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Sind Augenärzte wirklich zu blöd?

s chn>ifeki


ich bin auch zum augenarzt gegangen und hab ihm gesagt, ich sehe z.b. in der schule schlecht, wenn ich was abschreiben muss (durch den wechsel vom blatt auf die tafel) und er hat dann schon was gemacht, aber nach ihm hätte ich null probleme und würde 120% sehen.. bin dann ein halbes jahr später zum optiker und die haben dann sogar gemeint, das ich zum autofahren eine brille bräuchte und ich etwas kurzsichtig bin. daher würde ich in sachen brillen etc. immer zum optiker gehen und ja, die kleinen lokalen geschäfte sind da einfach top!

B;a)cki8ncHhen58


Hallo,

auch ich habe das Problem mit der Arbeitsplatzbrille nach Grauer Star OP auf einem Auge

gehabt. Mit einer Nahbrille ging es nicht, mit einer Gleitsichtbrille bekommt man nach kurzer Zeit Kopf- und Nackenschmerzen. Ich hatte sehr große Probleme mit dem Sehen an meinem Arbeitsplatz und einen verständnisvollen Chef.

Erst mit einem guten Optiker haben wir uns für die Variante Bifokale-Brille versuchsweise entschieden und es funktioniert. Da es ein Versuch war, war er sehr kulant. Es waren nicht die teuersten Gläser mit einer einfacheren Entspiegelung, keine Tönung, die wurden dann in ein altes Gestellt eingebaut.

Mit dem Nahbereichteil kann ich z.B. eine Vorlage lesen und der Weitbereich ist für den Bildschirm. Der Abstand ist genau bemessen.

Der Vorteil ist: Aus der geraden Sitzposition heraus kann ich von der Vorlage abschreiben (40 cm) und auf dem Bildschirm ist alles scharf, ich kann mit den Augen rollen. Wenn richtig platziert, kann ich auch das Display des Telefons lesen.

Bei der Gleitsichtbrille war immer nur ein Stück einer Zeile scharf und ich mußte immer mit dem Kopf rauf und runter um etwas anzuklicken usw..

Der Nachteil ist: Alles was mehr als max. 70 cm weit entfernt ist, wird unscharf. Das habe ich aber in kauf genommen, weil die Vorteile überwiegen. Wenn ich meinen Arbeitsplatz verlasse und herumlaufe ziehe ich eben die Gleitsichtbrille an.

Ich hoffe, daß vielleicht jemand von meinen Erfahrungen profitieren kann.

Regina

T[homas\Tncdhen


Der Augenarzt ist nicht überflüssig. Mit der Korrektur von Sehschwächen ist er allerdings schnell überfordert – das kann der Optiker besser. Jedoch kann es immer sein, dass eine Augenerkrankung vorliegt, weshalb die regelmäßige Kontrolle beim Augenarzt schon ihren guten Sinn hat.

R|uhrpot,tlerxin


@ ThomasMünchen

:)^

TMaps


Der Augenarzt ist nicht überflüssig.

Das eine schließt das andere ja nicht aus.

@ Backinchen58

Mit der Trennlinie hast Du keine Probleme?

BfambiYenxe


Min Sohn ist Augenarzt untersucht meine Augen auch regelmässig aber wg der Brille hat er mich auch zum Optiker geschickt, weil die Optiker von Brillen anpassen mehr verstehen. Und wenn ich ihm meine Probleme schildere kommen von ihm gleich mehrere Tipps ;-D

Theoretisch könnt man da so vorgehen, oder auch so, oder man wartet noch ein paar Jahre und operiert dann erst..... :=o

Ich kann schon verstehen wenn sich vor allem Kassenpatienten schnell alleingelassen fühlen.

....übrigens er hatte mir vor über nem Jahr auch zu einer Gleitsichtbrille geraten. Ich hab jedoch bei einer Freundin erlebt wie sie damit gestürzt ist, weil sie unsicher war. Sowas kommt mir nicht auf die Nase.

Nun hab ich eine "Brillen-Sammlung". Zum Autofahren und Weitsicht gleich mehrere, eine zum Lesen (obwohl das ganz gut ohne Brille geht), eine Computerbrille die ich auch bei Hausarbeit und vor allem beim Kochen brauche (Schärfe auf ca 1 m eingestellt) und noch einen Sonnenbrille. Bisschen mühsam, wenn ich im Auto sitze und dann "nah" fast nichts erkenne, ausser ich halte an, setze die Arbeitsbrille auf und kann dann im Autoinneren sehen was Sache ist. Für draussen.... naja, ihr wisst schon! ;-D

Wir sind wohl eine Nation von Seh-Krüppeln und jeder braucht spezielle Prothesen.

Alles Gute und vor allem gute Sicht

*:) @:)

L/uftks,chIiffO-Fxan


....übrigens er hatte mir vor über nem Jahr auch zu einer Gleitsichtbrille geraten. Ich hab jedoch bei einer Freundin erlebt wie sie damit gestürzt ist, weil sie unsicher war. Sowas kommt mir nicht auf die Nase.

Ob das aber Grund genug ist, auf den Komfort einer Gleitsichtbrille zu verzichten, ohne zu wissen, ob auch DU dich damit unsicher fühlen würdest? Ich hatte auch riesige Vorbehalte gegen Gleitsicht, weil ich zu viel Negatives in den Foren gelesen hatte, und als ich es dann doch gewagt habe: Nicht die geringsten Probleme, dafür aber der Vorteil, mich morgens für eine Brille zu entscheiden und diese dann den ganzen Tag tragen zu können, egal ob Büroarbeit, Hausarbeit, Autofahren oder was auch immer ansteht!

S7egfgexl


Rund 95% aller Gleitsichtbrillenträger kommen nach kurzer Eingewöhnungszeit mit ihren Brillen sehr gut zurecht. Das schnelle Eingewöhnen ist natürlich auch von einigen Parametern abhängig, wie z.B. von einer guten Beratung und Erklärung bei der Abgabe der Brille über den Umgang mit dieser Art von Gläsern (z.B. Kopf tiefer beim Treppensteigen, also nicht durch das Nahteil schauen...), von der richtigen Augenglasbestimmung (gerade bei Gleitsichtgläsern SEHR wichtig), von der exakten Zentrierung der Gläser und natürlich auch von der Güte und Qualität der Gleitsichtgläser. Mit den Billigheimern aus China (59 Euro/Paar bei A.) ist das Scheitern schon vorprogrammiert.

Und je jünger man auf Gleitsicht ein-/umsteigt, desto geringer die Addition (Nahzusatz), und je geringer die Addition, desto kürzer die Eingewöhnungszeit. Erfahrungsgemäß kommen Jungpresbyope (Addition zw. 0,75 und 1,25 dpt) innerhalb weniger Stunden wunderbar damit zurecht.

Wer natürlich erst mit 65 Jahren (Addition 2,00-2,50) umsteigt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn die Umstellung ein bis zwei Wochen (oder gar länger) dauert.

fsast. fo(od girxl


Antwort auf die Frage: ja. Ich geh nie mehr zum Augenarzt. Termin war kurz vor Weihnachten und ich brauchte den Sehtest FS ganz schnell.

L?uftKschif;f=-Faxn


Ich geh nie mehr zum Augenarzt. Termin war kurz vor Weihnachten und ich brauchte den Sehtest FS ganz schnell.

Für den FS-Sehtest warst du beim Augenoptiker ja auch genau richtig! Aber irgendwann wirst du den Sinn gewisser Vorsorgeuntersuchungen verstehen, und für eine Routinekontrolle ist es ja nicht schlimm, zwei oder drei Monate auf den Termin zu warten.

T0apxs


@ Seggel

Als ich JÜNGER war, gab es diese Gleitsichtbrillen noch nicht. Und bei Brillenwerten von +1/+6 (+2,5) kannst Du dir die Verzerrung sicher vorstellen und auch die Probleme beim Treppensteigen bei völligem Fehlen von räumlichem Sehvermögen. Ich habe es 6 Wochen probiert und dann aufgegeben. Und auch Kontaktlinsen für +-Werte waren meinem Augenarzt noch nicht soooo lange bekannt. Und zusätzlich eine Lesebrille brauchte ich dann ja trotzdem noch.

T5axps


Ach ja! Ws war nach vielen Jahren ohne Brille bzw. mit Kontaktlinsen die erste Brille und 700 EUR würde ich nicht als billig bezeichnen.

Roal:ph_HxH


Der Augenarzt hat keine Ahnung von Brillen, damit ab zum Optiker. AAABER:..

Ich hab extreme Probleme bei der Bildschirmarbeit in der Arbeit, da ich von Geburt an ein heftige Schielproblem habe und ein Schwachsichtiges Auge und und und.....

Das ist ein Problem, was man mit einer Brille ohnehin nicht lösen kann. Wenn die Augen schielen, ist das Gehirn geneigt, ein Auge quasi abzuschalten, um nicht ständig widersprüchliche Bilder verarbeiten zu müssen. Vielleicht kommt daher das schwachsichtige Auge. In der Regel bemüht man sich, das schielen frühzeitig operativ zu korrigieren, bevor das zweite Auge abgeschaltet wird. Geh noch mal zum arzt, sag ihm, daß das mit egal welcher Brille nichts wird und frag ihn, was man da sonst noch so machen kann.

Alternativ. Stell eins der Augen selber ab, sprich Kleb die Brille zu, probiers mal, vielleicht gehts mit einem Auge besser.

P!feff3erminzTlUikxör


Das ist ein Problem, was man mit einer Brille ohnehin nicht lösen kann.

Das ist erstmal richtig.

Wenn die Augen schielen, ist das Gehirn geneigt, ein Auge quasi abzuschalten, um nicht ständig widersprüchliche Bilder verarbeiten zu müssen.

":/ Das schielende Auge ist "abgeschaltet", Schielstellung ist meist "Parkposition".

Vielleicht kommt daher das schwachsichtige Auge.

Deswegen ja meine Frage nach einer Schielbehandlung. Sowas kann man nur verhindern, indem man rechtzeitig eingreift. Das Hirn muss lernen, 2 Bilder zu verarbeiten, wenigstens halbwegs. Oder das Führungsauge wird regelmäßig gewechselt.

In der Regel bemüht man sich, das schielen frühzeitig operativ zu korrigieren, bevor das zweite Auge abgeschaltet wird. Geh noch mal zum arzt, sag ihm, daß das mit egal welcher Brille nichts wird und frag ihn, was man da sonst noch so machen kann.

Die Operationen haben aber mit der schwachsichtigkeit nicht viel zu tun. Die Augenpflaster, die es mittlerweile auch in schön gibt, werden benutzt, um einer sich entwickelnden Schwachsichtigkeit vorzubeugen. Aber das geht nur bei den Kids, wenn das Alter noch einstellig ist.

Alternativ. Stell eins der Augen selber ab, sprich Kleb die Brille zu, probiers mal, vielleicht gehts mit einem Auge besser.

Hä?

Gracey hat uns nicht verraten, ob sie kurzsichtig ist, ob sie eine Schielbehandlung hatte, etc. pp. Aber wenn sie auch nach wie vor schielt, wird sie wohl eh nur "einäugig" unterwegs sein. Mich würde interessieren, ob sie mit Brille ansatzweise binokulär sehen kann.

Abnt?iuguone


Die Augenpflaster, die es mittlerweile auch in schön gibt, werden benutzt, um einer sich entwickelnden Schwachsichtigkeit vorzubeugen. Aber das geht nur bei den Kids, wenn das Alter noch einstellig ist.

Das geht auch noch bei Erwachsenen. Allerdings wollen Augenärzte davon nichts wissen. :|N

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