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Arbeitslos, wer ist es noch?

w1eisniBchtxmehr


tja... wenn du die gefühle vergessen willst, wohl so...

ich für meinen teil will durch hobbys für nen kurzen moment meine arbeitslosigkeit vergessen... und da ist mir jede gewonnene minute es wert...

das problem mit der arbeitslosigkeit: es ist kein leben. pures überleben. so wird ein hobby schnell "ein funken leben" - in einem tristen dasein...

(sch* glaub ich bin heute mit dem poetischen fuss aufgestanden)

DSumaxl


Ich bitte um eine sachliche Diskussion. Rumgehacke und Herabsetzungen gehören nicht hier nicht hin.

Ich wünsche einen schönen Wahlsonntag.

Ähpfvelc*hen-8x2


Hab ich eigentlich irgendwo geschrieben, dass man studiert haben muss? Nein, habe ich nicht. Ich habe lediglich gesagt, dass sich die Anforderungen nun mal im Laufe der Zeit geändert haben und wer sich dem nicht anpasst, der muss halt sehen wo er bleibt. Aber soll sich dann bitte auch nicht über sein schweres Leben beklagen.

Und ich hab im übrigen auch "Hauptschul-Freunde". Und die haben sogar war erreicht im Leben aber die haben sich halt auch bemüht und heulen nicht den ganzen Tag rum das es keine Jobs gibt. Wenn man in seiner Stadt keine Arbeit findet, dann muss man halt in eine andere gehen. Wie kann man mit Anfang 20 nur schon so festgesetzt sein. Die Arbeit kommt nicht zu einem, man muss schon selber hingehen.

Und weisnichtmehr, ich kann wirklich nicht verstehen, wie man es als junger Mensch zu 6 Jahren Arbeitslosigkeit bringen kann. Du beklagst dich ständig, dass dir vor die Nase gehalten wird, du bist schon zu lange daheim. 6 Jahre entstehen nicht einfach so!

N/ala8x5


Hobbys:

Ich war ja jetzt gradmal einen Monat arbeitslos, aber auch das ist schon zach. Man macht den haushalt, ist anfangs noch so motiviert, hab jeden Tag gekocht und meinen Freund von der Arbeit abgeholt - aber mit der Zeit zzz

Da wird das Kaninchengehegeputzen schon zur willkommenen Abwechslung. Ich arbeite so kleine Sachen für einen Verlag - aber auch die 3-4 Stunden die Woche sind doch eigentlich nix ...

Hey liebes Erdnüsschen,

wenn du dich für Bildbearbeitung interessierst wär das doch was womit du Geld verdienen kannst. Du kannst von daheim arbeiten und musst nicht viel Kontakt mit fremden haben. Ich mach so kleinere Banner für ein Branchenverzeichnis - das sind fast 120 Euro im Monat.

Vielleicht fragst du mal beim AMS (wie heißts bei euch?) ob sie dir so einen Kurs bieten würden. Bei uns gibts sogar kostenlos manchmal welche - in Frauenzentren zb. Oder Basis-EDV Kurse.

Auch photoshop-tutorials.de kann ich sehr empfehlen - da lernt man sehr flott. Als kostenloses Programm gäbs noch Magix Fotoclinic. Versuch mal dich auf diversen Plattformen anzubieten - mit so einer Kenntnis kannst du übrigens ruhig auch in deinen Bewerbungen angeben ;-) Denn grad was Bildbearbeitung angeht sind die meisten normalen Unternehmen überfordert. Merk ich immer wieder wenn mir Leute verhunzte Bilder schicken und auf meine Nachfrage nichtmal wissen was dpi sind .... naja studierte halt :-p

wjeishnichRtmxehr


Hab ich eigentlich irgendwo geschrieben, dass man studiert haben muss? Nein, habe ich nicht. Ich habe lediglich gesagt, dass sich die Anforderungen nun mal im Laufe der Zeit geändert haben und wer sich dem nicht anpasst, der muss halt sehen wo er bleibt. Aber soll sich dann bitte auch nicht über sein schweres Leben beklagen.

hast du. gleich im letzten satz deines beitrages. so gehen dann 45 jährige hauptschüler dann studieren oder wie... lies meinen beitrag warum sich die anforderungen ändern!

Und weisnichtmehr, ich kann wirklich nicht verstehen, wie man es als junger Mensch zu 6 Jahren Arbeitslosigkeit bringen kann. Du beklagst dich ständig, dass dir vor die Nase gehalten wird, du bist schon zu lange daheim. Wieso hast du dich nicht gleich am Anfang richtig bemüht? 6 Jahre entstehen nicht einfach so!

wann begreifst du's endlich!? wann hörst du endlich mit den unterstellungen auf? du hast keinen plan was gelaufen ist!

im ersten jahr der arbeitslosigkeit habe ich weit über 300 individuel gestaltete bewerbungen erstellt (siehe 1.); im zweiten jahr nochmal 200, seitdem nahm die zahl von bewerbungen ab (siehe 2.)...

1. denn im ersten jahr war es die fehlende berufserfahrung! (aber wie sammelt man die, wenn man keinen job hat)

2. ab dem zweiten jahr war es die arbeitslosigkeit (und wie beendet man die, wenn nicht mit nem job)

und ich hab jedesmal die bewerbung auf die unternehmen angepasst; nicht nur auf auf die schiene "ausbildungsberuf" gesetzt. gleichzeitig versucht vom amt WB zu bekommen (weil ich - aufgrund der schulischen ausbildung und geringen berufstätigkeit - zuwenig geld hatte um mir selber WB leisten zu können (und ja, es MUSS was sein mit abschluss; persönliche weiterbildung ist nicht quantitativ, und wird daher von pv's überlesen und nicht anerkannt))... trotzdem kamen nur absagen...

die gleichung lautet: "du brauchst einen job, um einen job zu finden"... und die gleichung hat solange bestand, wie DEINE einstellung gegenüber arbeitslosen in den köpfen der "entscheidenden personen" vorherrscht...

ÄxpfelPchwexn82


und die gleichung hat solange bestand, wie DEINE einstellung gegenüber arbeitslosen in den köpfen der "entscheidenden personen" vorherrscht...

Dann scheint diese Einstellung ja nicht ganz falsch zu sein, wenn alle Personaler auch so denken. ;-)

NxaSla8C5


Äpfelchen ich glaube du verwechselt gerade Ursache und Wirkung ... ???

Solange personaler so denken, wird es so sein. Nicht umgekehrt. Du kannst die Situation (Wirkung) also nicht mit deiner Ansicht (Ursache) begründen.

wWeisni]chtmehxr


mh... also je mehr leute so denken, desto richtiger ist die einstellung??

(hattest du geschichte? deutschland, so zwischen 1933 und 1945? war DIESE einstellung richtig? gemäss deiner gleichung ja, weil ja alle so dachten...)

apfel - wenn du deine einstellung als richtig betrachtest, fordere ich dich hiermit auf keine "weisheiten" bezüglich "nehmt einen job an, warum seid ihr solange arbeitslos" etc mehr zum besten zu geben.

denn DIESE einstellung verhindert, das arbeitslose jemals wieder eine stelle antreten können.

oder anders rum formuliert:

du bist hier die einzige mit dieser einstellung. da mind. 5 weitere hier posten und der meinung sind das du falsch liegst, MUSST du falsch liegen.

gibt dir ds nicht zu denken?

NBala-85


Sone Argumentation lernt man sicher nur wenn man BWL studiert hat ....

mann da hab ich ja was verpasst. ;-D

w[eiPsnicht[mehr


Sone Argumentation lernt man sicher nur wenn man BWL studiert hat ....

warum glaubst du, leiden wirtschaftsinformatiker seit den bolognia-reformen höllenqualen? sie müssen die ersten 3 semester genau DAS mitlernen (und so tun, als würden sie dahinter stehen)...

S.heep


Ich habe lediglich gesagt, dass sich die Anforderungen nun mal im Laufe der Zeit geändert haben und wer sich dem nicht anpasst, der muss halt sehen wo er bleibt.

Soll das jetzt heißen, dass sich ein Arbeitsloser nur nicht genügend anpasst? Was ist denn das für ein Schwachsinn? Man kann sich letztendlich soviel anpassen wie man will. Arbeitslose wirds immer geben und umso mehr automatisiert wird, umso schlimmer wird das dann auch!

nd ich hab im übrigen auch "Hauptschul-Freunde". Und die haben sogar war erreicht im Leben aber die haben sich halt auch bemüht und heulen nicht den ganzen Tag rum das es keine Jobs gibt.

Glaubst du, wir bemühen uns nicht? Manchmal kann man sich soviel bemühen wie man will und man bekommt trotzdem nix!

Wenn man in seiner Stadt keine Arbeit findet, dann muss man halt in eine andere gehen.

Das ist leichter gesagt als getan! Wenn man keinen Partner und keine Kinder hat, dann ist das sicher kein Problem aber habe mal Familie oder einen Partner mit einem festen Job. Dann geht das leider nicht mehr so leicht wie du glaubst!

Wie kann man mit Anfang 20 nur schon so festgesetzt sein.

Warum nicht? Was geht es dich eigentlich an, wie andere ihr Leben zu leben haben?

Und weisnichtmehr, ich kann wirklich nicht verstehen, wie man es als junger Mensch zu 6 Jahren Arbeitslosigkeit bringen kann. Du beklagst dich ständig, dass dir vor die Nase gehalten wird, du bist schon zu lange daheim. Wieso hast du dich nicht gleich am Anfang richtig bemüht? 6 Jahre entstehen nicht einfach so!

Du kennst weisnichtmehr und sein Leben überhaupt nicht. Also halte - mit Verlaub - einfach mal den Schnabel!

Edrdn%üsPschxen


Leistung allein genügt nicht. Man muss auch jemanden finden, der sie anerkennt.

(Marcel Mart, französischer Schriftsteller)

B\ienxe81


Der spruch von Erdnüsschen ist gut, nur leider leben wir in einer leistungsorientierten Gesellschaft in der man nur dann zählt, wenn man welche bringt.

w*eisn#ich-tkmehr


biene - das müsste heissen "in der man nur dann zählt, wenn man welche bringen darf".

wie wir ja (leider andauernd) feststellen, ist ja das hauptproblem genau hier anzusielden - man kann keine leistung im job bringen (weil man keinen job hat), also darf man auch keine leistung erbringen (indem man nen job bekommt)...

B9ieKne{8x1


stimmt, danke.

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