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An alle mit Augenflimmern

Hallo zusammen, in mehreren Beiträgen im Forum geht es um das Thema Augenflimmern. Ich selbst bin davon seit Mitte Februar betroffen und mittlerweile ganz schön mit den Nerven fertig. Wie die meisten (...)   >>>

ADnja  am 24.06.02  15:29

04.09.03  13:26

Augenmigräne mit Aura

Hallo!

Auch ich leide seit 1995 unter einer Augenmigräne mit Aura.

Angefangen hat alles nach einer Party, nach der ich ca. 1 Woche nur geschlafen habe und zu nichts anderem zu gebrauchen war. Es waren keine Drogen im Spiel, ein paar Bier aber nicht viele, und niemand konnte feststellen was ich hatte. Der Hausarzt tippte auf Drogen. Eine Homäopathin stellte schließlich eine Unverträglichkeit mit Alkohol in allen Formen sowie in kleinsten Mengen fest -

in Senf, Dressings, Saucen, eingelegten Dingen, etc.

Selbst ein Glühweinbonbon macht mir zu schaffen.

Seit dem Sommer 95 habe ich kein Glas Alkohol mehr angerührt, und es fehlt mir auch nicht. Ich denke, jeder der so ein Augenflimmern schon einmal intensiv erlebt hat weiß wie störend und lästig es ist, und wie fertig es einen machen kann. Bin ich in diesem Zustand, habe ich Taubheitsgefühl in Fingerkuppen und Beinen, ständig dieses Flimmern, kann kein Buch mehr lesen, mich auf kein Fernsehbild konzentrieren, bin immer müde und abgeschlagen und habe Verlustängste und traue mich nicht mehr aus dem Haus, denn ich habe Angst, dass ich vielleicht nicht mehr zurückfinde - so benebelt fühle ich mich dann.

Das problematische an der Sache ist, dass dieser Zustand anhält wenn man nicht mit Medikamenten dagegen unternimmt. Ich hatte damals die Wahl täglich Betablocker zu schlucken, oder im Falle des auftretens kurzzeitig (6 Tage) Decortin zu mir zu nehmen.

Trotz Decortin bin ich erst nach ca. 10 Tagen wieder vollständig hergestellt.

Nervig ist vor allem das Essen in Restaurants, oder sonstwo außerhalb, da ich immer nachfragen muss ob nicht ein Branntweinessig-Dressing verwendet wurde, was ich nicht vertrage. Die Migräne fängt bei mir mit ca. 2 Tage Verzögerung seit Auslösen an.

Momentan habe ich die Migräne in etwas abgeschwächter Form ca. 2-3mal im Jahr. Ich passe sehr auf was ich zu mir nehme, nur immer vermeiden kann ich es nicht, auch wenn ich alle Packungen immer genau studiere.

Für mich persönlich kann ich sagen dass mir die Migräne eine ganz neue, andere Sichtweise des Lebens beschert hat. Ich kann nur den Kopf schütteln über Leute die Ihre Gesundheit absichtlich ruinieren, auf der anderen Seite hatte ich lange den Wunsch einfach nur normal leben zu können. Mittlerweile habe ich (Freundin, Familie) gelernt damit umzugehen. Dass die Migräne irgendwann nicht mehr wiederkommt habe ich aufgegeben...ich bin froh dass ich nur 2-3mal im jahr damit zu kämpfen habe. Es gibt vielen denen es weitaus schlechter geht. Ich habe einmal einen Beitrag über Cluster-Kopfschmerzen gesehen, der mir gezeigt hat, wie gut es mir damit geht.

Einzig und allein mit der Akzeptanz hat man sehr zu kämpfen - oft kann man es mir nicht ansehen dass es mir schlecht geht, und es jemandem erklären der es noch nie selbst erlebt hat ist sehr schwer. Vielleicht findet sich irgendwann eine Lösung.

TOR

TxOR

14.09.03  16:06

Ich habe seit 1993 ein Flimmerskotom. Anfänglich kam es nur einmal im Jahr und blieb so ca. 20 Min. Es war schön gezackt und regenbogenfarbig; wuchs zu einem Halbkreis heran und verschwand wellenförmig sich verbreiternd von rechts nach links an den Rand wandernd. Vorgestern hatte ich ein besonderes Erlebnis: plötzlich hatte ich Sehfeldausfälle. Ich konnte nur noch lesen, wenn ich die Zeile wiederholt ansah. Eine Untersuchung im AKH Barmbek (Augenambulanz) ergab keine sichtbare Schädigung. Die Ärztin meinte, dass alles ok sei. Mein Hinweis auf eventuelle neurologische Beteiligung hielt sie für nicht zutreffend. Gestern hatte sich die Angelegenheit gebessert. Ich sehe jedoch oftmals ganz kleine Details erst wieder bei nochmaligem Hinsehen. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht. Weiterer Hinweis: Ich habe eine Arteriosklerose in den Herzkranzgefäßen, eine Bypass-OP 1995 und davor mehrere Ballondilatationen.

hQkToldxi

20.09.03  18:17

LoooooooooooooooooooooooooooooooooooooL

IHR N4ps. zzz zzz zzz zzz zzz zzz zzz zzz zzz zzz zzz zz 8-)

Ich weiß woher des kommt. Hatte des au mal.

Ich hatte des von zu langem PC spielen.

Wenn man aber mal ne weile denn pc net anfässt, sich ein tft kauft, und immer in hellen räumen ist wird des nie wider kommen. Seitdem ich ein tft hab kann ich trotzdem immer 24 h zoggen und kein Flimmern. THX TFT ;-D

Naja zoggt net so viel dann geht des weg.

Achja des ist frei eine Warnung eures Körpers, also nimmt es ernst.

h70I0rxe

22.09.03  23:29

Re: an alle mit augenflimmern

Hi!

ICh habe das augenflimmern auch sehr oft gehabt! War auch bei vielen Tests, bis ein Arzt gesagt hat das es augenmigräne ist! alle lachen drüber wenn man das sagt, aber es ist wirklich übel unangenehm!! Also ich möchte nur sagen, dass mir damals mein Arzt den Tip gegeben hat ich solle ausdauer sport machen! Seit ich wieder zwei mal, oder mehr mals, die woche joggen, oder walken gehe, habe ich kein Augen flimmern mehr gehabt!!

Probiert es auch mal!! Macht auch spass!

cmsn1r

09.10.03  10:47

Ein Denkansatz ...

Hi Leutz,

die in dieser Diskussion beschriebenen Probleme sind mir weitestgehend bekannt. Ich hatte vor ungefähr 3 Jahren das erste Mal einen Gesichtsfeldausfall. Damals hatte ich panische Angst. Ein bis zweimal im Jahr werde ich von dieser Aura heimgesucht. Inzwischen versuche ich gelassen zu bleiben wenn es wieder losgeht. Allerdings plagen mich seit dem ersten Mal zusätzliche Probleme. Seit einiger Zeit ist mir fast immer schwindlig, ich habe ein Pfeifen in den Ohren, bin ständig müde, kämpfe mit Konzentrationsstörungen und bin extrem Lichtempfindlich geworden.

Alles was ich ansehe scheint von einem gleichmäßigen Rauschen überlagert zu sein. Besonders auf weißen Wänden oder in der Dunkelheit fällt das auf. Wenn ich in den Himmel sehe, fliegen dort zahllose kleine Flitzer umher, die aussehen, als würde man Spermien unter einem Mikroskop betrachten. Der Augenarzt sagt, dass meine Augen vollkommen in Ordnung sind .... naja, wenn der wüsste... Außerdem sehe ich sehr lange und intensiv Nachbilder. Ich denke mal, die sind eigentlich normal, nur sind sie bei mir früher immer nur aufgetreten, wenn dem Auge sehr intensive Lichtreize geboten wurden. Inzwischen reicht der Blick auf ein weißes Blatt Papier in einem normal beleuchteten Raum um diese Nachbilder zu erzeugen. Durch diese Nachbilder werden auch ganz sonderbare Effekte ausgelöst. Wenn ich zum Beispiel auf ein sehr engmaschiges sich wiederholendes Muster sehe (zum Beispiel die Ritzen in den Stufen von Rolltreppen) und dabei den Kopf bewege sehe ich Interferenzmuster. Sieht zum kotzen aus (sorry).

Ich war bei allen mir bekannten Ärzten und habe alle möglichen Untersuchungen machen lassen (CT vom Kopf, EEG, EKG, Halswirbelsäule, Blut, Schilddrüse, Augenarzt, Lungenfunktion, Verdauungstrakt, Amalgamfüllungen ausgebohrt und eine Hg-Ausleitung, Borreliose-check, Allergie-check). Das Ergebnis hieß immer "Sie sind kerngesund – wahrscheinlich eine psychosomatische Störung". Jedenfalls bin ich dann beim Psychiater gelandet, der eine nicht vorhandene Depression bei mir heilen wollte. Den Tipp aus dem Forum mit dem Magnesium habe ich ausprobiert ... allerdings ohne Erfolg.

Auch wenn ich keine Lösung anzubieten habe, so habe ich doch eine Theorie bezüglich der Ursachen des Problems.

Das menschliche Auge, ob nun gesund oder nicht, liefert dem Gehirn ein sehr fehlerhaftes Bild unserer Umwelt, welches das Gehirn dann filtert. Die Ursachen dafür sind sehr unterschiedlich. Immerhin herrschen im Auge Temperaturen von über dreißig Grad. Da die brown’sche Molekularbewegung hier schon sehr schnell ist, wird dem Bild ein starker Rauschanteil zugefügt. Dies bewirkt den Effekt, der aussieht wie Schnee auf dem Fernseher. Zweitens liegt hinter unseren Sehzellen ein Geflecht von unzähligen Blutgefäßen. Wenn da Blut durchfließt, wirkt von hinten ein mechanischer Reiz auf die Sehzellen. Die melden diesen dann natürlich an das Gehirn weiter. Das erklärt die sich ringelnden Flitzer am Himmel. Das Gehirn hat nun die Aufgabe diese ganzen Fehlinformationen herauszufiltern und uns ein schönes Ergebnis zu präsentieren.

Ich denke, dass genau diese Filter bei den Betroffenen nicht mehr funktionieren. Es scheint, als sei das Gehirn überlastet, denn man kann auch feststellen, dass sich die Symptome bei Stress verstärken. Die Störung des vegetativen Nervenssystems liegt möglicherweise ganz woanders! Ich kann mir zum Beispiel gut vorstellen, dass das Gehirn mit dem ständigen Elektrosmog oder anderen Belastungen aus der Umwelt ein Problem hat. Aber an dieser Stelle kann ich nur spekulieren. Ich denke jedenfalls, dass meine Augen gesund sind. Ich werde mich auf die Suche nach einem ganzheitlichen Mediziner machen. Hat eventuell schon jemand Erfahrungen mit Akupunktur oder Homöopatischen Heilmethoden gemacht?

Soviel für heute .... ich würde mich freuen, wenn Ihr mir schreibt.

Der Marc

J7ackS>pa#rrxow-76

25.10.03  18:10

Augenmigräne und andere Augenprobleme

Hallo zusammen

VORWEG: Ich, m 23, leide etwa seit meinem 15 Lebensjahr an der hier von vielen Leuten beschriebenen Augenmigräne, die sich bei mir jeweils nach sportlicher Betätigung einstellt. Ich war deswegen auch schon zahlreiche Male beim Augenarzt und Allgemeinmediziner. Mein Arzt hat mir schliesslich das Medikament INDERAL 10mg verschrieben, ein Betablocker. Seit ich diese Pillen nehme, habe ich kein einziges mal mehr diese Augenmigräneanfälle gekriegt, nur wenn ich sie mal vergessen habe, kommt das heutzutage noch vor. Wer also stark darunter leidet, soll seinen Hausarzt mal auf dieses Medikament ansprechen. Ich habe mich im Lauf der Zeit an diese Attacken und die anschliessend tagelang müden und speziell reizbaren Augen gewöhnt und es gäbe eigentlich kein Problem, wenn, ja wenn ich nicht...

ebenfalls seit etlichen Jahren das subjektive Gefühl hätte, dass mit meinem Sehen etwas nicht stimmt. Ich habe den Augenarzt bei jedem Versuch darauf angesprochen, worauf er mich jeweils untersucht hat und meine Augen als absolut gesund einstufte. Mir wurde jedesmal gesagt, dass ich auf Dinge achten würde, die völlig normal seien und ich solle versuchen nicht daran zu denken. Ich sehe die Sache aber ein wenig anders. Die nachfolgenden Symptome haben zur Folge, dass ich fast nie durchs Leben gehe ohne mir meiner Augenprobleme bewusst zu sein.

Die Symptome gleichen denen von Marc (letzter Beitrag)

1. Am hellen Himmel und auf hellen Flächen sind Mücken und andere nicht durch die Aussenwelt zu erklärende Dinge vor meinen Augen vorhanden (sogenannte mouches volantes). Besonders störend empfinde ich (Student) zum Beispiel das Betrachten des durch einen Projektor auf eine weisse Wand projezierten Bildes in den Vorlesungen. Ich kann dann zwar alles lesen, und doch ist irgendwie alles in Bewegung und ich sehe mehr als ich sollte...aber bestimmt kein ruhiges Bild.

2. Wenn ich eine weisse Wand betrachte oder in einen hellen Bildschirm schaue usw. habe ich das Gefühl, dass gewisse Bereiche meines Sichtfeldes dunkler sind, ich sehe also quasi Schatten. Was aber nicht heisst, dass ich dort gar nichts sehe, sondern ich sehe diese Schatten wie zusätlich zu dem, was ich sowieso aus meiner Umwelt wahrnehme. Es sind auch keine durch Blendung ausgelöste Nachbilder.

3. Manchmal, vor allem wenn ich eine gemusterte Fläche betrachte, zum Beispiel etwas Kariertes, habe ich das Gefühl, dass in gewissen Bereichen des Sichtfeldes ein Flackern oder Rauschen/Flimmern zu sehen ist. Ich bin mir nicht sicher, ob es die gleichen Bereiche sind, in denen ich "Schatten" sehe. Dieses Flimmern ist aber nicht mit dem Flimmern bei Augenmigräne zu verwechseln.

4. extreme Lichtempfindlichkeit: Bei jeder Gelegenheit und auch bei schwachen Lichtquellen sehe ich Nachbilder. Besonders bei Dämmerungslicht und allgemein bei Dunkelheit und künstlichem Licht ist diese Lichtempfindlichkeit enorm ausgeprägt. So kann ich mittlerwiele nicht mehr bei künstlichem Licht fernsehen, ohne das Gefühl zu haben, stets geblendet zu sein. Spezielle Probleme habe ich beim Lesen von Leuchtreklamen (Schimmer), Teletext im Fernsehen (Blaue schrift auf schwarzem o. weissen Grund) und allgemein bei blöden Farbkominationen bezüglich Schrift und Hintergrund.

5. Wenn es dunkel ist, z. B. nachts im Zimmer, sehe ich immer irgenwelche hellen Dinge, die sich wie ein Muster über mein Auge ziehen. Es ist also nie ganz dunkel sondern ich sehe irgendwelche Lichtphanömene, vor allem wenn ich mich darauf achte. Das gleiche gilt, wenn ich die Augen schliesse.

6. Was mich fast am meisten beunruhigt. Ich habe, vornemhlich bei sehr schlechten Lichtverhältnissen, das Gefühl, im Bereich des Sehzentrums etwas zusätliches zu sehen. Ich kann es allerdings nicht genau beschreiben. Manchmal erscheint es mir wie ein heller Fleck, zum Beispiel im Dunkeln, manchmal wie Schlieren, ähnlich der Mücken.

Das Ganze hört sich jetzt vielleicht an, als ginge ich blind durchs Leben, so ist es aber nicht. Ich habe das Gefühl, bis heute eigentlich alles zu erkennen und zwar ebenso schnell wie meine Mitmenschen. Ich bin in der Lage ein Auto sicher zu steuern und Fussball zu spielen. All diese Phänomene sind wie zusätzliiche Dinge, die ich wahrnehme, und die dafür sorgen, dass ich mich auch mit ihnen und nicht nur mit den Objekten und Subjekten dieser Welt auseinandersetze. Sie stören mich und geben mir das Gefühl schlecht zu sehen, obwohl ich alles wahrnehme.

An was genau ich leide, konnte mir bisher niemand so genau sagen. Möglicherwieseh könnten alle diese Phänomene auf sogenannte Glaskörpertrübungen zurückzuführen sein. Theoretisch könnte es auch was mit der Durchblutung der Gefässe zu tun haben. (Was laut meinem Arzt auch der Auslöser für die Augenmigräne sein soll) Ich werde in Kürze wieder dem Augenarzt einen Besuch abstaten, mal sehen was der so meint...

Was mir aber vor allem Aufgefallen ist. Es scheint, viele Menschen, die ähnliche Probleme mit den Augen haben wie ich, also stetes Flimmern, Mücken sehen usw., scheinen auch an Augenmigräne zu leiden. Ich frage mich deshalb, ob möglicherweise ein Zusammenhang zwischen dieser Augenmigärne und den anderen Augenproblemen besteht, ob die anderen Augenprobleme vielleicht eventuell Folgeschäden dieser Migräne sein könnten. Mir scheint es nämlich, dass meine Augen mit Fortdauer der Zeit (und damit mit dem Ansteigen der Zahl der erlebten Augenmigärneanfälle) nicht besser, sondern schlechter werden. Lezte Woche hatte ich seit langem wieder einmal eine Attacke, und seither fallen mir meine Augen vermehrt negativ auf.

Hat vielleicht jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht?

G-esch>ichtsGstuxdent

30.10.03  10:39

RE: Augenmigräne und andere Augenprobleme

Hallo Geschichtsstudent!

Ich leide an Augenproblemen und -migräne seit etwa einem halben Jahr habe ebenfalls viele deiner Symptome. BEsonders die Sache, dass es in den Vorlesungen unangenehm ist, auf die weiße Projektionsfläche zu schauen, kenne ich.

Mein Bruder litt bis vor einigen Monaten auch unter diesen Problemen bis er zu einem Schulmediziner gegangen ist, der allerdings auch viele naturheilkundliche Verfahren anwendet. Dieser hat festgestellt, dass kaum mehr Darmbakterien vorhanden waren und ihm verschiedene homöopathische Mittel verschrieben, die sozusagen "die Organe wieder antreiben" sollen. Seitdem ist alles weg und besonders diese ewige Müdigkeit und Erschöpfung ist verschwunden. Besonders auch das Augenflimmern ist nie mehr in dem Maße aufgetreten.

Ich bin dort nun auch in Behandlung und werde bald näheres erfahren und werde mich dann auf jeden Fall wieder melden.

Bis dahin,

viele Grüße

Linn

JiuArast1udenxtinDD

19.11.03  12:32

RE: Augenmigräne und andere Augenprobleme

Hallo,

was unser Geschichtsstudent schreibt, kenn ich nur gut genug. Das ist fast ein Abbild meines Leidens. Und auch hier hilft kein Augenarzt und auch keine Uniklinik. Bis hin zu Neurologischen Test wurde am Ende doch nur auf "trockene Augen" getippt. Flimmern, sehr grosse Lichtempfindlichkeit , Müdigkeit sind die Hauptprobleme. Und mir wurde nur irgendwelche Gels, Tropfen verschrieben. Ausser das meine Augen dadurch nicht mehr brennen, hat es nichts geändert. Ich jogge jetzt auch wieder, was sich meiner Meinung nach gut auf die geringerwerdende Müdigkeit auswirkt. Aber alles Andere ist so wie es war und ist sehr störend.

w<eOltmeis^terc19x71

30.11.03  19:59

Ich bin nicht alleine...

Üst ja irre!:-))

Ich hab Augenflimmern, seit ich denken kann. Wenn ich auf einfarbige Flächen gucke, isses wie Schnee aufm Bildschirm, wenn ich auf kleine Muster gucke, kann ich die Muster nicht mehr erkennen. Je dunkler es ist, desto weniger kann ich erkennen - Nachts bin ich praktisch blind.

Manchmal sehe ich 'Ufos', das sind winzige Gebilde, die sich in Scheiben um sich selbst drehen, so wie ein altes Atommodell, nur dass das keine Ringe um den Kern sind, sondern massive Scheiben. Das hab ich auf beiden Augen, meistens vorm Einschlafen. Sie kommen, scheinen sich auf mich zuzubewegen und verschwinden wieder.

Außerdem seh ich auch so 'Fäden' wie jemand anderes vorhin mal geschrieben hat. Sieht aus wie ein Wurm, der hinter meiner Linse hängt.

Bis jetzt hab ich mich noch nicht drum gekümmert, was das ein könnte, dachte immer, das wäre normal, bis ichs mal meinem Freund erzählt habe und der mich zum Augenarzt schicken wollte.

Borrheliosesymptome habe ich keine, aber ich bin am Überlegen, an welche Art Arzt ich mich wenden könnte, weil ich auch starke Ein- und Durchschlafschwierigkeiten und einen unerholsamen Schlaf habe, und ich vermute, dass das mit dem Augenflimmern zusammenhängt - auch wenn mich nicht das Augenflimmern vom Einschlafen abhält. Außerdem hatte ich bis ich ungefähr 15 war regelmäßig starke Kopfschmerzen, aber ich weiß nicht, ob das vielleicht was damit zu tun hat.

Grütze

B^umblexbee

24.12.03  05:12

hallo,

leide auch an dem ständigem flimmern, dass nachts besonders stark ist. es kommt mir vor als wäre da noch ne 2. "textur" auf alles was ich sehe. einfach nur racuhen in allen buntesten farben, kleine miniatur pixel die gleichmäßig auf dem sehfeld liegen. naja ich habe mal mit nem freund zauberpilze genommen (keine predigten bitte) und die tage danach war es ganz schlimm mit dem augenrauschen! also denke ich dass die störung auf jeden fall im gehirn zu suchen ist und nicht in den augen. zaberpilze enthalten psylocibin und sind eine starke halluzinogene droge.

eanzi1x982

28.12.03  14:11

Genau das ist es !!!!

Ich habe seit einer Woche dieses Augenflimmern (nur rechts). Zuerst dachte ich mir nicht viel dabei, dachte übermüdet oder so. Aber es wird schlimmer. Was bei mir noch dazu kommt, das Auge tut weh, wenn ich es schneller bewege. Das habe ich noch nirgends gelesen?!

Augenmigräne ??? noch nie gehört.

Ich war vor 4 Wochen beim Augenarzt da war noch alles in Ordnung. Und seit das jetzt aufgetreten ist noch nicht, jetzt sind wieder Feiertage....

Behindert euch das nicht beim Autofahren??

MhonaRLuxna

04.02.04  18:42

hallo,

also auch ich habe ein ständiges flimmern (un auch so seltsame ab un zu aufleuchtende kleine punkte) vor den augen seit eineinhalb jahren ungefähr. wenn ich auf ne wiese oder in wald kukk dann bemerk ichs kaum, nachts zb jedoch sehr arg. es iss nich schlimm aber zb beim lesen nervts teilweise schon wenns zwischen den zeilen flimmert und auf dauer isses eben auch etwas deprimierend.

außerdem habe ich seit ca 3 jahren tinnitus un ungefähr seit beginn des flimmerns auch öfters mal son leichtes schwindelgefühl. außerdem hatte ich auch mehrere male "augenmigräne". (früher hatte ich auch mal borreliose aber die bin ich wie mehrere blutests sagen wohl losgeworden.)

ich war auch schon wie einige hier bei mehreren ärzten die jedoch alle nichts besonderes feststellen konnten.

bis auf den heilpraktiker (der mir schonmal gut geholfen hatte), den ich ca ein halbes jahr nach dem flimmern regelmäßig besucht habe. er tippte auf ziemlich hartnäckige coxsackie-viren (ich glaub das iss n eher neuer virus). leider konnte er mir bis jezz durch seine behandlung nich helfen, er bleibt aber bei seiner vermutung dass es diese viren sind, die jedoch eben nicht leicht zu bekämpfen sind.

ich hab ehrlich gesagt auch keine ahnung was es iss. vielleicht ja elektrosmog wie hier schon jemand gesagt hat. denn bei mir hat das flimmern ziemlich genau da angefangen als ich von ner schule ziemlich aufm land auf ne schule in der stadt gewechselt bin wos ja vermutlich mehr elektromagnetisches zeug gibt. aber kann dann andererseits auch alles andere sein wovon s mehr gibt in der stadt.

philipp (18)

HPannesX Digxger

26.02.04  08:54

hi, ich habe auch so ein augenflimmern bzw. habe ich manchmal so nen "faden" vorm linken oder rechten auge der sich dann in blickrichtung mitbewegt. ist aber dann wieder weg. war deswegen aber noch nicht beim arzt. kann mir wer sagen was das ist?

Danke :-)

D5ru>f7finxe

26.02.04  19:23

Ich bin mein, ich nenne es immer Augenkantenflackern in den Randbereichen der Augen, auch immer noch nicht los :-( Auch eine Netzhautspiegelung ergab keine Hinweise darauf, was es sein könnte, man hatte nur Pigmentsflecke, die auch alte Lasernarben sein könnten, gefunden, aber die flackern nicht.

Ich stimme mittlerweile dem Elektrosmog als eventuelle Ursache zu. Ich habe das Ganze, seitdem ich einen PC habe, hab seit 2 Jahren nen Flachbildschirm, aber das nutzt auch nichts, der ist auch unangenehm auf den Augen, egal wie ich ihn einstelle oder wie nah oder weit ich davon entfernt sitze :-( Auch wenn ich mich zwinge mal ein paar Tage nur sehr kurz am PC zu sitzen, erlebe ich keine Besserung, die Augen sind wohl schon "abgefüllt" mit Elektrosmog. Den TV Bildschirm hingegen erlebe ich nicht als unangehem auf den Augen, als ich nur TV seher war und noch keinen PC besaß, hatte ich die Beschwerden auch noch nicht. Ich schiebs allein auf den PC:

M\elliwna42x51

27.02.04  00:20

Mellina4251

Steht Dein Bildschirm so, dass Du von der Seite oder von vorne das Tageslicht (Fenster) in die Augen bekommst ?

b,eka

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