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Brillengläser zu dick?

sOt0amrry_nxight


Vielleicht hab ich sie einfach nicht mehr alle :-/

Das erscheint mir durchaus möglich, um nicht zu sagen, wahrscheinlich. Nur bringt es Dich keinen Millimeter weiter.

Haha, ja danke ;-D :)^

Ja, das ist mir nach dem Absenden auch aufgefallen, wie sich das liest :=o ;-D Sorry, so war es natürlich nicht gemeint! Ich meinte, ich halte es für wahrscheinlich, dass es bei Dir nicht an der Brillenakzeptanz scheitert, sondern an der Akzeptanz der Kurzsichtigkeit.

Willst du damit sagen, dass das:

Kurzsichtigkeit wird ja oft gleich gesetzt mit viel lesen, ergo Bildung. Also kurzsichtig = gebildet, intelligent, studiert etc.

bei mir nicht so ist?

Ich kenne Dich ja nicht, also woher soll ich das wissen? Aber um zu verdeutlichen, was ich meine, noch ein paar etwas negativer besetzte Begriffe zu dem Klischee: Streber, Stubenhocker, Bücherwurm, Nerd - verstehst Du, was ich meine?

Muero#nxymy


Ich meinte, ich halte es für wahrscheinlich, dass es bei Dir nicht an der Brillenakzeptanz scheitert, sondern an der Akzeptanz der Kurzsichtigkeit.

Da würde man aber doch alles daran setzen, diese per KL (oder meinetwegen auch mit zumindest dem Versuch von Sehtraining) 'unsichtbar' zu machen (als Jugendlicher wäre ich auch das Risiko eingegangen und wäre nicht zu Kontrollterminen gegangen, wenn mich die so irritiert hätten). Eine Therapeutin würde immer fragen, warum ich mir in dieser Situation auch für die anderen Lösungsmöglichkeiten Hindernisse ausdenke, was man nur tut, wenn der Status Quo irgendwelche Vorteile bietet (Hypothesen gäbe es, allein die Situation ist nicht so dramatisch, als dass man sie einer solchen 'Behandlung' zuführen müsste).

Ich denke, dass es schon auf eine Brillenphobie hinausläuft. Eigentlich auch normal, allerdings vielleicht ein wenig früher, wo was immer man mit Brillen assoziiert (ich finde die gewählten Konzepte von Streberin und Nerd sehr gut, nur sind die eher mit Brille als mit Kurzsichtigkeit assoziiert, es geht ja um sichtbare Zeichen) oft mit der Eigenwahrnehmung und der eigenen Identität nicht übereinstimmt. Interessanterweise denke ich, dass es genau die Zeit ab 20 ist, wo Menschen wieder auf Brille umsteigen (im Uni-Bereich zumindest), weil sie plötzlich Identitäten für sich entdecken, für die eine Brille nicht nur nicht hinderlich, sondern sogar unterstützend ist.

Interessant an der Situation ist auch noch die Wahrnehmung anderer. Also warum fühlt sich eine Frau, die Probleme mit ihrem eigenen Brilletragen oder ihrer eigenen Kurzsichtigkeit hat, äußerlich von jemandem angezogen, der seine Kurzsichtigkeit schon leicht ostentativ zur Schau stellt (das ist meine Interpretation, aber wenn ich mich recht entsinne, war von 1,2cm dicken Gläsern bei einer Stärke von um die 8 Dioptrien die Rede - das heißt für mich schon relativ offensiv und aktiv stark kurzsichtig zu sein). Natürlich ist Kompatibilität nicht immer Gleichheit, aber bei den genannte Eigenschaften -- Streber, Stubenhocker, Nerd usw. - möchte man vielleicht doch Übereinstimmung haben.

T^ami2/01x4


plumpsi83

oh man... ich muss mal eine Lanze für Tami brechen. Nachdem ich den Faden schon so lange still mitlese.

Dankeschön! Zu lesen, dass jemand ähnliche Schwierigkeiten und Verständnis dafür hat, ist toll @:)

Ich habe seit bald 3 Jahren eine Brille mit folgenden Werten: (Nachdem ich 15 Jahre Sehprobleme hatte)

R -1,0; -5,25; 178 und L -1,75; -4,75; 3 Visus 1,20

Nachdem ich Sie knapp zwei Monate getragen habe und alles wunderbar war (jeder auf der Arbeit mich so gesehen hat) ... trage ich Sie einfach nicht mehr. ich mache mir das Leben schwer. Viele Tage habe ich Sie in der Sbahn auf... sobald ich mich dem Büro nähere, wird die Brille abgezogen.

Das kommt mir total bekannt vor. Ich brauchte ja nach längeren Schwierigkeiten beim Sehen auch ziemlich lange, bis ich was dagegen getan und mir eine Brille beschafft habe.

Mit den 15 Jahren, die das bei dir in Anspruch genommen hat und auch mit deinen Zylinder-Werten kann ich zwar nicht mithalten, aber ich habe fast den Verdacht, dass dieses lange Abwarten bis zum Sehtest/zur ersten Brille, beziehungsweise die lange Zeit, die man dadurch hat, um sich mental dagegen zu wehren, das Problem erst verursacht ":/

Normalerweise läuft es ja so, dass man merkt, man sieht nicht mehr so gut sieht, einen Sehtest macht und die erste Brille mit geringen Werten bekommt. Die trägt man wahrscheinlich eher unregelmäßig und mit steigenden Werten dann halt öfter, man gewöhnt sich daran und Brille tragen wird normal. Fängt man aber nach elend langer Wartezeit sofort mit höheren Werten an, die eigentlich für ständiges Brilletragen sprechen, hat man vielleicht eher Bedenken. Ehrlich gesagt war ich auch irgendwie schockiert, als ich meine erste Brille abgeholt habe, wie viel besser ich damit sehe - oder umgekehrt, wie schlecht ohne Brille. Erstmal lassen sich solche Gedanken ganz gut verdrängen, weil man damit beschäftigt ist, sich darüber zu freuen, wie gut man damit sehen kann. Aber dann kommt irgendwas dazwischen, was Zweifel aufwirft, ob das nun wirklich alles so toll ist. Zumindest ist es bei mir so verlaufen.

Meine Kinder kennen mich nicht mit Brille :=o :=o

Vor den Eltern meines Freundes konnte ich bisher auch erfolgreich verheimlichen, dass ich kurzsichtig bin.

Vielleicht schaffen wir es beide ja mit Kontaktlinsen?

Wegen dem ganzen Drumherum habe ich Zweifel, ob Kontaktlinsen das Richtige für mich sind, sonst würde ich die wenigstens mal testen :)_

Bisher habe ich mich aber noch nicht getraut und ich weiß gar nicht, ob es da Linsen mit meiner Hornhautverkrümmung gibt. Aber harte sollten eigentlich möglich sein?!

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass speziell bei stärkerer Hornhautverkrümmung Kontaktlinsen super sein sollen. Da wird es sicher Möglichkeiten geben - djfranzi zum Beispiel, bekommt ja demnächst bei cyl. -8,5 welche angepasst, vielleicht kann sie dir dazu was sagen :)D

starry_night

Ja, das ist mir nach dem Absenden auch aufgefallen, wie sich das liest :=o ;-D Sorry, so war es natürlich nicht gemeint! Ich meinte, ich halte es für wahrscheinlich, dass es bei Dir nicht an der Brillenakzeptanz scheitert, sondern an der Akzeptanz der Kurzsichtigkeit.

Ich hatte schon verstanden, was du meintest, fand es nur in dem Zusammenhang grade witzig ;-D

Aber um zu verdeutlichen, was ich meine, noch ein paar etwas negativer besetzte Begriffe zu dem Klischee: Streber, Stubenhocker, Bücherwurm, Nerd - verstehst Du, was ich meine?

So hatte ich es eingeordnet (konnte mir nur die Frage nicht verkneifen). Naja, ich lese zwar viel, würde mich aber weder als Streber, noch Stubenhocker bezeichnen. Ob die Begriffe tatsächlich typisch für Brillenträger sind, bezweifle ich mal, also daher kommt meine Brillen-Ablehnung sicher nicht.

Meronymy

Ich denke, dass es schon auf eine Brillenphobie hinausläuft.

Naja, ob "Phobie" der passende Begriff dafür ist? Es bereitet mir ja keine Angst oder Panik, eine Brille zu tragen, sondern es gefällt mir einfach (momentan) nicht.

Eigentlich auch normal, allerdings vielleicht ein wenig früher, wo was immer man mit Brillen assoziiert (ich finde die gewählten Konzepte von Streberin und Nerd sehr gut, nur sind die eher mit Brille als mit Kurzsichtigkeit assoziiert, es geht ja um sichtbare Zeichen) oft mit der Eigenwahrnehmung und der eigenen Identität nicht übereinstimmt.

Eigenwahrnehmung - in dem Bereich liegt mein Problem wohl. Ich sehe mich selbst nicht als Brillenträgerin und vermute, dass auch andere sehen, dass die Brille nicht zu mir gehört. So als wäre ich damit nicht ich selbst, irgendwie. Dass das von Anderen wahrscheinlich gar nicht so gesehen wird und an sich Blödsinn ist, weiss ich eigentlich. Es ist ja auch nicht so, dass ich generell kein Selbstbewusstsein hätte, im Gegenteil, ich bin insgesamt ziemlich zufrieden mit mir :-)

Interessant an der Situation ist auch noch die Wahrnehmung anderer. Also warum fühlt sich eine Frau, die Probleme mit ihrem eigenen Brilletragen oder ihrer eigenen Kurzsichtigkeit hat, äußerlich von jemandem angezogen, der seine Kurzsichtigkeit schon leicht ostentativ zur Schau stellt (das ist meine Interpretation, aber wenn ich mich recht entsinne, war von 1,2cm dicken Gläsern bei einer Stärke von um die 8 Dioptrien die Rede - das heißt für mich schon relativ offensiv und aktiv stark kurzsichtig zu sein).

Ich bin mit meinem Freund ja nicht zusammen, weil ihm Brillen gut stehen und er nicht mit mir, weil ich ohne Brille toll aussehe, sondern weil wir einander lieben - sowas entsteht ja durch andere Eigenschaften, die berühmten inneren Werte, weil einem der Andere gut tut und solche Sachen (aber das dürfte ja bekannt sein).

Natürlich ist Kompatibilität nicht immer Gleichheit, aber bei den genannte Eigenschaften -- Streber, Stubenhocker, Nerd usw. - möchte man vielleicht doch Übereinstimmung haben.

Nur weil mein Freund über -8 Dioptrien hat, eine dicke Brille trägt und intelligent ist, heisst das nicht, dass er ein Langweiler ist. Wir haben gleiche Interessen und harmonieren insgesamt sehr gut - trotz unterschiedlich stark ausgeprägter Kurzsichtigkeiten.

Wobei mir zur Wahrnehmung als Paar einfällt, dass ich es (rein optisch) gar nicht so schön finde, wenn beide Brillenträger sind. Luftschiff-Fan hatte vor einigen Wochen etwas sehr interessantes zu diesem Thema geschrieben.

sftarlIighktmaxnn


Moin moin, interessiert habe ich mal alle Beiträge hier gelesen und die Probleme durchdacht. Ich für meinen Teil beneide diejenigen, die ohne Brille (rtotz Fehlsichtigkeit) zurecht kommen. Wenn ich teilweise lese, dass jemand mit - 4 dptr. ohne Brille durch die Gegend "rennt", frage ich mich ... ist das nicht gefährlich ? Selbst mit 2,25 dptr. sollte man auf Nummer sicher gehen und ein passendes Modell aussuchen und Brille tragen, wenn die KL raus sind. Habt Mut zur Brille. Menschen, die dich wegen Deiner Brille "verurteilen" oder negativ reagieren ... sind dumm ! Später müssen "diese" Menschen vielleicht auch mal Brille tragen (Altersweitsichtigkeit).

d\jfrVanxzi


@ Tami

Wie gut Kontaktlinsen sind bei hohemy Cyl werde ich erst im Demzeber oder Anfang 2016 erfahren. Bei mir passt ja die Klinik die Kl an. Was bei mir aber noch hinzu kommt ist das ich nicht nur einen hohen Cyl habe sondern eine Hornhauterkrankung die auch noch sonstige Sehphänomäne hat wie z.b Halos sehen, doppelt sehen usw..

Allgemein bei höherem Cyl Werten, passt man meistens Formstabile Linsen an. Die schwimmen dann auf dem Tränenfilm und können so dann die Hornhautkrümmung besser ausgleichen. Soweit ich weiß kann man auch weiche Linsen bei hohem Cyl anpassen aber das sind dann speziallinsen und somit recht teuer und ob die dann auch ein gute Ergebniss liefern keine Ahnung.

sLtarry_|nigxht


@ starlightman

Später müssen "diese" Menschen vielleicht auch mal Brille tragen (Altersweitsichtigkeit).

Wie recht Du hast! Früher oder später ist jeder auf eine Sehhilfe angewiesen, sei es in Form einer Lese- oder Gleitsichtbrille, oder in Form multifokaler Kontaktlinsen.

E ukli0d_20x15


@ Tami_2014

Ich kann mich sehr gut in Deine Lage hineinversetzen. Bei mir gab es auch ein viel zu langes Abwarten bis zur ersten Brille mit der Folge hoher Werte in der ersten Brille. Rückblickend betrachtet wäre es viel besser gewesen, wenn ich so mit ca. 10 Jahren eine erste Brille - vielleicht so mit Werten von 0,5 bis 1 Dioptrie - gehabt und bei Bedarf in der Schule oder zum Fernsehen getragen hätte, um dann (nach engmaschiger Kontrolle durch den Optiker) ab der zweiten Brille mit den dann nötigen stärkeren Gläsern zum ständigen Brilletragen zu kommen.

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@ Euklid

Rückblickend betrachtet wäre es viel besser gewesen, wenn ich so mit ca. 10 Jahren eine erste Brille - vielleicht so mit Werten von 0,5 bis 1 Dioptrie - gehabt und bei Bedarf in der Schule oder zum Fernsehen getragen hätte, um dann (nach engmaschiger Kontrolle durch den Optiker) ab der zweiten Brille mit den dann nötigen stärkeren Gläsern zum ständigen Brilletragen zu kommen.

Ich denke nicht alleine die Stärke sondern auch das Alter, in dem man die erste Brille bekommt ist ganz entscheidend für die Gewöhnung daran. Möglicherweise ist es dazu auch eine Frage des Typs wie kompliziert (oder auch nicht) sich dies gestaltet.

Bei mir waren es recht hohe Einstiegswerte, trotzdem oder vielleicht gerade deshalb trug ich meine Brille vom 1. Tag an ohne Probleme. Das Alter war wohl von Vorteil, weil ich von Pubertät und deren Problemen noch weit entfernt war. Ich war einfach begeistert wie gut ich mit Brille sehen konnte. Zweifel wie gut andere das finden, hatte ich nicht. Auch war ich an die Stärke der Korrektur sehr schnell gewöhnt sodaß ich nicht mehr ohne Brille sein wollte (und auch nicht mehr konnte, meinem Empfinden nach).

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@ tami

ich habs getan :=o

ich war gestern den ganzen tag mit brille im büro. ich habs über eine woche "vorbereitet" und bin so stolz, es durchgestanden zu haben. und das schlimme.... es war nicht mal schlimm. die meisten haben es gar nicht kommentiert und die anderen fanden es gut.

meine guten vorsätze habe ich heute gleich wieder in die tat umgesetzt und auch heute das nasenfahrrad wieder an der richtigen stelle. sogar eine andere als gestern.

oh Gott... wie pubertär war ich nur ü30 in den letzten 3 jahren :=o :=o

aber irgendwie hat mich mein beitrag in der letzten Woche beim nachlesen irgendwie stutzig gemacht, was ich mir jeden tag für einen mist freiwillig antue

sytarry_]nighxt


Plumpsi, das klingt super! Ich hoffe, Dein Mut und Deine positiven Erfahrungen können auch Tami zu einem Neustart als Brillenträger bewegen :)^

TUamXi201x4


starlightmann

Wenn ich teilweise lese, dass jemand mit - 4 dptr. ohne Brille durch die Gegend "rennt", frage ich mich ... ist das nicht gefährlich ?

Naja, wenn man mit -4 ohne Brille ohne plattgefahren zu werden über die Straße will, muss man schon aufpassen, dass man nix übersieht...Radfahrer tauchen manchmal ohne Vorwarnung aus dem Nichts auf :-o . Treppen und ähnliche Hindernisse sind kein Problem, wenn man es gewöhnt ist, ohne Brille zu sehen - wäre ich ständig mit Brille unterwegs und sollte dann völlig ungewohnt auf einmal ohne klarkommen, hätte ich echt Probleme (so wars am Anfang, als ich das ständige Brilletragen aufgegeben habe).

Menschen, die dich wegen Deiner Brille "verurteilen" oder negativ reagieren ... sind dumm !

Ich glaube, der einzige Mensch, der mich deswegen "verurteilt oder negativ reagiert", bin ich selber.

djfranzi

Was bei mir aber noch hinzu kommt ist das ich nicht nur einen hohen Cyl habe sondern eine Hornhauterkrankung die auch noch sonstige Sehphänomäne hat wie z.b Halos sehen, doppelt sehen usw..

Ja, du hattest mal erwähnt, dass es sich um Keratokonus handelt. Dagegen bzw. gegen weiteres Fortschreiten soll es ja operative Methoden (die Krankenkassen wohl leider nur ungerne bezahlen) geben - ist sowas bei dir geplant oder wird dauerhaft mit Kontaktlinsen beziehungsweise Brille korrigiert ???

Euklid_2015

Ich kann mich sehr gut in Deine Lage hineinversetzen. Bei mir gab es auch ein viel zu langes Abwarten bis zur ersten Brille mit der Folge hoher Werte in der ersten Brille. Rückblickend betrachtet wäre es viel besser gewesen, wenn ich so mit ca. 10 Jahren eine erste Brille - vielleicht so mit Werten von 0,5 bis 1 Dioptrie - gehabt und bei Bedarf in der Schule oder zum Fernsehen getragen hätte

Jo, irgendwie ist es nicht so günstig, wenn man mit der ersten Brille mit Werten, bei denen eigentlich ständiges Tragen angesagt wäre, quasi ins kalte Wasser geworfen wird :-o

100 swatch

Ich denke nicht alleine die Stärke sondern auch das Alter, in dem man die erste Brille bekommt ist ganz entscheidend für die Gewöhnung daran. Möglicherweise ist es dazu auch eine Frage des Typs wie kompliziert (oder auch nicht) sich dies gestaltet.

Bei mir ist es wohl beides: generell bin ich anscheinend nicht der Typ Mensch, der es schön findet, eine Brille tragen zu müssen und ausserdem hab ich viel zu spät damit angefangen ":/ .

plumpsi83

ich habs getan :=o

ich war gestern den ganzen tag mit brille im büro. ich habs über eine woche "vorbereitet" und bin so stolz, es durchgestanden zu haben. und das schlimme.... es war nicht mal schlimm. die meisten haben es gar nicht kommentiert und die anderen fanden es gut.

meine guten vorsätze habe ich heute gleich wieder in die tat umgesetzt und auch heute das nasenfahrrad wieder an der richtigen stelle. sogar eine andere als gestern.

Super, das freut mich für dich und ich wünsche dir, dass das weiterhin so gut funktioniert :)^ :)=

aber irgendwie hat mich mein beitrag in der letzten Woche beim nachlesen irgendwie stutzig gemacht, was ich mir jeden tag für einen mist freiwillig antue

So geht es mir auch, ich weiss selber nicht, wieso ich mir vieles durch den Verzicht aufs Brilletragen so schwer mache :-/ .

starry_night

Ich hoffe, Dein Mut und Deine positiven Erfahrungen können auch Tami zu einem Neustart als Brillenträger bewegen :)^

Ich würde dem positiven Beispiel von plumpsi83 gerne folgen und es einfach genauso machen, aber das ist leichter gesagt, als getan. Leider bin ich immernoch im Rückwärtsgang unterwegs, Shopping fand heute auch wieder ohne Brille statt :|N

dKjfrxanzi


@ Tami

Derzeit wird beobachtet. Sollte sich der Keratokonus verschlechtern wird man operieren. Falls ich mir das dann leisten kann... ansonsten keine ahnung wie das dann weiter geht. Den das sehen wird ja mit fortschreiten ja immer schlechter und irgendwann kommt der Punkt wo dann keine Kls mehr gehen weil die nicht mehr im Auge bleiben. Das problem der Op ist das nicht garantiert ist das es auch wirklich hilft das fortschreiten zuverhindern, daher bezahlen die kks das ungern.

Ich komme mit der Brille wo beide Augen voll korrigiert nicht wirklich klar, leider. Zum Tv schauen oder am Laptop geht es nicht aber sobald ich mich bewege oder den Kopf bewege, passt das nicht mehr.

p#lumHpsFi83


uhii ... heute wieder ein kleiner rückzieher :-( zu hause brille.. dann habe ich mich mit einer bekannten getroffen und die brille wieder in der tasche gelassen. ach mist!!! vorher noch kurz shoppen... leider auch ohne brille.

@ tami

ich kann dich so verstehen. ich bin wochenlang mit brille bis ca. 100 meter vors büro um sie dann abzusetzen und mich durch den tag zu quälen. ich hoffe am montag schaffe ich es wieder. es ist immer noch eine mega überwindung. aber zwei tage habe ich schon geschafft.

tami wir müssen das irgendwie hinbekommen

T&ami2x014


djfranzi

Das problem der Op ist das nicht garantiert ist das es auch wirklich hilft das fortschreiten zuverhindern, daher bezahlen die kks das ungern.

Ich komme mit der Brille wo beide Augen voll korrigiert nicht wirklich klar, leider. Zum Tv schauen oder am Laptop geht es nicht aber sobald ich mich bewege oder den Kopf bewege, passt das nicht mehr.

Das klingt ja alles nicht so toll. Ich drücke dir die Daumen, dass es dann mit den Kontaktlinsen besser wird :)*

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass bei deiner Erkrankung die Sehschärfe von Tag zu Tag sehr stark schwanken kann - merkst du solche Unterschiede deutlich, also muss man es sich so vorstellen, dass deine neue Brille an manchen Tagen zu stark und an anderen zu schwach ist?

plumpsi83

uhii ... heute wieder ein kleiner rückzieher :-( zu hause brille.. dann habe ich mich mit einer bekannten getroffen und die brille wieder in der tasche gelassen. ach mist!!! vorher noch kurz shoppen... leider auch ohne brille.

Och nööö :°_ warum das denn jetzt?

ich kann dich so verstehen. ich bin wochenlang mit brille bis ca. 100 meter vors büro um sie dann abzusetzen und mich durch den tag zu quälen

Genau in dem Stil läuft es bei mir auch: wenn unbedingt nötig (beim Autofahren und so) trage ich meine Brille, aber direkt nach dem Einparken - weg damit :-/

Eine Erklärung, warum ich das so mache, habe ich nicht - mein Freund fragt ja manchmal, wieso ich die Brille nicht auf lasse, aber ich glaube, er hat noch nie eine vernünftige Antwort darauf bekommen.

tami wir müssen das irgendwie hinbekommen

Ja, das wäre echt gut. Leider bin ich momentan weiter denn je davon entfernt, gerne Brille zu tragen :-/ als ich mit Steeven beim Optiker war, um seine neue Brille abzuholen, bin ich noch nicht mal auf die Idee gekommen, zu schauen, ob es für mich vielleicht eine schöne Brille in dem Laden gäbe ":/

1;00 svw1atcxh


@ Tami & @ plumpsi

Ich mochte mich überhaupt nicht mit starker Brille noch vor kurzer Zeit. Es fällt mir immer noch schwer anstelle der KL zur Brille zu greifen aber es wird langsam besser. Mir hilft es, mich mit Brille öfters im Spiegel zu betrachten. So schlecht sieht es gar nicht aus, trotz der starken Gläser.

Das eure Partner nichts dazu sagen wenn ihr ohne Brille in der Stadt herum lauft verstehe ich nicht. Ich hätte sorge, das da was passiert :-/

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