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Lasik und Spätfolgen

S'ulexon hat die Diskussion gestartet


Hallo

Ich habe in 4 Wochen einen Termin zur Lasik in Prag (Lexum-Klinik). Mein Vater will mir von der OP abraten, da noch keine Spätfolgen bekannt sind. Er hat auch kürzlich einen TV-Bericht gelesen, in dem ältere Menschen mit Lasik Probleme durch den höheren Augeninndruck bekamen (Auge wölbt sich nach außen). Nun ist mir doch etwas mulmig. Kann ich das Risiko eingehen? Eine Lasik wird doch schon seit ein paar Jahren gemacht und das bei vielen Tauschen (Millionen?) Menschen?

Für Tipps wäre ich sehr dankbar

Susanne

Antworten
qtueentfeger


RE

Hallo, Dein Vater hat nicht ganz unrecht, wenn er sagt, daß es in bei der Lasik noch keine Langzeiterfahrungen gibt, d.h. der Verlauf über 20 Jahre ist noch nicht bekannt da es dieses Verfahren erst seit ca. 10 Jahren gibt. Es liegenkaum Erfahrungen im Bereich der Cataract - Chrirurgie bei gelaserten Augen vor, und so ab 60 J. kann es durchaus sein, daß bei Dir so ein Eingriff (Ersetzen der trüben Augenlinse) erforderlich ist. Über diese Spätfolgen geben weder werbende Internetseiten noch wissenschaftliche Publikationen Auskunft, man kann nur spekulieren. Ich persönlich würde es lieber mit Kontaktlinsen probieren oder einfach die Brille weitertragen. Ab ca. 40 Jahren ist eh eine Lesebrille erforderlich, die Alterssichtigkeit kann man (noch ?) nicht weglasern. Und man muß bedenken, daß man 2 gesunden Augen einer nicht ganz risikolosen OP aussetzt, sollte bei der OP etwas schief gehen, ist die Sehschärfe auch mit Brille oft nicht wieder ganz herzustellen. Die im Internet zur Verfügung stehenden Infos sind leider allzu blumig, da wird nicht gesagt, daß z.B. das Risiko einer Netzhautablösung bei Kurzsichtigen weiterhin besteht oder wie es aussieht, wenn in ein gelasertes Auge ein metallhaltiger Fremdkörper eindringt und herausgefräst werden muß. Das sind sicher nur rel. geringe Risiken aber wie gesagt, es handelt sich bei Dir ja um 2 gesunde Augen und da sollte man die Risiken anders abwägen, als bei einem Eingriff, der stattfindet um eine Erkrankung zu heilen oder zu verhüten. Überleg Dir alles in Ruhe, bei Zweifeln lieber nochmal den Termin verschieben, die Operateure laufen ja nicht weg und die Erfahrung über Spätfolgen wachsen in der Zeit :-)

S1ulexon


Die Angst bleibt...

Hallo

Was du da sagst, habe ich jetzt schon mehrfach gelesen und gehört. Mein Augenarzt hat mir zwar nicht gerade von der OP abgeraten, aber bejubelt hat er es auch nicht. Die Informationsmenge, die man von Ärzten bekommt, ist wirklich gering. Da bekommt man wirklich den Eindruck, dass die nur ihr Geld verdienen wollen.

Hab auch was von einer Statistik gehört, in der nur 10% aller Augenärzte, diese Laser-OPs bei sich selbst machen lassen würden. Erschreckend!

Ich hab meine OP erstmal abgesagt. Ich hab einfach ein ungutes Gefühl. Allerdings bin ich auch traurig, da ich mich so auf ein Leben ohne Brille und Kontaktlinsen gefreut habe :-(

vielen Dank für deinen Beitrag!

Susanne

qguPeeVnfegexr


Augenärzte

Hallo, daß 10% der Augenärzte die OP nicht bei sich machen lassen, hat unter anderem einen ganz einfachen Grund: über 3/4 der Ärzte sind einfach schon in dem Alter (=/> 40), wo langsam eine Lesebrille fällig wird und wo ist der Vorteil, wenn man zwar für die Ferne keine Brille, dafür aber für die Nähe eine Brille braucht?? Die AA müssen sehr viel mit dem Mikroskop arbeiten und da ist es nun mal einfacher, ohne (Nah-) Brille zu arbeiten.

Ich verstehe , daß Du traurig bist, ich überlege auch oft, es vielleicht zu probieren wenn ich zufriedene Patienten sehe, aber leider ist die OP kein "Versuch" sondern ein nicht revesibler Eingriff, falls was schief gelaufen ist, kann man es oft nicht wieder gutmachen und dann ist man traurig, wenn man auch mit Brille oder KL nicht mehr gut sehen kann. Freu Dich einfach, daß Du (bis auf die Kurzsichtigkeit) gesunde Augen hast, ein schwacher Trost vielleicht aber man weiß das Wunderwerk Augen oft erst zu schätzen, wenn man sein Sehvermögen unwiderbringlich eingebüßt hat. Vielleicht tröstet es Dich, wenn Du Dir für das gesparte Geld was schönes kauftst was Du Dir sonst nicht geleistet hättest............... Gruß

T<homZasMaünrchen


@suleon

Allerdings bin ich auch traurig, da ich mich so auf ein Leben ohne Brille und Kontaktlinsen gefreut habe

OK, aber was ist daran so schlimm? Hast du Verträglichkeitsprobleme mit Brille oder Linsen?

Ich find es gut, dass du so mutig warst, den Rückzieher zu machen!

F;lix


Nur Mut wird belohnt!

Ich habe am 29. Juni 2004 meine Kurzsichtigkeit (-5,5) mit LASIK korrigieren lassen :-D Eine gute Freundin, die es mir vor einem Jahr empfohlen hat, hat sich vor 7 1/2 Jahren auch in Frankfurt (bei der selben Ärztin) operieren lassen und ist immer noch 100% zufrieden!!! Ich finde, 7 1/2 Jahre sind ein vernünftiger Zeitrahmen, der als Kriterium durchaus berücksichtigt werden kann. Wenn ihr gute Werte habt (stabile Dioptrien und dicke Hornhaut sind ein Muss!) und vor allem eine positive Einstellung, wenn ihr auch eure Angst überwinden könnt (ich habe auch länger als ein Jahr gebraucht, bis ich mich definitiv dafür entschieden habe), werdet ihr hinterher feststellen, dass es ein Kinderspiel war, dass es beim Zahnarzt tausendmal schlimmer ist und dass sich die Augen-OP lohnt, denn ihr bekommt ein ganz neues Lebensgefühl, über das ihr euch jeden Tag danach wundern werdet!!! So teuer wie früher ist es auch nicht mehr (bei mir werden sich die Kosten in ca. 10 Jahren amortisiert haben, da ich jetzt keine Brille, keine Kontaktlinsen und Pflegemittel mehr brauche!!), aber ich persönlich finde, man sollte hier nicht das Geld als Maßstab anwenden, sondern sich mehr an den Begriff "Lebensqualität" orientieren!! Ich habe mich dafür entschieden und würde es jederzeit wieder tun! Ich kann es nur weiter empfehlen!

SZimEonxeS


@Flix

Hallo Flix,

Lebensqualität: so wie Queenfeger bereits in ihrem Beitrag weiter oben erwähnte: es gibt noch keine Langzeiterfahrungen mit der OP was spätere Kataraktoperationen betrifft. Also falls du irgendwann mal an Star erkranken solltest, weißt du nicht, was dich erwartet, d.h. ob deine Augen dann optimal behandelt werden können, nachdem sie ja schon einmal gelasert wurden.

Und ich glaube diese Kataraktprobleme sind gar nicht so selten im Alter.

Auch mir wäre es deshalb zu riskant. Und eine Lesebrille brauchst du sicher auch ab ca. 40 Jahren. Dann hast du deine Brille wieder.

Und ob es auf die paar Jahre ohne Brille ankommt ist die Frage.

Kontaktlinsen und Brille sind wohl zunächst die sichereren Alternativen denke ich.

Viele Grüße

F"lix


@SimoneS

"Falls ich irgendwann mal" an Krebs erkranke, "falls ich irgendwann mal" mit dem Flugzeug abstürze, "falls ich irgendwann mal" mir das Bein breche... So kann man sein ganzes Leben super genießen, oder? Man weiß im Prinzip NIE, was einen erwartet, soll das dann heißen, ich darf nicht versuchen, mein Leben zu verbessern? Stell dir mal vor, es hätten vor 10 Jahren alle so gedacht wie du, dann würde es in Sachen LASIK nicht mal diese 10 Jahre "KURZzeiterfahrung" geben... Zum Glück aber denken nicht alle wie du. Meine Freundin, die sich vor 7 1/2 Jahren hat operieren lassen, ist mittlerweile 43 und braucht noch keine Lesebrille :-o Bei mir z.B. hat die Ärztin absichtlich am linken Auge etwa 0,5 Dioptrie gelassen, damit sich später die (eventuelle!!) Alterssichtigkeit ausgleicht, womit ich wahrscheinlich 5 Jahre ohne Lesebrille gewinnen würde, FALLS ich je eine brauche (auch das ist nicht sicher!).

Seien wir mal ehrlich: auch wenn es keine Statistiken gibt, die älter sind als 10 Jahren, wer z.B. 21 Jahre Brille und KL tragen musste und es gehasst hat, wäre auch überglücklich, wenn er "nur" 10 Jahre wieder gut sehen könnte, es ist ein Luxus, den man sich gar nicht mehr vorstellen kann!!! Ich vermute etwas anderes: du hast dich schon mit der Problematik auseinandergesetzt, sonst wärst du nicht auf diesem Forum, oder? Also hast du auch daran gedacht, es selbst machen zu lassen. Wieso lässt du die Angst größer sein als die Lebensfreude, die du durch diese OP gewinnen würdest? Das ist die entscheidende Frage, nicht ob man später Kataraktprobleme haben wird... Die Angst aller Skeptiker hat keine konkrete Form, lass dir lieber erzählen, wie schön und wunderbar es sein kann, wieder FREI zu leben und ohne Brille oder KL zu sehen, denn das ist etwas, was man durchaus konkret fühlt! Tatsache ist, dass ich meine Freude teilen möchte und auch anderen Mut machen möchte, aber nicht wie Thomas aus München sagt, "mutig, den Rückzieher zu machen", denn das ist in Wirklichkeit Feigheit, Mut bedeutet, etwas zu wagen, auch wenn man Angst hat, und nicht umgekehrt! Aber na ja, jeder soll für sich entscheiden. Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich es gemacht habe und diese Meinung teilen mindestens 100.000 Menschen, die sich jährlich lasern lassen.

Alles Gute euch allen!

Sxim[onxeS


Hallo Flix,

kann deine Ansichten nicht nachvollziehen, denn ich HABE fast 20 Jahre lang Brille bzw. Kontaktlinsen getragen und habe TROTZDEM noch genügend Lebensfreude, als dass ich mich unters Messer legen müsste für eine LASIK :-D

Vielleicht verwechselst du da etwas in punkto Lebensfreude.

Nur 10 Jahre den Luxus genießen? 10 Jahre vergehen schneller als du gucken kannst, warts mal ab ;-) Nee, da hätt ich wirklich nicht viel von so einer OP, denn ich bin schon 30 und bald bin ich eh noch älter und was soll's... Habe keine Angst vor dem Alter, denn ich weiß dass es dann sowieso nicht mehr auf gelaserte Augen ankommt. Das wirst du dann sicher auch noch merken wenn du älter bist ;-)

Also um ehrlich zu sein: mit 0.5 Dioptrien nach einer LASIK wäre ich auch alles andere als glücklich! Und die Altersweitsichtigkeit lässt sich dadurch vielleicht etwas aufschieben, aber dann....Die meisten werden halt doch weitsichtig im Alter- du vielleicht nicht, das könnte sein. Brauchst du momentan keine Brille für dein schwächeres linkes Auge?

Ach so: ich habe übrigens genügend Luxus im Leben.

Und das Forum hier hilft zu sehen, dass es unzählige Menschen mit Sehschwächen gibt und man nicht damit alleine ist- so kann man sich besser damit auseinandersetzen ohne dass man gleich das Messer braucht, weißt du.

, Mut bedeutet, etwas zu wagen, auch wenn man Angst hat, und nicht umgekehrt!

Ich finde es wesentlich mutiger, sich so zu akzeptieren wie man ist. Denn: Macht einem das nicht die größte Angst liebe Flix?

Schöner Gruß und noch weiterhin viel Spaß mit dem Luxus, den du jetzt genießt

wünscht

Simone

S|imoZneS


Nachtrag

Ach so Flix:

zum Glück denken nicht alle so wie du

Ja, zum Glück! Denn sonst: wären ja alle mit sich selbst bald zufrieden und die Werbung für alle möglichen Produkte hätte keine Adressaten mehr. Das wäre wirklich schlimm!

lass dir lieber erzählen, wie schön und wunderbar es sein kann, wieder FREI zu leben

Eine tolle Parole- könnt auch glatt aus der Werbung sein...

das hört man doch tagtäglich im Fernsehen, da wird einem genau das auch immer erzählt...

Freiheit definiert sich also über eine Laser-OP? Schwach!

gRlücNkss}tern


Wenn der Leidensdruck nicht groß genug ist

mag man schon so reden.

Ich bin allerdings über 40 und werde es machen lassen, bzw. eine Kunstlinse einsetzen lassen, weil ich unterschiedliche _Sehstärken habe und weitsichtig bin. Und es macht mir gar nichts aus, zum Lesen eine kleine schicke Halbbrille aufzusetzen, als die Probleme zuhaben die ich jetzt habe.

Und da die Kassen nichts mehr dazuzahlen, bleibt mir schon aus Kostengründen nichts anderes übrig.

Um ohne OP optimal versorgt zu sein, müßte ich so viel Geld aufwenden wie für eine OP! und es ist die Frage, ob es genauso wirkungsvoll ist.

Lieben Gruß

glücksstern

Sbimo%neS


@Glücksstern

Hallo Glücksstern,

es ging in dieser Diskussion ja nicht um extrem unterschiedliche Sehstärken + Weitsichtigkeit, die natürlich das Sehen noch ganz anders beeinträchtigen als eine gewöhnliche Kurzsichtigkeit!

Es ging auch nicht um das Einsetzen von Kunstlinsen, was ja soviel ich weiß auch bei Star-Operationen gemacht werden muss, um überhaupt noch sehen zu können. Es ging um eine LASIK von gewöhnlicher Kurzsichtigkeit. Die Frage ist daher, inwiefern man bei einer gewöhnlichen Kurzsichtigkeit, die mit Hilfe von Kontaktlinsen oder eben Brillen gut korrigiert werden kann, von einem enormen Leidensdruck sprechen kann....

Viele Grüße

q7uCeenfexger


@Flix

Hallo Flix, hast Du eine Quellenangabe die sich auf die 100.000 Lasikpatienten pro Jahr bezieht? Die Zahl scheint mir doch etwas hoch gegriffen und auch die Behauptung, dass alle Patienten hoch zufrieden sind. Vor allem in Instituten, die die Indikation sehr weit stellen und alles "lasiken" was ihnen vor die Spaltlampe kommt, sind die Zahlen nicht ganz so erfreulich, wie Du behauptest.

Schade, daß Du Deine Lebensfreude an einem Leben(sabschnitt) ohne Brille definierst und Dich mit billigen Sprüchen aus der Werbebranche zufrieden gibst. Das ist kurzfristig ganz nett - hilft aber auf die Dauer auch nicht weiter.

Bitte versteh mich richtig, ich kenne sehr viele Patienten, die erfolgreich operiert sind und den Zustand der "Brillenlosigkeit" genießen, ich halte es jedoch für falsch, medizinische Eingriffe von solcher Tragweite durch eine allzu rosa Brille (schon wieder Brille ;-) ) zu sehen.

b5iGmbets


ich denke, das problem ist, dass viele menschen meinen, die op sei eine dienstleistung wie beim friseur der haarschnitt. wenn die frisur mal verschnitten ist(da kommts nicht mal auf 5 mm an)ist das kein problem. die haare wachsen nach. so eine lasik op ist nicht mehr rückgängig zu machen. auch waechst das auge nicht nach. und wenn der laser auch nur unwesentlich daneben liegt, kann das in eine katastrophe enden. kann man/frau gern unter

[[http://www.sugicaleyes.com]] nachlesen, wenn patienten berichten, was ihnen widerfahren ist.

statistisch gesehn haben ca 5% postoperative probleme. das heisst bei 1 million laserkunden gehen 50.000 augen daneben.

eine groessere kleinstadt visuell geschädigter lasikkunden.

dabei sind trockene,brennende augen, halos, haze garnicht mitgezählt.

50.000 nachbehandlungen, die zum teil die gkv(wir alle) bezahlt.

spezialkontaktlinsen als verband für die augen nicht, damit der flap nicht wieder runterfällt. augendruck messen wird schwierig, grauer star op lehnen viele aerzte ab. ausbeulung der hornhaut ist statistisch noch garnicht zu erfassen, weil man erstmal in das ältere semester kommen muss.

wenns dann mal schief geht ist das geschrei hinterher groß. aber mir kann das nicht passieren. das passiert garantiert immer nur den anderen, weil ich geh zum besten(dachten die anderen auch).

gruss

F<lixx


@Glücksstern

Ich kann dich nur ermutigen, DEINE Entscheidung zu treffen. Bei mir hätte auch niemand sonst wissen können, wie sehr ich mich (bei täglichen 9 Stunden vor dem PC) mit Linsen gequält habe, so dass ich abends nur "Fliegen" in meinen trockenen Augen hatte, niemand sonst kann wissen, wie angenehm ich meine Augen jetzt nach dem Lasern empfinde (ich arbeite im selben Raum und bei derselben Klimaanlage und vor demselben PC), also schuldest du auch keinem Rechenschaft, wenn du es dir wünschst und wenn du dir diesen Wunsch erfüllen willst. Ich kann nur lachen, wenn Simone schreibt [ich bin schon 30 und bald bin ich eh noch älter und was soll's... Habe keine Angst vor dem Alter, denn ich weiß dass es dann sowieso nicht mehr auf gelaserte Augen ankommt. Das wirst du dann sicher auch noch merken wenn du älter bist/z] Ich bin nämlich schon 37, also weiß ich schon lange, dass das Aussehen nicht das Wichtigste im Leben ist (ich vermute, dass Simone das gemeint hat), nur leider hat sie mich ganz falsch verstanden, weil sie alles mit dem Verstand interpretiert hat und gar nicht darauf eingehen will, dass ich mitteilen möchte, wie ich mich FÜHLE, seitdem ich wieder ohne Brille oder KL sehen kann. Natürlich ist es von Fall zu Fall anders, aber ist es nicht bei jeder anderen OP genauso? Muss man nicht vor jeder OP unterschreiben, dass man über die Risiken informiert wurde? Schade, dass die meisten Menschen, die hier schreiben, sich nicht zu einer OP trauen und dem entsprechend keine Ahnung davon haben, was man durch eine Laser-OP gewinnen kann, aber sie äußern sich trotzdem, als ob alle, die es machen würden, unverantwortlich wären, von den Augenärzten bezahlt worden wären und nur Werbung machen würden... Wahrscheinlich können sie sich dann selbst sagen "ist ja besser, dass ich es nicht mache, so etwas brauche ich auch nicht!!", aber dann verstehe ich nicht - wenn sie, wie sie behaupten, kein Interesse an einer OP haben - wieso sie hier ihre Zeit vergeuden ??? Und wenn sie behaupten, dass sie anderen "helfen" wollen, wieso verstehen sie nicht, dass sie sich zuerst SELBST helfen sollten, damit sie dann etwas weitergeben können, was sie erlebt haben, eine Erfahrung, die sie gemacht haben, und nicht leere Worte. Also, Glücksstern, lass dich nicht entmutigen! Wenn dein Augenarzt dir sagt, deine Werte sind operabel, mach es! Du wirst es nicht bereuen!

Viel Glück! Flix

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