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Sehhilfe nötig?

EHhemaligKer* NutzeWr (#4M36313) hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich war vor Kurzem beim Optiker und habe einen Sehtest machen lassen.

Nach objektiver und subjektiver Refraktionsbestimmung kamen folgende Werte heraus:

Rechts: sph +0,25 dpt

Links: sph +0,50 dpt

Die Optikerin meinte, eine Brille brächte lediglich geringe Verbesserungen und wäre nur bei sehr intensiver Naharbeit notwendig.

Nun ist es so, dass ich in meinem Studium sehr, sehr viel vor Büchern/vor dem Laptop hänge. Manchmal bekommen die Buchstaben dabei auch eine Art "Schimmer", so, als würden sie leuchten.

Dass ich Schwierigkeiten bei der Nahsicht habe, ist mir noch nicht so aufgefallen. Ich war auch überrascht, dass es positive Dioptrien sind.

Nun meine Frage: Würdet ihr eine Brille empfehlen? Hat noch jemand solche Werte bzw. hat mit solchen Werten angefangen? Sollte ich von einer weiteren Verschiebung in Richtung positiver Dioptrien rechnen?

Vielen Dank für eure Antworten! :)^

Antworten
1m00w swaxtch


Ich habe eben dein Profil angeklickt und gesehen, dass du bereits sage und schreibe 5!!! Threads zu ein und dem selben Thema eröffnet hast...

Ich würde an deiner Stelle den Rat der Optikerin befolgen, denn sie ist die Fachfrau für deine Fragen und was sie dir sagte, klingt plausibel.

d6jAfr@a:nzi


Entweder du probierst es auch mit der Brille und schaust ob es dir was bringt. Oder aber du lässt es einfach, den wir wissen ja nicht wie du siehst und wie du fühlst.

hreTute_"hiexr


In der Abschlussphase meines Studiums hatte ich ebenfalls große Probleme mit den Augen: nur Bücher und Computer. Damals habe ich mir mit Augentrost (Kräuter die man in Teebeutel tut und dann heiß aufs Auge legt) geholfen. Diese Kräuterbehandlung entspannt die Augen und man sieht für etwa eine Stunde nicht mehr scharf. Raus an die Luft und die die Augen in die Ferne schweifen lassen, tut auch gut.

Es ist nur eine vorübergehende Überanstrengung der Augen.

Deine Dioptrienwerte sprechen nicht für eine Brille.

Das wird wieder @:)

R+atxzefaxtz


An Deiner Stelle würde ich zweigleisig verfahren. Sobald die Augen angestrengt werden - zur Erholung - eine Brille dazu nehmen.

Ansonsten wie djfranzi schon geschrieben hat

Entweder du probierst es auch mit der Brille und schaust ob es dir was bringt. Oder aber du lässt es einfach, den wir wissen ja nicht wie du siehst und wie du fühlst.

M&ona1*23


Ich würde keine Brille tragen. Die Augen werden dadurch schlechter. Die Brille gleicht die geringe Sehschwäche aus, die Augenmuskeln werden dadurch träge, weil die Brille quasi "die Arbeit übernimmt" und danach hast Du nicht mehr + 0,25 sondern z.B. +1,0.

Die bei Dir gemessenen Werte kommen daher zustande, weil Du oft am Computer sitzt also sehr wenig in die Ferne schaust. Versuche abwechselnd beides, dann trainierst Du wieder all Deine Augenmuskeln und somit wirst Du ohne Probleme wieder gut lesen können.

Man kann auch Augenübungen machen. Schau Dir hierzu folgenden Link an:

[[https://www.youtube.com/watch?v=vlYHS4l6_Rw]]

Beste Gesundheit und alles Gute,

Mona

d:jfraan{zi


Was interresant wäre, wie gut du siehst wenn du weitgetropft bist.

@ Mona

Wie kommst du darauf das sich das sehen verschlechtert? Klar entspannen die Muskeln aber ob das immer so gut ist diese dauerhafte anspannung der Muskeln...?

1p00j sw#atcxh


Auf Grund der Tatsache dass der TE seit Jahren in immer wieder neuen Threads sich mit dem Thema beschäftigt, vermute ich das es sich hier um jemanden handelt, der unbedingt eine Brille tragen möchte.

Die gemessen Werte stellen zwar - wie die Optikerin sagte - keine wirkliche Fehlsichtigkeit dar (Messtoleranz), aber wenn einer unbedingt eine Brille haben will, dann soll er sich halt gegen den Rat der Optikerin eine mit diesen lächerlichen Werten anfertigen lassen...

RCaKtzefaxtz


wenn einer unbedingt eine Brille haben will

Wieviele laufen wohl mit Fensterglas + modischem Rahmen herum? 8-)

1a00 sRwatxch


Kommt ja ungefähr aufs Gleiche raus..

Mrero,nyOmy


Ich würde keine Brille tragen. Die Augen werden dadurch schlechter. Die Brille gleicht die geringe Sehschwäche aus, die Augenmuskeln werden dadurch träge, weil die Brille quasi "die Arbeit übernimmt" und danach hast Du nicht mehr + 0,25 sondern z.B. +1,0.

Wenn wir davon ausgehen, dass bei TE objektiv die angegebenen Werte gegeben sind, warum sollten die Augenmuskeln durch eine Brille träge werden? Er wird doch durch die Brille quasi auf normalsichtig korrigiert. Das hieße ja dann, dass bei allen Normalsichtigen die Augenmuskeln auch nachlassen, Normalsichtigkeit also quasi notwendigerweise Fehlsichtigkeit produzieren würde, weil sie sich nicht wie Weitsichtige für die Akkommodation quasi 'überanstrengen' müssen. Das erscheint analog zu einer Empfehlung, die Knie beim Stehen nie durchzustrecken, da sonst die Knochen Teil der Stabilisierung von den Muskeln übernehmen würden und Letztere dadurch geschwächt würden. Dass man das ab und zu machen kann (oder äquivalent eine Art von Augentraining), das ist vielleicht sinnvoll. Aber ständig?

Das ist jetzt unabhängig von der Frage, ob es bei diesen Werten unbedingt notwendig ist, eine Korrektur zu tragen.

1#00 swgatxch


Im Prinzip denke ich es ebenso wie djfranzi und Meronymy: schlechter werden die Augen des TE bestimmt nicht wenn er die gemessenen Werte trägt. Ich zweifle aber auch sehr, das die Korrektur hier überhaupt nötig ist...wenn er aber unbedingt so eine festerglas-ähnliche Brille tragen will...

dRjfraxnzi


Es ist halt die frage wie viel er akkomodiert hat beim Sehtest. Daher rate ich ja zum Augenarzt zugehen und weit tropfen zulassen, das hat man die richtigen Werte.

M!opna1x23


@ Meronymy

@ djfranzi

Schaut euch doch bitte folgenden Link an. Dann werdet ihr verstehen was ich meine.

[[https://www.youtube.com/watch?v=vlYHS4l6_Rw]]

MHeronnymxy


Ich weiß, worauf du dich beziehst. Und es ist von diesem Forum schon 372 mal diskutiert worden. Ohne Konsens.

(Ich persönlich würde nicht abstreiten, dass die Übungen einen Effekt haben können. Ob aber mit dieser wissenschaftlichen Erklärung - naja. Querdenken kann die Wissenschaft weiterbringen, aber wenn es in 100 Jahren Ophthalmologie zwei prominente Stimmen gibt, die die beschriebene These vertreten, dann muss man auch in Betracht ziehen, dass dieselbe Nonsens ist.)

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