hallo zusammen, das war heute ein Tritt vor das Schienbein. Ich war wirklicher guter Hoffnung, das mein EU - Rentenantrag durchgeht, nachdem ich nun schon fast 4 Monate gewartet habe. Heute kam die (...) >>>
hqemlmxutsc am 22.05.07 23:02
15.11.10 13:22
hallo ihr,
ich habe schon lange nichts mehr von mir hören lassen, entschuldigt bitte. im juni diesen jahres wurde ich wieder einmal über 4 1/2 stunden an meinem fussgelenk operiert. jetzt wurde alles wieder raus gemacht was die endo klinik mir eingesetzt hatte und der gelenkspalt wurde frei gesetzt und geglättet. dann wurde mein fuss in die richtige stellung gebracht und in 90°. das ales wurde in den zwei operationen nicht gemacht, deshalb auch die langen und vielen schmerzen dort. ihr werdet es nicht glauben aber die alten schmerzen sind weg, wie weggeblasen. jetzt leide ich nur noch an den alten schmerzen an der achillessehne, die fünf mal eingekerbt wurde obwohl mein bein 8 wochen in einer gibsschine lag, und noch am op-schmerz. laufen kann ich auch wieder mit meinen neuen schuhen nur noch nicht lange weil ich im rücken so schmerzen bekomme und dann gleich anfange zu verkrampfen sodas ich mich schleunigst setzen muss oder abstützen wo es halt geht. finde ich keines dieser möglickeiten so setzte ich mich auch auf den boden bis es wieder einigermaßen geht. ich habe auch die endo-klinik verklagt wegen den lersten zwei operationen die nicht richtig gelaufen waren und mir fünf jahre meines lebens genommen haben. meine knie sind auch kaputt denn da lösen sich die knorpel auf und ich bekomme immer wieder blockaden die sehr schmerzhaft sind. also kommt doch immer mehr dazu. anfang des jahres hatte ich einen antrag auf verlängerung meiner rente gestellt die mir auch one große mühen für ein jahr bewilligt wurde. also im nächsten frühjahr wieder das gleiche denn so kann ich nicht arbeiten gehen denn auch beim sitzen schmerzen die knie pausenlos. bin mal gespannt wie lange ich dann meine rente genemigt bekomme denn immer nur ein jahr ist doch seltsamm? werde das aber mit meiner vdk noch mal besprechen.
das schlimmste bei meiner rente ist ja das diese noch mals versteuert wird. die ganze nachzahlungen an die krankenkasse und an die agentur für arbeit die die rentenkasse ja tätigt wenn die rente im nachhinein bewilligt wird nwird dann auch noch mal versteuert und dann kommt das finanzamt und hält die hand auf! über 2500€ nachzahlung für das jahr 08 und 09 mussten wir innerhalb von 14 tagen leisten und sind dann gleich neu veranschlagt worden vierteljährlich 250€ zu zahlen damit es nicht soviel wird bei der einkommensteuerausgleich. da hab ich aber nicht schlecht geschaut und frage mich warum? warum muss ich das dann nachträglich zahlen und alles auf einmal wobei ich ja nicht schuld hatte an der ganzen sache? die rentenkasse hat sich die zeit gelassen und wir armen säue werden dann noch im nachhinein bestraft? schönes deutschland!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
hüfte
15.11.10 13:29
und ich dachte, nur wir haben solche probleme mit der rente
Meine Mutter hat letzte Woche die 4 (!!!) Absage bekommen. Nicht einmal Erwerbsunfähigkeit bzw. Arbeitsunfähigkeitrente bekommt sie. Obwohl der Gutachter gesagt hat, dass sie nicht mehr arbeiten kann... Aber das scheint niemanden zu jucken. Ich frage mich, wie das andere hinkriegen die eine Frührente bekommen. 
15.11.10 13:39
Ich frage mich, wie das andere hinkriegen
Gute Frage, es wundert mich auch oft, dass bei so vielen Menschen mit so gravierenden krankheitsbedingten Einschränkungen die Rente nicht genehmigt wird... Ich hingegen habe sie ohne Probleme (und sogar gleich für 3 Jahre
) bekommen... ok ich musste 1 Jahr warten bis die es endlich hingekriegt haben, meinen Antrag zu bearbeiten, aber das war auch das einzige was mich geärgert hat. Und bei dem Gedanken daran, dass so viele Leute, denen es (meiner Meinung nach) viel schlechter geht als mir, eine Renten-Ablehnung bekommen, fühle ich mich irgendwie total mies
Es gibt so viele, denen das viel mehr zustehen würde als mir, finde ich... (ich konnte mich eh nie mit dem Gedanken anfreunden, berentet zu werden... es ist kein gutes Gefühl, Geld zu bekommen, wofür man nicht arbeitet
Leider hatte ich keine andere Wahl
)
15.11.10 13:51
so ist eben deutschland ... 
meine mama hat auch einen schwerbehindertenausweis bekommen, sollte aber jetzt dann aktualiesiert werden, dadurch, dass sie sich kaum noch bewegen kann und auch nur mit dem rollator laufen kann. sie kann genau 30 minuten sich hinsetzen ohne schmerzen, kann gerade mal 500 meter laufen und bekommt keine rente zugesprochen. von meiner mutter der ex bekam ohne zu murren und kämpfen mit 45 eine frührente zugeschrieben wegen angeblichen depressionen.
klar, wer nicht arbeiten will und sobald ein brief vom amt kommt, das heulen anzufangen kann man wohl von depressionen reden
ich will ganz sicher nicht alle in einen topf werfen, bin ja leider selber arbeitslos und bin in depressionen und burn-out reingerutscht. aber bei ihm wars wirklich so. ich sah nix mit depris bei ihm, seine depressive ader ist nur rausgekommen wenn er eine einladung von der arge bekommen hat. 
sowas geht nicht. meine mutter kämpft ohne ende kann wirklich körperlich nicht arbeiten und dann sowas.
du brauchst ganz sicherlich kein schlechtes Gewissen haben. Es wird bei dir auch einen Grund gehabt haben warum du sie bekommen hast. Und das Deutschland langsam aber sicher den Bach runter geht, da kannst du auch nichts dafür 
15.11.10 14:16
Wie jetzt ? wer hat den nun das sagen – oder sind beide Stellen unabhängig voneinander.
Die sind völlig unabhängig voneinander. Das Arbeitsamt bestätigt gern mal Erwerbsunfähigkeit, in der Hoffnung, die Leute an die Rentenversicherung loszuwerden.
Atteste interessieren übrigens nicht, sondern höchstens Röntgenbilder und Krankenhaus- oder zumindest Facharztberichte.
Beim VdK hier war ich zwar vorsichtshalber auch, als ich von der Kasse aus den Reha-/Rentenantrag stellen musste. Geriet allerdings an eine völlige Anfängerin; was die mir erzählte, wusste ich schon längst; und wegen meiner speziellen Fragen dazu musste sie jedesmal zu einem Kollegen laufen. Letztlich war es unnötig, meine Rente wurde nach der Begutachtung ganz schnell bewilligt.
25.11.10 13:07
Hallo ,
ich bin auch Neu hier und Grüße alle,all das was hier Geschrieben ist Trift auch auf mich zu fast indentisch. 
Gruß
FordS-MAX
FordS-MAX
26.11.10 18:27
Hallo euch allen,
ich bin 51 Jahre
ich habe 1987 einen Kreuzbandriss rechtes Knie bekommen der aber unterm Tisch gekehrt wurde und ein Jahr Später versucht wurde zu Reperieren,wurde aber abgeraten seit dem habe ich kein Kreuzband mehr zudem hatte ich als kind auch noch Kinderlähmung an dem Bein.Seit 1988 Rücken dann 1998 beide Schultern Inpigment Syndrom wurde beides Opperiert 2001 Unfall
Linkes Knie Kreuzbänder OP bei anfang Reha auf Toilette gestürtzt wieder gerissen neue OP dann Entzündung dauerte 5 Monate weil kein Antibiotika angeschlagen hat,also 5 Monate gehstützen Schultern wieder Kapput mitlerweile Artrohse in beiden Schultern beide Kniegelenke Artrohse grad 4 ,Starke Depression in Terapie ,Schwerhörikkeit ,Tinnitus beide Ohren,Magenschleimhautentzündung durch die ganzen medikamente.
Erster Antrag Rente Abgelehnt durch die DRV untersuchende Ärtztin war eine Anestisistin?bin im VDK wiederspruch eingelegt
neue Untersuchung Orthopäde hat mich kaum Untersucht aussage er wolle mich nicht unnötig Quälen ?dachte na ja vieleicht Positiv dann Untersuchung vor 2 Wochen zum Psychiater der bestätigte das ich eine Depression habe und Teit der DRV mit das ich für 2 Jahre Rente bekomme bin jetzt gespennt was kommt er sagte der Orthopäde hätte ein Vernichtendes Gutachten erstellt! habe alle Gutachten muß noch sagen das ich auf beide Kniehe von BG 30% Links 30% Rechts habe und ein Gutachten von einem Orthopäden das ich nicht mehr in der Lage bin über 2Stunden auf dem Algemeinen Arbeitsmarkt zu Arbeiten ,
dann noch ein Gutachten von meiner Psychologin das gleiche ergebnis.
so im moment fällt mir nichts mehr ein.
Das ganze Leben ist ein Kampf!!

LG
Ford-SMax
Alles wird Gut (so Gott will)
FordS-MAX
23.01.11 14:29
Ich habe auch eher Erfahrungen, wie die von Juley gemacht.
Ich habe im verfangenen Frühling einen Gutachter angebettelt, mich jedenfall teilweise erwebsfähig zu deklarieren, der mir unverblümt gesagt hat, dass er mich in die Rente schreiben will. Und ich WILL arbeiten.
Er hat mein Flehen erhört und ich bin jetzt Teil-EU-Rentnerin 
Arbeit ist wichtig, vor allem für mich, für meine Selbstachtung, für soziale Kontakte, für einen geregelten Tagesablauf.
Da nehme ich auch Schmerzen, Erschöpfung und Anstrengung in Kauf, um weiter arbeiten zu können.
Oft finden sich ja auch noch Möglichkeiten, wo man auch mit Einschränkungen noch arbeiten kann, wenn man genügend sucht.
LG Tatua
25.01.11 13:49
hallo an alle,
kämpft weiter und gebt um gottes willen ja nicht auf. wer krank ist ist krank und bekommt das auch so bescheinigt! wenn jemand unbedingt arbeiten gehen muß/kann der soll das auch machen. mit meinen schmerzen und bewegungseinschränkungen könnte ich granicht arbeiten gehen, allein die konzentration würde mir dazu fehlen. in drei monaten werde ich verlängerung beantragen da meine rente ende okrober auslaufen würde. dies wäre dann die zweite verlängerung und dan gibt es , glaube ich, nur noch eine bis zum vollrentner! für neulinge hier kann das vielleicht auch die hölle sein bis zu jedem seinen ziel? also, nicht untergriegen lassen und stark bleiben sonst haben es die ämter immer leicht. bei jedem der keinen einspruch einlegt hat das amt gewonnen und die gesundheit deranderen gelitten!
liebe grüße
füfte
31.08.11 07:49
Hallo!
Hat von euch einer Erfahrung wie lange sie sich die Rentenversicherung mit einem Widerspruch Zeit lässt ? Mein Arbeitsvermittler meinte 2 Jahre, wenn sie Glück haben 1,5 Jahre.
-
Sind die von allen guten Geistern verlassen ?
Habe gestern mein ärztlichen Gutachten 16 Seiten studiert, ohne ärztliche Hilfe läuft man in eine totale Falle.
.
MfG
31.10.11 03:07
das mit der falle ist richtig , doch mußt du gleich wieder " Wiederspruch " einlegen !!!
ich habe Morbus Dupytren im Stadium 3-4 in beiden Händen
Linke Hand OP 2010 , mittel-Finger , Oberglied steif ohne Gefühl
Rechte Hand : 3x OP 2011 , kleiner Finger Amputation,Ringfinger mit Vollhauttransplantaion gerettet ---muß aber auch ab !!!!! Mittel-Finger hat eine Beugung von 40 Grad
und nun sind Daumen und Zeigefinger ohne Kraft ,,,,,, und mit den zwei Fingern , kann Ich nach aussage Gutachten meine 6 Stunden Arbeiten !!!!!
für mich und andere ein Witz ,,,,,,,,,,,,, Ist aber keiner !!!!!!!
L.G. H,R 
31.10.11 06:47
Hallo, also nach einem Widerspruch kann es wirklich 1,5-2 Jahre dauern. Ich musste auch Widerspruch einlegen und es ganze 1,34 Jahre gedauert. Aber dafür mit den Ergebnis das ich auf Lebenszeit EU Rente bekomme. Was mich allerdings sehr wundert, da die Rente vorher komplett abgelehnt wurde, und nach Widerspruch sogar bis zum 63 Lebensjahr bewilligt wurde...das verstehe mal einer...
Ich kann nur sagen Leute kämpft um die Rente !!! Ich habe seitdem ein einigermaßen sorgenfreies Leben. Keine Arbeitsagentur mehr die mich Quälen irgendwelche Maßnahmen zu machen oder Bewerbungen zu schreiben.
Ich musste mir von der Arbeitsagentur so einiges anhören...
Ich beziehe die EU Rente seit nunmehr 10 Jahren und arbeite auch teilweise nebenbei auf 400 Euro Basis, ich bin aber erst 37 Jahre jung.
04.12.11 20:45
Hallo Freunde der Rentenablehnungen.
Ich sage immer wir machen uns den ganzen Streß doch nicht aus Jux und Dallerei,man versucht doch nur sein klägliches Leben in geordnete Bahnen zu lenken.
Nach 10 Jahren harter Arbeit im Stahlwerk und 20 Jahren Müllabfuhr ist mein Körper den normalen Verschleißerscheinungen unterlegen,Herzinfarkt,Gicht,Niereninsuffizienz,defekte Rotatorenmanschetten und achtfachen Eingriffen an der Lendenwirbelseule mit letzter Versteifung der unteren drei Wirbel,die absolut nichts gebracht hat.Das Schmerzbild in den Beinen und im Becken bis hoch zum Hals ist noch stärker geworden,doch der Neurochirurg meinte es geht alles vorbei,doch nach zwei Jahren an Gehstützen ist immer noch nichts passiert.
Mein zweiter Rentenantrag wurde nun auch schon zum zweiten Mal abgelehnt,aber ich werde weiter gehen.Eine Anwältin gab mir den Rat erst einmal alleine die Klage einzureichen damit die Frist gewahrt wird und ich als Harz 4'rer meine Ausgaben im Auge behalte.
Nun habe ich die Frage an Euch lohnt es sich dem VDK beizutreten oder ist das auch vergebens?
13.03.12 15:31
Eisangler Hallo!
Hast du denn schon was erreicht mit deiner REnte?
Meinem Papa geht es nun ebenfalls so...er hatte bereits schon 3 Jahre Erwerbsunfähigkeitsrente, nun wurde sie zum 2. mal abgelehnt, weil angebliche Besserung...er hat 2x Herzinfarkt, 2x Hüft-OP, Angina pectoris, COPD, Schlafapnoe und diverse andere Erkrankungen...hat eine Gehbehinderung von 80% und lag in der Zeit von dem Widerspruch bis heute 3x im KH wegen gefährlicher WAssereinlagerungen und Bescheinigungen das es KEINE Besserung zum letzten Stand gibt.
Der Gutachter wo er zuletzt war, war eindeutig die absolute Flachzange, denke fast das könnte der Hausmeister gewesen sein
er hat doch tatsächlich behauptet mein Daddy hätte NICHTS am Herzen, er sollte mal 40kg abnehmen dann ist er auch wieder belastbarer!
So eine Argumentation ist echt unterste Schublade... Er hat ebenfalls einen Herzschrittmacher und der Kasper behauptet doch er sei NICHT Schrittmachergebunden... HALLO
?
Kann das denn normal sein??
In dem letzten Gutachten steht drin das die Rente abgelehnt wird, weil es eine medizinische Besserung gegeben hat und er 6 Stunden arbeiten könnte
Ja wie denn?? nach 500m ist mein Papa kaputt er kann nicht mehr....und nein er ist nicht übermässig dick, er ist übergewichtig aber nicht so das er nicht normal laufen könnte, das ist quatsch und ich finde es eine Frechheit sich so auf das Gewicht zu lehnen!
Wieso wurde er 3 Jahre bewilligt und nun nach den 3 jahren ist er wieder GESUND
? Geht das bei einem herzkranken überhaupt'
?
Ich bin sowas von geladen und möchte meinem Papa so gern beistehen, aber lohnt sich der aufwand nach einer 2. Ablehnung noch 
Und JA mein Papa ist Mitglied bei VDK!
Würde mich auf Antworten freuen

15.03.12 16:06
Was hat dein Vater beruflich gemacht? Wenn er z.B. körperlich schwer gearbeitet hat, dann könnte es sein, dass er sich eventuell umschulen muss. Eventuell könnte er einer Bürotätigkeit nachgehen.
Die Frage ist auch, was hat dein Vater bzw. was wurde bei deinem Vater bisher unternommen, um gesundheitlich fitter zu werden? Das mit dem Gewicht ist natürlich schon auch ein Argument, auch wenn es der Gutachter hätte durchaus mal etwas anders rüber bringen können. Herzinfarkt, Schlafapnoe, Hüftprobleme etc. sind ja meist Folge von Übergewicht und man muss da noch nichtmal zwingend übermäßig viel mit sich rumschleppen. Und wie kommts zu der COPD? Raucht dein Vater vielleicht noch zusätzlich?
Letztendlich: Solange es noch Behandlungsmöglichkeiten gibt oder Behandlungsmöglichkeiten noch nicht völlig ausgeschöpft sind, wird es mit einer Rente schwierig.
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