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Pupillendistanz gemessen oder nicht?

Emdlixh hat die Diskussion gestartet


Als ich mir vor ca. 5 Jahren eine Brille beim Optiker habe machen lassen, wurde die Pupillendistanz mittels "Lineal/Schablone" gemessen, der Optiker hat mir also eine Schablone über die Nase gelegt, ich musste gerade aus schauen und er hat die zwei Werte eingetragen.

Letzte Woche habe ich mir bei einem anderen Optiker eine neue Brille bestellt und heute ist mir eingefallen, dass keine derartige Messung erfolgt ist. Ich musste mich allerdings vor eine Art Spiegelsäule stellen und gerade aus schauen, dort blitzte kurz ein Punkt auf. Anschließend musste ich den Kopf noch drehen, auf eine Kante schauen und und dann musste ich den Kopf drehen, die Augen aber nicht mitbewegen.

Weiß jemand, was an dieser "Säule" gemessen wurde und ob da u.a. die Pupillendistanz mit ausgemessen wurde? War bei Apollo,, falls das eine Rolle spielt. Bei einer Freundin wurde vor kurzem genau so gemessen, sie wusste aber leider auch nicht was und ihre PD stand damals im alten Brillenpass, so dass wir nicht wissen, ob sie von dort übernommen wurde oder an der "Säule" ausgemessen.

Antworten
Scchli$tzoauRge67


Der Optiker wird doch wissen, was er zu tun hat ???

Warum sollte er eine Brille verkaufen wollen, die nicht zu den Augen paßt?

Eodlxih


Na ja, bei einem Bekannten wurde das vor ein paar Jahren auch "vergessen", damals noch mit Schablone und nur auf Nachfrage, ob das nicht nötig sei, sagte die Mitarbeiterin: "Ach ups, natürlich...." und nahm dann so ein Lineal/eine Schablone. Kann ja aber sein, dass das heute alles elektronisch/PC-gesteuert läuft, für irgendwas muss diese Säule ja gut gewesen sein? :-/ Hätte mich nur interessiert, wenn es hier niemand weiß, frag ich beim Abholen in 2 Wochen nach. Dachte nur, dass hier doch meist Kundige unterwegs sind @:)

E^dlxih


Ok, ich denke, ich habs selbst gefunden. Hatte die ganze Zeit nach "Pupillendistanz messen" etc. gegoogelt, jetzt mal nach "Augenabstand" und da spuckt Google das aus:

Früher hat der Augenoptiker die Vermessung für die Zentrierung der Brillengläser eher manuell vorgenommen. Der Brillenträger schaute durch die ausgewählte Brillenfassung, und der Augenoptiker markierte mit einem Filzstift die Lage der Pupillen und den Augenabstand auf dem Brillenglas.

Heute kann der Augenoptiker viel genauer arbeiten – auf Zehntelmillimeter genau. Das i.Terminal2 von ZEISS liefert ein objektives Bild des Brillenträgers mit der Fassung. Der Kunde stellt sich mit der ausgewählten Brillenfassung vor das Zentriergerät, und die Zentrierung wird anhand eines hoch qualitativen Fotos einfach, schnell und äußerst genau ermittelt.

[[http://vision.zeiss.com/better-vision/de_de/sehen-verstehen/sehloesungen-und-beratung/kein-gesicht-ist-symmetrisch-kein-augenabstand-ist-gleich.html]]

Diese "Säule" war dann wohl so ein Terminal. Alles klar *:)

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