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Tochter meiner Schwester und Brille

rcalphd3aydrHeamexr hat die Diskussion gestartet


Also seit ich meine Nichte (6) kenne ist sie jedesmal von meiner

Brille begeistert.Sie trägt mit großer freude manchmal für längere zeit meine Fernbrille.denke mir jedesmal nichts dabei und gönn ihr den spass

Meine Schwester hat sich mal dann aufgeregt und war der Ansicht dass es ihren Augen

schaden könne(aktuelle Brillenstärke -7,25/-8 ) hat sie eventuell recht ???

Was denkt ihr darüber?

Antworten
jpu/st_!lookixng?


Das hat meine Oma auch immer gesagt. Und ich bin mir auch sicher diese Geschichten gehören genau in diese Kategorie. Davon werden die Augen schlechter (sie trägt sie ja nicht 24/7), vom Fernsehen werden die Augen eckig und bei Masturbation hat man die Wahl aus einer ganzen Reihe unangenehmer Möglichkeiten.

M>ehn/o


Vielleicht hat Deine Nichte einen Sehfehler und kann tatsächlich mit Deiner Brille besser sehen. Oder sie findet die Verzerrungen einfach nur lustig.

Wenn sie keinen Sehfehler hat bin ich der Auffassung, sie sollte die Brille nicht dauerhaft tragen, da es für die Augen schon anstrengend ist, wenn eine nicht angepasste Brille getragen wird. Ich denke, mal 10 min gehen, aber länger sollte es nicht sein.

k\anncsumarlkomxm


Eines Tages setzte mein damals knapp 2-jähriger Sohn meine Brille auf (-11 Dioptrin) und wollte sie partout nicht mehr abgeben.

Weil er sich bis dahin mit Händen und Füßen gewehrt hatte, sich beim Augenarzt untersuchen zu lassen versprach ich ihm, er würde auch so eine Brille bekommen, wenn er beim Arzt mitmacht.

Widerwillig gab er mir meine Brille wieder, ich machte einen Termin beim Arzt, mein Sohn ließ sich endlich untersuchen und: er bekam eine Brille mit -9 Dioptrin :-o

Ich glaube, wenn Kinder begeistert sind von einer Brille sollte man das einfach mal überprüfen lassen, manchmal lohnt es sich ...

Moero nymxy


er bekam eine Brille mit -9 Dioptrin

Das ist vorher gar nicht aufgefallen? Ist das sicher minus 9? Und auf beiden Augen?

Also mit 9 Dioptrien Kurzsichtigkeit müsste er eigentlich öfter irgendwo hineinlaufen oder Stiegen hinunterfallen, oder irgendwo danebengreifen, könnte Gesichter nicht wirklich erkennen, könnte in einem Bilderbuch in einigermaßen normalen Entfernung nichts erkennen. Wird das nicht bei Mutter-Kind-Untersuchungen in den ersten Jahren zumindest so grob überprüft?

k1annsumaVlkomm


Doch natürlich ist das aufgefallen. Bei vielen Begebenheiten hatte ich eine Ahnung davon, dass er mit Sicherheit eine Brille brauchen wird. Aber wie ich bereits schrieb:

Weil er sich bis dahin mit Händen und Füßen gewehrt hatte, sich beim Augenarzt untersuchen zu lassen ...

konnte ihn niemand untersuchen. Ich habe ihn gleich als Baby zum Augenarzt geschleppt, weil bei uns hohe Kurzsichtigkeiten, Rhetinitis Pigmentosa und andere Gemeinheiten in der Familie zu finden sind. Wir waren extrem aufmerksam, und so bekam er dann endlich mit 2 Jahren seine Brille, die er manchmal zum Schlafen nicht absetzen wollte :)z

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