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Fachabi und Mathe, wie soll das nur werden?

nCabla


nur mal nebenbei:

Deine Regel mit der Symmetrie stimmt so nicht. Es reicht nicht aus, dass die höhste Potenz von x grade ist, sondern alle Potenten von x müssen grade sein.

f(x)=x^2+x ist nicht symmetrisch

Symmetrie um die y-Achse liegt vor, wenn f(-x)=f(x). Also bei dem Beispiel sieht das so aus:

f(-x)=(-x)^2+(-x)=x^2-x ist nicht gleich f(x) -> keine Symmetrie (muss in einer Klausur für die volle Punktzahl auch nachgerechnet werden, argumentieren sollte keine volle Punktzahl geben (und bei komplizierteren Funktionen gibt es auch keine einfachen Regeln))

buimxboo


@ nabla:

ja, du hast recht, das war etwas unglücklich formuliert. Habe es ja Bonnie geschrieben, dass ich das mit der Symmetrie eher so für das Verständnis im Kopf meinte. Sprich selbst wenn bei einer Parabel noch ein x^1 vorkommt, so verändert das nicht die eigentliche Form der Parabel. Dass sie aufgrund des zB. f(x) = x² + x nicht mehr symmetrisch zur y-Achse ist, ist klar. Hoffe du verstehst was ich meine.

Dass das alles in der Klausur noch berechnet werden muss, habe ich ja bereits gesagt, es hilft nur ungemein, wenn man schon im Vorfeld genau weiss, was als Ergebnis rauskommen muss. Wenn man zB bei f(x) = x² ein HP als Lösung bekommt, weiss man schon im Vorfeld, dass da irgendwas daneben ging und rechnet erst garnicht weiter.

Dass es später keine einfachen Regeln mehr gibt ist klar, aber gerade am Anfang ist es hilfreich, wenn man wenn man nicht stur nach Schema rechnet, sondern sich das etwas überlegt. Weil später rechnet man bei den Standards seinen Stiefel runter und bei den Verständnisfragen ist man dann aufgemischen, wenn man nicht kapiert, worum es eigentlich genau geht und man nur die Formeln anwenden kann.

Mir hat es oft geholfen, wenn ich das Ergebnis schon kannte, und zB beim umformen mir zB nicht mehr sicher war, wie man einen Log umformt usw. Da kann man wenn man beim eigentlichen Rechnen strauchelt, bisschen probieren bis das gewünschte Ergebnis herauskommt.

@ Bonnie:

ahhhhhh, du hast Recht, ich habe x mit y versemmelt. Bin auch nicht mehr ganz fit, und wenn dann noch der TV im Hintergrund läuft. |-o

das +/- war für das Vorzeichen der x^1 Komponente, und somit für die "Verschiebung" um die x-Achse. Ist ja keine reine Verschiebung nur um die x-Achse, aber andest kann man die Parabel ja nicht verschieben in x-Richtung.

Aber wie du schon satest, eine Verschiebung auf der y-Achse ist die Konstante (also Wert ohne x, bzw x^0)

B_onJni/e87


Das man mal Fehler macht, ist vollkommen ok, sofern man sie auch einsieht und aus seinen Fehlern lernt.

Ich mache auch oft Fehler, wenn sie bei mir vorkommen bitte korrigieren. ;-D

Wenn man zB bei f(x) = x² ein HP als Lösung bekommt, weiss man schon im Vorfeld, dass da irgendwas daneben ging und rechnet erst garnicht weiter.

Meintest du nicht eher TP? ;-) Sorry, musste nochmals sein. ;-)

Gehe jetzt pennen, wünsche euch eine erholsame Nacht.

Lg Bonnie87 *:)

b(imboxo


Jetzt habe ich schon kurz an meinem Verstand gezweifelt, aber nein, dieses mal bin ich mir sicher. ;-D

Wenn man bei f(x) = x² einen HP als Lösung bekommt, kann nur etwas falsch gelaufen sein, weil die Parabel ja nach oben geöffnet ist, kann sie nur einen TP haben. [[http://files.wikiweise.de/pdftmp/img-240_Parabel02.png.jpg SIEHE BILD]]

Aber ich geh jetzt auch schlafen, meine Hirnwindungen glühen schon. ;-D

Bnonnixe87


Oh sorry mein Fehler. |-o

Habe mich beim Lesen verlesen oder so. :-(

Nochmals gute Nacht. *:)

b:imHboxo


Ein weiser User schrieb einmal: ;-D ]:D

Das man mal Fehler macht, ist vollkommen ok, sofern man sie auch einsieht und aus seinen Fehlern lernt.

Ich mache auch oft Fehler, wenn sie bei mir vorkommen bitte korrigieren.

Gute Nacht. *:) @:)

t$ogep.i


Ihr verscheucht mich aus meinem eigenen Fadenr *grusel* ]:D

Sbar5ang1$23


Schul-Mathe hat doch nichts mit Kreativität, sondern eher was von Abspulen von stupiden Schemata zu tun.

Sollte sich also jeder beibringen können.

@ togepi** Schaffst du schon :-)

gxaxto


Habe in der Schule auch konsequent in Mathe meine Defizite ausgebaut. Im Studium habe ich sofort Panik bekommen, wenn ich Ableitung gelesen habe und mich nie ernsthaft damit beschäftigt. Leider musste ich mich irgendwann damit auseinander setzen und wollte es endlich mal verstehen. Ich habe mich zum ersten mal gewollt mit dem Stoff beschäftigt und vieles in verschiedenen Quellen nachgelesen oder bei jemanden, der es wirklich einfach erklären konnte (also in "meiner Sprache" formuliert), nachgefragt. Worauf ich hinaus will: Durch meine Einstellung der absoluten Abneigung, war ich immer blockiert. Ich wollte es teilweise nicht verstehen. Nachdem ich mich geöffnet habe, habe ich einen Zugang zum Stoff gefunden. Ein Mathegenie ist zwar immer noch nicht aus mir geworden ;-D, aber Schwierigkeiten gebe ich erst mal eine Chance als direkt den Kopf in den Sand zu stecken und mir mit "Ich bin eh zu doof dafür" eine Ausrede für mein Versagen zu recht zu legen. Dass du das schaffen kannst, zeigen doch deine restlichen Noten. Gib der Mathematik eine Chance. Ich weiß sie ist nicht gerade attraktiv, aber sehr zuverlässig und beständig. Wenn man es einmal verstanden hat, kommt keine Reform oder neue Forschungsergebnisse, die das Ganze umwerfen.

JBens1 Lo,ver


Nutze deine Zeit fürs Üben anstatt bei Themen, von denen du nichts verstehst (wie Kaiserschnitt oder Nachsorgehebamme) mit unqualifizierten Beiträgen mitzudiskutieren.

rOapunz`el10


Hallo togepi,

Mich würde mal interessieren, ob du evtl. mal schlechte Erfahrungen mit Lehrern oder Mitschülern (Auslachen) im Matheunterricht gemacht hast? Evtl. versetzt dich das dann so in Stress, dass du nicht mehr in der Lage bist, den Stoff ordentlich aufzunehmen.

Ersteinmal ist es ja super, dass du die wichtigen Grundlagen hast. Das ist oft nicht der Fall bei grundsätzlichen Problemen in Mathe. Anscheinend fehlt dir also nicht das Verständnis sondern (evtl. auch nur unterbewusst) das Interesse und die Motivation.

Mathe ist kein Fach vor dem man Angst haben muss, alles ist logisch und in sich erschlossen.

Trotzdem ist es kreativ und interessant.

Vielleicht siehst du den Sinn hinter Algebra nicht, aber ich studiere etwas naturwissenschaftliches und kann dir sagen: Den Sinn gibt es, und auch eine Anwendung!

Ich kann dir nur raten, zu versuchen den Stress vor dem Unterricht abzulegen und im Unterricht 100% aufmerksam sein, denn da lernt man am meisten. Und frage den Lehrer, wenn du etwas nicht verstehst. Das ist für dich der richtige Weg, auch wenn du denkst, die anderen Schüler könnten dich dann für dumm halten.

Wenn du trotzdem nicht mitkommst, wirst du wohl einen Nachhilfelehrer brauchen. Da lass dir aber auch Zeit mit dem Suchen und Ausprobieren. Denn nicht jeder, der gut in Mathe ist, ist auch gut im Mathe erklären!

Viel Glück für dich! *:)

bUimboxo


@ rapunzel:

aber irgendwann kommt man an einen Punkt an dem man es einfach nicht mehr versteht. Bei einem früher, bei anderen später.

Kannst du mir Anwendungen für den Banach- und Prä-Hilbert-Raum nennen, vllt. setze ich mich dann nochmal vor den Käse hin und schaue es mir nochmal an. ]:D

@ Togepi:

Dich will hier niemand vergraulen. ;-D

Aber mein Tipp steht, schau dir mein Beitrag mal genauer an und denke darüber nach.

[[http://img5.imagebanana.com/view/w0bgg73a/parabeln.jpg PARABELN]]

rJapulnzelx10


Kannst du mir Anwendungen für den Banach- und Prä-Hilbert-Raum nennen, vllt. setze ich mich dann nochmal vor den Käse hin und schaue es mir nochmal an.

Das ist wohl kaum Schulstoff ]:D

S*ara|ng123


Kannst du mir Anwendungen für den Banach- und Prä-Hilbert-Raum nennen, vllt. setze ich mich dann nochmal vor den Käse hin und schaue es mir nochmal an.

Die Einheitssphäre eines unendlichdimensionale seperablen Hilbertraum (was nix anderes als der L^2) wird benutzt um die Menge der (normierten) Zustände in der (abstrakt axiomatischen) Quantenmechanik einzuführen ^^.

b@ipmxboo


Wusste ich doch, dass das so greifbare Themen wie Phantenphysik sind. ;-D

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