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Epiretinale Gliose, Glaskörperadhäsion bei starker Myopie

H=or#ten2si^ax88 hat die Diskussion gestartet


Nach längerer Zeit habe ich mich hier wieder eingeloggt. Ich bin sehr stark kurzsichtig und mit 27 Jahren steigen meine Werte immer noch jährlich um 0,75 oder 1 Dioptrie. Das ist aber nicht mein Hauptproblem.

Letzte Woche hatte ich eine sehr aufwändige Augenuntersuchung, wo auch Schichtaufnahmen meiner Netzhaut gemacht wurden. Die Diagnose daraufhin lautete, dass ich an einem Auge eine epiretinale Gliose habe und dass sich auf der Netzhaut ein ganz dünnes Häutchen gebildet hat, womit ich momentan nur einen Visus von 0,7 trotz Korrektur habe. Beim anderen Auge wurde eine Glaskörperadhäsion festgestellt. Beides soll operabel sein, aber im Moment will man noch abwarten und es nur beobachten. Ich würde mich sehr über eventuell damit gemachte Erfahrungen Gleichbetroffener freuen, denn man bekommt bei diesen Diagnosen richtig Angst.

Antworten
kOannsuvmalkoxmm


Ich bin ebenfalls stark kurzsichtig mit einer epiretnalen Gliose auf einem Auge. Die ist bei mir seit Jahren nahezu unverändert, und so meinte der Augenarzt in der Augenklinik, dass es eine gute Entscheidung war, die Sache erst einmal nur zu beobachten und nicht zu operieren. Da mein "gutes" Auge davon betroffen ist habe ich sehr große Angst vor einer Operation, da ich auf dem anderen Auge eine Sehleistung von etwa 4% habe. Da war mir das Risiko, das etwas schief geht einfach zu groß.

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