» »

Wie lange habt ihr gebraucht um euch an eure Brille zu gewöhnen?

Ecm^ma2F8


Okay, sind ja nun doch sehr unterschiedliche Aussagen, von völlig normal bis absolut nicht normal.... ":/

Ich trag sie jetzt einfach am Wochenende nochmal fleißig und wenns nicht besser wird geh ich Montag zum Optiker oder rufe erstmal vorher an – mal nachmessen lassen kann ja nicht schaden.

SHm*il)lix2


Emma28, das hört sich gut an. Am besten die Brille immer tragen, damit sich die Augen daran gewöhnen. Wenn es wirklich nicht besser werden sollte, kannst du ja noch mal beim Optiker vorbeigehen.

j^enxny74


Ei mir dauert es auch immer 1-2 Tage bis ich mich an neue Gläser gewöhnt habe, danach sollt es aber gehen, sonst musst du tatsächlich nochmal messen lassen, aber bei der ersten Brille ist es sicher nichts ungewöhnliches..

Viel Glück

Jenny

k&opfNweh


Gerade bei eher schieferen Achsenlagen, wie es bei dir der Fall ist, kann es schon zu einer längeren Angewöhnungszeit kommen. Ich hatte von einem Tag Gewöhnungszeit bis zwei Wochen Gewöhnungszeit. Behalt es im Auge, ca eine Woche, wenns dann nicht besser wird, ab zum Optiker, der dir die Brille angefertigt hat. Dann kannst du ihn bitten, ob er es neu ausmisst. Viel GLück:)

mNiznnix70


Als ich meine erste Brille bekam dauerte es fast 10 Jahre bis ich mich daran gewöhnt hatte. :=o Hatte sie immer nur beim Auto fahren und fernsehen an, sonst nicht. Obwohl ich keinen mehr auf der anderen Straßenseite erkannt habe. Seit dem trage ich sie aber ständig und neue Brillengläser dauern noch keine 10 Minuten, dann ist das wie immer ;-D

Ujlme`r Spatxz


Ich hab keine fünf Minuten gebraucht.

rage die Brille aber auch nicht den ganzen Tag, sondern nur, wenn ich sie brauche

L@u&ftUschilf9f-Faxn


Mir geht es da ganz genau wie Anonyma1:

Also ich habe eigentlich noch jedes Mal mit der neuen Brille auf Anhieb besser gesehen.

Schwanken / Schwindel / Unsicherheit etc. hatte ich nie. Und ich habe auch eine Hornhautverkrümmung, die sich auch im Laufe der Zeit geändert hat....

Symptome, wie Du sie beschreibst, hatte ich eigentlich nur, wenn mit der Brille etwas nicht stimmte.

Ich hatte einmal eine teure neue Brille mit sehr hochbrechenden Gläsern, da musste sich das eine Auge immer erst auf die Brille einstellen, es war, als ob ich schielen würde. Man sagte mir beim Optiker, das läge an den hochbrechenden Gläsern, an die ich mich erst gewöhnen müsste. Als sich nach einigen Wochen nichts geändert hatte, hat der Optiker die Brille noch einmal überprüft – und tatsächlich, in dem Glas war ein Fehler. Mit dem neuen Glas ging dann alles einwandfrei.

Ich habe übrigens mit den Messungen durch den Augenarzt nie Probleme gehabt, und das, durch Umzüge bedingt, bei mindestens drei verschiedenen Ärzten. Ich finde das auch praktischer, da ich wegen meiner hohen Werte und der erforderlichen Netzhautuntersuchungen sowieso einmal im Jahr dorthin muss. Ich würde mich aber bei einer Nachmessung durch den Optiker auch nicht wundern, wenn etwas andere Werte herauskämen, denn die Ergebnisse sind ja in einem gewissen Umfang auch tagesformabhängig.

d~i<eglüc&kliHche69


Ich habe sicher um die 4-5 Monate gebraucht, um mich an meine Brille zu gewöhnen. Bin kurzsichtig und muss meine Brille IMMER tragen, da ich sonst echt wenig sehe in der Ferne. Ich sehe Gott sei dank in der Nähe auch mit der Brille sehr gut, muss sie also nicht abnehmen. Am Anfang hatte ich heftige Schwierigkeiten mit Entfernungen, ich hatte dieses Weitegefühl nicht so, wie ohne Brille, konnte Abstände nicht richtig einschätzen. Die ganze Optik war etwas verzerrt. War auch nochmal beim Nachmessen deswegen, aber meine Augen haben einfach länger gebraucht, bzw. mein Gehirn, um sich daran zu gewöhnen. Ich hatte meine erste Vermessung beim Optiker und war sehr zufrieden. danach noch beim Augenarzt, der das sehr viel schneller gemacht hat, aber auch bei weitem nicht so genau wie der Optiker! Durch den direkten Vergleich war das offensichtlich!

Jetzt habe ich seit einem Jahr die Brille und sehe sehr gut damit, keine Probleme mehr und ich setze sie morgens auf und abends wieder ab. Meine Werte sind ähnlich wie deine, also nicht zu schlimm.

Mit Brille wars dann wie der Aha-Effekt, habe z.b. in einer Holzdecke ganz neue Strukturen entdeckt, die vorher verschwommen waren, bzw. Strukturen im Teppich, Fernsehen mit Brille ein Erlebnis, Farben und Licht ganz anders...einfach nur herrlich! Das mit dem Entfernungen einschätzen hat sich im Laufe der Monate gegeben, auch so manche andere Anpassungsstörung. Brille ist einfach nicht wie ohne Brille, aber ich bin froh, dass ich endlich richtig gut sehen kann! 8-) *:)

SbmPil9li2


Hat noch jemand im Zusammenhang mit dem Faden eine PN von xxgbxx bekommen?

E2mumaT2x8


Also ich nicht!!!

Habe die Brille jetzt übers Wochenende brav getragen...es wird wirklich besser, langsam, gaaaaaanz langsam, aber es wird!!!

r] a l xf


Ich würde nocheinmal zum Optiker gehen - es muss ja kein Messfehler sein - eventuell muss der Sitz der Brille korrigiert werden 8-)

E{milyiexA


Also ich kenn das Beschriebene auch. Ich hab so mit 12/ 13 glaub ich meine erste Brille bekommen und bin auch gleich bei fast -2 eingestiegen. So alle 1 bis 2 Jahre hab ich eine stärkere Brille bekommen und hatte jedes Mal ein paar Tage damit zu tun, bis sich dieses leichte Schwindelgefühl gegeben hat. Als ich mit Kontaktlinsen angefangen habe, hatte ich auch jedesmal nach dem Umstieg leicht zu tun, obwohl sich an den Werten (eigentlich) nichts getan hat, sondern der Unterschied allein in Brille und Kontaktlinsen bestand. Aber das ist inzwischen kein Thema mehr und auch bei neuen Brillen hilft nur, einfach konsequent tragen – so können sich Augen und Gehirn am besten auf die neuen "Sichtweisen" einstellen ;-)

ACnony*ma1


es muss ja kein Messfehler sein - eventuell muss der Sitz der Brille korrigiert werden

Oder die Gläser wurden nicht ganz exakt eingeschliffen. Ist zwar eher bei höheren Werten und hochbrechenden Gläsern relevant, wenn das aber zu ungenau ist, durchaus auch bei niedrigeren.

Wobei gerade das der Optiker aber vielleicht ungerne zugibt....

PS: Ansonsten finde ich es doch erstaunlich, dass so lange Eingewöhnungszeiten offensichtlich normal sind :-/ Mir hat mal ein Optiker gesagt, dass alles, was über ein paar Tage hinausgeht (von Gleitsichtgläsern mal abgesehen), ein Gewöhnen des Auges / des Gehirns an falsche Werte bzw. eine falsch angepasste Brille ist.

Und ich habe auch einen Astigmatismus mit schiefer Achse - der sich im Laufe der Jahre auch geändert hat.

rQ a lx f


Hallo Emma 28 Problem gelöst ?

M.abdMxace


Sagen wir mal so: Es gibt überall gute und weniger gute... Für einen Sehtest brauchst Du kein Medizinstudium. ÜBer die nötige Kompetenz verfügen also beide (oder sollten es zumindest...). Meine Erfahrung ist eher, dass Optiker sich für den Sehtest meist deutlich mehr Zeit nehmen, Dich eventuell auch mit dieser Testbrille mal kurz im Geschäft herumgehen / lesen / rausgehen lassen etc... Wohingegen der Augenarzt in wenigen Minuten schnell einen Sehtest macht, da im Wartezimmer noch 5 weitere Patienten warten ....

Komisch, das war bei mir genau umgekehrt: die Optikerin hat sich kaum 5 Minuten Zeit genommen. Erste Messung mit so einem vollautomatischen Gerät von Zeiss, das wohl für i-Scription Gläser entwickelt wurde, und nachdem ich ihr gesagt habe, dass ich solche teuren Gläser eh nicht kaufe, war sie gleich mal sehr kurz angebunden. Danach noch eine Minute mit der Messbrille, und als ich dann auch noch gewagt habe, eine Fassung auszusuchen die unter 500,-€ lag, da hat sie mir sehr deutlich zu verstehen gegeben, dass ich als so eine Art Bittsteller nicht auch noch richtigen Service erwarten könne.

Ist mir ja prinzipiell egal, ich bin ja nicht auf der Suche nach neuen Freunden, aber dass die meine neue "Billigbrille" vergeigt haben, finde ich schon etwas ärgerlich.

Der Augenarzt war dagegen sehr bereitwillig: na gut, immerhin hat er die Augenmessung auch gleich als IGEL extra abgerechnet – mittlerweile frage ich mich, wozu ich eigentlich noch krankenversichert bin.

Egal, jedenfalls leide ich unter den gleichen Symptomen wie Emma28 sie beschrieb. Zweimal musste ich die Brille heute abnehmen, um nicht spontan zu speien.

Was mich bei der ganzen Sache so aufregt: wenn der Optiker den Kunden innerhalb weniger Minuten mit verschiedenen, beeindruckend gewaltigen Messgeräten traktiert, wieso sind dann Fehler in der Ausführung offensichtlich eher Regel als Ausnahme? Das ist schon ein erstaunlicher Diletanttismus. ":/

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Augen oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Hals, Nase und Ohren


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH