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Netzhautablösung?

M0ounHta0inmasn1x23 hat die Diskussion gestartet


Liebe Community,

ich war am Dienstagabend beim Augenarzt, weil ich irgendwie verkrampft gesehen habe und meine Augen weh taten. Außerdem hab ich ihm erzählt dass ich irgendwie viele so schwarze Punkte sehe (die sind mir aber auch das erste mal bewusst am Dienstag aufgefallen).

Dann hat er eine Pupillenerweiterung durchgeführt und festgestellt, dass ich eine leichte Weitsichtigkeit habe, wodurch er sich das verkrampfte sehen erklärte.

Jedoch ging er nicht auf die schwarzen Punkte ein. Außerdem sehe ich diese Symptomtypischen "Blitze", aber eher als helle Punkte.

Die schwarzen Punkte bewegen sich mit dem Bild nicht mit. Und die hellen Punkte sehe ich am besten mit geschlossenen Augen. Es kann auch sein,dass es sich nur um Mouches Volantes handelt.

Meine Frage nun: Hätte der Arzt bei der Puppillenerweiterung ohne darauf zu achten mit Sicherheit erkannt, wenn etwas an der Netzhaut nicht stimmt?

Antworten
Kbappa=Claus


Ich würde sagen ja, auf jeden Fall. Der wird auch vor dem Tropfen schonmal ins Auge geguckt haben, oder? Sowas sollte eigentlich auffallen und auch Routine sein (bei mir wurde immer die Netzhaut mit angeguckt). Ansonsten ruf an und frag nach^^

y`ukuxmu


Man kann dir hier nicht sagen, ob der Augenarzt nicht vielleicht doch was übersehen hat oder nicht.

Netzhautablösung ist, das wirst du wohl wissen, eine sehr ernst Sache.

Es kann ratsam sein, einen anderen Augenarzt aufzusuchen, wobei, bei Netzhautablösungen hat man nicht viel Zeit, es muss schnell gehen.

Bde_nitTaBx.


Nun mal langsam. Eine Netzhautablösung macht ja nun Probleme, davon liest man hier rein gar nichts.

Es wird eher unterstellt, der Augenarzt ist zu doof, eine richtige Diagnose zu stellen.

Da sollte man sich mal fragen, warum man selbst Probleme hat, so etwas zu glauben. Man selbst liest sich bei Tante Google die tollsten Diagnosen an die Backe und macht zwanghafte Dauerbeobachtungen.

Ich habe eine degenerative Netzhauterkrankung. So was erkennt ein Augenarzt. Harmlose Einschlüsse im Glaskörper , damit muß man eben leben. Je weniger man sich drauf konzentriert, umso weniger bemerkt man sie. Die Einstellung, es gibt Schlimmeres hilft.

Ich habe richtige Flocken und sie werden auch nicht verschwinden. Ich kann mich erschießen deswegen oder jammern oder mir sagen, gut, damit werde ich 90.

Und wenn Du willst, kannst Du ja ein OCT machen lassen. Mußte Du selbst bezahlen.

oPnodis5ep


Hallo! Von Netzhautablösung finde ich hier kein Symptome. Du hast aber 2 Dinge: die schwarzen Punkte nennt man musco solvantes = fliegende Mücken und sind harmlos. Sie können aber ein Symptom von Flüssigkeitsmangel oder allgemein zuwenig Blut sein. Da könnte ein großes Bliutbild beim Hausarzt Klarheit bringen.

Dann sprichst Du von "Blitzen" aber auch weißen Punkten. Also echte Blitze sind das Leitsymptom für grünen Star. Sorry, aber das müsstest Du unbedingt nochmal rasch beim Augenarzt /-in oder der Ambulanz einer Augenklinik abklären lassen! Entscheide Dich bitte vorher selbst, ob das wirklich Blitze oder weiße Punkte (Eintrübung) sind.

Ich will hier mal eine Geschichte loswerden: meine Tante terrorisiert seit ihrer Jugend alle Menschen um sie rum - vorallem Raucher - mit einer angeblich bei ihr festgestellten (!) Netzhautablösung. Inzwischen ist sie 98, und von Netzhautablösung keine Spur. Aber sie ist ziemlich einsam geworden.

oknod\isexp


solvantes = volantes

W`il@dkjater


Hallo Mountainman123,

Man kann deinem Augenarzt nicht unterstellen das er was übersehen hat. Hol dir eine Zweitmeinung ein !!!

Mir wäre es besser ergangen wenn ich es gemacht hätte. :)z

Gute Besserung *:) :)* @:)

k<ateWrKthexo


Auf alle Fälle hätte er eine Netzhautablösung gesehen. Die Punkte hatte ich auch und der AA meinte, mit zunehmendem Alter würde sich der Glaskörper verdichten und das käme dann zu diesen Symptomen.

Liebe Grüße

Katertheo

kdatezrthexo


Ich hatte vor 3 Monaten eine Netzhautablösung mit Blitzen, Rußfäden, Mückenfliegen usw. Netzhaut wurde angenäht, Linse durch Kunstlinse ersetzt, da das anschließend verabreichte Gas in die Augenhöhle die Linse getrübt hätte. Nun habe ich seit mehreren Wochen ein zystisches Makulaödem mit V.a. Irvine Gass Syndrom, mit einer Sehkraft von 10%. Die Ärzte in der Augenklinik vermuten eine Immunreaktion meines Körpers auf die Katarakt OP. Nun muss ich 4x tgl. Voltaren AT und 2x 1/2 Tbl. Acemit nehmen. Die Kontrastmitteluntersuchung der Augengefäße steht noch aus. Die Ärzte meinten außerdem, diese Komplikation wäre selten, würde sich aber von selbst wieder geben und sie würden den Heilungsprozess nur unterstützen. Bin ich nicht so überzeugt davon, da ich die Sache schon mindestens 6-8 Wochen habe und sich bisher nichts selbst gebessert hat. Hat jemand Erfahrung mit so was?

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