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Arbeitslos, wer ist es noch?

Sphexep


Wieviel Stunden arbeitetst du eigentlich und was bekommst du dafür? Nachdem was du hier so berichtest schreit das schon beinahe nach akuter Ausbeutung.

wLeis9nic0htmexhr


Nachdem was du hier so berichtest schreit das schon beinahe nach akuter Ausbeutung.

ist das zeitarbeit nicht immer?

(tv-tip: "Leiharbeit undercover - Mein heimliches Leben", lief neulich auf SWR3; da hat ein reporter ein jahr lang ZA gemacht und dabei einiges festgestellt)

S"heexp


ist das zeitarbeit nicht immer?

Na ja, kommt darauf an. Ich habe auch schon positives von wenigen Zeitarbeitsfirmen gehört. Aber das Negative überwiegt schon.

(tv-tip: "Leiharbeit undercover - Mein heimliches Leben", lief neulich auf SWR3; da hat ein reporter ein jahr lang ZA gemacht und dabei einiges festgestellt)

Das habe ich gesehen ;-)

Bolu5espixrit


Sweetheart,bitte pass auf,das sich das nicht zu einer Depression entwickelt.ich war auch ziemlich lang arbeitlos wurde dann von meiner Familie gemobbt,schliesslich bin ich in eine psychsomat.klinik dort hab ich angefangen regelmässig sport zu machen,kann mich besser wehrenjetzt studier ich auf Lehramt.lass dich nicht unterkriegen von behörden,das ist oft ein einziger Kampf,und vertrau dich freunden die zu dir stehen,such evt.ein Beratungsstelle auf *:)

SIhee;p


@ Bluespirit

Sweetheart ist momentan nicht arbeitslos ^^ Sie hat 'nen Job, aber scheint auch nicht gerade glücklich damit zu sein. Die Gefahr einer Depression sehe ich hier aber auch. Daher finde ich, dass sie da schon aufpassen sollte. Die Frage ist ja, ob es der Job wert ist seine Gesundheit zu ruinieren.

F@oxyxFox


Naja ich bin nicht grad Arbeitslos aber mir kommt es so vor :°( Ich habe zurzeit keine Arbeit, und bin nicht mehr Berufschulpflichtig. Das heißt ich darf jeden tag zuhause gammeln!>:( Bewerbungen habe ich genügend geschrieben und immer nur Absagen bzw keine rück antwort. Leider hat man ja heutzutage nicht die Großten Changen mit ein Hauptschulabschluss.

Manchmal ist das doch recht schön morgens auszuschlafen, aber auf dauer ist das nicht so schön. Man weiß nichts mit dem Tag anzufangen. Meine Familie stört es auch Langsam das ich keine Arbeit habe und das Arbeitsamt ist auch nicht grad so ne große Hilfe. Naja was soll man machen. Ich hoffe mal das ich bald ne Arbeit/Ausbildung bekomme. :°( :°( :°(

w=eis%nicFhtmehxr


tja das mit dem rumgammeln oder "zu viele sorgen im job" kenn ich auch; da ist es so wie sheep und bluespirit sagen - unbedingt nen ausgleich suchen, sonst gibts depressionen... oder schlimmer: man sackt in nen burnout (im falle rumgammeln auch boreout) rein; ich weis wovon ich rede :°(

morgen/heute n vorstellungsgespräch; irgendwie ein gefühl als ob mein leben davon abhängt... nicht schön dieses gefühl; aber irgendwie so "zutreffend" :-(

das zusammen mit diesen temparaturen und ner ordentlich geladenen atmosphäre (glaube gewitter ist nicht fern) wird das eine laaaaaaaaange nacht :-(

S/heexp


Ich muss gestehen, ich hatte auf Arbeit immer mehr Langeweile als jetzt zu Hause. Auf Arbeit war das manchmal echt schlimm. Teilweise war ich ziemlich unterfordert (einfache Aufgaben, kaum etwas zu tun). Das hat mir echt zu Schaffen gemacht :-(

GDüdrtUel`tier


Guten Morgen, hab heute meinen dritten Probetag... leider weiß ich immer noch nicht ob das was für mich ist, denke immer ich werde da nicht glücklich (bin ein gebranntes Kind mit Mobbing) und ich würde eine Stelle einnehmen, die nach drei Monaten Probezeit gekündigt hat.... heute hab ich ein Gespräch mit ihr, weshalb sie das macht, irgendwie muss ich das wissen bevor ich mich entscheide...

T^imbaWtukxu


Sheep

Die Frage ist ja, ob es der Job wert ist seine Gesundheit zu ruinieren.

Wem stellt sich diese Frage denn überhaupt? In unserem derzeitigen System ist es doch höchstens eine verschwindend kleine Minderheit, die sich ihren Arbeitsplatz noch aussuchen kann. Sei es, weil sie absolute Spitzenkönner sind oder sei es, weil sie einer deutlich unterbesetzten Berufsgruppe angehören. Die breite Masse abhängig Beschäftigter hat nicht die Wahl, sondern kann vielmehr froh sein, nicht arbeitslos zu sein. Wer sich da erlaubt, über oben genannte Frage zu sinnieren, findet sich möglicherweise schnell in einer 1-Euro-Stelle oder einer ABM wieder, wo er sich dann seine Gesundheit ruinieren kann.

SLheexp


Die breite Masse abhängig Beschäftigter hat nicht die Wahl, sondern kann vielmehr froh sein, nicht arbeitslos zu sein.

Aber einen Job um jeden Preis? Sorry, aber irgendwo ist dann auch mal eine Grenze erreicht :|N

Was hat man eigentlich selbst und vor allem der Arbeitgeber davon, wenn man sich als Arbeitnehmer psychisch und/oder physisch kaputt macht? Es gibt sogar Arbeitnehmer, und das sind angeblich nicht wenige, die sich sogar mit Medikamenten/ Drogen voll pumpen, um den Stress, denn sie auf Arbeit haben aushalten zu können (kam kürzlich erst im TV). Muss das denn sein?


Ich bin auch ganz froh darüber, dass mein Freund ncht so sehr nach der Pfeife seines Chefs tanzt. Wenn es nach ihm ginge, könnte mein Freund gut und gerne 50-60h die Woche arbeiten. Aber bei dem Lohn und bei dem Stress den mein Freund eh schon hat, macht er das nicht auch noch mit :|N

waeis/nichtxmehr


seh ich auch so sheep... wer von mir verlangt meine gesundheit zu riskieren nur damit ich nen job hab, der spührt bald was dies bedeutet... es sagt einem eh keiner danke wenn man vor stress zusammenklappt; wozu sich also selbst (unnötig) opfern...


oh - jobmässig siehts nicht mal schlecht aus; 49,9% für mich, 49,9% für die mitbewerberin, 0,2% unentschlossen dafür die zusage das ich im äussersten fall mindestens ein praktikum (über's amt bezahlt) dort machen dürfte zwecks nützliche betätigung...

mehr als ich erwartet habe, muss ich zugeben... :-)

so, nun auf ein fröhliches transpirieren uns allen!! (boah is das heiss hier)

Tbimubatuxku


Sheep

Aber einen Job um jeden Preis?

Leider Gottes für viele Menschen grausame Realität. Der menschenfeindlichen Hartz-4-Gesetzgebung sei Dank.

Was hat man eigentlich selbst und vor allem der Arbeitgeber davon, wenn man sich als Arbeitnehmer psychisch und/oder physisch kaputt macht?

Selbst hat man nicht viel davon. Außer vielleicht dass einem die ARGE nicht im Nacken hängt. Der Arbeitgeber hat eine Menge davon. Er beutet den Arbeitnehmer aus und wenn der nicht mehr kann, wird er entsorgt und durch den nächsten ersetzt. Ok, so krass ist es nicht überall, aber es gibt verbrecherische Firmen, die diese Philosophie durchziehen und damit durchkommen.

Es gibt sogar Arbeitnehmer, und das sind angeblich nicht wenige, die sich sogar mit Medikamenten/ Drogen voll pumpen, um den Stress, denn sie auf Arbeit haben aushalten zu können (kam kürzlich erst im TV). Muss das denn sein?

Nein, das müsste nicht sein. Aber unser System zwingt die Menschen dazu.

S_heOexp


@ weisnichtmehr

oh - jobmässig siehts nicht mal schlecht aus; 49,9% für mich, 49,9% für die mitbewerberin, 0,2% unentschlossen dafür die zusage das ich im äussersten fall mindestens ein praktikum (über's amt bezahlt) dort machen dürfte zwecks nützliche betätigung...

mehr als ich erwartet habe, muss ich zugeben... :-)

Klingt ja super ^^ Hast du denn schon Neuigkeiten ob es geklappt hat?

@ all

Inwieweit muss man das Arbeitsamt über seinen Gesundheitszustand aufklären? Ich zähle seit kurzem zu den chronisch Kranken. Ist aber eine Sache, die mich jetzt beruflich nicht so einschränken würde. Die Frage ist nur, ob ich dem Arbeitsamt trotzem sagen muss, dass ich chroinisch Krank bin ???

w`eisnaichtmxehr


ne, nix gehört; hätte bis freitag abend bescheid bekommen sollen... bis jetzt nix gehört... also absage... vermutlich hat die andere die erst-zusage bekommen, um bedenkzeit gebeten, und bis der vertrag unter dach und fach ist werd ich nix hören und dann nur ein "wir bedauern ihnen mitteilen zu müssen"...

was solls... warum geh ich auch davon aus nen job zu kriegen... :-(

der englischkurs ist immerhin toll; da nur 4 leute da sind gibts ein individuelles programm; schade - der letzte sommerkurs dieser art; aufm amt (termin war heute) auch gleich angeprangert, warum man diese nicht dort publizieren darf... sind echt super kurse, nützten was etc... und die verschweigen die kurse....... ist doch unbegreiflich sowas....

tja... wo wir dann beim thema amt wären..... heute hab ich sie zusammengeschissen, die "beraterin"; ihr echt mal gesagt was ich von ihrer art "hilfe" und beratung halte, das ich genug hab, es ein für allemal reicht... sie versteifte sich auf die kurse... naja - hätte zwar jetzt sogar das generalok für alle kurse (offenbar haben die jetzt endlich gecheckt woran ich bin) nur leider - alle kurse die jetzt losgehen, enden nicht vor meiner sogenannten rahmenfrist (danach muss ich in die sozialhilfe - und diese grenze wird NIE überschritten; sprich: auch wenn ich mich fürn kurs anmelden würde - er würde nicht bezahlt da er zu lange dauert.....

und wieder einmal schlägt das schicksal zu: letzten april, als ich erfuhr das ich arbeitslos wurde, habe ich GENAU VOR DIESEM PROBLEM GEWARNT. genau dieses... das "zu spätes erkennen, das alles was ich sage stimmt und eine sofortige aktion notwendig gewesen wäre"........ leute ich hab's satt; ich will und kann endgültig nicht mehr... aus ende... weisnichtmehr hat ausgewusst... :-(

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