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Wer hat Erfahrung mit der Verlängerung der EU-Rente?

12.11.09  19:55

Hallo Freunde,

ich werde im Januar 57 Jahre alt und bekomme noch bis Ende Dezember die volle EU-Rente. Im September mußte ich mich bei zwei Amtsärzten vorstellen zwecks Rentenverlängerung. Ich habe denen gesagt, dass ich gerade noch bis zu einer Stunde belastbar bin, sei es beim Laufen oder Sitzen. Bin seit Februar 2007 krank geschrieben, wegen hochgradiger Sepsis infolge einer Lymphzyste im linken Oberschenkel. Dort befindet sich auch seit mehr als 30 Jahren ein massives Lymphödem, entstanden durch mehrere Operationen eines Tumors. Dieses Ödem verschlechterte sich über die Jahre, auch infolge einer Strahlenbehandlung nach nunmehr 34 Jahren! Der Hauptnerv in diesem Bein ist ebenfalls zerstört. Vor einigen Jahren erfolgte noch die Entfernung der linken Niere (Stauniere) und die Verlegung eines Crossover-Bypasses von der rechten zur linken Leiste. Beides ist eindeutig auf Strahlenschäden zurückzuführen. Mittlerweile bin ich zu 80% schwerbeschädigt und bekomme die EU-Rente seit September 2008. Nach den "Untersuchungen" dieser beiden Ärzte wurde mir zugebilligt, über 6 Std. täglich arbeiten zu können. Die sind in ihrer Begründung überhaupt nicht auf das Ödem eingegangen, weshalb ich eigentlich die Rente bekam! Ich habe sofort Widerspruch eingelegt und muß nun abwarten. Um nun ab Januar etwas Geld zu bekommen, mußte ich mich bei der Agentur für Arbeit melden, und einen Antrag auf AL-Geld stellen. Habe ich nun überhaupt noch eine Chance, meine Rente wiederzubekommen und was kommt da noch alles auf mich zu ??? Mein Hausarzt, ein Internist, wird mich jedenfalls nie wieder gesund schreiben! Ich weiß nicht, ob diese Aussage ausreichen wird für eine Weiterzahlung der Rente! Ich glaube, die Gutachter sind alle nicht neutral und angehalten, auch schwer kranke Menschen wieder arbeiten zu schicken, um irgendwelche Kosten zu drücken. Mir bliebe dann nur noch das Sozialgericht, um mein Recht einzuklagen. Übrigens war ich 38 Jahre voll berufstätig gewesen, trotz einer zeitweiligen Tumorbehandlung im Jahr 1975.

Welche Erfahrungen habt Ihr mit der EU-Rente gemacht? Für Tipps und Anregungen bin ich im Voraus sehr dankbar!

Mit freundlichen Grüßen

HTartkmuVtJ_50

26.11.09  13:13

Hallo Hartmut,

ich bekomme jetzt seit April diesen Jahres Rente, aber leider hat mir die Rentenversicherung die Rente erstmal nur für ein Jahr bewilligt (liegt sehr wahrscheinlich am Alter, bin 29 Jahre?), deshalb muss ich jetzt meinen neuen Antrag ausfüllen und hinschicken. Wer weiß welche Prozedere ich dann wieder mitmachen muss? Die Ärzte waren zwar sehr nett, aber teilweise haben sie Dinge verlangt, für die ich einen gesunden Rücken haben müsste. Na ja, so ist das eben, im Grunde tun sie auch nur ihren Job! Ich weiß nicht, ob sie angehalten werden, nur so und so viele in die Rente zu schicken? Was mir aber einer der Gutachter sagte, war das er wohl nur eine Empfehlung aus Ärztlicher Sicht an die Rentenversicherung schickt und die würden dann weiter entscheiden.

In Deinem Falle würde ich auf jeden Fall kämpfen, denn es kann ja nicht angehen, dass ein kranker Mensch arbeiten muss, obwohl er es gar nicht kann. Trotzdem würde ich mich schon mal beim Sozialverband (dort muss man wohl einen Jahresbeitrag zahlen) oder einer anderen Beratungsstelle kundig machen, wie es weiter gehen kann? Ob Dir dann ALG2 oder Sozialhilfe zusteht kann ich Dir nicht sagen, aber mach Dich doch da auch einfach mal schlau, manchmal reicht schon ein einfacher Anruf.

Ich hoffe, das ich Dir zumindest einwenig weiter helfen konnte? :-)

Gruß

seunnwy80x6

27.11.09  10:11

Hallo Hartmut,

ich würde dir empfehlen, schnellstens dem VdK beizutreten (www.vdk.de). Die kennen sich im Sozialrecht und in allem, was EU-Rente angeht, sehr gut aus und haben sowohl Beratungsstellen als auch spezialisierte Anwälte. Die Jahrsgebühr beträgt ca. 60 €, wenn ich mich recht erinnere. Spätestens, wenn dein Widerspruch abgelehnt werden sollte, würde ich dort einen Gesprächstermin machen bei einem der Anwälte/Rechtsberatungsstellen. Als Mitglied hast du Anspruch auf diese Unterstützung. Die weisen dir einen ihrer Anwälte zu, der dich dann vorm Sozialgericht vertritt und acuh Akteneinsicht verlangen kann (z. B. das Gutachten!).

LLihla

26.01.10  16:05

hallo ihr,

da muss ich euch beiden recht geben. auch ich habe alles mit der vdk hinter mich gebracht. ohne die wäre ich jetzt bestimmt nicht mehr hier? trotz deren hilfe bin ich aber depressiv geworden und ich erkenne mich gar nicht mehr wieder! nach einigen rehaīs und etlichen gutachtern, die alles was anderes aussagten, habe ich nach drei jahren diesen kampf für mich entschieden. jetzt in diesem jahr geht das wieder von vorne los und ich muss doch wieder kraft haben für den nächsten kampf? meine volle eu rente (bin 47) geht nur noch bis ende oktober2010. was hatte ich denn von dieser rente gehabt? bis sie durch war wurde die volle eu rente rückwirkend v. 01.11.2007 - 30.10.2010 erst letzten oktober mir bewilligt uns seit dem habe ich wieder zwei eingriffe gehabt und bin heute noch dran am üben so das ich wieder mal einigermaßen laufen kann! ja so stellt sich jeder die frage wie, wo, wann und muss kämpfen wie ein tier. dann geht man noch hin und rechnet das bisschen rente auf den verdienst des ehepartners oben drauf als mehrverdienst und das ganze wird noch mal versteuert! was bleibt, ein haufen euros an das finanzamt zurück zahlen! wo kommen wir noch hin in unserem deutschland, hoffentlich geht das mal wieder berg auf aber krank bleib ich trotzdem noch. wie ist das bei euch so mit euren kleinen renten? gerade bei dir, sunny806, ndu hast ja wohl das wenigste in die rentenkasse eingezahlt, ist es da nicht besser arbeitslosengeld zu beziehen? ist schon sche....... ich weiss!

lieben gruß dirk

h{üftxe

29.01.10  13:37

Hallo hüfte! *:)

Wenn du seit dem positiven Rentenbescheid zwei OP hattest, stehen die Chancen auf Verlängerung der EU-Rente meiner Ansicht nach recht gut. Wenn du die ärztlichen Unterlagen (Entlassungsbericht, OP-Bericht, falls vorhanden, Reha-Entlassungsbericht) einreichst, musst du wahrscheinlich nicht einmal erneut zum Gutachter. Sinnvollerweise schickst du einen Befundbericht deines Facharztes mit, das fordern sie sonst ohnehin ein.

Zum ALG II: Das erhält man als au-geschriebener Erwerbsunfähiger nicht, weil man dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung steht. Allenfalls Grundsicherung kann man beantragen, wenn man völlig mittellos ist und weder Rente erhält noch über Vermögen (und da zählt auch ein Uraltauto und das Sparbuch dazu; ausßerdem muss man die Kontoauszüge der letzten 6 Monate vorlegen, die Wohnung darf weder zu groß sein noch mehr als den ortsüblichen Vergleichsbetrag kosten, der übrigens meist so niedrig ist, dass man dafür keine Wohnung in ordentlichem Zustand findet) verfügt.

Wie man mit einer kleinen Rente über die Runden kommt? Ich zum Beispiel gar nicht, weil ich für meine 4 Kinder (die beim Vater leben, bin geschieden) eine 3-Zimmer-Wohnung benötige, damit ich sie während ihrer Wochenend- und sonstigen Besuche unterbringen kann. Ohne Zuwendungen von meiner Familie könnte ich das nicht stemmen.

Leila

04.02.10  13:26

@ Hallo Dirk,

ich denke auch, dass Du gute Vorraussetzungen hast weiterhin Rente zu beziehen, da es Dir trotz zwei weiteren OP's nicht gut geht.

Bei mir stand ja das gleiche vor 1 1/2 Monaten an, wie es bei Dir noch ansteht, die nächste Begutachtung. Nach dem ich meinen Antrag weggeschickt hatte, habe ich mir etwas Gedanken gemacht, wie es wieder werden wird. Muss ich wieder zu den Gutachtern? Verlangen die dann wieder "Ballettübungen" die ich gar nicht kann und 3 Tage später immer noch heftige Schmerzen habe? ...

Die ganzen Gedanken hätte ich mir echt sparen können, denn nach ein paar Wochen kam ein dicker Brief von denen, worin stand, dass ich weiterhin voll erwerbsunfähig bin. Diesmal habe ich so gar etwas länger Zeit bis zum nächsten Antrag, da sie mich bis August nächsten Jahres, erwerbsunfähig geschrieben haben.

Viel Zeit um neue Kraft zu tanken, hatte ich von der ersten Benachrichtigung, bis zum nächsten Antrag auch nicht gerade, aber ich hoffe, dass es Dir etwas Mut macht, das ganze wieder durchzuhalten. Ich denke, wenn ich vorher gewusst hätte, dass es auch so kommen kann, hätte ich mir gar nicht so viele Gedanken gemacht.

Zwar wäre es mir damals lieber gewesen weiterhin nur Harz 4 zu beziehen (allein für mich selber, wer ist denn bitte schon so früh Rentner. Das hat meiner Seele schon etwas geschadet), aber das ging leider nicht, da die ARGE darauf bestand, dass ich mich mal bei der Rentenversicherung melde und überprüfen lasse, ob mir was zu steht. Na ja, so im nachhinein muss ich aber sagen, das es so gar etwas positives hat, weniger Lauferei. Natürlich bin ich nicht weg von der ARGE, aber sie lassen mich wenigstens etwas in ruhe, so das ich mich mehr mit mir und meiner Krankheit auseinandersetzen kann (d.h. wenn mein Rücken mir mal wieder zwei Tage sagt, bleib auf der Couch liegen, beweg Dich bloß nicht zu viel, dann kann ich das auch).

Ich hoffe, dass Du die Kraft findest weiter zu kämpfen! Denk dran, Du kämpfst für Dich selber, natürlich ist es schwer sich immer wieder aufzuraffen, aber gib nicht auf! :)* :)*

@ Hallo Lila,

Du hast echt Glück, das Deine Familie so zu Dir hält! :)z

Mit dem Uraltauto, dem Sparbuch usw. hast Du recht, aber die prüfen wie viel Wert das Auto hat und ab einer bestimmten Grenze kann man auch ein Uraltauto haben, ich glaube die Grenze liegt bei 7500€ oder so. Mit dem Vermögen auf dem Sparbuch ist es so eine Sache, die wollen wissen, ob Du was hast und wenn ja wie viel, aber die dürfen auch nicht an jeden gesparten Betrag dran, das berechnen die irgendwie pro Lebensalter so und so viel. Von denen aus sollst Du ja auch sparen, da die ja nicht mehr für alle Reparaturen oder Neuanschaffungen aufkommen.

Trotzdem ist es sehr schwer mit einer Rente oder wie in meinem Fall, mit Rente und einer Bezuschussung von der ARGE auszukommen, egal wie man es dreht und wendet, ist es zum Leben zu wenig und zum sterben zu viel!

Ich wünsche euch beiden, dass Ihr den Mut nicht aufgebt und weiter macht! :)* :)*

Liebe Grüße

s~un~nMyn8'0x6

08.02.10  09:42

hallo ihr alle.....

ich bin seit 1993 rentner und war bis2005 zeitrentner wie ihr danach bekam ich vom amtsarzt die rente EU bis 65 oder 67 oder wohl bald bis 70^^

ich habe meinen rentenanspruch damals nur mit einem rechtsanwalt durchgestzt aber ich würde jedem zur Vdk raten.....

wenn du nur ne stunde belastbar bist dann sei bitte nicht tapfer stark oder so was wenn du zum rentenarzt musst besser wäre das du dem zeigst wie schlecht es dir wirklich geht, da der sonst denk du bist ja gar nicht so krank.

wichtig ist das du bei jeder ablehnung der rente SOFORT wiederspruch einlegst und den immer schriftlich....es gib in jeder stadt einen sogenannten rentenältesten der kann dich auch beraten wie du vorgehn kannst.als ich meine rente ī93 beantragt habe hab ich fast 4 jahre gebraucht die Lva zu überzeugen das nix mehr geht,dann war ich 2 jahre BU und ab 96EU auf zeit

zeitrente is für leutz die event. noch heilungschancen haben und nochmal irgendwann arbeiten gehn könnten.

sollte auch nur eine kleine möglichkeit bestehn das du arbeiten könntest wennn.... dann wirst du zeitrentner.

alle deine ärzte sollten von daher niemals es kömmte möglich sein oder ähnliche formulierungen verwendenn wenn du eine rente anstrebst.

die leute von dder agentur für arbeit können dir auch helfen die rente durchzusetzten wenn du dem arbeitsmarkt auch nicht mehr zur verfügung stehst.tel 01801555111

hmm mehr fällt mir grade nich ein

mfg mauskater

M*auseHkaxter

08.02.10  10:09

Hallo Hartmut,

die Meinung deines Hausarztes interessiert in dem Verfahren kaum. Wichtig ist, gleich Kopien aller Krankenhausbericht, Befundberichte usw. zum Antrag mitzuschicken oder spätestens dem Gutachter mitzubringen.

Nach deiner Schilderung dürfte es sich lohnen, das Verfahren gerichtlich durchzusetzen. Da könnte es passieren, dass du beantragst, erst mal auf eigene kosten ein weiteres Gutachten (von einem selbst ausgewählten Gutachter - VdK fragen) machen zu lassen; wenn du gewinnst, werden die Kosten erstattet.

Meine Erfahrugen beim VdK waren gemischt, ich ging vor dem Rentenantrag hin zur Beratung. Geriet an einenziemlichen Anfänger; was der wusste, hatte ich auch schon recherchiert. Und für die restlichen Fragen ging er immer mal zu einem erfahrenen Kollegen, wenn der gerade mit seinem "Kuunden" fertig war. Hätte ich lieber selbst, weil da immer noch einiges fehlte :-/

Meine Erkrankung (begann mit 55 ganz plötzlich) kann nicht mehr viel besser werden, hab auch auf Anhieb unbefristete Rente gekriegt.

Beim Gutachter hatte ich zwar darauf geachtet, alle Beschwerden und Probleme anzugeben, vorher Spickzettel geschrieben. Aber auch darauf, das sachlich zu machen, nicht zu dramatisieren. In der Annahme, dass den dramatisch leidende Leute, aus denen man die wirklichen Informationen rauskitzeln muss, genauso nerven wie mich!

oylle txante

09.02.10  16:33

hallo

ich bin zwar erst 25 aber mittlerweile lebenslang berentet. soweit ich weiss darf dich dein hausarzt nicht wegen der gleichen erkrankung die der armtsarzt für arbeitsfähig anerkannt hat krank schreiben. die krankschreibung wird dann von der arge nicht mehr angenommen. für die zählen nur die gutachtan des medizinischen dienst egal von welcher stelle du zum med. dienst musstes ( also krankenversicherung, arge oder rv)

war zumindest bei meiner tante so ( sollte einen monat nach beendigung der chemo wieder voll arbeiten obwohl sie weiterhin metastasen in der wirbelsäule hatte)

bei mir wurde das alles direkt von der rentenversicherung geregelt. bin gerne für weitere infos da .

gruss

mAi'lla/1s80x5

12.02.10  17:24

An alle, die mir (Hartmut_50) bisher geschrieben haben!

Ich finde es prima, dass wir uns in diesem Forum so gut austauschen können. Bisher waren viele gute Tipps dabei, die ich befolgen werde u. a. den Kontakt mit dem VdK! Habe in den letzten Monaten mehrmals die Rentenversicherung kontaktiert wegen meines Widerspruches. Dort heißt es dann lapidar, es werde sich darum gekümmert, verschiedene Gutachten zu besorgen. Dann erst könne ein neuer Termin bei den Amtsärzten vereinbart werden...! Immer dieselbe Leier und nichts bewegt sich. Ich kann die doch nicht täglich anbetteln, wie ein Habenichts. Ich fühle mich dermaßen erniedrigt und in meiner Menschenwürde verletzt, dass ich nur noch ohnmächtige Wut im Bauch habe. Die EU-Rente ist doch schon niedrig genug durch die vielen Abzüge. Dafür bekomme ich jetzt ein viel höheres Arbeitslosengeld mit der Aufforderung, mich dem Arbeitsmarkt zu stellen. Werde wohl jetzt ständig vom Arbeitsamt auf Jobsuche geschickt wegen den "über 6 Stunden", die ich angeblich arbeiten kann. Hätte ich das fragwürdige Ergebnis vom Ärztlichen Dienst nicht unterschrieben, würde ich sofort kein Geld mehr erhalten. Das war für mich glatte Erpressung und die Dame vom Amt meinte: "Nennen Sie es, wie sie wollen. Ich vertrete hier nur das Gesetz!" Ich hatte mich danach nie erbärmlicher gefühlt in meinem Leben, wie nach diesem Besuch beim Arbeitsamt. Obwohl ich Widerspruch gegen das Gutachten einlegte, mußte ich mit meiner Unterschrift auf dem Arbeitsamt dieses Gutachten bestätigen. Vielleicht kann jemand nachvollziehen, wie ich mich in diesem Moment gefühlt habe...? Zur Zeit entscheidet gerade mein Betrieb, ob er mit mir noch was anfangen kann. Hier wird es noch ein Gespräch mit der Personalleitung geben und ich glaube, dort Unterstützung zu finden.

Ich fände es gut, noch weitere Meinungen und Ratschläge von Euch lesen zu können.

Ich werde Euch weiter informieren, wie meine Geschichte einmal enden wird...!

Viele Grüße an alle!

H?artm"ut_5x0

17.02.10  12:07

hallo leute, mensch ihr habt ja in meiner abwesenheit ganz schön viel geschrieben! mich freut es genauso wie hartmut und den anderen das sich hier gut ausgetauscht wir.

ich habe von meinem orthopäden ja ein super schreiben bekommen auf das mir auch nach langen kämpfen die merkmahle aG im schwerbehindertenausweiss anerkannte. ich denke das der doc und vor allem meine diabetologin nochwas hand festes dazu schreiben werden. mir wurde vor vier wochen gesagt das ich voll auf einen schlaganfall zu gegangen bin. da erzählte mir meine diabetologin das mein blutdruck 189:101 und puls 98 einfach viel zu hoch ist! bis heute haben wir das noch nicht richtig in den griff bekommen da ich schon so viele starke medikamente wie jurnista (morphine) lyrika 150 (vor einem ahlben jahr noch 300), syneudon usw. ein nehme und das schon seit jahren. wehe ich vergess mal die tabletten ein zu nehmen oder verschiebe das einnehmen um nur paar stunden dann drehe ich so am rad so das ich einfach schluß machen möchte und der gedanke geht in dieser zeit nicht weg. da geht es mir so misserabel so das ich mich nicht mehr im griff habe. das dauert das so drei vier tage bis ich wieder im lot bin! dann möchte ich nichts mehr davon wissen. da sieht man wie tief man psychisch sinken kann. für mich ist das einfach sehr schlimm und ich wurde auch ein jahr lang psychisch betreut. das hatte mir sehr geholfen und ich würde das jedem raten denn wir sind nun mal krank!

eine frage hätte ch aber noch die mich sehr sehrinterssiert: wie sieht es denn mir ein bisschen heimarbeit aus bzw. einen 400 euro job so das man sich wenigsten die rente ein bisschen aufbesseren kann? wer hat ernst gemeinte tipīs für sowas aber nur für zu hause und es soll seriös sein?

freue mich wieder von euch zu hören, bis bald

hüfte :)^

h#üfxte

20.07.10  18:12

hallo lila und ihr anderen,

habe mir gerade noch mal deinen beitrag vor die augen genommen und wollte mal berichten was so war!

nach dem ich jetzt schon 9 jahre mit meinem fuss ärger hatte und schon zwei operationen über mich ergehen lassen musste waren die schmerzen immer noch nicht gelindert geschweige denn weg. gerade vor vier wochen wieder eine große operation an meinem fussgelenk und nun wurde die fehler die in hamburg zwei mal gemacht wurden beglichen und alles wieder raus gemacht an ersatzteilen und wieder neue ersatzteile eingesetzt und alles versteift. ich habe deutlich weniger schmerzen und das ist ein gefühl das ich gar nicht kenne. leider wurde aber im november letzten jahres bei mir festgestellt das sich in meinen knien die knorpel auflösen. so habe ich immer wieder klemmungen im knie und deutliche schmerzen. am linken knie sind die neuen kreutzbänder ausgeleihert wegen den falschen belastungen der letzten opīs! meine rente läuft ende oktober 2010 aus aber die verlängerung die ich beantragt hatte wurde bewilligt. leider nur ein jahr länger also bis 11.2011 und dann muss ich sehen. ist das jetzt positiv für mich oder weniger? wie oft muss ich verlängerungen beantragen bzw. wird mir die eu-rente bewilligt?

ich kämpfe weiter so wie du mir das geschrieben hast habe aber angst wieder ins büro abgeschoben zu werden wo es mein arbeitsplatz nicht mehr gibt und verantwortung mir nicht mehr übertragen werden kann! na wie toll sind diese aussichten?

egal wer das jetzt liest aber eine antwort bekomme ich doch von jemanden?

hüfte ;-)

h^üfte

26.11.10  11:53

Hallo euch allen,

ich bin 51 Jahre

ich habe 1987 einen Kreuzbandriss rechtes Knie bekommen der aber unterm Tisch gekehrt wurde und ein Jahr Später versucht wurde zu Reperieren,wurde aber abgeraten seit dem habe ich kein Kreuzband mehr zudem hatte ich als kind auch noch Kinderlähmung an dem Bein.Seit 1988 Rücken dann 1998 beide Schultern Inpigment Syndrom wurde beides Opperiert 2001 Unfall

Linkes Knie Kreuzbänder OP bei anfang Reha auf Toilette gestürtzt wieder gerissen neue OP dann Entzündung dauerte 5 Monate weil kein Antibiotika angeschlagen hat,also 5 Monate gehstützen Schultern wieder Kapput mitlerweile Artrohse in beiden Schultern beide Kniegelenke Artrohse grad 4 ,Starke Depression in Terapie ,Schwerhörikkeit ,Tinnitus beide Ohren,Magenschleimhautentzündung durch die ganzen medikamente.

Erster Antrag Rente Abgelehnt durch die DRV untersuchende Ärtztin war eine Anestisistin?bin im VDK wiederspruch eingelegt

neue Untersuchung Orthopäde hat mich kaum Untersucht aussage er wolle mich nicht unnötig Quälen ?dachte na ja vieleicht Positiv dann Untersuchung vor 2 Wochen zum Psychiater der bestätigte das ich eine Depression habe und Teit der DRV mit das ich für 2 Jahre Rente bekomme bin jetzt gespennt was kommt er sagte der Orthopäde hätte ein Vernichtendes Gutachten erstellt! habe alle Gutachten muß noch sagen das ich auf beide Kniehe von BG 30% Links 30% Rechts habe und ein Gutachten von einem Orthopäden das ich nicht mehr in der Lage bin über 2Stunden auf dem Algemeinen Arbeitsmarkt zu Arbeiten ,

dann noch ein Gutachten von meiner Psychologin das gleiche ergebnis.

so im moment fällt mir nichts mehr ein.

Das ganze Leben ist ein Kampf!! %:| %:|

LG

Ford-SMax

Alles wird Gut (Hoffentlich)

FordS-MAX

26.11.10  11:58

Wäre schön etwas von euch zu Hören :[]

FordS-MAX

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