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15.01.10 00:17
Vor mehr als eienm Jahr hatte ich einen Arbeitsunfall, dieser wurde zu Beginn auch anerkannt durch die BG. Nach Fast einem Jahr kam es zu mehreren Operationen. Zur Zeit wird noch weiter behandelt. Habe Jedoch die Tage erfahren das die BG die weitere Behandlung ablehnt und nun alles über die KK laufen soll. Ist das rechtens und was kann man mmit Erfolg dagegen unternehmen. da Ich weiterhin Einschränkungen durch den Unfall habe.
15.01.10 01:05
damit solltest du zu einem Anwalt gehen und mit deiner KK sprechen, hier wird dir in einem derartigen fall wohl niemand zuverlässige Auskunft geben können
15.01.10 01:10
warte auch nicht auf die perfekte anwort darauf sondern nur auf ein paar vielleicht doch gute tips
manchmal haben andere ja doch gurte ideen die man nutzen kann
15.01.10 01:15
@ April45 ich denke du must die keine Sorgen machen die KK holt sich schon die Kosten und schickt das zu BG
Worum geht es denn dir genauer und wie lange geht das schon und rührt alles von den Unfall ?
Hast du etwas schriftlich von der BG ?
15.01.10 01:19
Es geht ja auch um dei Zuzahlungen und das es ein Dauerschaden ist.
Ich sellber habe darüber noch keine Info von der BG sondern nur er Doc.
Können die aber einnmal das anerkennen und dann wieder ablehnen?
22.01.10 08:43
Bitte googele mal 'unfallopfer' (und die zugehörige Seite) um Dich ausgiebig zu informieren, das wird wichtig werden.
LG+alles Gute
Ramoechen
27.01.10 23:06
danke für den tip werde mich mal auf diesen Seiten informieren. 
27.01.10 23:21
Das ist eigenartig. Wurde damals nichts an dich gezahlt oder ein Gutachten erstellt? So ging es nämlich mir. Die BG war immer nett und freundlich und hat ALLES bezahlt.
Ruf doch mal deinen Sachbearbeiter an, der kann dir bestimmt Auskunft über deine Angelegenheit erteilen. Eigenartig finde ich nämlich, dass sie dir persönlich nichts mitgeteilt haben...
27.01.10 23:28
Luat Sachbearbeiter müsste alles noch durch einen Ausschuß durch und dann würde ich darüber informiert werden. Nur mein Behandelnder arzt hat ein Schreiben erhalten und meine KK mit entsprechenden Forderungen.
Bis her wurde immer gezahlt doch das will man nun von cder Kasse zurück.
Ein Gutachten wurde nicht erstellt sondern nur eine Beratungsärztliche Stellungnahme erstellt.
27.01.10 23:39
Das hieße ja in der Folgerung, dass die BG deine jetzt auftretenden Beschwerden, die behandelt werden, nicht als Folge deines AUs sieht. Bei mir ging das mit den Auschussentscheidungen immer sehr schnell, frag ihn doch wann die nächste Sitzung sein wird, bzw. wann dein Anliegen auf den Tisch kommt.
Was ist denn deine Sorge? Deine KK wird sich ggf mit der BG streiten, aber damit hast du ja nicht direkt zu tun.
27.01.10 23:55
Was ist denn deine Sorge? Deine KK wird sich ggf mit der BG streiten, aber damit hast du ja nicht direkt zu tun
Ne, wahrscheinlich gehts nicht primär darum. Die BG zahlt im Gegensatz Renten, wenn mindestens 20 % Einschränkung über mindestens 6 Monate da sind, und zwar unabhängig davon, ob du Verdienstausfall hattest. Wusste ich auch nicht, bis mein Mann nach einem Unfall (mit Op) zum Arzt zum Begutachten musste und dann völlig unerwartet die mitteilung bekam, die BG überweise ihm für 20 % Einschränkung über voraussichtlich 10 Monate 2 Monatsgehälter (0,2 x 10). Ohne Antrag und trotz voller Lohnfortzahlung, das machte die Schmerzen, die er noch hatte, gleich viel erträglicher!
Wenn man damit kalkuliert, ist die Ablehnung der BG natürlich bitter. Aber die gucken schon genau hin, ob nicht vorbestehende oder zusätzliche Erkrankungen ursächlich für die Beschwerden sind.
28.01.10 22:50
Genau die jetzigen Beschwerden die aber seit dem Unfall aufgetreten sind obwohl seit dem in Dauerbehandlung sollen erst Jetzt nach operativen Massnahmen und die dadurch bedingte Krankschreibung sollen nicht mehr anerkannt werden.
Lt. MRT sollen wohlin dem Bereich degenerative Verletzung vorhanden sein.
Da ich aber mit meinem Handgelenk zuvor keine anderen Unfälle oder Beschwerden (ausser genau 1 Woche zuvor schon eine Prellung des Handgelenkes ebenfalls auf Arbeit passiert) hatte finde ich diese vorgehensweise reichlich merkwürdig.
01.02.10 20:07
Du wirst noch einige Merkwürdigkeiten feststellen, wenn es um die Anerkennung und das bezahlen für Unfallfolgen-/schäden durch die BG'n geht. Und da tun die sich alle nix!
Im ersten Jahr läuft das ggfls recht locker und man wähnt sich sicher - solltest Du aber Langzeitschäden davon tragen, da wirst Du durch eine Mühle gezogen, da wird Dir ganz schwindelig...
Natürlich ist es so, dass die KK Dich in der Regel nicht im Regen stehen lässt und auch erst mal zahlt und sich ggfls von der BG etwas wieder holt - wenn es allerdings um gewisse 'Privilegien' (sofern man davon in dem Zusammenhang überhaupt sprechen sollte...) geht, die es nur über die BG gibt ist ausschließlich die BG Anprechpartner!
Zudem ist gerade der Faktor Zeit ein sehr beliebtes Spielchen - irgendwann ist dann alles degenerativ oder Gelegenheitsursache - sowas wie Folgeschäden gibt es in deren Gebetbuch einfach nicht.
Informier Dich genaustens über Deine Rechte als BG Patient und bestehe darauf die bestmögliche Behandlung zu bekommen. Und Du brauchst einen hervorragenden Mediziner, der weiß was er tut und nicht irgendwem nach dem Mund redet!
05.02.10 00:49
Habe bei einer andern BG durch einen anderen AU bei weitem weniger Probleme gehabt.
Auch habe ich einen sehr guten Arzt aber bei der Ausformulierung der BG sagt er sieht erim Moment keinen Anhaltspunkt wo er nach hacken kann. Er sagt auch das ich da zu zeit schlecht Karten habe er ist aber noch auf der Suche nach einer Lösung. Ich habe am Montag dann einen Termin beim Anwalt mal sehen was der sagt ob da was machbar ist.
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