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Brille unerschwinglich

K'araDteladxy


ber die jetzige Gewichtsklasse seiner Brille jammert auch keiner, über 60g plus wohl schon... sonst würden nicht sehr viele mit hohen -dpt freiwillig dünne gläser kaufen, DAMIT hab ich keinen jammern hören hier...

Also die dünnen Gläser nehm ich nur wegen der Optik ":/

AfmiS%chexlly


Hallo, Hall o:)

Bin Augenoptikerin im zweiten Lehrjahr.

Es ist natürlich günstiger, sich mehrere Angebote zu holen, logischerweise ist so eine Brille bei größeren Kette (Fielmann, Apollo,Prooptik) viel günstiger. Sie kaufen in Massen ein und produzieren selber. Natürlich kann man den Preis von 600Euro etwas herunterdrücken, in dem man sich einfach dünnere Gläser, mit minderwertigerer Entspiegelung, ohne Putzschicht, Dickenreduzierung.....aussucht. Es gilt preisvergleich, und schauen was die einem alles so verkaufen wollen;)

Obwohl ich selbst nur geringe stärken habe, konnte ich die Unterschiede natürlich schon austesten. Bekomme als azubi jedes halbe jahr eine Brille geschenkt.

– > also azubi werden^^ da bekommst du sie kostenlos, hihi.

A@m=iSchGellxy


hupps, meine natürlich keine dünneren Gläser:)

UOlmecr Sp"atxz


@ beetlejuice21

Ignorant nenn ich das.

... und ich nenn Dein Verhalten "Jammern auf Spitzenniveau"

Ich habe selbst eine Brille und kenne auch genügend Brillenträger – aber keiner davon beklagt sich über eine zu schwere Brille.

Außerdem – Schlaumeierin – das Gewicht lastet nicht allein auf zwei kleinen Punkten auf der Nase, sondern wird zu einem großen Teil auch über die Bügel an die Ohrmuscheln abgeleitet, teilweise auch seitlich am Kopf.

Hab langsam den Eindruck, du hast noch nie eine Brille aufgehabt...

Wie gesagt, ich bestreite nicht Dein Empfinden, dass die Brille Dich drückt, aber das liegt garantiert nicht am Gewicht, sondern an anderen Eigenschaften der Brille

c$pa*p3-trxäger


Ich habe eine Brille von 1994. Die ist schon ziemlich schlecht. Hab mich jetzt mal erkundigt, was eine neue kostet. Der Optiker hat was von über 600€ gesagt. Muss alles selber zahlen Die Fassung wird einem für ein paar Euro nachgeworfen und ein Glas kosten über 200€

ich hab eine Brille von 1985 ;-D , allerdings trage ich diese nur zu Hause, ansonsten hab ich Kontaktlinsen, hab mir vor kurzem eine neue Brille gekauft,(für den Notfall im Auto liegen) mit Gläser für ca. 120 €, 8-)

7$7ergxreis


was ist eine Putzschicht?

cWhi


Öhm... meine Brille ist auch ziemlich schwer und drückt auf die Nase. Ich war damit schon ein paar Mal bei meinem Optiker, aber besser lässt sie sich nicht einstellen. Sie ist also zu schwer. War aber auch meine erste und nicht so teuer – das nächste Mal werd ich drauf achten und mir eine leichtere kaufen. Der Druck auf der Nase ist auf Dauer sehr unangenehm.

L)uf&tscdhiffj-Faxn


Aus dieser ganzen Gewichtsdiskussion würde ich folgendes Fazit ziehen:

Es lässt sich nicht leugnen, dass es viele Leute gibt, die mit schwereren Gläsern Probleme haben. Es ist aber falsch, wenn diese Leute generell allen anderen zu Gläsern aus Kunststoff oder hochbrechendem, dünnerem Glas raten, denn je nach Fassungsgröße und Stärke sind Glasgläser unter Umständen kaum schwerer als Kunststoffgläser (sehe ich ja bei meinen eigenen aktuellen Brillen, alle zwischen ca. 22 und 32 g, egal welches Material), und zu manchen Leuten passen kleinere Fassungen einfach besser.

Es ist aber auch eine Tatsache, dass nicht jeder mit den schwereren Gläsern Probleme hat. In den 80er Jahren waren fast alle meine Brillen um die 50 g schwer, ohne dass ich mich an irgendwelche Probleme damit erinnern kann.

Meine Meinung: Man sollte keinen Glaubenskrieg daraus machen, jeder kann es so handhaben, wie es für ihn persönlich am komfortabelsten ist. :p>

bPeet!leju1ice2x1


ich sag da eh nix mehr zu. ich bin laut dem Spatz ja die einzige die das schreibt, da er vermutlich die restlichen Beiträge alle nicht liest.

7%7erg#rxeis


böser Ulmer 8-)

balYack$beetxle


Meine Meinung: Man sollte keinen Glaubenskrieg daraus machen, jeder kann es so handhaben, wie es für ihn persönlich am komfortabelsten ist.** :p>

Wovon hängt es denn ab?

Stärke, Alter und damit verbundene Stärkenänderung, Material, Fassung, Steg, Pupillendistanz, Geldbeutel, Eitelkeit, eine Lösung gibt es für fast jeden.

CUhevy:lxady


Also wir haben gestern Abend noch einmal Wiegeteste gemacht. Selbst die von meinem Mann mit einseitig sehr hoher Dioptrie wiegt 18 gr. Und er könnte sich nicht vorstellen eine schwere zu haben, da er eh schon Probleme mit der Nase hat.

Muß aber wirklich jeder für sich selber entscheiden. Ich persönlich möchte auch keinen so schweren Klotz auf der Nase herumtragen...... :=o

MTeron/ymy


Ich hatte einmal die Erfahrung von einem 1:1-Vergleich Glas und Kunststoff. Die Glasgläser – wegen Beschädigung – wurden durch Kunststoffgläser ersetzt, gleiche Stärke, gleiche Fassung. Ich hatte vorher subjektiv keine Probleme, aber der Unterschied war sehr offensichtlich und sehr positiv zu Gunsten der Kunststoffgläser, weil jene eben doch wenig spürbar waren und damit auch ein Spur später oder weniger rutschten, etc.

S%unfylowmer_73


V.a. liegt für mich der Brillenschwerpunkt deutlch auf der Nase und nicht auf den Ohren. Wenn ich die Brille im Nasenbereich mit den Händen anhebe, merke ich, wie "viel" Gewicht ich da hebe. Dass sich aber am Ohr nix ändert. Das Ohr hat für mich eher eine Haltefunktion, ohne viel Gewicht zu tragen.

Aber man sollte keinen Glaubenskrieg draus machen. Ist ja letztlich bei der Glasdicke dasselbe: Mich stören die dicken Gläser nicht, andere brauchen schon bei halb so starken Gläsern extra dünner Gläser.

Lustig wird es dann, wenn meine extradünnen Gläser, die mir jemand aufschwatzen will, dann genauso dick sind die wie normalen Gläser eine anderen person, der dann auch wieder extradünner Gläser aufgeschwatzt werden sollen wiel die Glöser ja zu dick sind. Alles ist relativ. ]:D

J)oxri


@ 1to3

Natürlich kann man Gleitsichtgläser für 99€ und für 900€ kaufen. Man kann auch ein Auto für 8.000€ und eines für 80.000€ kaufen. Mit beiden kann man sehen bzw. fahren.

Aber natürlich gibt es da gravierende Unterschiede. Manches davon nur (überflüssiger?) Luxus, manches aber auch sinnvoll und wichtig, weil eben besser.

Bei Gleitsichtgläsern geht es dabei vor allem um die Schärfe im Randbereich und den Übergang/Verlauf der einzelnen Zonen. Die Glashersteller forschen aufwendig nach immer besseren Gläsern, um Sehfehler immer besser auszugleichen. Und das kostet halt.

Als Brillenträger kann man dann die einfachen, billigeren (technologisch älteren) Gläser wählen und natürlich auch damit gucken. Man kann aber eben auch die teureren (technologisch neueren und hochwertigeren) Gläser wählen und kann dann damit besser sehen.

Natürlich weiß ich, dass nicht jeder mal eben so viel Geld für eine Brille ausgeben kann. Andererseits bin ich da ganz bei GuckiGucki. Lieber verzichte ich auf die ein oder andere Besonderheit im Alltag und spare mein Geld für eine hochwertige Brille, die meinen Sehfehler optimal ausgleicht.

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