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Leuchtstoffröhre explodiert,

S)chadtstoffeMrmiGttler


Weniger im Blut....

...als im Fettgewebe. Das kann man durchaus labortechnisch bestimmen. Ansprechpartner wäre zunächst der Hausarzt, der dann gegebenenfalls an Arbeitsmediziner, Laborarzt oder Unweltmediziner überweist.

Andere Frage: Ist die Ekelflüssigkeit denn dann auch von der Wand entfernt worden, oder dünstet die Substanz weiterhin fröhlich in die Raumluft? Und sind die anderen veralteten Kondensatoren der Beleuchtungsanlagen ausgetauscht worden?

Es ist nämlich schon ein Unterschied, ob es bei der einmaligen, hochdosierten Stoßbelastung bleibt, oder zusätzlich noch eine dauerhafte Exposition geringer Dosen vorliegt. Das wäre auch eine - von tausend möglichen - Erklärung für die andauernden Atembeschwerden.

Bitte auch kritisch beobachten, ob die Beschwerden sich am Arbeitsplatz verstärken, bzw bei längerfristiger Abwesenheit - zB Urlaub - merklich veringern!

Gruß, R.Bold.

pFcbintefressxent


..bzgl. der Wand, nein, sie wurde lediglich überstrichen. Die Flüssigkeit ist auch auf die hölzerne Zwischentür sowie die hölzernen Schrankwände gespritzt. Wie kann ich da weiter vorgehen, kann das irgendwie gemessen werden.

Eine Verbesserung bei der Atmung ist deutlicher je länger ich dem Büro fern bin.

Diese Fettgewebeuntersuchung, ist das etwas Besonderes? Oder kann ich nur allein mit diesem Schlagwort zu meiner Hausärztin gehen und sie weiß dann Bescheid? Damals war sie mit diesem Fall etwas überfordert.

k)now-kit-axll


wir haben auf der arbeit öfter kaputte leuchtstoffröhren gehabt, ist in der industrie ja auch recht normal. die wurden in der werkstatt gesammelt und irgendwann mal auf den werkseigenen wertstoffhof gebracht. is noch niemand dran gestorben, aber ich halt euch auf dem laufenden ;-)

S:cha9dst3offe=rmi<ttl8exr


Der Arzt müsste wissen,

wie sich akkumulativ fettlösliche Substanzen nachweisen lassen. Zumindest weiss er, wo er es nachlesen kann ;-) .

Außerdem kan er - wie oben bereits gesagt - an einen Facharzt überweisen.

Eine Messung der Innenraumbelastung wäre über Staub, Luft oder Material möglich. Bei Staub und Material, würde nachgewiesen, dass eine solche Belastung tatsächlich vorliegt und es wäre abzuschätzen, in welchem groben Rahmen diese liegt.

Die etwas aufwendigere Luftanalyse würde sich auf die tatsächliche Belastung in der Raumluft beziehen.

Bevor jedoch mit der Analytik begonnen wird, sollte diese genau auf die Fragestellung abgestimmt werden. Dazu gehört ua auch, andere Schadstoffe und deren Quellen zu hinterfragen und/oder auszuschliessen.

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