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Frage zum Sehtest beim Optiker

d8ramaqDueenx15 hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr Lieben *:)

ich wollte demnächst zum Optiker, weil ich 1. schon ewig nicht mehr beim Sehtest war und 2. weil ich das Gefühl habe ich sehe in der Ferne nicht mehr ganz so scharf

Jetzt ist meine Frage, wenn festgestellt wird, dass ich eine Brille brauche, würde mich der Optiker nochmal zum Augenarzt schicken.....wäre nämlich wenn meine erste Brille.

Oder ich könnte ich mir da gleich eine aussuchen bzw. gegebenenfalls später.

Liebe Grüße

Antworten
LjangBscJhla;fer


In der Regel kann der Optiker ebenso wie der Augenarzt eine Brille anpassen. Nur wenn irgendwelche Probleme sind, schickt der Optiker den Patient zum AA.

LG

k/leiner"_drasche;nsteCrxn


Also ich mache meine Sehtests schon seit Jahren nur beim Optiker.

Ich finde, dass die sich viel mehr Zeit nehmen als der Augenarzt, zumindest mein Optiker.

Zum Augearzt gehe ich nur um meine Augen ansehen zu lassen, da ich wegen meiner Medikamente aufpassen muss.

SyilbeermoTndaugxe


Kann sein dass es bei Jugendlichen unter 18 anders ist, aber wenn man über 18 ist braucht man den Augenarzt um versteckte Augenkrankheiten zu finden oder zur Kontrolle, aber nicht für den Sehtest. Der Optiker checkt lange ab bis er die richtige Sehstärke findet, die Arzthelferinnen machen so einen "Grob-Sehtest"

a%uchso?eibne


Wenn du zum ersten Mal eine Brille bekommen sollst, wirst du wohl nochmal zum Augenarzt müssen. Der stellt dann fest, dass du wirklich keine Krankheit hast, die für dein schlechteres Sehen verantwortlich ist, sondern nur einen Refraktionsfehler. Erst dann kannst du dir eine Brille machen lassen. Der Optiker ist kein Arzt und darf deshalb keine Diagnosen stellen.

Die Messungen würde ich prinzipiell vom Optiker vornehmen lassen.

JKohanonax84


Ich hab meine erste Brille auch direkt beim Optiker machen lassen. Kürzlich war ich wegen einer Verletzung mal beim Augenarzt und der hat auch einen Sehtest gemacht, über die Werte hat mein Optiker nur den Kopf geschüttelt. ;-D

aTuchso}einxe


Echt, das geht?

Mein Ex war beim Optiker und wollte sich eine Lesebrille machen lassen, und der Optiker hat gesagt, er macht es bei Erstverordnungen nur auf Rezept vom Arzt. Vielleicht liegt ja ein anderes Problem vor, das mit einer Lesebrille nicht oder falsch behoben ist.

Die Werte hat trotzdem der Optiker ausgemessen.

dOr&amaqaueen15


Danke für eure Antworten :)^

Da bin ich mal gespannt was der Optiker dann sagen wird, falls ich eine Brille brauchen sollte.

m~ammAamiae1


Geh zum Augenarzt. Allein schon, weil du dich dann gründlich untersuchen kannst. Bin erst hin, seit ich irgendwann mal festgestellt habe, das ich doch von weitem nicht mehr so gut sehen kann, wie früher. Bin dann doch erst ein paar Jahre später, wegen Kinder, Zeit, Job, etc. hingekommen. Hab auch gleich ein Rezept bekommen. Und man sollte schon alle 2 Jahre sich untersuchen lassen. Grauen Star und so.

Hat jedenfalls mein Augenarzt gesagt.

Zum Hausarzt gehe ich 1x Jahr zur Vorsorge.

Zahnarzt 2x im Jahr.

Also warum nicht auch zum Augenarzt?

1h00 s+watxch


Geh zum Augenarzt. Allein schon, weil du dich dann gründlich untersuchen kannst.

"Sich gründlich untersuchen" kann sie auch zuhause ]:D

S}tahlhadmmexr


Optiker haben den Ruf wesentlich genauer hinzuschauen und auch die Ergebnisse beim Sehtest sollen dort aussagekräftiger sein.

Woran das liegt, keine Ahnung, vllt. weil sie damit nicht wenig Geld verdienen?

Dennoch würde ich aus Sicherheitsgründen einmal in 1-2 Jahren beim Augenarzt vorstellig werden. Weil das deine erste Brille ist, geh doch am besten zum Augenarzt und lass abklären, dass keine Krankheit dahinter steckt.

BCeni=taBx.


Ein Optiker macht eine Ausbildung zum Ausmessen des Auges. 3 Jahre und dann vielleicht noch den Meister.

Meiner braucht dazu 2 Tage und da mindestes je eine Stunde. Weil ich wegen einer Augenkrankheit komplizierte Augen habe.

Das kann eine Augenarztpraxis doch gar nicht leisten und ein Arzt studiert Medizin und nicht das Anpassen von Brillengläsern.... Dazu hat er zwar ein Gerät, das die grobe Richtung bestimmt, aber könnerhaft ist das nicht. Schon gar nicht, wenn eine Praxishilfe damit betraut wird....

A,n7tixgone


Vor allem haftet der Augenarzt nicht für falsch ermittelte Werte. ":/

RDalpeh_HxH


Mit der Sehschärfe, Brilleneinmessung etc. hat der Augenarzt nichts am Hut. Da hat der Optiker die besseren Geräte und die grössere Erfahrung. Der Augenarzt kann allenfalls die Diagnose stellen: Sie sehen unscharf, etwa 1,x Diptrien, gehen sie zum Optiker.

Was der Augenarzt dann noch macht, und was der Optiker nicht kann/darf: Augendruck untersuchen (kostet, keine Kassenleistung), Augenhintergrund (Netzhaut) ansehen, Tumore an der Iris finden und all sowas. Damit ist es wie mit allen anderen Körperteilen auch: Eine Untersuchung macht Sinn, aber ist in 99% der Fälle umsonst, weil man gesund ist.

f.air


Und warst du beim Optiker

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