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Brillengläser zu dick?

1e030 swdatch


Der Optiker weiß bisher gar nichts von dem Problem. Um auf Kulanz hoffen zu können hätte ich nach kurzer Zeit hin gehen müssen, denke ich. Habe ich aber nicht getan, weil ich dachte ich kann mich noch an das sehen mit den Gläsern gewöhnen.

Die Kosten für zwei andere Gläser kann ich verkraften, was mich viel mehr ärgert ist, das ich mich verunsichern ließ und die mit hohem Index bestellt habe.

Ich komm mit denen echt nicht klar. Kann daran liegen, das ich über viele Jahre das perfekte sehen mit Kontaktlinsen gewohnt war. Mit Brille muss ich da eh schon Abstriche machen und dann noch dieses verzerrte bei 1,67...geht gar nicht :|N

LFuftscHhiff0-Faxn


Aber du gehst wieder zu demselben Optiker? Dann wird er ja erfahren, dass du mit den von ihm empfohlenen Gläsern alles andere als zufrieden bist! Wer weiß, vielleicht zeigt er doch ein wenig Entgegenkommen, und wenn es nur darin besteht, dass du für den Preis einer einfachen Vergütung eine bessere bekommst. Du wirst ja dort wohl nicht so auftreten, als könntest du die erforderlichen neuen Gläser mal eben so "aus der Portokasse" bezahlen und als mache dir das Ganze gar nichts aus.

L8uftscihiff-xFan


... und ich denke, ein Optiker ist auch dankbar für jede Rückmeldung. Schließlich kann auch er aus Dingen, die schief laufen, lernen!

1"0\0 swa t-cxh


Naja die Gläser per se sind in Ordnung, es liegt an mir dass ich den höheren Index nicht "vertrage". Dem Optiker kann man also keinen Vorwurf machen. Seine Beratung war sicher fachlich total in Ordnung, denn bei der Fassungsgröße wären Gläser in 1,5 mit meinen Werten wirklich Glasbausteine. Das dünnste Glas bringt mir aber nichts wenn mich beim sehen verzerrte Ränder und Farbsäume sehr stören. Mit meinen beiden anderen Brillen, die niedrigen Index haben ist es deutlich angenehmer.

LRuwftsEch%iff-xFan


Swatch, nun sei mal vernünftig! Es ist NICHT allein deine Schuld! Der Optiker ist der Fachmann, er hat seinen Beruf drei Jahre lang gelernt und war dann vielleicht noch auf der Meisterschule. Es geht nicht allein darum, ob die Gläser per se in Ordnung oder für deine Fassung geeignet sind, es geht auch darum, ob DEIN GEHIRN mit diesen Gläsern klar kommt - auch solche Dinge hat der Fachmann gelernt und zu berücksichtigen!

1K00 cswaqtcxh


Nun ja, wenn man sich so umhört scheinen alle anderen mit solchen Brillengläsern kein Problem zu haben...da liegt doch die Vermutung nahe, das ich außergewöhnlich empfindlich bin.

Ich war zuerst so frustriert, dass ich kurz davor war wieder komplett auf KL umzusteigen %:|

Hast du denn auch Schwierigkeiten mit höherem Brechungsindex?

L_uf}tschiFff)-Fxan


Gut, viele kommen damit klar. Aber manche eben auch nicht, genauso wie manche mit asphärischen Gläsern nicht klar kommen. Das ist dann eben so!

Ich habe zum Glück keine Schwierigkeiten mit unterschiedlichen Brechungsindizes, viele Jahre hatte ich 1,7 /Mineralglas und war sehr zufrieden damit, nun habe ich in Kunststoff alles zwischen 1,5 und 1,74 und zudem noch Mineralglas in 1,5 und 1,6 - keine Probleme! Ich gehöre aber auch zu denen, die den Kopf drehen, wenn sie etwas genauer sehen wollen, und deshalb mit Randunschärfen keine Probleme haben, das hat für mich auch die Gewöhnung an Gleitsicht, mit der manche enorme Probleme haben, total einfach gemacht. Auch auf solche Gewohnheiten kommt es eben an, ein guter Optiker weiß das und nimmt darauf Rücksicht.

1k0O0Z swantch


Okay :)^

 Ich gehöre aber auch zu denen, die den Kopf drehen, wenn sie etwas genauer sehen wollen,

Ich glaube das machen alle stärker kurzsichtigen automatisch so - ich auch. Trotzdem stören mich die verzogenen Ränder im sichtbereich. Das kannte ich früher bereits, aber da war es mir weniger wichtig, weil ich die Brille quasi nur vom Bett bis ins Bad trug.

MOe1ron<ymxy


Was ist das für eine Fassung?

1F00 sw}atch


Kunststofffassung, 55-17

MBerKonxymy


Hättest du auch eine Marke und Rahmennummer? Ich würde gerne eine befreundete Optikerin fragen, was sie dazu sagen würde.

Schade, dass hier weniger Optiker sind als früher, denn ich hätte gerne gewusst, wie häufig so eine Unverträglichkeit vorkommt.

Wenn es ein guter Optiker ist, wundert mich, dass er, wenn du deine Vorbehalte und Ängste bezüglich high-index vorbringst, nicht intensiver nach einer Lösung sucht.

1000" sw<atch


Wenn es ein guter Optiker ist, wundert mich, dass er, wenn du deine Vorbehalte und Ängste bezüglich high-index vorbringst, nicht intensiver nach einer Lösung sucht.

Den Fehler sehe ich eher bei mir. Ich habe meine Bedenken nicht recht deutlich gemacht. Und ging davon aus dass es vielleicht doch eine Sache der Gewöhnung ist.

Schade, dass hier weniger Optiker sind als früher, denn ich hätte gerne gewusst, wie häufig so eine Unverträglichkeit vorkommt.

Schließe mich an.

Hättest du auch eine Marke und Rahmennummer? Ich würde gerne eine befreundete Optikerin fragen, was sie dazu sagen würde.

Das wäre super. Beim Nachschauen der Modellnummer bemerkt ich, das ich die Stegweite falsch in Erinnerung hatte. In der Brille steht 16, nicht 17.

Oakley Tailspin ox 1099 02

Arnjak_xE


Vermutlich gefällt dir das scharfe sehen nicht, weil du es einfach nicht gewöhnt bist? Ich hab das jedenfalls so noch nie gehört.

Gewöhnen konnte ich mich an das scharfe (nach meinem Empfinden überscharfe!) Sehen in der Tat nie. Wie schon geschrieben, bei manchen Tätigkeiten (Autofahren) ist eine Brille mit den aktuellen Werten unerlässlich, aber für den Alltag reicht wirklich eine, die um -1 bis -1,5 zu schwach ist; ich kann damit alles bewältigen, und das Sehen fühlt sich für mich 'natürlich' an (nicht unnatürlich scharf). Versteht wahrscheinlich wieder keiner, aber egal ;-)

Mit meinen aktuellen -5 einfach so unterwegs zu sein, ist jetzt nicht gerade unanstrengend; aber bei einem gemütlichen Abend unter Freunden, wo völlige Geborgenheit herrscht, kann ich schon auch mal völlig ohne Brille sein ... und es ist dann auch nicht allzu peinlich, wenn ich wieder mal das Weinglas umstoße, weil ich die Entfernung nicht einschätzen kann, oder statt in die Dose mit dem Knabbergebäck in den Aschenbecher lange ... naja ... vllt war das doch bissi peinlich, aber es waren ja gute Freunde, und sie kennen mich ... dafür ist die ganze Szene in angenehme Unschärfe getaucht, und man unterhält sich ja hauptsächlich, da muss man nicht sehen, nur hören, und je schlechter das Sehen, desto mehr konzentriert man sich aufs Hören, ist weniger von visuellen Reizen abgelenkt ... schon mal die Sache so betrachtet? ???

ATnticg;onxe


@ swatch

Ich glaube das machen alle stärker kurzsichtigen automatisch so - ich auch.

(100 swatch)

Neee........auch mich mit geringerer Kurzsichtigkeit stört so was. Es ging nichts über das perfekte Sehen mit formstabilen Linsen! :)^

1'00 "swatxch


@ Anja_E

und es ist dann auch nicht allzu peinlich, wenn ich wieder mal das Weinglas umstoße, weil ich die Entfernung nicht einschätzen kann, oder statt in die Dose mit dem Knabbergebäck in den Aschenbecher lange ...

Peinlich finde ich eher, wenn man es so darstellt als sei man mit -5 quasi blind. Sofern sich die von dir genannten Objekte in Reichweite/Armlänge befinden (und davon gehe ich aus wenn du danach greifen kannst) dürfte die situation nicht ganz so dramatisch sein, wie du schilderst.

@ Antigone

Es ging nichts über das perfekte Sehen mit formstabilen Linsen! :)^

Bestätige ich so :)^ das sehen mit gut angepassten KL ist viel natürlicher - allein durch die Abbildung in realer Größe - und qualitativ deutlich besser als mit (starken) Minus-Brillengläsern.

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