» »

Glaskörpertrübungen - Floaters - Vitreolyse - Erfahrungsbericht

AnugenBhlickx13 hat die Diskussion gestartet


Ich habe nun seit 3,5 Jahren Glaskörpertrübungen in beiden Augen. Es handelt es sich dabei um zwei/ drei Punkte mit verschieden langen Glaskörpernudel-Fäden dran (wobei die Punkte ja auch nur verknotete Fäden zu sein scheinen) und kleine durchsichtige Ballhäufchen (wer es hat, weiß, wovon ich rede). Die Punkte sind der nervtötende Part.

Nach einigen augenärztlichen Untersuchungen und einer Menge Internetrecherche sowie zunehmender Frustration entschied ich mich dazu, eine Vitreolyse zu probieren. Wer diesen Text hier liest, wird sicherlich wissen, was das ist. Wer das nicht weiß, der kann unter diesem Stichwort mittlerweile eine Menge im Netz finden.

Ich möchte den folgenden Text so neutral wie möglich halten, sodass es am Ende nicht heißt, dass ich Werbung für etwas oder für jemanden machen möchte (wie hier schon häufig als Vorwurf gelesen). Ich möchte aber gern meine Erfahrungen teilen, weil ich finde, dass das hier zu kurz gekommen ist und die Nachfrage nach Erfahrungen weiterhin besteht.

Zuerst stand ein Voruntersuchungstermin an. Dabei geht es um das Übliche: Augeninnendruck, Sehschärfe, Netzhautbild (Optos), Weittropfen, Spaltlampencheck. Alles Leistungen, die in der Regel von der Kasse übernommen werden, so weit ich weiß.

Hinzu kam eine Untersuchung, bei der die Augen zuerst mit Tropfen betäubt wurden und anschließend ein Kontaktglas/ eine Linse mit einer Gleitcreme/ -flüssigkeit auf das Auge gelegt wurde. Als jahrelange Kontaktlinsenträgerin ist das kein Problem für mich. Das ist völlig schmerzfrei, wenn auch etwas unangenehm.

Dabei stellte der Arzt fest, dass man in meinen Augen Floaters feststellen kann. Sie seien nicht so massiv erkennbar wie in anderen Fällen, die er gesehen hatte und es ist auch kein Weiss-Ring, den man sehr gut behandeln könne, aber - auch aufgrund meiner hohen Dioptrienzahl (-5,5 und -5) sei eine Hilfe vermutlich möglich. Dabei blieb er aber stets bei einem "vermutlich" - mir wurden also keine falschen Hoffnungen gemacht.

Mir wurden der Laser gezeigt und seine Funktion wie auch seine Geräusche erklärt, damit ich komplett informiert bin.

Außerdem wurde ich über möglich Nebenwirkungen aufgeklärt. Diese werde ich - obwohl man das auch überall nachlesen kann - trotzdem einmal aufführen:

- Anstieg des Augeninnendrucks

- Treffen mit dem Laser auf Netzhaut/ Makula mit allen weiteren möglichen Nebenwirkungen wie Netzhautablösung etc.

- grauer Star

Bevor nun jemand sagt, dass das aber ziemlich schlimme Nebenwirkungen sind - Ja. Sicherlich. Aber man muss sich dabei auch vor Augen führen, dass jemand mit einem Laser in die Augen schießt. Und wer kann denn dann mit absoluter Sicherheit sagen, dass NICHTS passieren wird, wenn er diese Frage professionell beantworten möchte??

Ein neuer Untersuchungstermin wurde vereinbart, damit ich mir das alles noch mal in Ruhe überlegen konnte.

Ich entschied mich, es zu versuchen.

Dabei wird i.d.R. (erst einmal) nur ein Auge behandelt, damit man schauen kann, wie dieses eine das verarbeitet.

Ich wurde an einem neuen Termin also wieder weitgetropft.

Beide Augen wurden außerdem wieder mit Betäubungstropfen betäubt, die nur die Unempfindlichkeit zur Folge haben. Dass auch das nicht zu behandelnde Auge betäubt wurde, erschließt sich während der Behandlung, während der man sehr lange Zeit still sitzen muss. Der Drang, dauernd zu blinzeln wird dadurch deutlich vermindert, was auch für die Behandlung vermutlich sinnvoll ist.

Als Patient sieht man dasselbe, was man auch bei einer Spaltlampenuntersuchung sieht: Schwärze und das rechteckige helle Licht der Lampe. Vor den Schüssen wurde ich jeweils kurz gewarnt, damit ich mich nicht vor dem leisen Klacken erschrecke. Dies auch ein deutlicher Unterschied zu den Videos im Netz, bei denen man das Gefühl hat, der Laser werde nur "draufgehalten". Das lag in meinem Fall wohl aber auch an der Feinheit der Stränge. Es gebe durchaus Floater in einer Größe, in der die Schussfrequenz deutlich erhöht sei, sagte der Arzt auf meine Frage hin.

Wenn ich schätzen müsste, wie oft geschossen wurde, würde ich "ca. 40 Mal" sagen. Davon bekommt man - außer dem Geräusch - nichts mit. Ich sah keine Blubberblasen aufsteigen oder irgendwelche zuckenden Gebilde. Manchmal hat der Laser beim Wiederaufladen gefiept.

Mit den rechten Auge konnte ich- in der Dunkelheit des Raumes - leider auch nur die linke Hand des Arztes sehen, weil das natürlich die Hand war, die die Linse festhalten musste, während mit rechts geschossen wurde. Während der ganzen Prozedur drückte die Helferin meinen Kopf gegen das Gerät (auf das man das Kinn auflegen und die Stirn gegendrücken muss), damit ich nicht wackle.

Der Arzt hat sich mit der Suche viel Zeit gelassen, was der Gründlichkeit zuzuschreiben ist. Ich stelle mir das so vor, als müsste ich in einem dunklen Raum, der die Größe einer Turnhalle hat, etwas Durchsichtiges finden, das ich nur dann sehe, wenn es sich bewegt. Ich war an dem Tag auch die letzte Patientin (was natürlich absichtlich so gelegt war).

Das Ergebnis am Abend: Nach der Behandlung - mein Auge war ja noch weitgetropft - konnte ich keinen Unterschied erkennen, da man die Floater ja bei weiten Pupillen (wie in der Dunkelheit) nur verblasst oder gar nicht sieht. Leider war es an dem Tag auch sehr regnerisch, sodass eine genaue Betrachtung sowieso schwierig war. Am Abend erfolgte die Nachuntersuchung, die ergab, dass alles so weit gut verlaufen war: Kein Netzhauttreffer und auch sonst keine Schäden.

Und heute?

Es wurden einige "Dinger" getroffen/ eliminiert. Leider ist es so, dass der mich störendste Punkt (da genau durch die Blickfeldmitte schwimmend) noch da ist. Es fehlen ihm zwar "Fädchen" und auch im unteren Bereich des Auges ist einiges schlichtweg nicht wiederzufinden, aber er ist leider noch da. Das frustriert mich natürlich.

Ich habe mit dem Arzt vereinbart, zwei bis drei Monate abzuwarten und zu schauen, wie der Gewöhnungsprozess einsetzt und dann ggf. wiederzukommen.

Meine Gesamteinschätzung:

Ich weiß es aus medizinischer Sicht natürlich nicht genau, aber ich kann mir nach meinen Erfahrungen sehr gut vorstellen, dass Menschen, die größere Floater haben, besser zu behandeln sind und dass ihnen mit der Methode geholfen werden kann.

Was sollte man noch wissen?

Man muss zu dieser Behandlung - wie immer beim Weittropfen - einen "Chauffeur" mitnehmen, der einen fahren kann. Außerdem empfiehlt es sich, ungeschminkt zu erscheinen. Auf die Idee war ich beim ersten Untersuchungstermin nicht gekommen - aber irgendwie hätte mir das klar sein können :=o

Da eine spätere Nachuntersuchung notwendig ist, empfiehlt es sich, irgendwo in der Nähe zu übernachten und dies natürlich auch vorher zu organisieren.

Der Arzt, dessen Namen ich, wie gesagt, absichtlich nicht erwähne, ist für mich absolut vertrauenswürdig und kompetent. Nicht nur der lange Untersuchungszeitraum und die Freundlichkeit, die er seinen Helferinnen entgegenbringt, sondern auch seine Umsichtigkeit und Einsatzbereitschaft zeichnen ihn in meinen Augen aus! Ich war - so schätzte er - seine 800ste Patientin für diese Behandlung. Mit Laserbehandlungen hat er generell Erfahrung (vor meiner Behandlung hat er eine drohende Netzhautablösung gelasert). Und – natürlich möchte er Geld verdienen. Aber er hat – nach eigenen Angaben – auch schon Patienten wieder wegschicken müssen, weil er ihnen nicht helfen konnte (z. B. zu viele Floater). Mir das zu sagen, hätte er sich sparen können, wenn er nur Werbung für sich und seine Sache machen wollte, denke ich.

Ausblick:

Der Arzt erzählte mir, dass in diesem Jahr deutschlandweit nach seinen Informationen 30 Laser für diese Behandlung verkauft wurden. Die Erfahrungen damit werden also immer weiter gesammelt. Und deswegen bin ich mir sicher, dass ich eines Tages aus dieser Praxis herausgehen werde, in den Himmel schaue und denken werde: "Was für ein schöner, sonniger Tag!"

Antworten
Crrakxy


Ohh man, vielen Dank für den Beitrag!!!

Du fühlst dich wegen einem Punkt mit Fäden etc. schon gestört? Wie groß ist der?

Ich habe seit ich 9 bin einen recht großen, dicken Faden im Blick, er ist auch nicht durchsichtig wie die anderen, sondern hat ein schönes helles graubraun.

So, dann vor einem halben Jahr kam im linken Auge wieder so eine "Schlange". Nur dieses mal sind am Rand von diesem Floater insgesamt 4 solcher Punkte!!!

Ich bin erst 15 übrigens... ich will am liebsten nur noch raus, wenn es dunkel wird. Größere Bildschirme gehen für mich gar nicht. Wenn ich in den Himmel sehe, sehr ich ein riesen "Schwarm" von Mücken. Wieso jemand darauf kommt, das Mücken zu nennen, erschließt sich mir nicht. Für mich ist das einfach Dreck im Auge.

Auch ich habe schon Fragen dazu gestellt und wie ich sie los werde. Die Leute hier antworten mit "Gelassenheit hilft". Wenn ihr jedes mal diese verklumpte Scheiße sehen würdet, würdet ihr das einfach so hinnehmen (Sorry, ich schreibe das, weil mit Sicherheit die Leute, die denken das es halb so wild ist, den Text hier auch lesen.

Aber ich habe auch eine Entscheidung getroffen. Wenn es innerhalb von 5 Jahren keine Lösung dagegen gibt, werde ich höchstwahrscheinlich eine Vitrektomie machen lassen. Aber insgeheim hoffe ich sehr, dass die Lasertechnik dann so fortgeschritten ist, um meine Augen komplett zu reinigen. Und am Ende sind wir uns einig. Wir wollen einen klaren Himmel sehen können ;-) Wie alt bist du?

e-yEefldoatxer


Ich habe ebenfalls eine Vitreolyse machen lassen. Bei mir handelte es sich um einen Weiss Ring. Nach der ersten Sitzung hatte ich statt des großen Teils mitten im Gesichtsfeld ganz viele kleine, die dann bei der zweiten Sitzung "beschossen" wurden. Dabei wurden zahlreiche aufgelöst. Jedoch blieb noch eine Anzahl zurück. Mit diesen komme ich jedoch inzwischen besser zurecht als mit dem großen Weiss Ring. Letztendlich habe ich den Eingriff also nicht bereut, obwohl ich zunächst vom Ergebnis enttäuscht war.

JWo;nasKx84


Hallo,

ich bin jetzt 30 und leide seit 8 Jahren links an einer Glaskörpertrübung, die aus 2 Punkten besteht sowie mehreren Strichen. Die Punkte nerven sehr und gehen bei jeder Augenbewegung mit, die Striche nehme ich nicht so stark wahr.

Ich war auch zwecks Vitreolyse zur Voruntersuchung. Leider kam raus, dass die Punkte zu nah an der Netzhaut sind und die Striche zu nah an der Linse. Also genau schlecht, sodass es nicht geht (Sicherheitsabstand von 2mm muss eingehalten werden). Ausserdem sind die Trübungen zu schnell und eignen sich hierdurch nicht für eine Laser Behandlung (sie gehen ganz schnell mit jeder Augenbewegung von einer zur anderen Seite mit).

Leider wird auch eine Vitrektomie wegen 2-3 störenden Trübungen nicht gemacht, sondern nur wenn das ganze Auge davon betroffen ist.

Man kann Tabletten (Nahrungsergänzung) einnehmen, die die Trübungen auflösen sollen. Leider hatte ich damit aber keinen Erfolg.

Der Arzt sagte mir, man forscht derzeit an einer Injektion die ins Auge gegeben wird und den Glaskörper verändert.

Ich finde die Kluft zwischen "nichts tun und akzeptieren" und "riskante Operation" muss zwingend geschlossen werden. Hier tut sich zu wenig.

Ich komme leider gar nicht gut damit klar und ärgere mich jeden Sommer aufs neue darüber. Habe ebenfalls beschlossen dem ganzen noch 5 Jahre zu geben. Vielleicht kommen in der Zeit noch Präparate auf den Markt die helfen können oder die Injektion (s.o.) ist bis dahin marktreif. Oder Floater nahe der Natzhaut können bis dahin doch behandelt werden. Falls nicht werde ich mich auch einer Vitrektomie unterziehen müssen, ich möchte nämlich nicht noch mit 40 damit rumlaufen.

C"r0akxy


Genau so denke ich auch, Jonas. Wenn ich den Schulabschluss Stress hinter mir habe, werde ich sehen ob sie lasern können. Wenn nicht, dann mach ichs wie du :D

s\upesrsa3yajixn


Ich bin auch schon seit mindestens 15 Jahren von Floaters betroffen. Mich würde mal interessieren, ob ihr z.B. beim Lesen eine Beeinträchtigung durch die Floaters feststellen könnt?

Ich habe unscharfe Stellen im Blickfeld die ebenfalls durch das Sehzentrum wandern. Also die Bewegung ist quasi wie bei den Floaters, aber bei den Beschreibungen im Internet lese ich immer das Floaters den Visus nicht beeinträchtigen.

Das verwirrt mich nun ehrlich gesagt.

S(unDfllower_7x3


Ich finde die Kluft zwischen "nichts tun und akzeptieren" und "riskante Operation" muss zwingend geschlossen werden. Hier tut sich zu wenig.

Ds stimmt, aber: Ich kann jedem nur raten, mehr am Akzeptieren bzw. "sich davon ablenken" zu arbeiten.

Ich habe seit 13 Jahren massive Trübungen (einzelne dicke schwarze Punkte, mehrere "Schleier", lila Bläschen weil Sehfarbstoff in den Glaskörper geraten ist). Das ist nicht schön, aber hier beim Schreiben sehe ich es JETZT, weil ich dran denke. Im normalen Alltag blende ich es aus.

Und, nach mehreren Augen-Eingriffen (wg. Netzhautablösung; linke Auge Silikonplombe und mehrfach gelasert, leichter Gesichtsfeldausfall) kann ich nur sagen: Augen sind was Kostbares und man sollte sich der OP-Risien sehr bewusst sein. Zumal man sich auch die Frage stellen muss, wie verantwortungsbewusst die einzelnen Zentren (Laser-Vitreolyse wird ja doch massiv beworben...) bei der OP-Entscheidung sind... Scheint ja neben Laser-Behandlung von Kurzsichtigkeit der neue Hype zu sein (und wissenschaftlich auch nicht so ganz unumstritten).

Möchter daher einfach auch mal eine vorsichtige Warnung in den Raum werfen... Bei mir bliebe theoretisch, aufgrund der Vorerkrankungen und Schwere/Art der Trübungen nur eine komplette Entfernung des Glaskörpers (Vitrektomie) und da raten mir sogar die Ärzte von ab. Man KANN also lernen, mit den Trübungen zu leben. Ist garantiert der sicherste Weg.

C!ra7ky


Also ich kann Abends mit angepasstem Bildschirm gechillt vor dem PC sitzen, da stören sie mich nicht. Nur Tagsüber, vor allem bei dem hellgrauen Asphalt, nerven sie sehr.

Und operieren werde ich es auf keinen Fall lassen. Ich habe schon einen Spezialisten für Trübungen angeschrieben, aber da muss man auch erst analysieren, ob man ohne Bedenken lasern kann. Hab ich überhaupt nicht die Zeit für..^^

B+aRrbarsa 1x11


Hallo zusammen :-) dann werde ich mal berichten... ich war am Freitag in der Lüdenscheider Augenklinik, natürlich passiert so was wenn WE ist :(v Ich sah nur noch Blitze , bekam natürlich Panik , wurde dann total untersucht, mit Netzhautprogramm usw. War alles ok, hab e eine Glaskörperabhebung, bei -8,5 Diophtren, habe nun ein teil vorm Auge, was immer mitgeht, wie eine Spinne . im Dunkeln blitzt es , ich merke das meine Sehkraft , immer wenn das teil mitgeht eingeschränkt ist. Trage seit 30 Jahren Kontaktlinsen, bin 52 Jahre. Bin natürlich sehr depri wegen dem Sch.... geh morgen zum Augenarzt, mal sehen was bei raus kommt. In der Klinik wurde gesagt soll in Kontrolle bleiben, bin froh das We bald geschafft zu haben,einfach mal so 2oo km fahren in dem Zustand nicht angenehm :°( über Erfahrungen wäre ich sehr dankbar :)^ :)^

S=unflyowetrj_7x3


Wa wird gegen die Glaskörperabhebung getan?

Bei mir wurde sie bei einer der Nachkontrollen nach meinen Netzhautablösungen festgestellt und ich konnte gar nicht so schnell schalten, wie mein Augenarzt mich in die Augenklinik verfrachtet hatte und ich direkt als Notfall gelasert wurde...

BHagrbzaraH 111


Das erfahr ich erst morgen , was dagegen getan werden kann , hast du denn auch so Fäden vor den Augen? werde aber berichten, bin vor ca. 10 Jahren gelasert worden wegen einem Riss in der Netzhaut.

BNarbar:a 11x1


warum bist du gelasert worden , wegen der Glaskörperabhebung??

B-aVrbtara2 111


warum bist du gelasert worden , wegen der Glaskörperabhebung??

BXarba&ra 111


Termin wurde leider auf morgen verlegt, wieder warten :(v :(v wie lange dauert eigentlich so eine Glaskörperabhebung? und was ist danach?

CVrakxy


Über Jahre wird sie meistens schwächer und KANN sich auflösen. Das kann ich bei meiner im rechten Auge bestätigen, nur eine neue ist ja im linken vor Kurzem dazu gekommen^^ also ganz weg wird die eher nicht gehen

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Augen oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Hals, Nase und Ohren


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH