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Neues Brillengestell + gleiche Gläser = Schwindel?

Ael)ex;oDphoxn hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe med1-Gemeinde,

in der letzten Woche ging leider das Gestell meiner alten Brille kaputt. Ich habe mir dann beim Optiker ein ähnliches, aber schmaleres, neues Gestell ausgesucht und er hat die Gläser entnommen, sie passend geschleift und eingesetzt. Am Anfang schien alles okay, doch seit ein paar Tagen leide ich an seltsamen Schwindelanfällen. (besonders bei schnellen Bewegungen z.B. Scrollen im Internetbrowser) Der Schwindel bleibt aber auch noch, nachdem ich die Brille absetze. Geht erst nach ner Weile weg. Außerdem ist zu sagen das ich Typ2 Diabetiker bin. Meine Diabetologin hatte den Verdacht, dass es am Metformin liegen könnte und hat dieses gestern durch Xelevia ersetzt.

Kann sowas nur durch ein neues Gestell passieren? Es sind ja eigentlich die exakt gleichen Gläser. Einen Termin beim Augenarzt habe ich bereits gemacht.

Liebe Grüße

Alexophon

Antworten
N>icolas_MuJskuxär


klingt für mich nach einer Grobfahrlässligkeit vom optiker.

Neues Gestell bedingt in der Regel auch neue Gläser. Ich hoffe du weißt, dass sobald du ein neues Gestell nimmst, ein alt eingeschliffenes Glas nicht mehr passen kann.

Die Zentrierung( den Punkt durch den du guckst) verändert sich automatisch durch das herumgeschleife.

Hört sich für mich nach einem künstloch erzeugtem Prisma an.

1. Neutralen unvoreingenommenen Optiker aufsuchen. Bitte die Brillenmachart überprüfen lassen und bei deine Augen auf Stärken, Zylinder und Winkelfehlsichrtigkeit prüfen lassen.

:)D :[] :[]

L`uftschsi9ffx-Fan


Ich hoffe du weißt, dass sobald du ein neues Gestell nimmst, ein alt eingeschliffenes Glas nicht mehr passen kann

So drastisch würde ich es nicht sagen, aber es ist natürlich damit zu rechnen, dass ein Glas, das in eine neue Fassung eingeschliffen wird, nicht auf einen Zehntelmillimeter genau gleich zentriert ist wie in der alten Fassung. Dem Optiker Grobfahrlässigkeit zu unterstellen, ohne die Einzelheiten zu kennen, finde ich ziemlich schweres Geschütz und auf Grund der wenigen gelieferten Informationen nicht angemessen.

Es kann wunderbar funktionieren mit den alten Gläsern in der neuen Fassung - oder auch nicht, das ist u.a. abhängig davon, wie empfindlich der Brillenträger subjektiv auf solche kleinen Änderungen reagiert. Wie stark die Änderungen sich objektiv auswirken, hängt zudem von den Dioptrienwerten der Gläser ab (bei höheren Dioptrienwerten ist auch die prismatische Auswirkung bei einer Dezentrierung höher), von der Art der Gläser, ob es Einstärken- oder Gleitsichtgläser sind und höchstwahrscheinlich noch von -zig anderen Faktoren.

Hast du denn dem Optiker, der die Gläser umgeschliffen hat, schon einmal von deinen Problemen erzählt? Das wäre für mein Empfinden das Erste, was man tun sollte, wenn eine Brille Probleme verursacht. Sollte das nichts gebracht haben, schließe ich mich dem Rat meines Vorredners an:

1. Neutralen unvoreingenommenen Optiker aufsuchen. Bitte die Brillenmachart überprüfen lassen und bei deine Augen auf Stärken, Zylinder und Winkelfehlsichrtigkeit prüfen lassen.

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