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Was genau ist eine Fluoreszenzangiographie?

d8i@xie hat die Diskussion gestartet


Weiß jemand wie sie vor sich geht? Bei wem ist sie schon durchgeführt worden? Gibt es irgendwelche Risiken?

Ich habe ein Problem am rechten Auge. Genau am Punkt des schärfsten Sehens ist ein grauer Fleck. Verdacht auf RCS, was immer das heißt. Der Verdacht soll durch Fluoreszenzangiographie bestätigt werden, oder auch nicht.

Für Beiträge bedanke ich mich im Voraus und wünsche eine Gute Nacht.

Antworten
M0argxa


Bei einer FA wird ein Kontrastmittel injiziert und dann der Augenhinter-

grund betrachtet und u.U. fotografiert. Die Untersuchung ist nicht

gefährlich. Das Kontrastmittel wird über den Urin wieder ausgeschieden.

c3la%ude


nicht gefährlich

aber von mir als äußerst unangenehm empfunden. Musste die Prozedur 2x über mich ergehen lassen, wegen der gleich Vermutung von RCS (retinitis centralis seruminalis: dabei sind feinste Blutgefäße in der Netzhaut so beschädigt, dass Blutplasma austritt und sich in der Netzhaut verteilt. Ist dieser Defekt in der Netzhaut zentral gelegen stört es beim sehen.)

Wie Dr.L anmerkt ist eine Unverträglichkeit des Kontrastmittels möglich. Ich hatte einfach das Gefühl etwas "Fremdes" im Blut zu haben, aber keine körperlichen Reaktionen oder Beinträchtigungen. Der Urin sieht allerdings aus wie Dittmeier´s Valensina.

Das Übelste bei der Fotografiererei der Netzhaut ist die Lichtstärke der optischen Geräte. Ohne mechanische Hilfe war es mir nicht möglich das Auge so weit wie erforderlich zu öffnen.

Vielleicht kann mir jemand sagen wie lange man unter RCS leiden kann, ob es nach erfolgreicher Auflösung wiederkommen kann oder was man präventiv tun kann um es zu verhindern.

dbixGie


Habe es mittlerweile hinter mir.

Das Übelste bei der Fotografiererei der Netzhaut ist die Lichtstärke der optischen Geräte.

Kann ich nur bestätigen.

Was mich aber am meisten interessieren würde ist, ob und wie sich dieser RCS-Defekt beseitigen läßt. Ich habe drei Ärzte befragt, von denen mir jeder erzählt hat dass es keine konkreten Behandlungsmaßnahmen (auch keine OP) gibt. Kann das vielleicht jemand bestätigen oder widerlegen? Gibt es jemanden, bei dem es sich von selbst wieder gebessert hat?

LG

B9irmxchen


RCS

Schaut mal auf den 29.9, da ist eine ganze Diskussion nur darüber, da könnt ihr mal gucken.

So eine Fluo ist wirklich unangenehm, vor allem wenn man vom Arzt noch angemotzt wird " Nun stellen sie sich doch nicht so an!".

Stimmt, es gibt keine Behandlungen die nutzen- nach meinen Erfahrungen. Auch keine 1g Cortison am Tag... Und es kommt immer wieder, wohl durch Stress ausgelöst- aber wie gesagt: schaut unter dem 29.9 unter Retinitis centralis serosa nach- Erfahrungsberichte "en masse".

dNixixe


@Birmchen

Danke für den Hinweis.

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