Wie schütze ich mein Kind emotional gegen Diskriminierung?

17.10.11  10:34

Guten Tag,

ich habe ein fast 5 Jahre alten Sohn, der Wahrnehmungsstörung der sensorischen Integration hat. Er bekommt Heilpädagogische Frühförderung, Ergotherapie, Musikalische Frühförderung und zu Hause machen wir auch eine Menge.

Diagnose auf ADHS und Intelligenztest wegen Verdacht auf Hochbegabung stehen noch aus.

Mein Sohn ist eben etwas anders, laut, wild, "anstrengend", fordernd.... , aber er ist das tollste Kind, das man haben kann.

Nun sind neue Kinder in seine Kindergartengruppe gekommen und auf dem Elternabend wurde von der Leitung verkündet, das es ein paar Kinder hier gibt, die HP bekommen und das sich bitte niemand wundern soll, wenn hier fremde Erwachsene herumlaufen. Eine der neuen Mütter hat sofort verlangt zu wissen, welches diese Kinder sind, da sie nicht möchte, das ihr Kind sich mit SOLCHEN Kindern verabredet und auch im Kindergartenalltag bitte eine Trennung zu erfolgen hat.

Dies wurde von der Leitung natürlich negiert.

Am nächsten Morgen sprach mich eben diese Mutter an, ihr Sohn würde so von meinem schwärmen und ob wir die Kinder nicht mal verabreden wollen. Da ich noch auf 180 war, meinte ich nur, das mein Sohn ein SOLCHES Kind sei und sie sicher keinen Wert auf eine Freundschaft legen würde. Im nachhinein fallen mir bestimmt 100 Dinge ein, die ich besser hätte sagen können, aber so war es nun mal.

Ein paar Tage später holten wir zeitgleich unsere Kinder ab und beide Jungen wollten nachmittags miteinander spielen. Die Mutter schaute meinen Sohn an , als würde sie grade eine verwesende Ratte aus ihrer Küche tragen und meinte zu ihrem Sohn nur: Mit SOLCHEN Kindern spielst DU nicht! Drehte sich um und ging.

Hätte ich meinen völlig verdutzen und tieftraurigen Sohn nicht grade trösten müssen, hätte ich dieser Frau sicher einiges an den Kopf geworfen, so blieben mir nur irgendwelche gestammelten lieben Worte für meinen Sohn.

Ich hätte es ja verstanden, wenn die Frau meinen Sohn kennen würde und ihn einfach zu anstrengend fände und dann eben gesagt hätte, es geht heute eben nicht oä. Aber vor IHM direkt solch blöde Äußerung rauszuhauen finde ich einfach nur bösartig.

Und sowas passiert auch nicht zum ersten Mal. Mein Sohn weiß auch, das ein bisschen anders ist, einige Dinge nicht so gut kann, sich sehr anstrengen muss zB ruhig am Tisch zu sitzen, nicht aufzufallen.... und er wird immer in sich gekehrter, trauriger, unmotivierter. Er fragt mich, warum er die Therapien überhaupt noch machen soll, wenn die Leute ihn doch nicht mögen und quasi alle Fortschritte für die Katz sind.

Es zerreist mir mein Mamaherz und ich versuche immer wieder zu erklären, das er richtig und gut ist, wie er ist und das die anderen Kinder Sachen nicht so gut können, die er gut kann. Das es so ist im Leben, das nicht alle gleich sind und das er keine Freundschaften zu Menschen braucht, die ihn nicht mögen, weil es mehr als genug Menschen gibt, die ihn mögen und lieben.

Aber wie soll ein noch nicht mal 5 jähriges Kind das verinnerlichen? Fällt ja vielen Erwachsenen schon schwer.

Wie kann ich ihn stärken? Und wie kann ich auch mich in der Hinsicht stärken?

Vielleicht hat jemand Ideen, Erfahrungen oder steckt in einer ähnlichen Situation?

Danke

DCasklbeinxeN.

17.10.11  10:42

Sobald er 6 Jahre alt ist,Voraussetzung er ist einvertanden,melde ihn beim Kampfsport an.

Den Jungen vor äußerer Einwirkung schützen ist schwierig,ihn stark machen ist einfacher. :-)

bFetaLMan

17.10.11  10:44

ich denk du hast in dieser Situaton für deinen sohn alles richtig gemacht...und diesem Miststück hätte ich unter vier Augen es nochmal so richtig besorgt...lg :)*

BJluespixrit

17.10.11  10:52

die leitung hat den stein ins rollen gebracht, nun ist es auch an ihr, die eltern vernünftig aufzuklären.

ich denke, die meisten eltern wissen nicht, dass nicht jedes kind mit wahrnehmungs-störungen ein mördernder soziopath ist.

also bitte um einen elternabend zu genau dem thema, zu dem vielleicht auch 1-2 heilpädagogen eingeladen werden. die berührungsängste müssen abgebaut werden.

was diese eine mutter angeht, das hast du selbst gründlich vergeigt, aber das weißt du auch selbst. anstatt noch einen drauf zu setzen, würde ich sie ruhig um ein gespräch, vielleicht auf einen kaffee bitten und mich entschuldigen. erklär ihr, dass du einfach so verletzt warst von ihrer aussage und erzähl ihr vielleicht auch was von eurem alltag, von den kleinen problemen deines sohnes und warum er diese unterstützung bekommt.

ihm erklärst du das alles wirklich toll @:)

h/ag-ty!sJjxa

17.10.11  10:55

hallo,

Du hast alles richtig gemacht.

Die Frau hat ein Problem.

Mein Sohn hat auch schon mal einen Freund angeschleppt, den ich suspekt fand ...und ich habe drei Kinder...also ein Kind muß schon SEHR auffallend sein, dass ich da mal eingreife, normal haben wir hier ein offenes Haus...... und die andere Mutter fand meinen Sohn auch nicht prickelnd.

Wir haben dann beide die Nachmittage nicht gefördert und die zwei haben sich halt in der Schule gefunden und ausgetauscht.

War halt eine Schulfreundschaft.

Vielleiht wird es bei Deinem mit Komplizenschaft der Erzieherinnen auch eine KiGA-Freundschaft.

Die Erzieherinnen müssen halt dann auch dazu stehen und die Jungs der Mutter gegenüber unterstützen.

Du kannst natürlic noch mal mit ihr reden, aber das sage ich Dir gleich, das wird nichts bringen.

Vielleicht spielen sie in drei Wochen auch schon nicht mehr miteinander und falls doch:

siehe oben.

IWn-Kog# Nitxo

17.10.11  11:02

@ hag-tysja

Bei einer SOLCHEN Mutter :) kann man nichts erklären;

dass sie sich im Vorfeld schon so aufführt...

das mit dem komisch anschauen kann naütrlich eine retour-Kutsche gewesen sien, aber die Grundeinstellung bleibt.

Ich denke, dass sollte wirklich eher die Kindergartenleitung machen.

Die TE kann im Moment da nur in's Fettnäpfchen treten.

Vielleicht kann die TE ja auch mal die Erzieherinnen ansprechen? Die wollen doch so etwas auch nicht.

Iin-KoVg Nxito

17.10.11  11:04

Danke schön für die schnellen Antworten :-D

Die Kindergartenleitung hatte auf dem Elternabend gleich erklärt, worum es bei der Frühförderung geht, ohne Diagnosen zu nennen, und Fragen beantwortet.

Die Mutter um die es geht, ist selbst Erzieherin und kennt sich, laut eigener Aussage mit der Materie aus. Dies sei auch der Grund, warum sie Kontakt zu solchen Kindern meide >:(

Mit Entschuldigen und Aufklären ist da wohl nicht viel zu retten.

DBaskOleixneN.

17.10.11  11:07

die ist selbst Erieherin... :-o Beruf verfehlt...

Bnlues.piri.t

17.10.11  11:14

Boah was für eine :-X

Ich finde es unter aller Sau so etwas vor deinem Sohn zu sagen, schön es ist Ihre Meinung, aber man sollte deswegen nicht einen kleinen Jungen so kränken %-| Dafür hab ich absolut kein Verständniss..Sie hätte es dir ja auch sagen können ohne das er das hört.. Aber es ist laut ihr ja eh ein schlechtes Kind, solchen kann man dann ja auch weh tun %:| {:( Frag ich mich ernsthaft wie blöd man doch sein muss..

Ich stelle mich da auch zurück, wenn mir nach meiner Sicht ein Kind nicht passt, aber mein Sohn gut mit ihm klar kommt. So haben wir zb ne Türkenfamilie im Nachbarort , die ich schon seit meiner Jugend kenne und ich die absolut nicht leiden kann, ich mag die einfach nicht.Ich hab immer gesagt, dass mein Sohn niemals mit dem Kind da spielen wird. Wie es kommen musste ist der Sohn in der Kigagruppe von Lucas und was soll ich sagen? Die beiden haben sich gesehen und waren SOFORT dicke Freunde. Am Anfang war ich da absolut nicht von begeistert, aber jetzt hab ich den kleinen richtig, richtig gerne :-D Auch seine mama ist wirklich sehr lieb, mit den anderen muss ich mich nicht abgeben.

Oder unsere Nachbarn :[] Das sind wirklich eklige Leute, aber Lucas hat nen wirklich guten Freund in Ihrem Sohn gefunden. Da denke ich mir mein Teil, aber ich würde mich niemals etwas zu dem kleinen sagen.

Da sich eure Kinder ja blendend zu verstehen scheinen und Ihr Sohn wirklich begeistert von deinem war, sollte man ihr evtl mal vor Augen halten, dass es nicht darauf an kommt wie ein Kind ist, sondern darauf, dass die Kinder sich gut verstehen. man könntees ja ausprobieren und dann immer noch sagen "Hey nein danke" aber soweit denkt die mit ihrem Erbsenhirn wahrscheinlich nicht.

Man muss halt aktzeptieren, dass man nicht immer mit den freunden von seinen Kindern einverstanden ist. Dein Zwerg hat ja nichts ansteckendes oder so. Und es gibt viele Kinder die kein ADS haben unruhig sind etc..

Ich hoffe, dass deinem Sohnnochmal so etwas erspart bleibt. Zu anderen Kindern darf er doch sicherlich nach hause oder? Evtl versuchst du es bei ihm auf diese Schiene, dass andere Mütter ihn sehr gerne haben.

Tut mir richtig leid @:)

lzi,ttleJ.Lx.

17.10.11  11:14

Hallo,

du hat nichts falsch gemacht

sorry, aber die Reaktion auf den ersten Verabredungswunsch der Kinder, noch bevor die Mutter wusste, dass es sich um "so ein Kind" handelt, die wäre nun wirklich nicht nötig gewesen.

Was hat es gebracht, der Mutter "eins auszuwischen", und ihr zu zeigen, dass ein Kind, das sie nicht kennt, zu der Gruppe Kinder gehör, die sie "vom Hörensagen" her ablehnt.

Es wäre aus meiner Sicht hilfreicher gewesen, einfach mal eine Verabredung der Kinder "passieren" zu lassen.

Dann hätte die Dame gemerkt, wie es sich auswirkt, wenn "auffällige" Kinder ohne Stress etwas machen, spielen, unternehmen, was ihnen gefällt.

Sorry, aber das musste mal raus.

Liebe Grüße

b=m1exd

17.10.11  11:17

Die Mutter um die es geht, ist selbst Erzieherin und kennt sich, laut eigener Aussage mit der Materie aus. Dies sei auch der Grund, warum sie Kontakt zu solchen Kindern meide

Das ist ja heftig.

Aber es zeigt mir mal wieder, das meine negative Meinung zur deutschen "Erzieherausbildung" doch nicht ganz falsch ist. Auch wenn mein Sohn (4) im Kindergarten ganz tolle Erzieher hat.

Aber "solchen" Menschen sollte die Anerkennung als Erzieherin dann schlichtweg verweigert werden.

Wie Du Dein Kind wappnen kannst... hm, schwierig. Weh tut so was immer (bei uns – ich bin alleinerziehend -ist das Thema: Wo ist mein Papa, wenn fast alle anderen Kinder doch einen Papa zuhause haben!)

Aber ich glaube, das Beste was man seinem Kind mitgeben kann, ist immer ein stabiles Selbstbewusstsein.

Also viel Lob, viel Liebe, viel Anerkennung für alles, was er kann und was er ist. Es gibt da ein schönes Lied mit dem Titel "So wie Du bist!" und es geht so ungefähr: So wie Du bist und nicht anders sollst Du sein.

Wenn man dem Kind das vermittelt, hat man schon sehr viel geschafft.

Zurückweisung müssen denke ich alle Kinder ertragen – nicht umsonst ist "Du bist nicht mehr mein Freund!" im Moment einer der Sätze, die mein Sohnemann im Moment, wenn er zuhause den Kindergartenspiele nachspielt, mit am Häufigsten benutzt.

Aber es ist gut, wenn der Kindergarten da eingreift bzw aufklärt – auch wenn es leider immer diejenigen geben wird, die lernsresistent sind.

Alles Gute für Dein Kind!!!

LG

Angelina

SDierkva AHngelina

17.10.11  11:38

Ja, mein Kleiner darf zu anderen Kindern nach Hause und ist dort immer gern gesehen :-D . Mir würde es jetzt auch nicht auf einen Spielkameraden mehr oder weniger ankommen, aber eben auf die Ablehnung des Kindes an sich aufgrund einer Diagnose oder Förderung, oder wie auch immer. Und eben darauf, wie kann ich mein Kind bestärken, das nicht so an sich heran kommen zu lassen.

@ bmed:

Nein, mein Spruch der Frau gegenüber war sicher nicht nötig und ich ärgere mich selbst drüber. Nicht, weil die Person noch etwas hätte lernen können, sondern weil mein Kleiner dafür diesen Spruch kassiert hat.

Auf dem Elternabend hat diese Frau so abwertend über Frühförderung gesprochen und die Kinder, die diese benötigen in eine große Schublade gesteckt und ganz fest abgeschlossen. Und das auch noch mit ihrer beruflicher Qualifikation erklärt, die sie eigentlich sensibel für dieses Thema machen sollte.

Das hat mich einfach tief gekränkt und aus dieser Kränkung heraus habe ich geantwortet.

D-askklein eN.

17.10.11  12:03

Ich finde Deine Reaktion völlig legitim. Ich hätte genauso reagiert und vergeigt hast Du gar nichts. Die Frau muss schon sehr dumm sein, so eine Aussage zu treffen, wenn die Eltern SOLCHER Kinder mit hoher Wahrscheinlichkeit auch am Elternabend teilnehmen. Klingt schon fast, als hätte sie das bewusst provoziert....

Für Deinen Sohn tut es mir unendlich leid. Ich hoffe sehr, dass er sich bewusst darüber ist, dass es viele Menschen gibt, die ihn lieben und nehmen, wie er ist. Und dass er auf SOLCHE Menschen, wie die andere Mutter, nichts geben braucht.

Ich hoffe sehr, dass Dein Kleiner sich von so einer Person nicht die Laune verderben lässt. Solche Menchen sind es einfach nicht wert, traurig und bekümmert zu ein.

Liebe Grüsse. *:) @:)

Lhuzinbde_x76

17.10.11  12:03

....

daran, dass sie Erzieheriin ist, kann man das wohl nicht aufhängen.

Es gibt viele Leute, die privat mit ihrem Berufsfeld einfach nichts mehr zu tun haben wollen, sie wissen, dass sie unsensibel reagieren, aber wollen einfach nicht mehr.

Meine Cousine ist Ärztin für Neurologie/Psychiatrie.

Die Patienten machen einmal die Woche einen Stammtisch für Patienten, Angehörige, Pfleger, Ärzte...

und meine Cousine ist da noch nie hin und wird auch nie.

Sie meint, irgendwann hat sie auch mal Feierabend.

Sie will sich damit einfach nicht auseinander setzen auch wenn sie weiß, dass sie deswegen schief angesehen wird.

Oder meine andere Cousine, Tierärztin.

Wir gehen oft mit dem Hund spazieren und andere Leute labern dann von den Wehwehchen ihrer Fiffis – da kommt NIE was von ihr.

Oder eine Nachbarin putzt für die Sozialstation, aber bei ihr selbst....naja.... :)

ich glaube, die Frau will einfach nicht.

Ihre Ausbildung mag vielleicht ein Grund sein, aber nicht so, wie sie es ran stellt.

Nicht die Erfahrung ihrer Ausbildung lehrt sie Ablehnung, sondern der Wunsch, damit privat nichts am Hut haben zu wollen.

I~n-K og FNitxo

17.10.11  12:47

Nicht die Erfahrung ihrer Ausbildung lehrt sie Ablehnung, sondern der Wunsch, damit privat nichts am Hut haben zu wollen.

Das Argument finde ich persönlich nicht sonderlich passend, es geht hier ja nicht um eine berufliche Tätigkeit. Wenn sie als Erzieherin nach Feierabend nichts mehr mit Kindern zu tun haben wollte, dann dürfte ihr Sohn wohl auch andere Kinder nicht einladen. Sie ist ja nicht direkt in der Frühförderung tätig, so wie ich das verstanden habe.

Aber leider ist es oft so, dass Erwachsene viel mehr Probleme haben, als andere Kinder. Ich hatte als Kind einen Unfall und bin seitdem im Rollstuhl. Andere Kinder hatten damit immer kaum Probleme, meine Freunde waren auch nachher noch meine Freunde. Wenn es Stress gab, dann von den Eltern aus. Allerdings war das wahrscheinlich mehr auf Unwissenheit und Berührungsängste zurückzuführen. Wenn diese Erzieherin und Mutter hier prinzipiell keinen Kontakt zu "solchen" Kindern wünscht kann ich mir eher vorstellen, dass sie schlimme Erfahrungen gemacht hat und jetzt Angst davor hat oder vielleicht sogar überfordert ist oder so. Mit Sicherheit war es da nicht hilfreich, dass auf ne Einladung gleich gekontert wurde, dass der Umgang wohl nicht erwünscht ist, besser wäre es sicher gewesen ein Kennenlernen zu fördern (einfach um zu zeigen, dass man eben nicht alle in eine große Schublade stecken kann und jeder individuell anders ist). Aber verständlich finde ich die Reaktion allemal. Vielleicht wird sich ja noch was ändern, wenn andere Eltern berichten, dass dein Sohn ein toller Spielkamerade ist und sie ihn gerne bei sich zu Hause haben.

Aber zur eigenen Frage: Ich denke mit deinem Kleinen machst du das ganz richtig :)^ und ich hoffe, dass er auch gute Freunde hat, bei denen er zuhause willkommen ist. Die sind hoffentlich Anreiz genug, um weiter die Förderungen durchzuhalten. Und er wird mit der Zeit sicher merken, dass man sich von einzelnen fiesen Bemerkungen nicht fertig machen lassen darf :-).

L#exie8x4

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Behinderungen und andere Herausforderungen oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

   


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe
Startseite | Apotheke | Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH