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einen Blitz Nachts gesehen

LKarSaqG@inxa hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen.

Vor einer Woche bin ich Nachts wach geworden und direkt beim aufwachen als ich die Augen geöffnet hatte habe ich auf einem Auge im Winkel einen hellen Blitz gesehen. Hat nur eine Sekunde gedauert und ist bis jetzt nicht mehr aufgetreten. Ich habe sowas schon einmal vor zwei Jahren gehabt auch im Dunkeln im Bett und immer in Verbindung mit Drehung des Kopfes. Habe auch ein HWS Syndrom. Damals war ich beim Arzt der sagte das was er von dee Netzhaut sehen kann wäre ok. Er hatte mich aber nicht getropft weil ich Panik davor habe. Nun habe ich von dem Optomap gelesen. Dort kann man die Netzhaut sehen ohne Tropfen. Habe eine Praxis gefunden die den haben und habe einen Termin für nächsten Freitag. Ich mach mir gerade einen Film wegen dem Blitz. Bin sowieso Hypochonder und habe schreckliche Angst vor einer Netzhautablösung . Kennt jemanden solch eine Erscheinung und kann mir sage das es harmlos bei ihm war? Was mir noch einfällt das meine Augen Nachts eher trocken sind und brennen auch in de Nacht als das passiert ist. Könnte es auch daher kommen?

Lg

Antworten
Jcori


Hast Du denn Risikofaktoren für Netzhautprobleme? Bist Du stark kurzsichtig?

B<eni<taBx.


Wenn die Augen trocken sind - warum nimmst Du dann keine befeuchtenden Tropfen?

Und was meinst Du genau, was passiert, wenn man die Augen beim Augenarzt getropft bekommt? Welches Drama meinst Du, passiert da? Würde mich mal sehr interessieren, was da abgehen könnte... Außer, dass man, wenn Sonnenschein ist, eine Sonnenbrille tragen sollte, und man sieht auch etwas unscharf.

Und was könnte noch passieren?

Ich habe eine kranke Netzhaut. Und ja, da gibt es ab und an Blitze. Ich stand auch schon mal kurz vor einer Operation, konnte sie aber abwenden.

Ich kriege Spritzen 3 x die Woche, bzw. spritze mir das selbst.

Beim Augenarzt wird das alle 3 Monate kontrolliert. Und dazu muß das Auge weit getropft werden. Ich bin dankbar, dass dadurch der Verlauf kontrolliert werden kann.

lli=vin2gonlxine


Das habe ich auch oft, und es war wohl nie etwas. Jedenfalls hat der Augenarzt nichts gefunden. Allerdings hatte ich vor zig Jahren schon in beiden Augen Netzhautlöcher, die aber noch keine Symptome machten. Das war noch bei einem anderen Augenarzt.

Danke für den Tip mit dem Optomap. Ich habe nämlich auch immer panische Angst vor den Tropfen...nimm sie dann aber letztendlich doch immer. Allein für die OPs mußte ich sie ja nehmen.

Aber ob zufällig die Ärzte, die ich kenne, diesen Optomap haben, bezweifele ich. :-(

KxleingeHexe2x1


Kann ganz einfach auch vom Kreislauf kommen. Ich hatte das wochenlang, durch ne Hormonumstellung. Bei einer Netzhautablösung würdest du die Blitze die ganze Zeit und auch tagsüber sehen.

Mach dir keine Sorgen, aber ich würde für deine eigene Beruhigung auch mal nachsehen lassen.

L&araPGinca


Zu den Fragen. Nein ich gehöre zu keiner Risikogruppe. Keinen Unfall am Auge. Kein Diabetes. Keine Brille bei der letzten Untersuchung hatte er gesagt nahezu 100%. Ich hab halt Angst das ich lange Zeit nichts sehen kann durch die Tropfen. Da hatte der Arzt gesagt er lässt es er hatte schon mal eine Patientin die eine Panikattacke bekommen hatte in der Praxis. Ich wünsche mir so sehr das das einfach harmlos ist.

KGleine[Hexe2x1


Also ich wurde auch einmal getropft und ich sollte eine Freundin mitbringen weil man danach wohl nicht Auto fahren kann. Ich muss sagen, dass die Freundin völlig umsonst dabei war, ich hab überhaupt nicht anders gesehen als ohne die Tropfen und hätte sehr wohl auch selber Fahren können. Der Augenarzt meinte dann, dass das nur für manche Leute gilt und er viele Patienten kennt, die gar keinen Unterschied merken.

Wenn du so Angst hast, kannst du ja jemand mit nehmen, dem du vertraust. Außerdem den Termin am Abend machen, so dass du dann nicht mehr die volle Sonne abbekommst. Dann gehst du einfach früh schlafen und am nächsten Morgen ist alles wieder normal.

B0enithaB.


Ich hab halt Angst das ich lange Zeit nichts sehen kann durch die Tropfen.

Klar, das kann 4 Stunden dauern, aber selbst damit kann man das Display des Handy ablesen. Man wird nicht blind getropft...

Warum kann man so was harmloses nicht mal wenige Stunden aushalten. Das Leben ist nicht immer nur Ponyreiten....

cihnoxpf


Du schiebst jetzt so eine Panik weil du einen kurzen Blitz gesehen hast? Findest du das selber nicht auch ein wenig übertrieben? Mich zwickt es 100x am Tag kurz irgendwo. Mehrmals am Tag sehe ich kurz nichts, mir wird schwarz vor Augen (Kreislauf). Die Frage ist welche Bedeutung man dem zumisst. Du gehörst zu keiner Risikogruppe, hast keine weiteren Symptome und wurdest diesbezüglich schon mal abgeklärt. Wie kommst du überhaupt darauf dass das eine Netzhautablösung "sein könnte". Hast du dir das ergooglet?

c)hnop(f


Ok, jetzt habe ich deine anderen Fäden gesehen. Du beobachtest dich viel zu stark selbst. Nicht jede "nicht normale" oder unangenehme körperliche Erscheinung ist gefährlich. Du solltest dir eine Überweisung zum Psychotherapeuten geben lassen, sowas ist sehr gut behandelbar. Es hilft dir nichts wenn du von Arzt zu Arzt rennst, denn du wirst jeden Tag wieder körperliche Veränderungen wahrnehmen, vor denen du Angst hast.

LTaraLGinJa


Hallo

chnopf, ich weiß ja das Du Recht hast.

Seit ich 13 bin ich Hypochonder. Früher bin ich nie zu Ärzten gegangen aus Angst einer schlechten Diagnose. Vor knapp drei Jahren habe ich mich dann mal überwunden zu einem Internisten zu gehen. Habe nach 19!! Jahren endlich mal wieder Blut abnehmen lassen. 2X EKG, Ultraschall von allen möglichen Organen, war beim HNO und auch beim Augenarzt zweimal. Und ich weiß auch das jedes Mal alle Aufregung völlig umsonst war. Die Angst vor dem Aneurysma, die Angst vor einem Rippenbruch, die Angst vor einer Thrombose und jetzt vielleicht auch die Angst vor einer Netzhautablösung. Vielleicht deute ich alle Symptome völlig falsch. Fakt ist, ich merke, spüre oder sehe in diesem Fall ja wirklich was, weiß aber nie ob ich mich da hinein steigere. Und auch ich möchte nicht mehr ständig sofort zu einem Arzt rennen. In den drei Jahren habe ich mir jetzt einen zweiten Internisten gesucht, weil es mir bei dem ersten zu peinlich wurde.

In Psychotherapie war ich deswegen schon. Er sagte mir damals, ich soll die Angst aushalten und nicht zum Arzt rennen, aber wann weiß der Hypochonder wann es wirklich die Psyche und wann der Körper ist.....

Mir geht es wirklich sehr schlecht, ich leide unter der Situation und eigentlich gehört das alles jetzt schon gar nicht mehr hierher, aber es fühlte sich gerade gut an sich das von der Seele zu schreiben.

Da ich diesen Blitz vielleicht drei bis viermal im Jahr sehe, ist es vielleicht harmlos, Du kannst recht haben.....

Hast Du denn auch so etwas schon gehabt?

LG

BcenditaBx.


Lesen hilft. Selbst ich mit einer Netzhauterkrankung muß nicht jeden Blitz ernst nehmen, sonst käme ich vom Schoß des Augenarztes gar nicht mehr runter....

Es wird Zeit, dass Du Dir mal ein anständiges Hobby suchst. Schau Dir die Welt an, Geh Käffchen trinken, amüsier Dich... Da haste mehr von.

L+aradGinxa


Ich weiss du hast recht. Ist schon beschämend das ganze. Warum hast du denn an der Netzhaut etwas? Und wie oft hast du blitze? Vielleicht beruhigt mich das ja endlich etwas

Lg

M2osqFuitx%


Warum hast du denn an der Netzhaut etwas? Und wie oft hast du blitze? Vielleicht beruhigt mich das ja endlich etwas

Oder auch nicht;

und Du nimmst an, Du haettest genau das gleiche wie BenitaB.,

wegen etwaig aehnlichem Symptom.

HIafyley4 xM.


Dieses ständige Aufzählen bzw. angstvolle Schildern von Symptomen in der Hoffnung, jemand habe dasselbe (gehabt) und könne Entwarnung geben, kann doch - auf sehr unlogische Weise - nur ganz kurz erleichtern; unlogisch, weil es bei einem selbst doch anders sein könnte als bei allen anderen. Zudem kann fernab von dem, was so besorgt beobachtet wird, irgendwo im Körper etwas nicht ok sein, ohne dass wir es merken. Fazit: Leben ist immer gefährdet, das zaubern wir nicht weg, damit müssen wir lernen zu leben.

Wie wir hier im Forum unschwer beobachten können, ist dieser Sache die Tendenz eigen, sich immer mehr zu verselbständigen und somit auch immer weniger zu funktionieren. Auffällig ist bei fast allen dieses "Ja, ich WEISS …", und dann gehts wieder weiter mit der ängstlichen Befragung, in der dringenden Hoffnung, sich beruhigen zu lassen.

Dahinter stehen Lebensängste, die hier ihren Niederschlag finden, und DIE müssen behandelt werden.

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