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Fachabi und Mathe, wie soll das nur werden?

bfinmboo


Aso, ich dachte das, weil du von "Fächern" geredest hast. Fächer habe ich mit Lehramt in Verbindung gebracht. Ein Studium hätte ich jetzt eher in "Bereiche" aufgeteilt, aber weg von der Erbsenzählerei. ;-D

Du kannst trotzdem studieren, aber es fällt dir sicher deutlich schwieriger wie anderen. Ich tue mir selbst auch schwer damit, und habe daher im Studium sehr sehr wenig in Büchern nachgelesen, weil mir das kaum was brachte. Du lernst teilweise eben aus Fachbüchern und nicht aus Lehrbüchern. Ist vllt. von Studium zu Studium unterschiedlich, aber ich kann es nur berichten wie es bei mir war.

P-aniTka~laxrm


Brotherhood, ich werde sowieso zu Kämpfen haben, egal was man studiert, es ist immer Mathe dabei.

Außer Sport oder Kunst, sowas.

Vielleicht sollte ich es besser einfach ganz lassen und lieber Weiterbildungen machen im wirtschaftlichen Bereich. Personalabteilung würde mich interessieren. Dass ich einfach dahingehend auf Schulungen gehe etc.?

Das Studium würde ich vielleicht eh nicht schaffen. Bin eben nicht die geborene "Intelligenzbestie" und mit auswendig lernen und Kurzzeitgedächtnis schafft man vielleicht wenn überhaupt das Abi, aber niemals ein Studium. Muss mich wohl damit abfinden. Ist eben nicht jeder dafür geeignet.

SGaransgo123


Was soll denn an Faust oder Kafka Pseudowissenschaft sein?

Es sind zum größten Teil ausgedachte Geschichten? Nur weil sie (absichtlich) kompliziert geschrieben sind, heißt es nicht, dass man sie gelesen haben muss. Ferner: was bringt es sowas zu interpretieren? Das ist völliger blödsinn. Genauso werden bestimmt in 400 Jahren Harry Potter und Herr der Ringe im Deutschunterricht gelesen... (ich lach mich schlapp).

Und du willst ernsthaft auf Deutschunterricht in der Oberstufe verzichten? Das ist meiner Meinung nach eines der wichtigsten Fächer überhaupt.

Es ist einer der unwichtigsten Fächer. Es sei denn natürlich man will etwas brotloses in diese Richtung studieren. Genauer: in allen wichtigen Studienfächer ist der Deutschuntericht aus der Oberstufe unnütz.

Aber klar, machen wir doch alle unser Abitur mit den Leistungskursen Musik und Kunst.

Ja, das ist natürlich Quark. Aber genauso Quark finde ich auch Kunst+Deutsch.

Wenn du was mit Wirtschaft machen willst und mit Mathe nicht klar kommst, dann wirst du ganschön zutun haben.

Naja, nur das erste Jahr. Es gibt auch Bereiche, z.b. Marketing, die nix mit Mathe zu tun haben (und die sind dann natürlich auch beliebt).

Gerade im BWL bereich ist viel mathe zu finden. Sogar in der VWL gibt es Mathemathik.

Es gibt viele Mathematiker die sich mit VWL beschäftigen, kenne sogar jetzt einen Mathematik Diplomanden der nu seinen Doktor in VWL macht.

BRroth/erhtoxod


@ Panikalarm:

ach quatsch. Man kann auch viele Sachen machen, ohne Mathe. in Wirtschaft haste halt Mathe I und Mathe II. Dazu Statistik I und II und wenn es schlecht kommt noch Mathe III. Das ist schon relativ viel, dafür das du nichts davon brauchst.^^

Außerdem kann das wirklich alles fast jeder schaffen. Auch du, mach dich nicht dümmer, als du bist.

B:rothe[rhood


Es sind zum größten Teil ausgedachte Geschichten? Nur weil sie (absichtlich) kompliziert geschrieben sind, heißt es nicht, dass man sie gelesen haben muss. Ferner: was bringt es sowas zu interpretieren? Das ist völliger blödsinn. Genauso werden bestimmt in 400 Jahren Harry Potter und Herr der Ringe im Deutschunterricht gelesen... (ich lach mich schlapp).

Aha, wenn du kafka schon kompliziert findest, dann lies bitte nie ein wissenschaftliches Buch. Muss ich ganz klar so sagen. Es ist doch nicht übertrieben kompliziert geschrieben. Es entspricht nur mal nicht dem Ausdruck der Bild. Das ist ein unterschied. Und Interpretieren bringt bei diesen Werken sehr viel, weil sie zum Nachdenken anregen sollen. Aber das scheinen einige ja abzulehnen.

Es ist einer der unwichtigsten Fächer. Es sei denn natürlich man will etwas brotloses in diese Richtung studieren. Genauer: in allen wichtigen Studienfächer ist der Deutschuntericht aus der Oberstufe unnütz.

Aha, sofern du dich nicht wissenschaftlich ausdrücken kannst, nützt dir der beste Inhalt nichts. Und dafür ist Deutsch nunmal nützlich.

Ja, das ist natürlich Quark. Aber genauso Quark finde ich auch Kunst+Deutsch.

Richtig.

Naja, nur das erste Jahr. Es gibt auch Bereiche, z.b. Marketing, die nix mit Mathe zu tun haben (und die sind dann natürlich auch beliebt).

ja, aber leider wird durch die Einführung des bachelor-Studiengangs das Anfangs alles zusammen gemixt. Und da hast du eben auch sowas wie KLR, Logistik, Statistik, mathe und so dabei. und da kommst du einfach nicht dran vorbei.

Es gibt viele Mathematiker die sich mit VWL beschäftigen, kenne sogar jetzt einen Mathematik Diplomanden der nu seinen Doktor in VWL macht.

ja, aber generell kann man das bei der VWL eben auch nicht sagen. Aber es gibt auf jeden Fall in der BWl und VWL viele mathematische Disziplinen. Deshalb würde ich den Leuten, die keine Ahnung von mathe haben, davon abraten das zu studieren.

NKurEinMaaxnn


Mir scheint, die Fadenerstellerin ist mehr damit beschäftigt, der Welt bzw. diesem Forum ihre Mathedefizite klar zu machen, als sich mal ordentlich hinzusetzen und zu LERNEN. ANSEHEN bringt nämlich bei Mathe reichlich wenig. Bimboo hat ganz hervorragende und einfache Beispiele gebracht, die man sich durchaus zu Gemüte führen sollte. Gerade bei dieser angewandten Mathematik ist es wirklich sehr einfach, dafür zu lernen und zu üben. Bei Beweisführungen ist es ganz was anderes... auch das Verständnis dafür, dass die Wurzel aus negativen Zahlen doch möglich ist, fehlt mir bis heute. Aber ich kann damit rechnen, weil ich es geübt habe.

Ich gebe zu, etliche Mathebücher sind bescheiden und viel hängt auch vom Lehrer ab... aber wie sagte mein Mathe-Doktor so schön: "Sie mögen es mir vielleicht jetzt nicht glauben, aber Mathe wird in Ihrem Studium das Fach sein, wofür sie am besten lernen können." Er hatte Recht. Bei 18 Tafen pro 90 Minuten dauerte die Einsicht bei mir allerdings ;-)

Nur das Mathematik-Niveau, auf dem Du Dich bewegst, ist ziemlich einfach und so gut wie alles funktioniert nach Schema. Nur wenn Du Dir nicht merken kannst, was eine Wertetabelle ist.... dann liegen Deine Probleme echt im "Ich habe keinen Bock" Bereich. Du solltest Deine innere Einstellung überarbeiten und dann klappt das auch. Du magst vielleicht denken "Lass den nur reden, ich habe alles versucht...", aber das würde ich Dir nicht glauben. Die Erfahrung hab ich mehr als einmal gemacht, dass es DOCH geht! Denn ein normal intelligenter Mensch mit ansonsten guten Noten kann auch Mathe vernünftig lernen, so dass da keine 5 bei rumkommt.

Also, streng Dich an und lerne, die Zahlen lieb zu haben. Mathe und Physik sind letzten Endes die Fächer, die Dir erklären, wie die Natur und die Welt funktioniert. Weder Pädagogik noch Geschichte noch Englisch noch Deutsch o.ä. tun dies. Falls Du Bier trinkst... Deine Bierschaumkrone zerfällt nach einer e-Funktion. Wenn das mal nicht praxisnah ist :-)

SYar.angj123


Aha, wenn du kafka schon kompliziert findest, dann lies bitte nie ein wissenschaftliches Buch

Was heißt hier eigentlich kompliziert? Mit kompliziert meinte ich hier interpretationsfreiraum. Logisch ausdrücken tun sie sich da auf jeden fall nicht.

Und Interpretieren bringt bei diesen Werken sehr viel, weil sie zum Nachdenken anregen sollen.

Wenn man etwas zum nachdenken will, muss man nicht ausgerechnet diesen Quark interpretieren/lesen.

Aha, sofern du dich nicht wissenschaftlich ausdrücken kannst, nützt dir der beste Inhalt nichts. Und dafür ist Deutsch nunmal nützlich.

Nein. Ausdrücken lernt man in der 1. bis vielleicht zur 10. KLasse. Dann interpretiert man die "Werke" nur noch. Das hat nichts mit wissenschaftlich ausdrücken zu tun.

Ich bin übrigens Mathematiker, und weiß wie man sich präzise ausdrückt. Und davon ist man im Deutschuntericht weit, sehr weit entfernt.

Deshalb würde ich den Leuten, die keine Ahnung von mathe haben, davon abraten das zu studieren.

Wenn sich alle daran halten würden, dann gäbe es in nächster Zeit kaum noch BWL Studenten.

Dvevzianxt


Hallo...

Ich kenn dein Problem leider auch... Ich hatte lange gedacht, dass ich das alles mit mehr lernen auf die Reihe bekommen könnte und habe mir für Mathe -deutlich ausgedrückt- den Arsch abgearbeitet... Leider hat weder das noch die ettlichen Nachhilfelehrer geholfen, bestenfalls konnte ich einige kleine Verbesserungen erzielen... Genügende Noten waren dagegen sehr, sehr selten obwohl ich in allen anderen Fächern zu den besten gehörte und selbst Nachhilfestunden gab... ???

Jedenfalls hat dann mal ein Lehrer reagiert und sich mit mir zusammengesetzt (er hat wohl mitbekommen, dass ich vor jeder Prüfung beinahe durchdrehe ^^). Ich habe ihm erzählt wie viel ich für sein Fach lerne und welche Methoden ich schon ausprobiert hatte... Er hörte mir zu und sagte mir dann, dass ich wohl unter Dyskalkulie leide... Super... Erst mal hat mich das total genervt, weil ich dachte, dass meine Mathenote nun definitiv verloren ist... Aber... Es gibt einige wenige Nachhilfelehrer die dir damit helfen können. Klar, du wirst kein Matheass, aber mit den richtigen - auf deine Bedürfnisse zugeschnittenen - Lernmethoden kann man schon kleine Wunder bewirken, so dass Mathe deinen Notenschnitt nicht total ruiniert...

Keine Ahnung ob du auch Dyskalkulie hast, ich würde es an deiner Stelle aber mal überprüfen...

Viel Glück und alles Liebe

P anikFalaxrm


Ja das mit BWL glaube ich auch nicht so ganz. Es ist trotz allem win wirtschaftliches Fach. So ziemlich das Wirtschaftlichste überhaupt. Da sollte Mathe schon eine sehr untergeordnete Rolle spielen und das tut es denke ich auch. Ich habe eine kaufmännische Ausbildung gemacht, da hat man auch 0,0 Mathe.

Das minimale bisschen Mathe was man vielleicht für KLR oder Buchhaltung braucht, das beschränkt sich aber nur auf Prozentrechnungen oder aller einfachste Gleichungen. Das braucht man nur dafür um rauszufinden, wie man was buchen muss. Das hält sich also doch sehr in Grenzen.

Wer dann nicht mal sowas kann, der hat vielleicht auch im BWL Studium ernste Probleme, aber ich glaube nicht dass man bei BWL so viele Semester nur Mathe hat, also wenn das so sein sollte, hab ich völlig falsche Vorstellungen von BWL. 1 von 8 Semestern lass ich mir noch ein gehen Stochastik, Analysis und der ganze Dreck, aber 3, 4 Semester? Nie im Leben, kann ich mir echt nicht vorstellen. Da wäre ja für die anderen Sachen kein Platz mehr, für Wirtschaft, Recht, Industrielehre, Marketing etc. oder was man da alles hat.

NrurEvinManxn


@ Panikalarm

Es gibt weit weit mehr als "Stochastik, Analysis und der ganze Dreck". Ob das sinnvoll für BWL ist, sei mal dahingestellt. Aber was glaubst Du, wieviel Stoff man in so ein Semester reinpacken kann? Zudem macht man ja alles parallel.

P_anik|alaxrm


Das ist natürlich auch wieder wahr. Aber wenn das so ist, wer kann denn so viel Stoff bewältigen? Studenten müssen ja wirklich Hochbegabte und Superfleißige sein.

e#fgaLste


Tja, Mathe benötigen: das wissen nicht mal die Grundschullehrer, wofür man denn mal Mengenlehre brauchen würde.

Folgendes: Ich war in Mathe immer sehr gut, habe persönlich mein Kopfrechnen trainiert (vielleicht war Monopoly-spielen ganz gut), freilich machte ich halt mal ein paar Leichtsinnsfehler-der Eile wegen. Im Gymnasium (Mädchenklasse) war ich auch ganz gut, allerdings habe ich damals am Schluß den SINN von Funktionen nicht verstanden (und in Geometrie-Hausaufgaben bin ich auch nicht so leicht auf sowas wie Beweise gekommen), und da dachte ich mir: das ist mir zu hoch, jetzt checke ich Mathe nicht mehr (auch wenn ich freilich wußte, was man machen mußte). Ungefähr über 10 Jahre lebte ich in dem Glauben, daß Mathe irgendwann nicht mehr zu begreifen ist (brauchte es auch nicht), und nun mache ich richtiges, vollständiges Abitur.

Mit gründicher, aber gewöhnungsbedürftiger Erklärung. Schwierig. Viele mögen Mathe nicht. Die Funktionen verstehe ich nun, da viel mehr Grundlagen als auf dem (leichten) Gymnasium gelehrt werden. Es ist "wahnsinn", was alles gelehrt wird (anscheinend schwieriger als im Abitur verlangt), aber an die Sprachen mußte ich mich auch gewöhnen. Die Trigonometrie verlangt sehr viel Umsetzung, und Vorstellung. Unglaublich, daß du da gut bist. Liegt es an der fehlenden Einführung für Algebra und Parabeln, an der einseitigen Begabung, oder an zu wenig Übung?

Immerhin sagt man ja, Mädchen hätten unterschiedliche Begabung in verschiedenen Monatsabschnitten, eben wegen den Hormonen. Sprachen und Raum betreffen mehr die rechte Hirnhälfte. Wie stehts bei dir in Physik? Evt. würden mehr Progesteron, oder weniger weibl. Hormone, oder männl. Hormone dir helfen, Mathe besser zu verstehen (meine ich im Ernst, mit einem Mann brauchst du gar nicht über eine Begabung für Mathe zu reden).

B+rotzh@erIhooxd


@ Sarang123:

Was heißt hier eigentlich kompliziert? Mit kompliziert meinte ich hier interpretationsfreiraum. Logisch ausdrücken tun sie sich da auf jeden fall nicht.

Natürlich drücken sie sich logisch aus. Dir erschließt sich ihre Ausdrucksweise nunmal nicht. Aber es ist nunmal so, dass sich kafka extrem gut ausdrücken kann. Daran wirst du oder ich auch nichts ändern können. ich hab auch anfangs nie verstanden, was die jetzt von mir wollen, aber man kann doch auch nicht imemr nur bei der grundlagenliteratur rumdümpeln. Man muss auch mal was neues versuchen. Und schaden tut es einem wirklich nicht. Was wurde uns bei Mathe im Abitur gesagt? es ist egal, ob man das mal später braucht, es geht einfach darum, dass man sein logisches Denken trainiert und auf gewisse Sachen eingehen und darüber nachdenken kann. So ähnlich sehe ich das in Deutsch.

Wenn man etwas zum nachdenken will, muss man nicht ausgerechnet diesen Quark interpretieren/lesen.

Tja, bei dir scheint das ja alles Quark zu sein, aber da gibt es zum Glück eben noch Leute, die das anders sehen. Und in wiefern Goethes Faust als Quark dargestellt wird, sei ja dir überlassen, aber du wirst da sicherlich viele Widersacher haben, die das selbe von Mathematik sagen.

Nein. Ausdrücken lernt man in der 1. bis vielleicht zur 10. KLasse. Dann interpretiert man die "Werke" nur noch. Das hat nichts mit wissenschaftlich ausdrücken zu tun.

Doch, der Deutschunterricht vorher hat nichts mit Wissenschaft zutun, aber der 11. klasse aber schon.

Ich bin übrigens Mathematiker, und weiß wie man sich präzise ausdrückt. Und davon ist man im Deutschuntericht weit, sehr weit entfernt.

Ja, MAthematiker drücken sich sehr pärzise aus, nur leider selten wirklch in Sätzen, weil sie ja für alles irgendwelche zeichen oder Abkürzungen haben wollen. Und Wittgenstein drückt sich auch Wissenschaftlich aus und kaum ein Mensch versteht wirklich das, was er geschrieben hat.

Wenn sich alle daran halten würden, dann gäbe es in nächster Zeit kaum noch BWL Studenten.

Na du wirst das doch sicherlich auch kennen. manche Menschen kommen eben auch nur mit Lernen durch die prüfung, ohne mal logisch nachzudenken. Das gibt es in fast jedem Studiengang.

@ Panikalarm:

Das minimale bisschen Mathe was man vielleicht für KLR oder Buchhaltung braucht, das beschränkt sich aber nur auf Prozentrechnungen oder aller einfachste Gleichungen.

Richtig, da gibt es auch relativ wenig Mathe, aber was ist mit Mikroökonomie, Controlling, usw. Und Mathe fängt genau da an, wo es in der Schule aufgehört hat. Das lösen von Gleichungen mit mehr als 4 unbekannten, oder eben Gleichungen mit abhängigen und unabhängigen variablen oder so.

aber ich glaube nicht dass man bei BWL so viele Semester nur Mathe hat, also wenn das so sein sollte, hab ich völlig falsche Vorstellungen von BWL. 1 von 8 Semestern lass ich mir noch ein gehen Stochastik, Analysis und der ganze Dreck, aber 3, 4 Semester? Nie im Leben, kann ich mir echt nicht vorstellen. Da wäre ja für die anderen Sachen kein Platz mehr, für Wirtschaft, Recht, Industrielehre, Marketing etc. oder was man da alles hat.

Ja, da hast du falsche Vorstellungen vom Fach. Außerdem hat man das über mehrere Semester verteilt. da bist du vielleicht nach 5 Semestern fertig mit Mathe.

b1imboxo


Ich bin gerade mit meinem Wirtschaftswissenschaftlichen Studium soweit fertig.

Zum Mathepenzum:

- Höhere Mathematik 1 - 4

- Statistik 1 + 2

Und in der BWL und VWL werden sehr viele Sachverhalte durch Funktionen dargestellt.

Sei es die klassische A/N-Funktion oder eine Investitionsfunktion. Dort werden keine total abgespacte Sachen gefordert wie der zu Beginn eingeworfene Banachraum oder sowas.

Aber der Integration und Ableitung sowie der Kurvendiskussuin sollte man möchte sein. Ebenso das Lösen von Differentialgleichungen. Wenn man sich nicht in die Funktion einer Parabel hineindenken kann, oder keine Wertetabelle aufstellen kann, ist man definitiv falsch am Platz, denn eigentlich verstehe ich das unter Basiswissen.

Aber wie "NurEinMann" schon schrieb, das ist fast alles Wissen, das man Lernen kann und auch für eine Matheniete lernbar sind.

In Deutsch muss man für eine Gedichtsinterpretation den ganzen Krempel mit Jambus, usw ja auch auswendig lernen. Ob man nun die Regeln für Jambus oder für die Ableitung oder Umformung eines ln lernt ist kein Unterschied. Hirn auf, Regel rein und froh sein.

Ppanibkal#arxm


Hirn auf, Regel rein und froh sein.

*lach* Ich werds mir merken falls es überhaupt biszum Studium kommt, aber wie gesgat dafür bin ich glaube ich nicht gemacht. Abi werd ich vielleicht mit Hängen und Würgen schaffen.

Vielleicht kann ich es anderweitig nutzen, Beamter in der höheren Laufbahn oder einige Weiterbildungen können mit Abitur verkürzt werden oder sind günstiger.

Verdient man eigentlich schon ein bisschen mehr wenn man das Abi auf einer wirtschaftlichen Schule nachmacht? Weil man ja immerhin 2 bis 3 Jahre nur VWL, Rechnungswesen, Informatik und so lernt, das ist ja weit mehr als eine Weiterbildung. Da sollten netto schon so 100 Euro mehr rausspringen oder weiß da jemand was drüber?

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