig bei schulmedizinischen Anwendungen auftreten. Irgendwas muß da ja dann falsch laufen, wenn die kleinen weißen Kügelchen trotz angeblicher Wirkungslosikeit solchen Erfolg haben, während bei gleicher Gläubigkeit an die Schulmedizin ein Effekt ausbleibt..... :=o

eliTnMaxrc


hmhm so ist das...

Man sollte wirklich mal eine wissenschaftliche Untersuchung machen, warum die so gerne zitierten Placebo-Wunder-Effekte so wenig bei schulmedizinischen Anwendungen auftreten.

Weil diese "Placebo-Wunder-Effekte" nur in Ihrer Phantasie existieren?

H{oni^gxtau


Wie dumm ist das eigentlich? Wenn jemand erblindet war und wieder sehen kann – ist das Phantasie?

An den Kopf fass.... ":/

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