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Linsenluxation von Augenärzten oft übersehen?

Gguystavhxund hat die Diskussion gestartet


hallo. im Internet ließt man was die Diagnose der linsenluxation angeht ja ziemlich verschiedene dinge. auf einigen seiten steht man erkennt sie sehr einfach und sofort und einige behaupten auch sie wird oft erst im Endstadium als solche erkannt. was ist nun richtig? erkennt der Augenarzt eine linsenluxation in der regel direkt oder übersieht er sie oft? wenn man also beispielsweise bereits mit 10 jahren leichte Symptome wahrnimmt müssten die Augenärzte dies dann schon sehen? oder gar bevor man symptome hat?

Antworten
S(oul:Rain


Redest Du von Pseudophakie also einer Kunstlinse?

G<ustcavhxund


weder noch

S@oulRxain


was heisst weder noch von pseudophakie redet man wenn eine kunslinse eingesetzt wurde...und diese sehe ich jeden tag verrutscht ich arbeite in einer klinik und im augen op. du musst dann schon konkreter werden mit weder noch komm ich nicht weiter wenn du eine vernünftige antwort möchtest

GCust8aGvhund


entschuldigen sie bitte meine schlichte antwort ich war gestern in eile. ich meine eine krankhaft bedingte linsenluxation der eigenen linse.

WMilddkatexr


Gustavhund

Allgemein ist zu einer Zweitmeinung zu raten. Mein Aderhautmelanom haben auch zwei Augenärzte nicht gesehen. Die Wahrscheinlichkeit das man so was bekommt liegt aber bei 1:100.000.

MfG *:) :)* :)^

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