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Verminderte Sehschärfe und kein Ergebnis beim Optiker

crhill)3r hat die Diskussion gestartet


Hi all,

ich werds versuchen kurz zu machen :)

Ich bin jetzt 24 und habe vor ungefähr einem Jahr festgestellt, dass die Sehleistung auf meinem linken Auge schwächer geworden ist.

Ich sehe nicht unbedingt verschwommen, sondern eher verschoben. Speziell bei kleinen, entfernen Schriften.

Wenn ich also entferne Texte mit geschlossenem rechten Auge lese (Beispiel Präsentationsfolien in der Uni), verrücken sich die Buchstaben ineinander.

Ich könnte den Text zwar noch lesen, jedoch wird es bei manchen Buchstaben schon schwierig.

August letzten Jahres war ich dann auch mal beim Optiker gewesen und habe einen Sehtest machen lassen.

Leider ohne Erfolg. Er hätte mir keine Brille verkaufen können, wodurch ich besser gesehen hätte.

Im Alltag habe ich auch keine Probleme damit. Mein rechtes Auge scheint hier stärker das Sehen zu übernehmen.

Wenn ich also mit beiden Augen gucke, stelle ich keine Verschlechterung fest.

Kann es sein, dass mein rechtes Auge über die Jahre mehr beansprucht wurde als das Linke ?

Und somit das Linke etwas an Sehleistung verloren hat?

Da der Optiker mir wie gesagt keine Empfehlung ausschreiben konnte, wollte ich nun auch mal wissen, ob ein Augenarzt mein Auge anders testen kann und somit auch herausfindet, wieso das Linke schlechter ist.

Antworten
m!atz9fxatz


Hallo chill3r,

ich bin nicht berechtigt hier im Forum irgendwelche medizinische Diagnosen zu erstellen, aber du beschreibst eine einseitige Seheindrucksveränderung am linken Auge, die sich mit der Zeit erst entwickelte und dazu möchte ich meine ersten Gedanken äußern.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten wie sich der Eindruck eines verschobenes Bild entwickeln kann. Jetzt exemplarisch nur mal 2 anatomische Möglichkeiten genannt:

Die Linse im Auge kann kleine "Bläschen" haben und den Lichtstrahl so brechen, dass ein verzerrtes Bild auf der Netzhaut ankommt.

Die Netzhaut kann nicht mehr plan auf der Rückseite des Augapfels (Aderhaut) anliegen, damit ergibt sich eine verzerrte Wahrnehmung. Die Gründe dafür sind vielfältig, wie z.B. Flüssigkeitseinlagerungen in oder unter der Netzhaut.

Dass du beim Sehen mit beiden Augen, den linken Seheindruck nicht bemerkst, ist die Folge davon, dass dein Gehirn den schlechten Seheindruck einfach unterdrückt, und hat nichts mit einer neurologischen Überbeanspruchung des rechten Auges zu tun.

Wenn man nun immer das rechte Auge benutzt, kann es schon mal dazu kommen dass das Gehirn das linke Auge "ausschaltet", aber da gibt es Gründe dafür, wie z.B. verstecktes Schielen.

Den Optiker in Ehren, aber der Augenarzt sollte möglichst schnell aufgesucht werden!

Im Gegensatz zum Augenoptiker darf er Diagnosen stellen und er schaut in das Auge hinein. Tut nicht weh, ist nur etwas helles Licht, und geht recht schnell, aber oberste Priorität: Deine Netzhaut muss überprüft werden.

Es kann sein, dass dein Auge getropft wird, d.h. dass deine Pupille erweitert wird, damit besser und umfassend ins Auge, auf die Netzhaut, geschaut werden kann. (dass du eine Funduskopie möchtest, bitte schon bei der Arztterminvergabe erwähnen) Die erweiterte Pupille bildet sich meistens so nach 3 - 4 Stunden zurück, zwecks Fahrrad- und Autofahren.

Bitte dränge den Arzt auf eine Diagnose, lasse dich bitte nicht in 2 Minuten abfertigen und lasse dir den Sachverhalt genau erklären, so dass du es auch verstehst.

Grüße

matzfatz

c4hilWl3r


Woah,

das ist ja mal eine tolle Antwort.

Vielen Dank.

Werden dann gleich mal Montag beim nächst besten Arzt anrufen und mir einen Termin geben lassen.

Wenn es sich wirklich um eine von dir erwähnte Sache handelt, wie kann ich damit umgehen?

Ist das reparabel ? Verschlechtert sich das ? Hilft hierbei generell keine Brille ? Seh ich irgendwann aus wie Captain Hook, weil ich mit dem Linken sowieso nichts mehr sehen kann ? :D

c7hilxl3r


ach, noch etwas.

Diese Behandlung kostet sicherlich Geld und wird von der Kasse nicht übernommen?!

Mit wieviel muss ich hier ungefähr rechnen und könnte ich mir bei der Terminvergabe auch schon eine Art Kostenvoranschlag holen um zu vergleichen?

Oder müsste diese Behandlung bei allen Ärzten gleich viel kosten?

m|aWtzfaptz


Hallo chill3r,

vielen Dank für das Lob.

Ich betone nochmals, bei den von mir genannten Möglichkeiten einer einäugigen Bildverzerrung handelt es sich lediglich um eine kleine Auswahl der möglichen Ursachen, deswegen kann ich auch nicht sagen ob es sich verschlechtert oder reparabel ist. Bitte entschuldige meine Zurückhaltung!

Du wirst nicht wie Captain Hook (ich steh mehr auf Bill Bones, Hook fand ich schon immer etwas zu heroisch) umherlaufen müssen, da du schon in der Einleitung beschrieben hast, dass dein Gehirn das verzerrte Bild einfach unterdrückt.

Zu den Kosten: Eine Funduskopie (mit der Volk-Lupe) und eine Hornhautkontrolle wird von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.

Auch Augenärzte arbeiten nach der GOÄ, dass heißt sie müssen sich alle an eine national festgelegte Gebührenordnung halten. Bevor du eine Igel-Leistung in Anspruch nimmst, lass es mich wissen.

Wichtig für deinen Arzttermin:

Lass dich nicht abfertigen und eine weitere vollständige Augenglasbestimmung über dich ergehen, um dann verabschiedet zu werden. Bevor du zum Arzt gehst, geh zu deinem Optiker hole deine Brillenglasdaten und die Ergebnisse (inklusive deiner erzielten Sehleistung!!!) der letzten Augenglasbestimmung (die nicht zum gewünschten Erfolg führte), dann kann sich der Augenarzt diesen Part der Untersuchung schon verkürzen und hat 1 Minute mehr Zeit für dich und deiner Netzhaut oder Hornhaut.

Also verlass nicht die Praxis ohne eine Funduskopie zu bekommen. Das ist eine Standarduntersuchung, kostet allerdings etwas Zeit, und Zeit hat man in einer Augenarztpraxis ganz wenig.

Also: go for gold!

Lass es mich wissen, wenn du weiterhin Hilfe brauchst. Ich schaue hier so alle 4 Tage vorbei. Mich interessiert natürlich brennend die Diagnose der Ärztin/ des Arztes.

Grüße

matzfatz

cGhillx3r


Hey matzfatz,

ich danke dir erneut!

Wie gesagt, gleich morgen werde ich den Hörer in die Hand nehmen und mich etwas durchtelefonieren.

Ich hab gehört, dass man für Termine wohl nen halbes Jahr warten muss :-o

Hatte zwar gehofft, das in der vorlesungsfreien Zeit zu absolvieren, aber gut, muss ich schauen wann ich einen Termin bekomme.

Ich werde mich melden, sobald sich etwas Neues ergibt.

Grüße

chill3r

c]hilxl3r


Guten Morgen matzfatz und die Anderen :)

Heute war es soweit. Ich hatte meinen Termin beim Augenarzt.

Das Ganze hat nicht länger als 10 min gedauert.

Deshalb meine Frage: wurde ich vertröstet ?!

Der Ablauf war folgendermaßen:

Ich kam rein und wurde direkt vom Assistensarzt zur allgemeinen Voruntersuchung gebeten.

Hierbei musste ich von einer beleuchteten Tafel 3 Reihen mit jeweils 4 oder 5 unterschiedlichen Buchstaben ablesen. Jeweils immer mit einem Auge zugehalten.

Für mein Rechtes überhaupt kein Problem, jedoch machte mein Linke spätestens in der untersten Reihe schlapp. Da hab ich dann maximal noch geraten.

Danach durfte ich abwechselnd in so einen Apparat gucken, welcher einen Stern immer mal wieder scharf und unscharf werden ließ.

Zum Schluss gabs dann noch so ein Bild in die Hand, worauf ich 3 Dinge erkennen sollte.

Das war so eine Art schwarz-weiß Bild, wodurch bei Bewegung ein Auto, eine Katze und ein Stern (meiner Meinung nach) zu sehen waren.

Ohne Hinweis auf ein Ergebnis, wurde ich dann wieder ins Wartezimmer gebeten.

Nach 10 weiteren Minuten bat mich dann die Frau Doktor in ihr Behandlungszimmer.

Jetzt dachte ich, erzählt sie mir erstmal wie schlecht mein linkes Auge sei.

Aber es war eigentlich das Gegenteil.

Anhand dieses Vorabchecks könne sie wohl keinerlei Verschlechterung einer meiner Augen feststellen. Sie fragte mich, was ICH denke, wo das Problem liegt. Ich hatte natürlich gehofft, dass sie mir das sagen könnte und erzählte von den von matzfatz erwähnten Problemen. Also Funduskopie, Horhaut und helles Licht, welches mir ins Auge gestrahlt werden müsste ^^

Nachdem sie daraufhin nochmal betonte, dass bei mir alles in Ordnung sei und sie nichts messbares feststellen könne, hielt sie dann doch nochmal ihr Gerät vor meine Nase und schaut wohl mit so einem hellen dünnen Licht auf meine Netzhaut.

Auch nach dieser "Untersuchung" warf sie wieder mit ein paar Fachbegriffen um sich und benonte noch einmal, dass nichts festzustellen ist und alles in Ordnung sei.

Es würden viele junge Leute in meinem Alter zu ihr kommen und über temporäre "Sehbehinderungen" klagen, wobei sie dann auch nichts machen kann, da es scheinbar irgendwelche Sachen sind, die nicht messbar erfasst werden können.

Gut, ich wusste dann auch nicht mehr weiter und gab mich erst einmal damit zufrieden.

Sie bot mir an, in einem halben Jahr wiederzukommen um noch einmal zu gucken, ob sich etwas verändert hätte.

Was soll ich nun tun?

Hat sie wirklich ihr "Bestes" gegeben und es ist bei mir vielleicht einfach eine temporäre Erscheinung?

Ich sehe ja, dass mein linkes Auge definitiv schlechter zieht (bzw. anders). Kann es also wirklich sein, dass manche Sachen nicht messbar sind ?!

Ich bin mir jetzt etwas unsicher, ob ich nicht lieber noch einmal einen andern Augenarzt aufsuchen soll, oder wirklich ein halbes Jahr warten soll. :-/

Gruß

chill3r

mBatzfxatz


Hallo chil3r,

lass uns erstmal deinen Augenarztbesuch analysieren.

Was ist geschehen?

1. Der Assistenzarzt hat eine einfache Sehleistungsüberprüfung gemacht. Wie gut oder schlecht siehst du ohne Brille. Hier wurde anscheinend festgestellt, dass dein linkes Auge nicht soviel schlechter sieht als dein rechtes Auge. (lediglich die letzte Zeile ging mit dem linken Auge im Vergleich zum rechten Auge nicht zu lesen). Ich vermute als Ferndiagnose: dein linkes Auge hat 20% weniger Sehleistung.

2. Der Apparat mit den Sternen könnte ein Auto-Refraktometer gewesen sein. Hier wird festgestellt auf technisch-optischer Art wie groß deine Fehlsichtigkeit sein könnte. Manchmal sind die Messwerte dieser Auto-Refraktometer sehr genau, manchmal aber auch beeindruckend falsch. Die Qualität der Messergebnisse hängt von den sogenannten brechenden Medien des Auges ab.

3. Zum Schluss wurde wahrscheinlich ein Test gemacht um dein Stereosehen zu testen. Anscheinend war der Test ebenfalls unauffällig. Stereosehen/Räumliches Sehen vorhanden. Beide Augen arbeiten, in welcher Qualität auch immer, zusammen.

Nach 10 Minuten Wartezeit war anscheinend, so interpreitere ich das, bei der Augenärztin Ratlosigkeit angesagt. Die Ärztin ist nicht auf den Sehleistungunterschied zwischen rechten und linkem Auge eingegangen. Und das monokular verzerrte Bild wurde ignoriert. Es wurde ebenfalss ignoriert, dass das verzerrte Bild schleichend entstanden ist. Und sie hat anscheinend keine Netzhautkontrolle durchgeführt (Das wird richtig HELL), sondern lediglich mit dem Hornhautmikroskop auf die Hornhaut geschaut.(...helles dünnes Licht..)

Fachlich war diese Untersuchung nicht vollständig! Menschlich, hätte die Ärztin so mit dir reden müssen, dass auch du es verstehst. Und du wurdest ohne Diagnose heimgeschickt und die Unsicherheit der Ärztin gipfelt darin, dass sie dir einen Folgetermin in einem halben Jahr anbot. Wahrscheinlich um dich zu beruhigen oder nochmal die Chance zu bekomen, einen eventuell übersehenen negativen Zustand zu diagnostizieren.

Alles ist messbar, du misst deinen Sehleistungsunterschied zwischen rechten und linken Auge jeden Tag. Und dafür muss es einen Grund geben...und sei es eine Amblyopie.(Bitte google selbst)

Und vorallem du hast keine temporäre Sehleistungsverminderung. Die Sehleistungsverminderung hält bei dir schon länger wie ein Jahr vor.

Mein Rat:

Anderer Augenarzt. Mit den Optikerwerten von letztem Jahr nochmal zum Augenarzt, und eindringlich darauf drängen eine Diagnose zu bekommen, die etwas qualifizierter ist als: "es würden viele junge Leute in deinem Alter zu ihr kommen".

Netzhaut betrachten lassen (schon bei Terminierung ausmachen, dass du eine Netzhautbetrachtung möchtest und eine einseitige schleichend schlechter werdende verzerrte Sehleistung am linken Auge hast).

Wenn du was nicht verstehst: Diagnose aufschreiben lassen, und sei es von der Arzthelfer/in.

Ich schaue Mitte März hier nochmal vorbei.

go for gold!

matzfatz

cPhBil0l3;r


hey matzfatz,

vielen Dank für deine präzise Antwort.

Ich werde mal schauen, ob mir mein Hausarzt noch eine weitere Überweisung für einen anderen Augenarzt ausstellt.

Ansonsten werde ich wohl erst im April gehen.

Melde mich auf alle Fälle wieder, sobald neue Erkenntnisse ins Haus stehen.

gruß

chill3r

cVhilBl3r


So, 2. Termin konnte heute wahrgenommen werden.

Vorweg: Es scheint wirklich nichts "schlimmes" mit meinem Auge zu sein.

Dieses Mal bin ich in eine Augenklinik gegangen.

Schien auch gleich einen kompetenteren Eindruck zu machen.

Zuerst gab es wieder einen kleinen Test.

Diesmal habe ich in ein Gerät geguckt, was so eine Art Heißluftballon am Horizon darstellen sollte.

Hier konnte jedoch wieder nichts festgestellt werden :)

Danach wurde mir die Auge getropft um die Pupillen zu weiten.

5 Minuten gewartet und dann gings auch schon zum Arzt rein.

Da hab ich dann noch kurz erzählt was ich schon "hinter mir habe" und dann gings eigentlich schon los.

Durfte noch einmal ein paar Buchstaben/Zahlen vorlesen und dann hat er seinem Stift in verschiedene Richtungen bewegt, die ich dann nur mit den Augen verfolgen sollte.

Bei beiden Sachen nichts ausergewöhnliches.

Danach gings meiner Horn- und Netzhaut an den Kragen.

Erst wieder mit diesem dünnen hellen Licht und danach hat er noch so eine "Lupe?" dazwischen gehalten und nochmal geguckt. (Netzhaut?)

Währenddessen sollte ich nochmal in alle Himmelsrichtungen gucken.

Als das dann auch rum war, hat er kurz was in seinen Computer getippt und dann angefangen mir alles zu erklären.

Natürlich ist jetzt wieder nur die Hälfte hängengeblieben |-o

Er ist jedoch auch der Meinung gewesen, dass nichts schlimmes mit meinem Linken Augen sei.

Er erzählte etwas von Plus und Minus und von einem Zylinder(?!)

Und an diesem Zylinder soll wohl eine minimale Veränderung sein.

Aber eben nichts, was man behandeln könnte oder sollte.

Er sei der Meinung, dass bei einer Brille oder Kontaktlinsen die Sache sich eher verschlimmern könnte.

Und ich solle also alles so lassen wie es ist und erst einmal weiter "beobachten".

Es könnte sogar sein, dass es sich wieder verbessert.

Zusammengefasst kann ich sagen, dass ich mit dem Ergebnis zufrieden bin.

Es lies sich zwar kein konkreter Fehler (auser das mit dem Zylinder) finden, aber darüber muss ich nicht betrübt sein :)

Ich denke mal, dass ich nun auf diese Antwort was geben kann.

Oder was meint ihr/du ?

Gruß

chill3r

m5atzf.atz


Hallo chil3r,

diese Erlebnis hört sich schon besser an. Gut so.

Das Gerät mit dem Heißluftballon ist wieder eine automatische Bestimmung der Fehlsichtigkeit.

Die Buchstaben und Zahlen prüfen deine Sehleistung ohne Korrektur. Mit dem Stift, den die Augen verfolgen sollten hat der Arzt die Augenmuskelbeweglichkeit geprüft, was Schielen oder Augenmuskellähmungen etc. aufgedeckt hätte.

Die Lupe war´s, die der Augenarzt nehmen muss, um dir auf die Netzhaut zu schauen. Während du nochmal in alle Himmelsrichtungen geschaut hast, hat der Arzt die Netzhaut auch in Richtung Peripherie betrachtet. Wenn das ohne Befund war, sind schon mal einige hässliche Möglichkeiten eines monokularen Doppelbildes ausgeschlossen worden.

Die Sache mit dem Zylinder (eine Hornhautverkrümmung wird mit einem Zylinder im Brillenglas korrigiert) ist eine individuelle Meinung des behandelten Arztes und kann ich so nicht teilen, vor allem die Aussage, dass sich die Hornhautverkrümmung durch eine Korrektion mit Brillenglas oder Kontaktlinse verstärkt.

Wenn die fehlende Zylinderkorrektur der Grund des monokularen Doppelbildes ist, warum hat dann der Optiker letzten Jahres nicht helfen können?

Mein Rat: 2ter Optiker! Nochmal eine saubere Augenglasbestimmung und dann demonstrieren lassen, ob eine Korrektion der Fehlsichtigkeit den von dir gewünschten Effekt

ergibt. Das kann man sich zeigen lassen mit einer sog. Messbrille. Den Vorher/Nachher-Effekt.

o.k. chill3r.

Ich bedanke mich für den qualitativen Gedankenaustausch (den ich sehr oft in diesen med1-Forum vermisse).

Ich verabschiede mich, freue mich für dich, dass das Doppelbild keinen ernsthaften Grund zur Besorgnis gibt. Bleibe weiter sensibel!

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