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Lesebrille zusätzlich zur Gleitsicht ?

m_atx45 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich bin stark weitsichtig (+8,00) mit Nahaddition. Derzeit habe ich nur eine Gleitsicht mit der ich auch recht gut zurechtkomme. Nur beim lesen im liegen finde ich es immer nervig und wenn man Dinge über Kopf machen muss ( also zum Beispiel beim Handwerkern Schrauben in die Decke etc.) , da nervt es schon sehr wenn man durch den oberen Glasteil nicht richtig in der nähe sehen kann. Jetzt merke ich dass die Nähe schon wieder schlechter wird und werde wohl bald eine neue Brille brauchen.

Gibt es denn auch Gläser mit denen ich in allen Entfernungen scharf sehen kann , also auch Nahsicht , wenn man nach oben schaut oder muss dann doch die Lesebrille her ?

VG

Martin

Antworten
L#ufotsch+iff-xFan


Fürs Lesen im Bett ist eine Einstärken-Lesebrille die beste Option, sicherlich auch gut geeignet für manche Überkopf-Arbeiten, sofern die Entfernung in etwa der Leseentfernung entspricht, und für fummelige Handwerksarbeiten.

Für Leute, die z.B. berufsbedingt einen Nahteil im oberen Glasbereich brauchen, gibt es spezielle Lösungen, Bifokalbrillen mit Nahteil oben oder wo immer man ihn braucht. Da diese Gläser aber sehr individuell und keine Massenware sind, werden sie vermutlich einen recht hohen Preis haben. Womöglich gibt sich auch gar nicht jeder Optiker mit solchen Spezialfällen ab.

M"ervonymxy


Du hast letzten Sommer geschrieben, dass du erstmals eine Gleitsichtbrille bekommen hast mit einer Addition von +1. Jetzt hast du +2.5 und glaubst, du brauchst nochmals eine höhere Stärke für die Nähe. Das ist doch eher heftig, denn drei Mal im Jahr möchte man ja dann doch auch nicht eine neue Gleitsichtbrille kaufen. Oder gab es einen anderen Grund, warum das so stark gestiegen ist?

JLorqi


Ich komme auch sehr gut mit meiner Gleitsichtbrille klar, habe aber trotzdem zusätzlich eine Lesebrille sowie eine reine Fernbrille (bin kurzsichtig), weil es in manchen Situationen bequemer ist.

Bei der Gleitsichtbrille kommt es besonders auf die Kopfhaltung an. Zwar macht man die notwendigen Kopfbewegungen irgendwann automatisch und unbewusst, aber in bestimmten Situationen merkt man es eben doch.

Beispiele: beim Lesen nehme ich eine reine Lesebrille, weil ich im Bett auch mal auf der Seite liege und das Buch entsprechend halte. Beim Fernsehen die Fernbrille, weil ich auch da nicht immer stocksteif in einer Position sitze und den Kopf so halten mag, damit ich bei der Gleitsichtbrille durch den Fernteil guckeb kann.

Also ja, macht absolut Sinn.

mPa tx45


@ meronymy

ich war jetzt beim Augenarzt und brauche zum glück noch keine neuen nahwerte.

zum glück

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