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Fachabi und Mathe, wie soll das nur werden?

b)imlboo


Habe noch bisschen was vom Mathe vergessen:

Operations Research 1 + 2 ist im Prinzip auch nur Mathe.

Hat man Informatik braucht man auch seine Mathe.

achso, das war nur das reine Mathepensum des Grundstudiums, aber danach hat man ja freie Wahl und kann der Mathe zur Not ja noch aus dem Weg gehen. Aber das Schulmathe gehört zum Handwerkszeug. EiN wirtschaftliches Studium mit rein theoretischen Vorlesungen ohne Anwedung (also Rechnungen) wirst du glaube nicht finden.

Des weiteren wird Mathe auch immer gern als das Fach benutzt, um Leute auszusieben, dann sind die ersten Mathevorlesungen äßerst knackig. Kenne genug Leute, die den ersten Matheschein 3-4 mal geschrieben haben, oder die später bei Klausuren sofar einen Härtefallantrag stellen mussten, weil sie 2mal schriftlich und 1mal mündlich vergeigt haben. Mich hat es beim Schein im ersten Sem. auch 1mal erwischt und durfte ein zweites mal Schreiben. (Durchfallquote von knapp 75% ]:D) Aso, die bestehensgrenze bei so Klausuren liegt meist bei 50% der Punkte. Also ne 4 bekommt man mit 51% der Punkte. ;-D

Sprich wenn man mit Mathe so auf dem Kriegsfuß steht, sollte man sich das wirklich sehr gut überlegen und falls man sich dafür entscheidet, muss man wohl Sitzfleisch beweisen.

bPimboxo


Beim Jobeinstieg wird beim gehalt nicht unterschieden zwischen normales Gymi und Fachgymi. Man hat lediglich in der Ausbildung einen Vorteil wenn man den Krempel schon mal gehört hat.

Aber mit Abi kannst du doch im öffentlchen Dienst die gehobene Laufbahn einschlagen, das ist ein deutliches Plus im Vergleich zum "normalen" öffentlichen Dienst.

rlapuLnozel1x0


Immerhin sagt man ja, Mädchen hätten unterschiedliche Begabung in verschiedenen Monatsabschnitten, eben wegen den Hormonen. Sprachen und Raum betreffen mehr die rechte Hirnhälfte. Wie stehts bei dir in Physik? Evt. würden mehr Progesteron, oder weniger weibl. Hormone, oder männl. Hormone dir helfen, Mathe besser zu verstehen (meine ich im Ernst, mit einem Mann brauchst du gar nicht über eine Begabung für Mathe zu reden)

Wo ist hast du das denn bitte her??

B>onni!ex87


Wäre schön wenn Hormone meine sprachliche Begabung verbessern würde. :-/ ;-)

Sqaran]g123


dass man sein logisches Denken trainiert und auf gewisse Sachen eingehen und darüber nachdenken kann. So ähnlich sehe ich das in Deutsch.

In Deutsch-Unterricht trainiert man sein logischen Denken definitiv nicht. Interpreationen sind alles andere als logisch.

Und in wiefern Goethes Faust als Quark dargestellt wird, sei ja dir überlassen, aber du wirst da sicherlich viele Widersacher haben, die das selbe von Mathematik sagen.

Nur das Mathe oder allgemeiner Naturwissenschaften zum technischen Fortschritt dienen. Literatur i.A. nicht.

Doch, der Deutschunterricht vorher hat nichts mit Wissenschaft zutun, aber der 11. klasse aber schon.

Wie bereits erwähnt, ist der Deutschunterricht ab der 11. Klasse für mich eine Pseudowissenschaft. Vielleicht ist es ja im Germanistikstudium anders, was ich allerdings bezweifle.

Ja, MAthematiker drücken sich sehr pärzise aus, nur leider selten wirklch in Sätzen, weil sie ja für alles irgendwelche zeichen oder Abkürzungen haben wollen

Du hast absolut keine Ahnung. Guck mal in ein fortgeschrittenes Mathebuch - du wirst zu 90% Text finden. Die Abkürzungen werden lediglich gehäuft in Vorlesungen verwendet.

BQrot=her}hooxd


In Deutsch-Unterricht trainiert man sein logischen Denken definitiv nicht. Interpreationen sind alles andere als logisch.

ja, denkst du

Nur das Mathe oder allgemeiner Naturwissenschaften zum technischen Fortschritt dienen. Literatur i.A. nicht.

literatur dient zum kulturellen Fortschritt. Die kulturelle Entwicklung wurde von literaur angetrieben und wird von ihr reflektiert. Und das ist für die menschheit mindestens genauso wichtig, wie technischer Fortschritt.

Wie bereits erwähnt, ist der Deutschunterricht ab der 11. Klasse für mich eine Pseudowissenschaft. Vielleicht ist es ja im Germanistikstudium anders, was ich allerdings bezweifle.

Sieh es mal so, für manche Menschen ist Mathe eine pseudowissenschaft bzw. Teiel von ihr. Wenn dann begriffe fallen die unendlichkeit und Mathematiker behaupten, sie würden das verstehen. Als könnte man Uenendlichkeit verstehen, das setzt schon unendliches denken darüber hinaus (rein metaphysisch gesehen). Und somit kommt das für viele auch etwas pseudomäßig rüber. Ich will jetzt Mathematik nicht schlecht machen oder so. Aber du verurteilst ganschln schnell Dinge, die DU nicht verstehst oder für unwichtig erachtest. Anscheinend hast du von geisteswissenschaften allgemein nicht viel Ahnung, oder verurteilst sie sehr schnell.

Du hast absolut keine Ahnung. Guck mal in ein fortgeschrittenes Mathebuch - du wirst zu 90% Text finden. Die Abkürzungen werden lediglich gehäuft in Vorlesungen verwendet.

90% text ist aber im Bezug auf ein wissenschaftliches Buch über Germanistik relativ wenig. Es ist mir schon klar, dass da nicht nur Abkürzungen drin stehen, aber relativ gesehen zu anderen gebieten schon viel.

t*ogexpi


Sarang123

Du hast absolut keine Ahnung.

Sowas find ich in diesem Faden absolut unmöglich. Denn genau darum geht's hier- dass manche eben keine Ahnung vom Thema haben!

Mathe ist wissenschaftlich, Mathe hat ihre ganz eigenen Regeln, es ist logisch etc. Wenn ich aber nicht hinter die Logik sehe und nicht auf den richtigen Denkpfad komme, hab ich verloren & ne 6 in der Arbeit

Anders in Deutsch. Wenn ich da nicht den Kern des Thema treffe & drumrum schreibe, hab ich immernoch ne 4.

Aber ich denke, ein Mathematiker wird nie verstehen, was an Sprachen Spaß macht & andersrum.

NlurE?inxMann


Sowas muss man natürlich nicht schreiben, da hast Du schon Recht.

Natürlich ist Mathematik logisch, ABER die simple Schulmathematik kann man sehr wohl mit Schemarechnen und Auswendiglernen schaffen. Es sei denn, man ist im Leistungskurs und hat einen abgehobenen Lehrer.

Anders als in Deutsch... genau. Für den größten Mist kriegt man zum Teil noch eine gute Note. Das ist auch der Unterschied zwischen Wissenschaften (wie Mathe, Physik, Chemie, Medizin, usw.), bei denen man konkrete Ergebnisse erhält und den vermutenden Wissenschaften (wie Psychologie, Pädagogik usw.), bei denen man vielfach nur beobachtet und es diverse Interpretationsmöglichkeiten gibt, die zum Teil auch noch komplett verkehrt sind (siehe z.B. Gutachten bei Gewaltverbrechern). Warum, weiß dann niemand.

Wenn ein Kraftwerk in die Luft fliegt, gibt es eine Ursache und die kann man rausfinden.

Nur geht es ja auch nicht darum, was der eine oder andere lieber mag oder auch nicht. Du musst eine gute Note in Mathe machen. Dafür musst Du üben und wenn Du mal an den richtigen Erklärbär gerätst, klappt das auch. Es klappt allerdings NICHT, wenn man von vornherein der festen Ansicht ist, dass man das sowieso nicht kann.

e<f9gasLte


Bei mir im Abi tun sich VIELE mit Mathe schwer, es gibt aber auch die andere Sorte, die die naturwissenschaftl. Fächer liebt. Abi ist allumfassend (=überall gut sein).

Freilich ist Naturwissenschaft eine Männerdomäne, Männer sind da viel, viel besser, und Mädchen sind in Mathe (wurde in Studie nachgewiesen) besser, wenn sie in einer reinen Mädchenklasse sind, da sie nicht aufgrund der intelligenteren Konkurrenz der Jungen sich dann noch für schlechter halten.

bmimxboo


ja die alte Leier:

Frauen können kein Mathe... :-/ Vllt. ist wirklich was dran, dass sie nicht so gut sind, aber das allergrößte Teil an Schulmathe (mal abgesehen vom LK) lässt sich durch puren Fleiß lernen, weil so groß ist das Verständnis da nun auch wieder nicht. Man darf nicht erwarten, dass man kurz zuhört und es sich von allein alles offenbart. Man muss darüber schon etwas grübeln. Wenn man das nie gemacht hat und sich immer nur durchgewurstelt hat, kommt natürlich irgendwann die Quittung.

Wenn dann von überall kommt "och, du bist ja ein Mädel, das ist normal dass du nicht so gut bist in Mathe" dann kann man sich auch in die eigene Tasche lügen. Das trifft sicher nicht auf alle zu, aber ich habe es in meiner Schulzeit oft genug gehört, dass sich Mädchen damit rechtfertigen. Und plötzlich im Studium, wo die Leute plötzlich wollen, macht es keinen Unterschied mehr ob Junge oder Mädel, sind alle gleich gut/schlecht.

BgonnnieS8x7


Wäre schön wenn ich mich in Mathe mal doof stellen könnte. ;-)

Wenn ich mal wirklich etwas nicht sofort schnalle, glauben sie es mir doch nicht, vorallem der Lehrer. :-/

War letztes Jahr das einzige Mädchen in der Klasse und in Mathe die beste, also scheint es wirklich auch mal Ausnahmen zu geben. ;-)

t@og<epxi


Ich hab mich noch nie vor Mathe verschlossen, war für jedes Thema offen- nur Analysis & Algebra laufen bei mir nicht. Jedes Jahr von neuem hab ich Bammel & verzweifle, weil ich es nicht reinkrieg. Manchmal hab ich's - und verliere bei der nächsten Aufgabe wieder den Faden. Aber ich seh schon, nächstes Jahr werd ich doch ein bissl mehr üben & ggf. auf mal hier nachfragen.

Sich mit Mathe profilieren finde ich übrigens furchtbar denn wer mal die Logik dahinter drin hat, für den ist alles weitere Pipifax. Sich aber jedes Mal auf's Neue auf Lyrik einstellen, ist eine gaanz andre Gößenordnung *:)

bMimboxo


das kann man sehen wie man möchte.

Die Aufgaben später sind dann auch nicht mehr so einfach. Da muss man auch seine Kreativität walten lassen. Aber wenn man den Dreh raus hat, kommt man eher drauf, aber so ist es auch nichts anderes bei der Lyrik. Wenn man weiss wie man das anzupacken hat, ists auch nur noch halb so wild.

Mir blieb zb immer der tiefere Sinn einer Interpretation verschlossen. Habe 1mal Thema verfehlt und 2mal beinahe das Thema verfehlt, weil ich selbst interpretiert habe, anstelle es so zu interpretieren wie es meine Lehrerin meinte dass es der Autor meinte. ???

Wie soll man interpretieren, wenn die Meinung eh schon festgelegt ist, was ist das dann noch eine Interpretation? Da schreibt dann eh jeder den selben Stuss... :(v

t)ogepxi


Mir blieb zb immer der tiefere Sinn einer Interpretation verschlossen. Habe 1mal Thema verfehlt und 2mal beinahe das Thema verfehlt, weil ich selbst interpretiert habe, anstelle es so zu interpretieren wie es meine Lehrerin meinte dass es der Autor meinte. ???

Das meinen nur Leute, die nicht gut drin sind ;-D Meine Interpretationen waren immer absolut konträr zu denen des Lehrers.. meine 1-2 hab ich immer gehalten..

So ist das bei mir halt mit Mathe ;-D

N"urEinxMann


@ togepi

Schlimmer als Mathe oder Deutsch oder sonstwas nicht zu können, sind Ignoranz und Kurzsichtigkeit. Die Mathematik hat sehr viele verschiedene Disziplinen, die miteinander zum Teil nichts zu tun haben. Man muss für jedes Thema neu ran und man muss für alles eine neue Art von Verständnis aufbringen. Ausgenommen sind natürlich wie üblich die Überflieger. Keine Naturwissenschaft ist Pipifax, denn dafür muss man reichlich Verständnis aufbringen. Im Gegensatz zu konträren Lösungen bei Interpretationen kann ich in den Naturwissenschaften nicht schreiben, was ich möchte. Das ist dann nämlich falsch und da wird somit auch keine 1-2 drunterstehen.

Anstatt sich mit irgendwelchen Interpretationen von längst verstorbenen Dichtern und Autoren zu befassen, wobei eh niemand weiß, was er nun WIRKLICH meinte (außer der jeweilige selbst), sollte man lieber vermehrt eine gute Grammatik vermitteln, denn die lässt immer mehr zu wünschen übrig. Das merkt man bei den jungen Leuten im Beruf und auch bei etlichen Forumsteilnehmern. Aber Hauptsache, man vermutet, was ein Herr Goethe in seinem x. Werk vermitteln wollte.

Du bist der Ansicht, dass Lyrik eine ganz andere Größenordnung sind und schreibst einen Beitrag später, dass Du im Grunde schreiben kannst, was Du willst und trotzdem eine 1-2 bekommst.... ja, fürwahr eine ganz andere Größenordnung.

Du hast vermutlich nur einen toleranten Lehrer gehabt, denn wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, gab es auch bei den Gedichten und Geschichten immer nur eine Interpretationslösung. ALLES andere war falsch.

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