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Grauer Star und auf einem Auge, 70 % Sehrkraft trotz Brille

g)ut4emienxe hat die Diskussion gestartet


Hallo...habe dieses Forum beim googeln entdeckt und vielleicht hat jemand eine Antwort für mich... ":/

Ich bin w, 48 Jahre und vor zwei Jahren wurde bei mir grauer Star diagnostiziert. Außerdem habe ich auf beiden Augen starke Hornhautverkrümmung und erreiche trotz Brille rechts nur 70 % Sehschärfe. Die Ärztin sagte mir ,den grauen Star sollte ich erst operieren lassen " wenn es schlimmer wird", ich " wäre noch viel zu jung für eine OP.".

Nun- es ist schlimmer geworden. Ich fahre frühmorgens und abends mit dem Auto zur Arbeit und immer wenns ganz dunkel ist und evtl. sogar noch regnet, blenden mich entgegenkommende Autos sehr. ich schaue schon immer vorbeugend rechts auf den Fahrbahnrand, sonst sehe ich nämlich sekundenlang nur helle runde Kreise wenn ich in die Scheinwerfer gucke.

Es ist nie viel los morgens früh, nur ab und zu ein Fahrzeug-aber abends muß mein Mann immer fahren-auf der Schnellestraße z.B. sehe ich manchmal garnicht mehr richtig weil da eben viel entgegenkommt. ich bin nicht " scharf" auf die OP und habe am 31.1. einen Termin- aber was ist eure Meinung ?

Sollte ich von MIR aus auf einer OP bestehen weil halt verkehrstechnisch nicht geht oder soll ich mich damit abfinden, das es noch " zu früh" ist" ?

Ist eine solche Verschlechterung innerhalb eines Jahres normal?

Und nochwas- Angst habe ich auch |-o

Danke und Gruß

Antworten
h5effxa80


liebe "gute miene"

Ih habe mir vor 10 Jahren beide Augen gegen den Grauen Star operieren lassen. Dabei wurd meine starke Kurzsichtigkeit von - 6 auf praktisch 1 heruntergesetzt. Die Operation war tatsächlich harmlos und wurde mit örtlicher Betäubung durhgeführt. Allerdings gebe ich zu, dass ich damals 75Jahre alt war. Das ist natürlich mit Ihrem heutigen Alter nicht zu vergleichen. Trotzdem werden heute solche Operationen schon im viel früheren Alter durchgeführt. Daher würde ich immer, wie bei vielen anderen körperlichen Schäden immer einen weiteren Arzt zu Rate ziehen. Ich weiss nicht, wo sie wohnen. Ich habe das an der Universitätsaugenklinik ib Bonn durch Professor Dr.Holz durchführen lassen. Sie brauchen wirklich keine Angst zu haben. das ist zwar verständlich und keineswegs eine Schwäche.

Ich empfehle weiterhin bei Google "Grauer Star" ufzusuchen. Da gibt es sovoiele, recht gute Ratschläge. Mein Augenarzt (60) ist sehr modern und rät bei Ihren fehlern auf jeden Fall zu einer Operation.

Nur Mut und alles Gute. Man ist nach der Operation wie neu geboren.

Ihr "heffa80" *:) *:)

Brirg(it_xM


Hallo "GUTEMIENE"...

ich heiße Birgit bin 41 Jahre alt. Habe auch sehr hohe WErte ..die letzte Brille ist -11,5 und -13 mit hoher Hornhautverkrümmung. Hatte am 19.1. diesen Jahres einen Termin in einer Augenklinik in Essen.Übrigens:

Deine "Autofahrsituation" kann ich sehr gut nachvollziehen.Fahre im dunklen nur bekannte WEge.

DEr Augenarzt hatte festgestellt das ich links 50% und rechts 30% Sehkraft ,(jetzt-15) er hat mich auf mein bitten hin zur Augenklinik überwiesen.Dort wurde dann festgestellt das ich eine Netzhauttrübung am rechten Auge habe.

Was eine Operation erforderlich macht.. auf die Frage wie das mit meinem Alter Aussehe sagte man mir das es kein Problem sei, ausser das das Risiko einer Netzhautablösung besteht, von 5 %.Was aber nichts mit dem Alter zutun haBE:Ich habe mich FÜR die OP entschieden, da ich denke das meine "lebens" -bzw "seh" -Qualität mit dem Alter nicht besser wird und ich so vielleicht noch 10 oder 20 jahre relativ gut sehe.

Ich würde mich freuen wenn du berichtest was bei deinem Termin herumgekommen ist??

birgit1409@arcor.de

Liebe Grüße und viel Glück

Birgit

r/osbi08x04


hallo "gute miene"

ich habe sehr viel mit kunden zu tun, die dieses problem belastet, da ich als augenoptikerin arbeite.

eine operation stellt natürlich immer ein risiko dar und ich würde mir immer eine zweite meinung von einem anderen arzt einholen. doch wenn du dich im alltag eingeschränkt fühlst, würde ich persönlich schon eine op vorziehen.

durch eine hohe hornhautkrümmung ist die sehleistung nicht mehr auf 100prozent zu bekommen.

Aber am besten beim augenarzt richtig beraten lassen und viel nachfragen und dann noch ne zweite meinung einholen.

liebe grüße

gDute9miene


Hallo ihr Lieben....

vielen, vielen Dank für die netten und vor allem helfenden Antworten :)_

Ich bin in einer Gemeinschaftspraxis und jedes Mal wenn ich dort auftauche, ist eine andere Ärztin da- bisher haben 3 Damen meine Augen untersucht und haben immer das gleiche gesagt.

Kommenden Montag habe ich wieder einen Termin, mit Tropfen, danach werde ich nochmal berichten wie es weitergeht.

Ich hatte auch öfter mal Sehstörungen, dann sehe ich stellenweise bunte Kreise und Fächer. Das ist eine sog. Augenmigräne, die vom Kopf ausgeht und mit dem Auge nichts zu tun haben soll.

Alles in einem ist es natürlich nervig- die Hornhautverkrümmung, die schlechte Sehleistung und der graue Star – meine Mutter hat makulare Degeneration und sieht auf einem Auge noch 20 %-auf dem anderen nix mehr. ich habe natürlich Angst, das auch noch zu kriegen weil es erblich sein soll.

Außerdem brauche ich eigentlich eine Gleitsichtbrille, weil ich zum weitsehen eine aufhabe, zum lesen ohne dasitze und am PC mit Nahsichtbrille :|N

aber ich bin damit nicht zurechtgekommen ( habe mal eine ein paar tage gehabt). Diese starre Kopfhaltung für einzelne Seh- Situationen hab ich nicht hinbekommen und dann war immer alles verschwommen.

Wenn sich am Montag heraustellt, das die OP besser für mich ist, werde ich sie durchführen lassen. Ich werde berichten, was mir die Ärtzin gesagt hat.

Danke an euch und einen , wenn auch total grauen, schönen Tag !

P.S. ich wohne übrigens in Niedersachsen, Lüneburger Heide. Die OP würde ich in Winsen machen lassen, mein Schwiegervater (75 jahre) war auch letztes jahr dort und hatte keine Probleme hinterher. ich bin bei der selben Ärztin, sie hat Belegbetten in der Klinik dort.

Liebe Grüße gutemiene

gKute miene


Bericht

Ich berichte heute endlich von meinem Besuch beim Augenarzt letzte Woche...aaaalso, mir wurde im Vorfeld mehrmals gesagt, das ich Begleitung bräuchte wegen Augentropfen. Ich habe also alle Leute wild gemacht und mich abholen, respektive bringen lassen...nach 1,5 Stunden Wartezeit war ich dran- ungetropft. " das geht auch so"...nun gut...ein kurzer Blick ins Auge und die OP war spruchreif. Innerhalb von 10 Minuten bekam ich einen Termin für die OP vorgeschlagen, das ging mir aber zu fix und ich wählte einen Ausweichtermin i 6 Wochen.

Als ich mit meiner Informationsmappe zuhause war habe ich nachgedacht-und mich für eine Zweitmeinung entschieden. Diesen termin habe ich am 24.2.

Erst wenn der Arzt die Diagnose bestätigt und auf eine OP verweist, werde ich das auch durchführen lassen.

Mir gings irgendwie zu schnell und zu lasch von statten.

In den letzten tagen hatte ich auf dem Auge immer das Gefühl es sein "was drin" und meine Hausärztin hat heute bestätigt, das seinen Fettablagerungen. ich soll mich erkundigen, ob diese weg müssen oder nicht. Ich finde sie nervig, immer könnte ich reiben.

Mal sehen was der Termin bringt.

ich wünsche euch ein schönes Wo ende

gruß gutemiene

BLluvmenWaxuge


Hallo gutemiene,

ich würde gerne wissen, ob Du Dir schon eine Zweitmeinung eingeholt hast, und ob Du Dich für eine OP entschieden hast. Bei mir wurde Anfang März 2011 der graue Star auf beiden Augen von einem Augenarzt bestätigt. Ich bin 35 Jahre alt. Der Augenarzt würde mir aufgrund der Kurzsichtigkeit von -7 eine Operation empfehlen. Bin mir da aber aufgrund meines Alters total verunsichert und weiß noch nicht wirklich meine nächsten Schritte, ich merke leichte Einschränkungen in der Sehkraft (Blendung, manchmal beim lesen verschwimmen die Buchstaben). Ich wohne auch in Niedersachsen, auch nah an Winsen.

Über eine Antwort würde ich mich freuen.

gruß

Blumenauge

J@orxi


Hallo, bin auch eine Betroffene. Eigentlich viel zu jung für den Grauen Star, da dies doch in der Regel eine Alterserscheinung ist und Menschen irgendwo in den 60/70ziger Jahren erwischt. Doch es gibt Ausnahmen und offensichtlich gar nicht mal wenige.

Bei mir wurde der Graue Star mit 40 Jahren entdeckt. Ich trage seit ich 7 Jahre alt bin eine Brille. Bin stark kurzsichtig und habe eine starke Hornhautverkrümmung, doch konnte mein Sehfehler immer mit einer Brille ausgeglichen werden. Auch mir wurde gesagt, dass das dann irgendwann mal operiert werden müsse. Irgendwann, wenn es mich denn behindern würde.

Und das war dann schon ein Jahr später. Obwohl bisdahin mit Brille immer nahezu 100% Sehkraft erreichte, war ich innerhalb eines Jahres auf -18/-16 Dpt. und weniger als 70%. Übrigens darf man mit weniger als 70% Sehkraft nicht mehr Autofahren!

Also wurde die OP angesetzt. Ich hatte schreckliche Angst, fühlte mich bei meinem Arzt aber sehr gut aufgehoben. Und siehe da: Es war gar nicht schlimm. Klar gibt es Risiken, wie bei jeder OP, aber die sogn. Katarakt-OP ist für einen guten Operateur eine Routine-OP.

Zuerst wurde das eine Auge und 14 Tage später das andere Auge operiert. Bereits am jeweils nächsten Tag der OP konnte ich sehen. Ohne Brille!!!!!! Es war einfach unglaublich, so überwältigend, dass mir fast die Luft wegblieb und sofort die Tränen in die Augen schossen. Ich konnte sehen, ohne Brille. Ich, die fast ihr leben lang "blind wie ein Maulwurf" war.

Die Werte haben sich etwa 6-8 Wochen nach der OP bei -1,25/-0,75 eingependelt. Etwa ein Jahr danach bekam ich einen Nachstar (kommt gerade bei jüngeren Patienten häufig vor, da die Zellaktivitäten noch auf Hochtouren laufen) – der wurde per Laser beseitigt. Danach haben sich die Werte leider noch mal ein wenig verändert auf -1,5/-1,0, aber das ist nicht schlimm.

Ich habe nun ein Gleitsichtbrille, die ich nur für die Arbeit nutze. Zum Autofahren habe ich eine reine Fernbrille, ansonsten liebe ich es, auch ohne Brille herumlaufen zu können.

Ich würde nicht zu lange mit der OP warten, denn man gewinnt ein unglaubliches Stück Lebensqualität, denn gerade für stark Kurzsichtige ist dies eine gute Möglichkeit, eben neben der Beseitigung vom Grauen Star auch die Kurzsichtigkeit drastisch zu reduzieren.

Liebe Grüße

SIunfKlowberb_73


Grauer Star ist eine Eintrübug der Linse, durch die das Licht ins Auge und somit auf die Sehzellen fällt, die das eigentliche Sehen auslösen.

Da ist es egal, welche Brille man hat, weil die Linsentrübung quasi wie ein beschlagener Spiegel wirkt.

Wenn man zu stark eingeschränkt wird dadurch, ist eine OP sinnvoll. Es sollte dabei nicht ums Alter gehen, sondern um das Ausmaß der Trübung der Linse und ob DAS eine OP rechtfertigt. Wobei man gerade bei jüngeren Leuten mit mehr Anforderungen im Alltag auch weniger Einschränkungen akzeptieren kann und soll.

Bestehe daher auf einer OP – und gefährde bitte nicht Dich und andere im Straßenverkehr!!!

B'lumenaxuge


Hallo Jori,

danke für Deinen tollen sehr detaillierten Beitrag. Das hilft mir wirklich weiter. Außerdem ist es schön zu hören das man doch nicht alleine in jungen Jahren mit dieser Diagnose ist. Wie ist es aber nun mit dem Lesen? Trägst Du dazu die Gleitsichtbrille? Wie siehst du in der Nähe?

Ich freue mich auf eine Antwort.

gruß

Blumenauge

J(orxi


Hallo Blumenauge,

schön, dass Dir meine Erfahrungen ein bisschen helfen. Ich habe jetzt richtig viele Brillen. Das hört sich erstmal komisch an. Eigentlich könnte ich alles mit der Gleitsichtbrille machen. Aber für bestimmte Dinge habe ich mir einfache Einstärkenbrillen (die sind bei den Werten nicht so teuer) machen lassen.

So z.B. eine reine Fernbrille zum Autofahren. Beim Autofahren braucht fast nur die Fernwerte und die sind bei einer Gleitsichtbrille am oberen Rand des Glases. Man muss den Kopf dann eben in einer bestimmten Haltung halten, um durch diesen Bereich zu sehen und mir wird das, zumindest bei längeren Fahrten, zu anstrengend. Ebenso habe ich eine reine Fernbrille zum Fernsehen. Auch hier sitzt man ja nicht immer ganz gerade und hält den Kopf in einer bestimmten Haltung, sondern man sitzt eben auch schon mal schräg oder liegt gar. Das ist mit einer reinen Fernbrille bequemer.

Kleinigkeiten kann ich auch ohne Brille lesen. Bei längeren Texten oder einer gemütlichen Lesesession auf dem Sofa setze ich eine reine Nahbrille auf. Man sitzt halt nicht immer ganz gerade vor dem Buch, sondern sitzt bequem und dann kann es mit der Gleitsichtbrille anstrengend werden.

Aber nicht dass Du denkst, eine Gleitsichtbrille wäre an sich anstrengend. Nein, zum Beispiel im Job habe ich immer die Gleitsichtbrille auf und alles klappt super. Die notwendigen Kopfbewegungen sind minimal und für Außenstehende nicht zu erkennen.

Und zuhause bzw. im privaten Bereiche liebe ich es, auch mal ohne Brille herumzulaufen. Ich hole sie dann nur heraus, wenn ich etwas richtig gut erkennen muss.

Mein Schönstes ist übrigens, dass ich nun auch Sonnenbrillen in meiner Stärke haben kann. Früher ging das nicht, weil es einfach zu teuer war. Da hat mich jede Brille immer mehr als 600 Euro gekostet. Das tut die Gleitsichtbrille zwar immer noch, aber die einfachen Einstärkenbrillen kriegt man schon gut für unter 50 Euro, auch als Sonnenbrille.

Wenn Du noch Fragen hast, versuche ich gern sie zu beantworten. Ich hatte damals vor der OP auch so viele Fragen, aber es war schwer, Antworten zu finden.

Liebe Grüße

Jori

Efiszkeit


Ich bin 46 und habe letzte Woche erfahren, dass ich grauen Star habe. Erst hat mich das ziemlich geschockt, aber nachdem ich hier die Beiträge gelesen habe, fasse ich wieder bischen Mut ;-) Danke allen Vorschreibern für die ausführlichen Berichte @:)

h!aube]ntauchexr62


Hallo Eiszeit und alle anderen,

ich ( vormals gutemiene )kam mit meinem alten Namen nicht mehr ins Forum und heiße jetzt haubentaucher62 @:)

Ich habe die OP immer noch nicht machen lassen, habe jetzt einen Termin im August.

Bei der Ärztin habe ich grundsätzlich ein gutes Gefühl, da ich aber außer der Blendung keine Probleme habe wie Schleier sehen oder trübe sehen, kann ich mich immer noch nicht wirklich damit anfreunden.

Vor allem ein satz macht mir Angst. " Bei Ihnen ist es leider kein Routineeingriff da der Star klebrig ist und bei der OP der Linsensack reißen kann"....

Hilfe....da kann ich nicht wirklich von einer guten Überzeugung für mich sprechen. ich bin also immer noch hin und her gerissen und warte auf eine Eingebung.

Ich habe alle Voruntersuchungen hinter mir, die OP soll im Dämmerschlaf gemacht werden. Ich kann mir garnicht vorstellen wie das gehen soll, da merke ich trotzdem wie am Auge gefummelt wird? ":/

lg haubentaucher62 ehemals gutemiene

aclte}rHelvexticus


Hallo

meine Mutter (55) wurde Anfang Mai auch wegen eines grauen Stars operiert. Bei ihr ging die Sehstärke binnen weniger Monate auf 10% auf dem rechten Auge zurück, so dass sie wenigstens kein ganzes Jahr warten musste. Sie wurde auch nur unter örtlicher Betäubung operiert und hatte ein wenig Bedenken, dass sie von der OP mehr mitbekommt als gewollt. Sie meinte das einzig Unangenehme war die Betäubungsspritze, vom Rest hat sie nichts Störendes mitbekommen. Die anderen Patienten waren allesamt deutlich älter (so zwischen 70 und 90); es ist glaube für jüngere Patienten schwer sich mit den ersten "Ersatzteilen" anzufreunden. Mittlerweile ist sie doch sehr zu frieden, denn ihre Fehlsichtigkeit konnte so weit ausgeglichen werden, dass sie alltags für das operierte Auge (außer zum Lesen) keine Sehhilfe mehr braucht. Wenn man seit frühester Kindheit Brille oder Linsen tragen muss ist das schon eine kleine Entschädigung.

@ haubentaucher fka gutemiene

Alles Gute für deine OP

Viele Grüße,

hRaubXentjauc,hepr6x2


Danke für die guten Wünsche @:)

ich habe mich aber entschlossen, mit der OP noch zu warten. Ich habe keinerlei Eintrübungen, sehe noch alle Farben und nur das Blenden nachts reicht mir nicht aus-das Riskio ist mir im Moment zu groß..ich habe in der Praxis, wo auch die OP stattfinden soll, nachgefragt und man sagte mir, ich könne getrost in einem Jahr wieder zur Kontrolle kommen und sobald sich was ändert auch eher.Ich warte also nochmal ab.

Liebe Grüße und allen ein schönes Wochenende !

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