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Viele elektrogeräte schädlich

a#lpa)cLino hat die Diskussion gestartet


hallo. ich bin 18 jahre und habe in meinem zimmer so ziemlich alle möglichen elektrogeräte die man sich vorstellen kann. pc direkt neben dem bett, drucker, fernseher, stereoanlage, dvd player, videorekorder, playstation. ist das gesundheitsschädlich?? habe leichte atembeschwerden und eine unterfunktion der schilddrüse, kann das davon kommen? vielleicht ein bisschen doof aber kann da auch eine feinstaubbelastung daraus entstehen. hab gelesen dass zu hause die belastung durch elektrogeräte häher ist als durch dieselautos. danke im voraus

Antworten
wNolp<ertSingexr


Hi alpacino!

Also, gesundheitsfördernd ist so ein Elektrogerätepark höchstwahrscheinlich nicht... Übrigens: elektrische Rasierapparate entwickeln während des Betriebs elektromagnetische Felder von enormer Stärke. Hab's selbst schon mit Feldstärkemeßgeräten überprüft! Über die gesundheitliche Bedenklichkeit von Rasierern scheint sich jedoch niemand den Kopf zu zerbrechen, außer mir vielleicht :-)

MZintoxn45


Laserdrucker?

Läserdrucker sollte nicht im gleichen Raum stehen - zuviel

Feinstaub - geht bis in die Bronchen.

Kam heut zufällig im TV (NDR3 DAS)

Gibt Filter für den Laserdrucker u. Laseerkopierer.

SOchn]uyffeslxhäs;chexn


Klar sind soviele Elektrogeräte schädlich.

duani^el11x2


erstmal danke. was heißt schädlich. wie wirkt es sich aus?

a@lp`acinxo


ich weiß nicht wofür du dich bedankst daniel aber trotzdem danke :-) und danke für die antworten. aber was kann daraus entstehen?

TUif3fy-xK


willkommen im zeitalter der technik *:)

ich glaub so richtig weiß das keiner. ich müsste schon alle möglichen krankheiten haben, ich sag nur

- 4 rechner

- 1 server

- 2 dvd player

- 1 beamer

- 1 access point

- kopfhörere über infrarot

- handy

- 2 drucker

- videorecorder

- yamaha receiver

- dbox

- humax

hab ich was vergessen, kicher

mich wundert es das ich noch nicht ins gras gebissen hab und auf der arbeit arbeite ich im it bereich und bin zugestopft mit hardware.

ich denke auch das es bedenklich ist, aber was soll ich machen, ich brauch das zeug :-)

den laserdrucker hab ich wenn ich ihn nicht brauche ausgeschaltet. ansonsten weiß ich nicht wie ich mich schützen soll. ich geh täglich an die luft spazieren, mehr fällt mir dazu nicht ein. man sollte das problem nicht untern tisch kehren, aber auch nicht überbewerten, anch dem motto, zurück ins 18 jahrhundert :-) da gab es andere krankheiten !

SCchnuffelshäschexn


Symptome von Elektrosmog

Unruhezustände - innere Aufgeregtheit und Nervosität in Zeiten oder Situationen, in denen man sonst nicht nervös, unruhig oder aufgeregt wäre.

Schwindel – Gefühl, als ob der Boden schwankt

Konzentrationsstörungen, das Beschäftigen mit einer Aufgabe, das Verfolgen von Gesprächen und Handlungen ist durch die innerliche Unruhe, das Fehlen von Worten und Begriffen, das sich nicht konzentrieren können, schwer möglich.

Lernstörungen bei Kindern – sie können sich nicht auf eine Sache konzentrieren, ihnen fehlen Worte und Begriffe, sie sind hyperaktiv etc.

Gedächtnisstörungen, man kann geläufige Begriffe und Worte nicht finden.

Schlaflosigkeit – nicht in einen Tiefschlaf kommen können - wie unter Strom stehen – Herzrhythmusstörungen, die den Schlaf verhindern. In Folge der Schlafstörungen despressive Verstimmungen, Gereiztheit, Unkonzentriertheit, Antriebslosigkeit, nicht mehr leistungsfähig.

Kopfschmerzen, meist im ganzen Schädeldach, zusammenziehender Schmerz. Bei starker elektromagnetischer Strahlung Kopfschmerzen, als ob das Schädeldach verbrennt. Migräne.

Ohrgeräusche (Tinnitus), die Ohren "fallen" zu, man kann auch einem oder beiden Ohren nicht mehr richtig hören, das Gehörte ist weit entfernt, leise.

Herzrhythmusstörungen

Depressionen, gedrückte Stimmung

Hustenreiz z.B. während des Telefonierens

Wichtig ist dabei anzumerken, dass diese Symptome in vielen Fällen sofort oder kurze Zeit, nachdem man sich der Elektrosmog Quelle entzogen hat, nachlassen und wieder verschwinden.

In Fach-Zeitschriften etc. werden weitere Symptome angegeben:

Kopftumoren, Augenkrebs (z.B. durch Telefonieren mit Handys), beschleunigtes Krebswachstum (z.B. beim Wohnen in der Nähe von Hochspannungsleitungen).

Blutbildveränderungen und Störung der Blutbildung

Fruchtbarkeits- und Potenzstörungen.

Erbgutschäden

Allergien

a,lpacixno


ok. danke mal für deine arbeit. jetzt bin ich doch n bisschen unberuhigt, aber so schlimm wird dass schon nicht sein. das einzige was mir halt n bisschen sorgen macht ist der pc der direkt neben meinem bett steht und auch lange zeit läuft. auf jeden fall mal danke

i?ca.nseAeyoum>alc2om


Das ist ja heftig!!!!!

Aber ich denke auch, das das nicht so schlimm ist wie es schon wieder dargestellt wird, man hört sowas ja nie, das jemand wegen Elektrosmog ins gras beißt etc.! :-/

Mvarkaus8x3


die von schnuffelhäschen beschriebenen symptome beziehen sich grösstenteils auf feldstärken die jenseits von gut und böse sind, d.h. z.b. herzrythmusstörungen kriegt man bestenfalls dann wenn man direkt unter ner hochspannnungsleitung wohnt. und das tut sicher keiner von uns.

JTP83


viel schlimmer ist:

Suche deine Wände mal nach Schimmel, etc ab (hinterm Schrank und so), das kann viel schimmer sein und Atembeschwerden hervorrufen..

Elektrogeräte sind normalerweise nicht so schlimm wie Dieselautos, was Atembeschwerden angeht, es sei den es tritt schwarzer Rauch aus deinem PC..

kOeymjan


re

Hallo Leser,

eine prima Seite aus Österreich.

Wissenschaftliches Forum

Das ÖSTERR. INSTITUT FÜR WOHNBIOLOGIE UND STRAHLENHYGIENE in Wien, in der Rechtsform eines Vereines, mit seiner Tätigkeit im Bereich empirischer Forschung, Literaturaufarbeitung, Schulungen, Weiterbildung, Öffentlichkeitsarbeit, Mitglieder-Informationen etc. befasst sich schon seit Jahren mit der immer größer werdenden Umweltbelastung durch Strahlung.

Damit ist aber nicht nur die immer größer werdende Anzahl von Rundfunk- u. Fernsehsendern, Satelliten, Radarstationen und Mobilfunksendern gemeint, sondern auch Computer und andere elektronische Geräte am Arbeitsplatz, Mikrowellenherde und andere elektrische Geräte im Haushalt und vor allem am Schlafplatz, dem wichtigsten Ort zur Regeneration:"Kabelsalat" unter dem Bett, falsch oder nicht geerdete elektrische Leitungen, nicht geschirmte Lampen, Radiowecker, Federkern-Matratzen, Kunstfaser-Teppichböden, - Vorhänge, Möbeloberflächen, Metallbettgestelle, etc.Auch die Lage der Wohnung kann Ursache für eine erhöhte Strahlen-Dauerbelastung sein:Stahlbeton, Aufzüge, Geräte zur Energieversorgung wie Wärmepumpen, Generatoren, Schaltkästen, Transformatoren, Hauszuleitungen (ev. sogar über das Dach). Dazu kommen "Kriechströme" von Bahntrassen, Straßenbahnschienen, U-Bahnschächte etc. All das kann durch die sog. "Erdstrahlung" noch zusätzlich verstärkt werden!

Diese Dauerbelastung durch "hausgemachten Elektrosmog" schwächt oft unser Immunsystem (unsere Abwehrkräfte) und kann auch Beschwerden auslösen oder verstärken: angefangen von Schlafproblemen, Tagesmüdigkeit, Verspannungen, (Anspannung), Nervosität, Depressionen, Allergien über Herzbeschwerden (Rhythmusstörungen) bis hin zu verschiedenenKrebserkrankungen.

Physiologische Wirkung:Mit winzigen Spannungsimpulsen werden die Muskeln im menschlichen Organismus gesteuert. Auch der Herzmuskel erhält auf diese Art seine Arbeitsbefehle. Bei einer Überlagerung durch die äußere Spannung werden die normalen Abläufe gestört, es kommt zu Muskelverkrampfungen, Herzkammerflimmern und Herzstillstand.

"Die Erde ist eine Scheibe -und Mobilfunk ist ungefährlich"

Die Zeitschrift "raum & zeit" beschäftigt sich immer wieder mit dem Thema E-Smog.

Hier ein Ausschnitt eines Interviews mit dem prominenten Mobilfunk-ForscherProf. Dr. Neil Cherry, Neuseeland.

raum & zeit:

Sie gelten als einer der kompetentesten Kritiker der ICNIRP (International Comission on Non-Ionizing Radiation Protection).

Was genau bemängeln Sie an der Kommission?

Dr. Neil Cherry:Öffentliche Gesundheitsstudien sollten genutzt werden, um Standards zu setzen. ICNIRP hat eine vorgefertigte Idee, die nur thermische Wirkungen der Mobilfunkstrahlung einbezieht.Um das Wirkungsspektrum von elektro-magnetischen Feldern zu verstehen, muss man jedoch die grundsätzlichen biologischen Prinzipien beachten. Gehirn, Herz und Zellen benutzen elektromagnetische Signale, aufgeladene Ionen, spannungsgeladene Ionenkanäle usw. für ihre Regulierungen, Kontrolle und andere Prozesse.

All das kann durch äußere elektromagnetische Felder beeinflusst werden, was sich entsprechend auf die Gesundheit auswirkt.Es gibt mittlerweile überwältigende Beweise, dass elektromagnetische Felder gentoxisch wirken, Zellular-Ionen, Neurotranmitter und Neurohormone verändern sowie Gehirn- und Herzsignale beeinflussen.Als es darum ging, die Grenzwerte festzusetzen, hat die ICNIRP aus hunderten verfügbaren Studien nur 13 ausgesucht. ICNIRP behauptet, dass diese Studien keinen Zusammenhang mit Krebs zeigen, und dass deswegen kein Zusammenhang zwischen Mobilfunk-Strahlen und Krebs existiert.

Doch die Ergebnisse ihrer Studien zeigen nicht nur steigende Effekte, sondern sogar signifikant dosis-abhängige Bezieh-ungen zwischen Mobilfunkstrahlung und Krebs. Es gibt zwei neuere Studien, die laut ICNIRP keine Effekte für die Bildung von Gehirntumoren zeigen.

Wenn man sich die Studien jedoch genauer ansieht, erkennt man, dass die Strahlungs- und Mikrowellen-exposition sehr wohl eine signifikante Erhöhung von Tumoren produziert. Die Behauptung der ICNIRP ist also eine Lüge. Zwei von der ICNIRP ausgewählte Mobilfunk-Studien sind so angelegt, dass man zu keinen Ergebnissen kommt.

Davon zeigt eine, dass Handybenutzer schneller sterben. Aber ICNIRP hat versucht, die Ergebnisse entweder zu verstecken oder umzukehren.

raum & zeit:Viele Leute sagen, dass es zwar einen Zusammenhang gibt, aber dass diese Tatsache nicht ausreicht, um zu behaupten, dass hier ein kausaler Zusammenhang besteht, dass also die Strahlung Krebs verursacht.

Dr. Neil Cherry:Bei der klassischen Definition eines kausalen Zusammenhanges muss eine dosis-abhängige Beziehung nachgewiesen werden. Und diese wurde in einigen Studien nachgewiesen.

ICNIRP ignoriert damit die Epidemiologie. Sie hat eine vorgefertigte Einstellung, die von der Wissenschaft herausgefordert werden kann. Sie interpretiert die Ergebnisse der Studien falsch, um ihre vorgefertigte Einstellung zu bestätigen.

raum & zeit:Warum glauben Sie, handelt ICNIRP so?

Dr. Neil Cherry:Dafür gibt es zwei Hauptgründe.Erstens haben sie eine bestimmt, historische Sicht der Welt: "Die Erde ist eine Scheibe". Es ist schwer, diese Sichtweise zu ändern.Zweitens wollen die Regierungen und die Firmen nicht glauben, dass ihre Produkte gefährlich sind.Der Beauftragte der WHO, Dr. Michael Repacholi, versucht jedes Land dazu zu bringen, die ICNIRP-Grenzwerte zu übernehmen. Er ist eine sehr einflussreiche Person und er hat die "Scheiben-Erde-Einstellung".

MobilfunkmikrowellenDer folgende Vergleich verschiedener Werte der Leistungsflussdichte bezieht sich auf die gepulsten Mikrowellen des Mobilfunks:10.000.000 µW/m2

Thermische Effekte; Körperteile werden übermäßig warm

9.000.000 µW/m2 Grenzwert BRD 26. BImSchV (1997) für das E-Netz (1800 MHz)

4.500.000 µW/m2 Grenzwert BRD 26. BImSchV (1997) für das -Netz (900 MHz)

100.000 µW/m2 Grenzwert Schweiz für das E-Netz, Grenzwert Italien, China, Russland

40.000 µW/m2 Grenzwert Schweiz für das D-Netz

10.000 µW/m2 Empfehlung Ecolog-Institut (2001)

5.000 µW/m2 Öffnung der Blut-Hirn-Schranke bei Ratten (Brun, Salford, Perssion 1999)

1.600 µW/m2 Unfruchtbarkeit bei Mäusen nach 5 Generationen (Magras 1997)Motorik- und Gedächtnisstörungen bei Kindern (Kolodynki 1996)

1.000 µW/m2 Im EEG nachweisbare Hirnstromveränderungen v. Klitzing 1994, Adey 1980)Richtwert Land Salzburg für die Summe aller Mobilfunkanlagen (1999)Salzburger Resolution, 19 internationale Wissenschaftler (2000)Empfehlung Bundesärztekammer u. a. Ärzteorganisationen (Eckel 2000)

500-1000 µW/m2 Empfehlung BUND (je nach Frequenz, auch für ungepulste Strahlung)

250 µW/m2 Richtwert Salzburg für Mobilfunk-Einzelanlagen (1999)

200 µW/m2 Störungen an der Zellmembran (Merinelli 1999)

100 µW/m2 Empfehlung Europäisches Parlament (Wissenschaftliche Direktion STOA, 2001)

10 µW/m2 Empfehlung Dr. Neil Cherry (Lincoln Universität Neuseeland, 1998)Empfehlung Dr. Lebrecht von Klitzing (Universität Lübeck, 2001)

1 µW/m2 Empfehlung der Internationalen Gesellschaft für Elektrosmog Forschung IGEF

1 µW/m2 Vorsorgerichtwert Wachbereiche (Resolution Bürgerforum 1999)

0,1 µW/m2 Richtwert Baubiologie für Schlafbereiche (IBN/Maes 2000)

0,01 µW/m2 Die Nobelpreisträger Sakmann und Naher haben entdeckt, dass bereits minimale Feldstärken von 0,01 µW/m2 zur körpereigenen Informationsübermittlung genügen und damit Fehlleistungen (Über oder Unterproduktion) im Körper verursacht werden können.

0,01 µW/m2 Vorsorgerichtwert Ruhebereiche (Resolution Bürgerforum 1999)

ca. 0,01-1 µW/m2 Zivilisatorischer Durchschnitt in Häusern (Maes 1995-2000)

ca. 0,001 µW/m2 Optimale Funktion eines D- oder E-Netz-Handys gewährleistet

< 0,000001 µW/m2 Natürliche Hintergrundstrahlung (Neitzke)

Die 99%-Lüge oder warum eine hoheAbschirmleistung so wichtig ist:Viele Hersteller und Händler versuchen die Kunden mit Prozentangaben "auszutricksen".

Es werden Angaben wie "90% (10dB) oder 99% (20dB) Abschirmung" gemacht, um mit einer vermeintlich hohen Abschirmleistung zu beeindrucken. Oft wird auch die dazugehörige Frequenz nicht angegeben oder nur Dämpfungsangaben bei "niedrigen" Frequenzen (MHz-Bereich oder 1-2 GHz) angegeben.

Bei hohen Frequenzen zeigt sich aber, was eine Abschirmung wirklich kann. Viele Abschirmungen haben hier aber dramatische Abschirmverluste zu verbuchen!

Strenge Baubiologische Grenzwerte werden, durch geringe Abschirmwerte wie z.B. 90% oder 99%, je nach vorherrschender Belastung, meist in keinster Art und Weise auch nur annähernd eingehalten!

Besonders elektrosensible Personen benötigen aber die Einhaltung von strengen Grenzwerten und Empfehlungen.Nicht die prozentuale Verringerung, sondern die Erreichung von Grenzwerten bzw. Empfehlungen, sollte immer das Ziel einer Abschirmung sein. Dies ist ein großer Unterschied!

Erst bei Abschirmungen ab 99,999% (50dB) oder besser! werden diese Werte meist erreicht.

Oft sind aber sogar Abschirmungen über 50dB, wie mit Aaronia X-Dream, nötig (bis zu 100dB).Es ist also von ERHEBLICHER Bedeutung, wie viele 9er hinter dem Komma stehen, wenn die Dämpfung (Abschirmleistung) in Prozenten angegeben wird. Jede "9" bedeutet nämlich eine nochmals um 10dB bessere Abschirmung.

Lassen Sie sich hier also nicht verschaukeln!Achten Sie besser direkt auf die sog. dB-Angaben und zwar insbesondere im hohen GHz-Bereich (ab 10 GHz zeigt sich, was eine Abschirmung wirklich kann!). Die dB-Angaben spiegeln die tatsächliche Abschirmleistung viel "neutraler", als die vermeintlich hohen Prozentangaben wieder.

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Differenzieren

Beim sogenannten Elektrosmog muss differenzert werden aus welchen Quellen sich dieser zusammensetzt. Ausser den bekannten Tips, kann oftmals nur durch relativ aufwändige Messungen geklärt werden welche Belastungen vorliegen um . danach richtig saniert zu können.

Viele Grüsse

Ojibwa

j)esHs+.t9örtchen


Also wirklich. Wenn Elektrosmog echt sooo schädlich wäre, dann müssten mein Mann und ich schon längst umgefallen sein.

Es grüßen, Elektriker und Elektronikerin

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