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Verlässlichkeit von in Skiaskopie gemessenen Werten

R=uhr[potYt,lerxin hat die Diskussion gestartet


Mit unserer Tochter, knapp 3, waren wir beim Augenarzt. Dort wurden ihre Augen in Skiaskopie vermessen und es wurde eine Brille (rechts -3,75 -2,75 179 und links -4,5 -0,75 5) verschrieben. Da in diesem Alter noch keine subjektive Refraktion durchgeführt werden kann, fragen wir uns, wie verlässlich in Skiaskopie gemessene Werte sind. Mir war bisher dieses Verfahren unbekannt, bin selbst Brillen-/Kontaktlinsenträgerin.

Antworten
Awliejn40


wie verlässlich in Skiaskopie gemessene Werte sind

Verlässlich, wenn man es kann und davon gehe ich mal aus.

RHuhrpo?ttlerixn


Ich frage deshalb, weil bei der ersten Augenuntersuchung mit etwas über einem Jahr alles ohne Befund war. Sie war 3 Wochen zu früh und im Verwandtenkreis meinerseits gibt es einige mit teilweise sehr hohen Stärken.

LcuftsIc4hiffU-jFaxn


und im Verwandtenkreis meinerseits gibt es einige mit teilweise sehr hohen Stärken.

Weißt du denn, in welchem Alter und mit welchen Werten es bei denen angefangen hat?

Rauhrpo7ttlerin


Soweit mir bekannt ist, wurde bei meiner Nichte und meinem Neffen die erste Brille im Kindergartenalter verschrieben und da konnte man schon eine subjektive Refraktion durchführen, wobei die Anfangswerte sich im Bereich -2 bewegt haben. Wie schon geschrieben war mir bis dahin eine Messung ohne Sehtafeln mit Bildern und E-Test unbekannt. Seit heute morgen trägt sie jetzt ihre Brille und ich bin überrascht, dass es kaum Probleme gibt. Natürlich setzt sie sie zigmal am Tag ab und wieder auf. Ob die Wahl flexible Bügel richtig war, weiss ich noch nicht. Beim Wiederaufsetzen gibt es da manchmal noch Probleme.

Tjhom+asMLünchexn


Das sind schon sehr hohe Werte für dieses Alter. Dass mit 1 Jahr noch nichts festgestellt wurde, ist aber nicht verwunderlich, denn Kurzsichtigkeit steigt mit dem Körperwachstum.

Bist du selbst (oder der Vater des Kindes) denn stark kurzsichtig? Oder nur entferntere Verwandte?

a+n>niesmhockningxjay


Bei meinem Neffen war es genauso. Die ersten Untersuchungen ergaben gar nichts und im Alltag konnte man auch nichts merken und mit 3 Jahren hatte er so schlechte Werte, dass alle vollkommen geschockt waren.

Rvu2hrpTottlxerin


Bist du selbst (oder der Vater des Kindes) denn stark kurzsichtig? Oder nur entferntere Verwandte?

Mein Vater und ich, wir sind beide stark kurzsichtig. Insofern war es kein Schock für uns. Deshalb haben wir auch die frühen Augenuntersuchungen veranlasst. Meine Sorge ging mehr dahin, dass sie eventuell eine Brille mit falschen Werten tragen müsste, aber sie hat sich sehr gut mit ihrem neuen "Spielzeug" angefreundet. Es scheint also alles einigermaßen zu stimmen.

LqufktschifGf-Fxan


Schön, dass es so problemlos klappt mit der neuen Brille!

Mich würde es wahnsinnig interessieren, ob so ein kleines Kind eigentlich auch schon selber merkt, dass es mit der Brille besser sieht, und sie auch aus diesem Grund von Anfang an gerne trägt! Wie sind da die Erfahrungen der Eltern von kurzsichtigen Kleinkindern?

RTuh@rpo(ttl\erin


Ich bin hundertprozentig überzeugt, dass sie schnell gemerkt hat, dass sie mit ihrer Brille besser sieht. Zuerst war es für sie ein neues "Spielzeug", aber schnell hat sie gemerkt, dass die Welt mit Brille anders aussieht. Eine der ersten Fragen morgens ist die Frage nach ihrer Brille. Vielleicht ist auch noch ein wenig "Nachahmungstrieb" im Spiel, da sie es von mir kennt. Insofern sind Kinder von Brille tragenden Eltern vielleicht im Vorteil.

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