» »

Augen lasern lassen?

L~ufUtschhixff-Fan


Ich hatte beidseitig eine Stärke von -8 und musste von Kind an schwere Brillen tragen. Auch nach den heutigen besseren Schleifverfahren der Brillengläser wirkten die Gläser immer noch recht dick und schränkten mein Sehfeld ein. Ich habe mich damit nicht wirklich wohlgefühlt sondern eher eingeschränkt.

Leicht habe ich es mir zunächst bestimmt auch nicht gemacht, aber kosmetische Hintergründe habe ich nicht verfolgt und jeder, der nur noch Umrisse in 10 cm vor der Nase erkennen kann, weiss, was ich meine

Hier stimme ich Sunflower_73 zu: Es ist tatsächlich überwiegend eine Einstellungssache. Klar, dick sind die Gläser zweifellos, mich stört das absolut nicht, aber andere haben schon Probleme mit 4 mm Randdicke. Schwer sind die Gläser, wenn sie nicht aus Kunststoff sind und die Fassung relativ groß ist. Gesichtsfeldeinschränkung: Ansichtssache - ich finde, ich habe ein besonders großes Gesichtsfeld, durch die Eigenverkleinerung passt in mein Gesichtsfeld ja viel mehr hinein als wenn ich keine Brille hätte.

Aber das mit den Umrissen 10 cm vor der Nase ist schwer übertrieben - 10 cm ist bei den Werten so ungefähr der Abstand, in dem man ohne Brille ein Buch lesen kann! Aber es stimmt schon: Wer sich mit seiner Brille extrem unwohl und eingeschränkt fühlt, für den ist so eine OP genau das Richtige!

Habe schon 2 Brillen im Meer verloren, und ohne ist es so schwer, das Handtuch wiederzufinden.

Ich habe auch schon mal eine richtig teure Brille im Mittelmeer versenkt - seitdem schwimme ich selbst im Hallenbad nur noch mit Schwimmbrille (nicht optimal, meine war nur bis -7 erhältlich) oder mit einer billigen Brille vom Internet-Optiker.

Was den Linsentausch angeht: Es ist natürlich ein durch die Katarakt-OPs bewährtes Verfahren, das aber trotzdem seine Risiken hat. Das erhöhte Risiko einer Netzhautablösung wurde mir bei der Beratung bestätigt, wobei mir natürlich auch zugesichert wurde, darauf vorbereitet zu sein und dann schnell reagieren zu können. Dazu kommt, dass ich mit den Multifokallinsen dann in der Nähe und in der Ferne gut sehen könnte, nicht aber in einem Zwischenbereich - was sich nicht weiter schlimm anhört, aber ich habe in dem anderen Forum einen Bericht gelesen von jemandem, der auch mit Brille in diesem Zwischenbereich enorme Probleme hat. Außerdem könnte man dann überhaupt nur mit sehr guter Beleuchtung lesen - wer garantiert mir, dass ich nicht auch mal in Situationen mit mäßiger Beleuchtung etwas lesen muss? Dann das weniger kontrastreiche Sehen - sich daran zu gewöhnen, wäre vielleicht nicht so schwierig. Wenn man aber nach einiger Zeit feststellt, dass man mit den Multifokallinsen doch zu große Probleme hat und lieber Einstärkenlinsen hätte, kann es sein, dass die Linsen schon eingewachsen sind und nur unter erheblichen Risiken erneut ausgetauscht werden können.

Mir würde es wohl vor allem schwer fallen, meine noch nicht getrübten Linsen unwiederbringlich zerstören zu lassen, auch wenn die natürlich in meinem Alter nicht mehr "neuwertig" sind. Leichter fiele es mir, wie ich glaube, beispielsweise Vorderkammerlinsen zusätzlich zu meinen natürlichen Linsen einsetzen zu lassen - macht aber bei Alterssichtigkeit keinen Sinn.

S(unfyloweor_73


@ Luftschiff-Fan:

Ich habe auch schon mal eine richtig teure Brille im Mittelmeer versenkt – seitdem schwimme ich selbst im Hallenbad nur noch mit Schwimmbrille (nicht optimal, meine war nur bis -7 erhältlich) oder mit einer billigen Brille vom Internet-Optiker.

1x Mittelmeer, 1x Golf von Mexiko. Ich habe mir jetzt so einen Sport-Kopfgurt besorgt. Nicht sonderlich attraktiv, aber funktionell. ]:D

Mir sind nach dem Schock-Erlebnis mit 3 Netzhautablösungen, teilweisem Gesichtsfeldausfall, 3maligem Lasern meine Augen jedenfalls zu viel wert, um aus Schönheitsgründen operieren zu lassen.

Was mir ein Augen-Chirurg auch erzählte: Das Lasern bspw. ändert nix an den anatomischen Verhältnissen im Augenhintergrund und der Augenform (zu langer Augapfel). Er habe schon etliche Patienten mit Netzhautablösung gehabt, die sich nach dem Lasern halt nicht mehr als kurzsichtig wahrnahmen und die Augen nicht mehr entsprechend kontrollieren ließen. Und dann Netzhautablösungen erlitten.

Ich kann mit meinen -8 Dioptrien gut leben. Dabei sind selbst Kontaktlinsen nicht mehr möglich aufgr. der erfolgten OP's. Das Problem bei Schwimmen habe ich gelöst. Und beim Schminken nehme ich halt einen Handspiegel, weil der Wandspiegel über dem Waschbecken einfach zu weit weg ist. ]:D

LRuftsc;hi!ff-xFan


@ Sunflower_73

Mit deiner Vorgeschichte würde ich auch kein weiteres Risiko eingehen, und ich denke, ein seriöser Anbieter würde dir höchstwahrscheinlich gleich bei der Erstberatung abraten oder gar die OP verweigern. Ich werde vermutlich auch meine Kurzsichtigkeit so lange behalten, bis mir ein Katarakt die Entscheidung erleichtert, auch wenn ich, von ein paar kleinen Löchern vor 30 Jahren abgesehen, noch keine ernsthaften Netzhautprobleme hatte.

Was du über die Gelaserten schreibst, die glauben, nun auch die mit der Kurzsichtigkeit verbundenen Risiken los zu sein, ist schon ziemlich heftig! Da informieren sie sich über das Lasern, lassen sich ausführlich beraten, und wissen nichts über die Hintergründe der Kurzsichtigkeit! Vielleicht sollte dieser Punkt auch bei der Beratung vor dem Lasern viel deutlicher angesprochen werden.

Auch ich finde, dass man mit -8 (oder mehr) Dioptrien sehr gut leben kann. Es gibt so tolle Brillen, dass es mir momentan richtig schwer fallen würde, darauf zu verzichten - und selbst wenn man sich mit dicken Gläsern mit niedrigem Index in die Öffentlichkeit begibt, scheint das niemanden zu irritieren, noch nicht einmal diejenigen, die einen von der Seite sehen.

MderoQnymxy


Mit dem Laser kann nichts zerstört werden, das muss man dazu wissen.

Aber es wird ja etwas 'zerstört', also Teile der Hornhaut werden abgetragen, natürlich gezielt und kalkuliert, aber die Anatomie es Auges wird schon nachhaltig verändert (egal ob man das dann als zerstören bezeichnen will)

Es sind einfach viel zu viele Fürs und Wieders, weil jeder irgendwas anderes erlebt hat.

Das ist eigentlich Sinn eines Forums. Und mit objektiven Erfahrungen wird niemand aufwarten können. Ich verstehen schon, wenn der Brillen-/Linsenleidensdruck hoch ist, wird man es machen wollen und die Entscheidung ist schon gefallen, dann braucht man ohnehin nur die Info, dass das Risiko relativ gering ist. Aber wenn man tatsächlich unentschlossen ist, dann ist viel Pro und Contra gut.

Ich finde, die Entscheidung ist subjektiv und zu respektieren, wie immer sie ausfällt. Aber keine ist vernünftiger und ästhetisch oder moralisch legitimer. Deshalb gefallen mir die Werbestrategien der Anbietenden nicht, die explizit sagen oder zumindest insinuieren, dass ein Pro eine der genannten Bedingungen doch erfüllt. Aber das ist eben Werbung.

M[ero5n+ymy


scheint das niemanden zu irritieren, noch nicht einmal diejenigen, die einen von der Seite sehen.

Deren geschockte und vom Ekel gezeichnete Blicke siehst du natürlich nicht.

Jxohn$Do:e82


Na da bin ich ja beruhigt, dass es so viele Unentschlossene gibt.

Ich spiele schon seit 10 Jahren mit dem Gedanken aber "leider" habe ich jetzt erst das nötige Kleingeld, um mir den Eingriff zu leisten.

Primärmotivation ist bei mir Umständlichkeit von Brillen bzw. Linsen bei meinen Outdooraktivitäten. Beim Trekking ist es neben der zusätzlichen Packlast(alles in allem bis zu 500g und relativ viel Platz) und den Komplikationen im hygienischen Bereich schon ein wirklicher Faktor geworden. Auch die mal eben verrutschte Linse ist unterwegs oder bei schlechtem Wetter mehr als nur eine bloße Unannehmlichkeit.

Ich bin mit -6 (Hornhautverkrümmung) auf beiden Augen auch gefühlt blind.

Was mich bei der Informationssammlung im Internet extrem frustriert ist das Stammtisch Niveau.

Werbung kann/sollte man ja ausblenden. Der Tenor hierbei ist ja klar.

Bei Erfahrungsberichten findet man nur "hui" oder "pfui", ohne viele Details.

Belastbare Statistiken gibt es ohnehin nicht. (wenn der Begriff nicht schon als Widerspruch in sich angesehen wird).

Interessant wäre es von den Anbietern Komplikationstabellen mit Zeitangabe zu sehen. Aufgeteilt für entsprechende Methoden.

Bsp.:

Methode – nach OP – nach 6 Monaten – nach 1 Jahr – nach 3 Jahren – nach 5 Jahren

Lasik (normal)

Femto-Lasik (angeblich viel besser und sicherer)

Frage ist nur, ob man aus dem Mangel solcher Statistiken schließen kann, dass die Anbieter kein Interesse an Klarheit haben. Ich weiss....böse gedacht und formuliert aber in einer monetär getriebenen Krankheitsindustrie darf dieser Gedankengang erlaubt sein.

Zur Zeit bin ich bei einer Risikoabwegung:

Motivation:

- Gewinn von funktionaler Freiheit.

- Weniger Kompliziertes Leben.

Pro:

- Scheinbar sehr viele Eingriffe in den letzten Jahrzehnten, ohne Medienaufschrei.

- bei einigen Anbietern um die 1000€ pro Auge.

- Wiederherstellung der vollen Sehfähigkeit wahrscheinlich

Contra:

- keine "belastbaren" Langzeiterfahrungen bzgl. Komplikationen

- Risiko nicht abschätzbar: Aussagen gehen von vernachlässigbar bis erheblich.

- Risiko irreversible Schäden am Auge zu erleiden. (Nachtblindheit und Lichtempfindlichkeit sind für mich nicht akzeptabel.)

(bisheriges) Fazit:

Leider ist es im moment für mich eine Art "Atomkraftwerk"-Entscheidung.

Das "Restrisiko", so klein es auch immer sein mag, ist viel zu hoch.

Auch, dass FDP-Funktionäre, die ihren Status als Blindgänger nicht durch eine Lasik-OP verlieren, sich der Prozedur unterzogen haben, hilft mir bei meiner Entscheidungsfindung nicht weiter. :-p

Vielleicht finde ich ja bzgl. dieser Femto-Lasik Methode noch ein paar mehr Informationen.

SRun&f[lTower<_73


@ Meronymy

Deren geschockte und vom Ekel gezeichnete Blicke siehst du natürlich nicht.

Wow, dann gehe ich mich jetzt direkt erschießen, weil ich ja eine ekelhafte Zumutung für die Menschheit bin! >:( :(v :|N

Es muss ja nicht jedem gefallen – aber EKEL – der Begriff ist daneben. Total.

Und:

Selbst mit den teuersten und dünnsten Gläsern käme ich immer noch auf eine Dicke, die (offensichtlich ekelempfindliche) Leute niemals tolerieren würden.

Aber da mich noch nie jemand ekelerfüllt angestarrt hat und ich sogar eine randlose Brille ohne extradünne Gläser mein Eigen nenne, deren neueste Glasform mein Umfeld als "superschick" bezeichnet...

Ansonsten:

Wenn jemand dickere Brillengläser, die man nur von der Seite sieht, nicht ertragen kann – dann soll er weggucken und mir gestohlen bleiben. Dermaßen oberflächliche Leute brauche ich in meinem Umfeld nicht. ]:D

Suunflo wer_73


@ JohnDoe82:

Wie gesagt, für mich ist das Thema vom Tisch. Aber WENN, dann käme aufgr. der von dir genannten Fakten v.a. ein Verfahren in Betracht, was bspw. an Universitäts-Augenkliniken auch wissenschaftlich erforscht wird, mit entsprechenden Publikationen etc.

Also alles, was jenseits der bunten Werbe-Welt der Privatkliniken liegt. Freundin von mir ist gerade in den USA und da kann man WalkIn-mäßig im Shoppingcenter operieren lassen...

J1oh'n'Doe8x2


Also ich habe noch ein paar Informationen gefunden, die evtl. ein "pro" Lasik sein könnten.

Ich hoffe, dass ich diesen Link vom Verband der Bundeswehr einstellen darf. Ist ja keine Werbung :-p

[[https://www.dbwv.de/web/dbwv/extranet_dbwv_cb.nsf/vwContentByKey/W28HEJVV857DBWNDE]]

Ich habe auch auf amerikanischen Seiten Berichte über die Laser OPs von Astronauten gelesen. Blöd war nur, dass nicht gesagt wurde, ob es sich um Femto oder normale Lasik gehandelt hat. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass die NASA ihre milliardenschweren Maschinen in die Hände von Personal gibt, die sich einer unzuverlässigen Operation mit möglich verheerend schweren Nebenwirkung des Sehvermögens gibt. Auch bei der BW kann ich mir eine Diskussion über die Kostenübernahme nicht vorstellen, wenn die Prozedur zu risikoreich ist.

Aber ich bin immernoch auf: "nö...noch nicht überzeugt."

Aber die Schnitzeljagd nach (nicht Werbe-)Informationen geht weiter.

PS: Bzgl. dicker Brillengläser: Ein Freund von mir hat relativ dicke Gläser und sich einfach ein kaschierendes aber doch recht stylisches Gestell gekauft. Man sieht zwar, dass die Brille etwas dicker ist als normal aber "es hat was". Und mal ernsthaft...wenn jemand wirkich abfällig über dich denkt, weil deine Brille nicht seinen Vorstellungen entspricht...ist es ohnehin eine Person auf deren Gesellschaft du getrost verzichten kannst.

Mrer5onyxmy


DEs muss ja nicht jedem gefallen – aber EKEL – der Begriff ist daneben. Total.eren geschockte und vom Ekel gezeichnete Blicke siehst du natürlich nicht

*Ooops* Das Wort ist natürlich vollkommen daneben. Da habe ich wohl den Sarkasmus-Marker vergessen.

Das war eigentlich als böser Kommentar gedacht auf das ewige "Das [= Dicke des Glases] könnte ein ästhetisches Problem sein" und das paranoide "Das Glast steht über den Rand der Fassung vor", und ein kleiner intertextueller Verweis auf Luftschiff-Fans (wenn ich mich richtig entsinne) brilliante "Ich sehe mich ja nicht von der Seite". Also möglicherweise blöd formuliert, aber das Gegenteil war gemeint.

SJunbflomwer_73


@ Meronymy:

Okay! ;-D

Das "Ich sehe mich ja nicht von der Seite" kam (zumindest auch) von mir. ;-)

SOchn'eexhexe


Ich habe mir jetzt nicht alles durchgelesen, möchte aber kurz von unseren Erfahrungen berichten.

Mein Mann hatte -7,5 Dpt. und da er sehr viel Sport macht, hat ihn das schon immer sehr eingeschränkt. Also hat er sich vor ca. 5 Jahren für eine Lasik-OP entschieden. Kurz nach der OP bekam er eine nicht bakterielle Entzündung und musste hoch dosiert Cortison tropfen, was eine Erhöhung des Augendruckes zur Folge hatte. Der erhöhte Augendruck wurde zu spät behandelt und deshalb wurde der Sehnerv geschädigt auf einem Auge.

Ein Auge ist wirklich top, auf dem anderen Auge sieht er wie durch einen Schleier und sein Gesichtsfeld ist auch eingeschränkt.

L>uftschiGff-<Fan


Ich finde, die Entscheidung ist subjektiv und zu respektieren, wie immer sie ausfällt. Aber keine ist vernünftiger und ästhetisch oder moralisch legitimer. Deshalb gefallen mir die Werbestrategien der Anbietenden nicht, die explizit sagen oder zumindest insinuieren, dass ein Pro eine der genannten Bedingungen doch erfüllt. Aber das ist eben Werbung.

Genau das trifft den Nagel auf den Kopf. Und diese Haltung setzt ja auch schon eine Stufe tiefer an, nämlich indem man immer wieder in Versuchung kommt, sich zu rechtfertigen, warum man bei hohen Stärken eine Brille trägt und keine Linsen nach dem Motto "Ich vertrage leider keine Kontaktlinsen...".

Mir geht übrigens auch die Werbung tierisch auf die Nerven, der man in öffentlichen Verkehrsmitteln ständig ausgesetzt ist und die einem suggeriert, jeder Brillenträger hätte nur den einen Wunsch, seinen vielfältigen Aktivitäten endlich ohne lästige Brille nachgehen zu können.

AxntigJone


@ JohnDoe82

Ich wollte mir 1993 die Augen lasern lassen und hätte es getan, hätte ich das nötige Kleingeld gehabt.

HEUTE bin ich froh, es nicht getan zu haben und würde es auch nie machen lasen.

Warum tragen noch so viele Augenärzte und sogar Professoren der Augenheilkunde und sogar Ärzte, die selbst Patienten lasern eine Brille?

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt........

kEa1tNtilqeixn


klar, weil das lasern so gefährlich ist, dass alle davon blind geworden sind.

Antigone, so eine Aussage ist ja sowas von überhaupt nicht objektiv oder gar relevant.

Das ist genauso, wenn man sagen würde, warum rauchen manche Ärzte, obwohl sie wissen, dass es ungesund ist %-|

Viele Leute stört es doch überhaupt nicht, eine Brille zu tragen und das ist doch völlig i.O.

Einige stört es eben und die lassen es halt machen.

Ich bin superglücklich damit und habe keinerlei Probleme.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Augen oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Hals, Nase und Ohren


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH