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Kunden machen mich fertig, wen noch?

sHofia34e-39 +jahre axlt


ich war mal geschäftsführerin eines feinkost- und weinladens in berlin, 150 qm.

also noch relativ klein, aber mit mitarbeitern.

wir hatten eine vollzeitkraft und sonst ziemlich viele teilzeitkräfte, mein chef wollte unbedingt noch eine vollzeitkraft, die ebenfalls wie ich 4 fremdsprachen sprechen sollte, also gab ich ein gesuch beim arbeitsamt auf.

was darauf alles passierte, könnte ich ein buch drüber schreiben.

nur ein beispiel:

ein ehemann kam zu uns in den laden, verlangte mich zu sprechen, der herr zeigte das schreiben vom arbeitsamt was seine ehefrau betraf, er befehlte mir, zu unterzeichnen, daß ich seine frau nicht einstellen will, obwohl ich sie noch nie gesehen habe, ich sagte: na ja, wollen wir nicht so sein, ist sie krank bestimmt oder? und fremdsprachen kann sie wohl auch nicht?

er sagte mir nein, sie ist völlig fit, und kann sogar zusätzlich zu den gewünschten 4 fremdsprachen noch 1 dazu, also 5. das täte aber nichts zur sache, zeigte mir wo ich unterschreiben solle, daß ich seine frau nicht einstellen möchte, er war sehr groß und sehr kräftig gebaut und befahl mir dies alles.

ich diskutierte mit ihm rum und als alles nicht half mußte die polizei kommen, mit 2 autos, zu viert schleppten sie dem mann ab, weil er so einen riesen aufstand machte, schlagen wollte er mich natürlich auch usw.

asonsten hab ich die ganzen jahre über dort gelernt, daß ich sehr gut mit den leuten zurechtkam, solange man nicht mit ihnen rumdiskutiert, der kunde ist könig, aber immer noch selbstbewußt/selbstsicher rüberkommen und in die augen gucken, wenn ein kunde merkt, mann will rumdiskturieren und gibt ihm nicht recht dann ist aus.

ich gab jeden kunden das gefühl, er hat recht, er ist der könig, ich die dienerin, aber solange er sich benimmt und mich mit respekt behandelt und dies funktionierte bis auf sehr, sehr wenige ausnahmen sehr gut.

was kunden garnicht mögen patzige, freche, unfreundliche antworten oder halbherziges, wenn aber eine respektlosigkeit vom kunden kommt, sofort in seine schranken weisen, sonst ist man verloren, weiterhin nett sein, aber bestimmt und etwas ernsterer blick.

bis auf sehr sehr wenige ausnahmen, vielleicht max 5 - 10 negative leute in 8 jahren hab ich sehr gute erfahrungen gemacht.

jeder kunde ist anders, und man muß sich genau auf diesen persönlichkeitstyp einstellen, individuell behandeln, dann freut er sich und ist freundlich nervt nicht.

eigentlich war ich die dienerin von jedem kunden und ich gab ihm das gefühl, ich bin für sie da, nicht sie für mich, aber ich erwarte respekt, so kam ich immer klar.

schwierige kunden besänftigte ich manchmal mit einem kompliment betreff der kravatte oder des schönen kleides oder was derjenige für einen guten geschmack hat usw., wenn ein kunde behauptete das ein fruchtiger wein, nicht fruchtig schmeckte, obwohl es als DER fruchtige wein bekannt war. und ich über 600 verschiedene weine im laden führte wovon ich 300 fest im gedächtnis hatte wie die sind.

sagte ich z.b. nicht , natürlich ist er fruchtig, ist doch bekannt.

ich lügte den kunden aber auch nicht an, dann gilt man nicht für vertrauenswürdig und wird nicht mehr ernstgenommen.

ich sagte dann z.b. also eigentlich ist er ja als fruchtigen wein bekannt, aber sie haben recht, es nicht noch fruchtigere weine als diesen, vielleicht finden wir einen wein für sie, der wirklich noch fruchtiger ist, sie haben recht und bla bla bla

wenn man den kunden in dieser situation ernst nimmt, ihm im glauben läßt er hat recht und nicht rumkontert, ist er ruhig und zufrieden und kommt immer wieder usw. :)D

Tgaskxer


Also ich habe eigentlich noch nie einen Verkäufer gebraucht muss ich sagen.

Wenn ich ne Hose kaufen will geh ich in Laden und such mir eine die mir gefällt, probiere die an und kaufe sie dann. Wenn sie eine Hose nicht in der Farbe haben, dann haben sie sie nicht in der Farbe und fertig. Ich finde die Leute immer lustig die ne Szene machen obs die Hose auch in ner anderen Farbe gibt. Wenn es die geben würde würde sie doch da hängen oder?

Genauso im Elektronikfachmarkt. Wenn ich mir einen Fernseher kaufe, mache ich mich schlau welchen ich haben will, gehe in den Laden zum Verkäufer und sage das ich den und den Fernseher kaufen will, fertig aus. Der Verkäufer wird einem sowieso nur das empfehlen was die meiste Provision abwirft (kann ich aber nicht verübeln).

Die meisten Leute haben einfach keinen Anstand mehr. Mir würde es nie in den Sinn kommen im Supermarkt nen Aufstand zu machen weil eine bestimmte Ware nicht vorrätig ist (habe ich schon öfter mitbekommen).

Armselig wenn die Leute einfach nur jemanden suchen den sie fertigmachen können damit sie sich wie die Könige fühlen können. Selbst nach einem 12 Std. Arbeitstag voller Stress und Frust würde es mir niemals einfallen einen Verkäufer anzupflaumen. An "bitte" und "danke" ist noch keiner erstickt. Sollte aber auch zur guten Erziehung gehören finde ich. Mir ist auch merkwürdigerweise noch niemals ein Verkäufer oder Dienstleister krumm gekommen, immer freundlich und professionell.

ENmmaJ2x8


Habe dann zuckersüß geantwortet "Nein, tut mir leid. Ich bin neu hier und wissen Sie denn wer ich bin?"

Geile Antwort!!!;-D ;-D ;-D

Das Gesicht hätt ich gern gesehen. Aber so ist auch richtig, sich nicht alles gefallen lassen, aber man muss nicht pampig oder unfreundlich sein, so ein kleiner, dennoch nicht unhöflich vorgebrachter Seitenhieb wirkt meistens Wunder!!! Das Fehlverhalten wird aufgezeigt, die Emozionen kochen nicht über und manche fühlen sich ertappt und können sogar drüber schmunzeln. Ich war leider nie so schlagfertig, sowas fiel mir immer erst zuhause ein!!!

Und sicher: Die Tankstellenpächter sind schuld an den Benzinpreisen (kost ja nicht überall dasselbe, sondern der Pächter legt den Preis fest), die Hotelangestellten am schlechten Wetter, die Bäckereiverkaufer sind schuld, dass um 10 vor 8 keine Brötchen mehr da sind und ich war immer Schuld, dass die Klamotten nicht passen ("also, sonst passt mit IMMER Gr. 40, ich kann das gar nicht verstehen, dass ihre 44 so klein ausfällt", gerne auch: "sind Sie sicher, dass Sie mir auch ne 40 gebracht haben, das ist doch wohl eine 36"). Ich hatte eine Kundin, die hat grundsätzlich IMMER mit S angefangen zu probieren, mir war sofort klar, das endet nicht gut, weil augenscheinlich XL benötigt worden wäre. Aus Höflichkeit hab ich aber nie was gesagt, sondern immer gemeint, wenn sie noch etwas brauchen, ich bringe es ihnen gern. Ich wollte nicht gleich lospoltern á la: Also ich sehe schon, das wird nicht passen, können Sie gleich wieder hinhängen, außer natürlich ich wurde explizit gefragt, welche Größe ich für passend halte. Sah dann immer so aus, leises Stimmchen aus der Kabine:"Hähäm, könnten sie mir eventuell doch M holen?" Ich los, hole M, 2 Min später "Vielleicht auch zum vergleich mal L?" Ich hole L und verkneife mir, XL gleich mitzunehmen, was dann aber immer noch nötig wurde. Ist wirklich schwer, bei sowas ehrlich aber nicht unhöflich zu sein, denn wer hört schon gerne: " Ich würde vielleicht zum Vergleich noch mal eine Nummer größer versuchen, wenn es ein bißchen lockerer sitzt fühltman sich gleich wohler und evtl geht es beim Waschen noch ein bißchen ein, da sind Sie dann auf der sicheren Seite". Die meisten fanden meine Ehrlichkeit gut und ich würde das auch erwarten, wenn ich einkaufe und mir was nicht steht, dass man mir das sagt. Aber einige fühlen sich damit auf den Schlips getreten, war immer ein Balanceakt zwischen Ehrlichkeit und Höflichkeit, aber ich dachte immer, wer zuhause feststellt oder von Freunden/Familie dann gesagt bekommt, dass es sch.... aussieht, der kommt nie wieder zu mir und das zu Recht!

T"askxer


ich gab jeden kunden das gefühl, er hat recht, er ist der könig, ich die dienerin, aber solange er sich benimmt und mich mit respekt behandelt und dies funktionierte bis auf sehr, sehr wenige ausnahmen sehr gut.

Die Dienerin ??? das würde zu weit gehen. Mir hat mein Ausbilder mal gesagt: "Der Kunde ist kein König, denn ein König ist ein Despot. Der Kunde ist unser Partner, denn er bekommt von uns Top-Qualität und wir bekommen sein Geld"

Niemals würde ich mich erniedrigen lassen. Eine grundlose patzige Antwort und ich frage ihn ob er nicht mal kurz vorm laden gucken könnte ob er seine Manieren irgendwo verloren hat. Gottseidank hatte ich da immer Rückhalt vom Chef (jetzt arbeite ich gottseidank in einer anderen Branche)

s)ofiha34-39J jahr\e' axlt


Mir würde es nie in den Sinn kommen im Supermarkt nen Aufstand zu machen weil eine bestimmte Ware nicht vorrätig ist (habe ich schon öfter mitbekommen).

wenn was nicht vorrätig ist, sollte man sich bei den zuständigen beschweren, den geschäftsführer, die kassierer können nichts für, die kassieren nur.

bei mir war alles immer vorrätig, wenn ich vom urlaub wiederkamm war allerdings fast alles leer,mein chef, der besitzter war dumm und faul ]:D

so daß ich mich bei den kunden am laufenden band entschuldigte und dies mit meinem urlaub erklärte und alle kunden total lieb zu mir waren und mich sogar trösteten, daß ich jetzt erstmal den laden wieder in ordnung bringen muß, weil ich es gewagt hatte, 2 wochen urlaub zu machen in 3 jahren. ]:D

es gibt keinen grund, weshalb lebensmittel oder weine nicht vorrätig sein sollten und alle regale perfekt aufgefüllt sein sollten, es sei, es gibt lieferschwierigkeiten, aber von der organisation her hat man die möglichkeit alles so zu bestellen, daß alles immer vorrätig ist.

mein chef der besitzter, kapierte es in 8 jahren nicht, daß man beliebtere sorten und beliebtere weine, halt von der anzahl er mehr bestellen muß, als unbeliebte dinge. ]:D

ich sag ja: dumm lol

_?Lizax_


Hihi, also es kommt schon vor, dass man mal nach einen Artikel in einer anderen Farbe oder Größe fragt... und der liegt tatsächlich im Lager oder kann aus einer anderen Filiale geholt werden.

Ich frage da auch schon mal freundlich nach, hat noch jeder Verkäufer höflich reagiert.

In der Regel habe ich keine Probleme mit Verkäufern, weil ich ein freundlicher Mensch bin.

Natürlich sind auch mal welche einfach so unfreundlich, weil sie einen schlechten Tag haben, Stress, Bauchweh... oder sonst was von dem ich nichts weiß.

Nun ja, wenn einer wirklich unfreundlich zu mir ist, dann kaufe ich eben nichts und gehe... fertig.

Was mich oft nervt, ist der extreme Stress an der Supermarktkasse.

Letzte Woche erst (und nicht bei Aldi) Ich hab nen vollen Wagen, KEIN MENSCH hinter mir.

Die Kassiererin schiebt in einer mega Geschwindigkeit die Ware über den Scanner.

Das Obst wird zwerquetscht, ein Erbeerkörbchen kippt um, keine Chance so schnell einigermaßen ordentlich einzuräumen.

Da sag ich dann: Könnten Sie vielleicht mal kurz warten? Ist doch keiner hinter mir.

Ich wurde nur angeguckt mit bösen genervten Blick :-o

Als ob sie selbst gerne angedätschtes Obst haben möchte....

Nun ja... ist ja auch nicht so wichtig für mich, ob sie genervt war... damit kann ich leben ;-) *:)

sCofiaQ34-39 Yja6hr>e Zaxlt


ich schüttele immer den kopf und lache mich tod wenn ich in feinkostgeschäfte und supermärkte wo ich jede woche hingehe, immer das gleiche sehe: bestimmte artikel sind immer fast ausverkauft oder chronisch ausverkauft, andere dagegen schmoren vor sich hin, werden teilweise alt usw. ;-D

sUofia#34-39 jbahrex alt


_Liza_

ist schon so drin, in diesem rhytmus, sie ist es gewohnt, 8 stunden schnell zu arbeiten, dann kann sie halt nicht von einer minute auf die andere auf langsam umschalten, verstehst du?

@:)

p6ere8grina


Ich hatte eine Kundin, die hat grundsätzlich IMMER mit S angefangen zu probieren, mir war sofort klar, das endet nicht gut, weil augenscheinlich XL benötigt worden wäre.

;-D Hihi, in solchen Situationen (die ich schon als "Mit-Kundin" erlebt habe) bewundere ich dann die Geduld und Gelassenheit vieler Verkäuferinnen.... Ich weiß schon, warum ich einen Beruf fernab vom Einzelhandel gewählt habe, ich könnte da nicht ernst bleiben.... müßte wahrscheinlich lachen oder würde gleich ein paar Nummern größer vorschlagen (immer mit der Gefahr im Nacken, als unverschämte Verkäuferin deklariert zu werden...).

Dieser Faden ist sehr interessant. Ich habe bei allen Horrorgeschichten aber so das Gefühl, daß sie sich eher in Großstädten abgespielt haben, kann das sein? Ich bin "vom Lande", zum Einkaufen meist in der nahen Kleinstadt, von daher kenne ich zwar muffelige Verkäuferinnen und miespetrige Kunden auch, aber nicht in dem geschilderten Extrem... Und bei uns sagen sogar die Kassiererinnen beim Aldi und Lidl "Guten Tag" und "einen schönen Tag noch"... :)z

Noch was: ich habe beim Klamottenkauf noch nie die Sachen in der Kabine hängen lassen, außer, die Verkäuferin hat mich direkt beraten und mit Sachen "beliefert", dies hat sie dann auch wieder weggeräumt. Ist für mich selbstverständlich, daß ich alles wieder weghänge, was ich rangeschleppt habe.

E6mmax28


Ist tatsächlich ein in Großstädten (oder zumindest größeren Städten) mehr verbreitetes Phänomen, da hast du Recht, ist mir auch schon aufgefallen, da ich ab und zu auch in kleineren Filialen außerhalb der Stadt aushelfen musste, bei Inventuren etc. Da haben die Leute mehr Zeit, sind i.d.R freundlicher und halten gerne mal nen Plausch mit dir, was in der Stadt so gut wie nie vorkommt! aber grad in der Stadt oder in nem Einkaufscenter ist immer alles viel hektischer, da bleibt kaum Zeit für Manieren und Höflichkeit :(v

Tqoltxrax


Naja, ich gehöre zu den stillen Kunden. Wenn ich mit einem Verkäufer nicht zufrieden bin, betrete ich einfach den Laden nicht mehr. Vor allem bei Bekleidung gibt es ja doch meist Auswahl an Läden. Einen großen Aufstand zu machen ist doch nur peinlich und selten zielführend. Dann hat man halt Lärm gemacht und ist immer noch nicht am Ziel.

Nur bei dem einen Supermarkt hat es der Besitzer noch nicht gerafft, dass die eine Kassiererin untauglich ist: die Schlange an der Kasse der Kollegin ist immer deutlich länger (z. T. bis zum Doppelten) und dennoch stellen sich die Leute (speziell jene Kunden, die öfter da einkaufen) dort an. Und das schlimme: die sind mitunter dennoch schneller durch die Kasse (und muss nicht sehen, wie jemand trotz Andrang im Kassenbereich alles mit unverständlicher Langsamkeit macht, auch während des Kassierens eines Kunden sich umdreht, etwas isst, danach in Ruhe etwas trinkt und dann erst weitermacht). Und diese besondere Kassiererin schafft es trotz der unglaublichen Geschwindigkeit von bestimmt 3-5s pro Artikel am Scanner noch etliche Flüchtigkeitsfehler zu machen.

Die Kunden meiden diese Kassiererin seit bald einem Jahr auffällig und nichts passiert.

Aber umgekehrt gibt es auch immer wieder Kunden, die das Denken wohl für unwichtig halten: Da hat einer mit einem Thermometer im Kühlregal das Fleisch überprüfen wollen (war in der Zeit mit der Häufung an Verpackungsskandalen). Natürlich handelte es sich um kein kontaktloses Thermometer. Der hat jede Verpackung durchstochen und das Thermometer in das Fleisch gerammt. Als er dann zufrieden war, hat er sich eine Packung mitgenommen und die anderen angestochen einfach in der Kühltruhe gelassen. Als ich dann an der Kasse darauf aufmerksam machte, dass dort wohl aussortiert werden müsste, hat die mir erst nicht glauben wollen - bis andere Kunden bestätigten...

Tja, Kunde und Verkäufer sind manchmal eben doch ihr jeweils größter Feind.

TDaskxer


es gibt keinen grund, weshalb lebensmittel oder weine nicht vorrätig sein sollten und alle regale perfekt aufgefüllt sein sollten, es sei, es gibt lieferschwierigkeiten, aber von der organisation her hat man die möglichkeit alles so zu bestellen, daß alles immer vorrätig ist.

Natürlich sollte das der Anspruch sein, das immer alles in ausreichenden Mengen vorrätig ist, aber sollte es durch einen Fehler oder ein Missverständnis doch mal passieren (in nem grossen Supermarkt durchaus mal möglich) ist das doch kein Grund sich aufzuspielen als ob der Verkäufer grade das Erstgeborene des Kunden fressen wollte.

Wenn der Artikel nicht da ist, hab ich halt Pech gehabt, vom Meckern kommt der auch nicht auf Lager.

s?ofiQa34-39 _jahre axlt


ich hab immer den leuten gesagt: lieber langsam und mit persönlicher natur kassieren und ein paar worte wechseln, als schnell wie in der fabrik, die kunden möchten zwar einigermaßen schnell und nicht zu langsam, aber dennoch wie menschen sich fühlen und nicht wie am fließband abgehackt, man muß den mittelweg finden als kassierer, nicht zu langsam, aber all zu schnell muß es auch nicht sein, kassieren kostet ne menge körperliche und seelische kraft und außerdem muß man noch die persönliche note dem kunden mitgeben, am besten mittelschnelles tempo.

das finden kunden am besten.

smofia34-o39 jXahree alt


Wenn der Artikel nicht da ist, hab ich halt Pech gehabt, vom Meckern kommt der auch nicht auf Lager.

Tasker

das meckern, sollte aufjedenfall nicht beim kassierer erfolgen, der hat keine schuld.

und ja, auch in einem supermarkt, ist lückloses sortiment möglich, mein ex laden, war fast wie ein supermarkt, und alles war perfekt aufgefüllt worden, nur ein beispiel:

die tortilla chips mit chili verkauften sich sehr schlecht, die mit käse widerum sehr sehr gut.

als ich am anfang dort anfing, war das regal mit tortilla chips chilli immer voll, teilweise wurden die schlecht, das regal mit tortilla chips käse war immer fast leer oder ausverkauft.

total unsinnig

dies änderte ich auch sofort, vorher entschuldigte ich mich bei den kunden über so eine falsche ex organisation, und danach machte ich alle kunden happy die ganzen jahre bekamen die kunden von nun an ihre tortilla chips käse, die sie bis dahin fast nie essen konnten, da die fast immer ausverkauft waren und damals nur unser laden sowas führte, andere supermärkte damals kaum usw.

TRolt.raxx


Naja, das Exemplar aus meinem Beispiel muss man erleben. Die Dame arbeitet wie am Fließband in Zeitlupe. Macht dennoch Fehler wie z. B. vertippen oder zuviel über den Scanner ziehen. Die Frau grüßt den Kunden auch nicht, solange der sie nicht direkt anspricht, wird er einfach ignoriert. Ich muss zugeben, dass ich den Laden verlasse, wenn ich beim Betreten sehe, dass diese Frau als einzige kassiert. Ist besser für meinen Blutdruck.

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