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Wieviel Krankheitstage am Arbeitsplatz sind "normal"?

Jauw9elbez||*


@ Timbatuku

Vollkommen richtig was du schreibst. Ich hab mittlerweile eine Art Angst entwickelt. Angst krank zu werden. Aber ich bin noch relativ jung und denke mir immer, mach dich nicht wegen diesem Job kaputt- irgendwann wird alles besser. Wenn es wirtschaftlich nicht so schlecht aussehen würde, wäre ich wohl schon lange weg. Aber momentan ist es schwer was anderes zu finden. :-|

R#atlohs23


Ich denke, ein "vernünftiger" Chef wird seine Mitarbeiter auch über einen längeren Zeitraum beurteilen. Wenn jemand, der jahrelang nie krank war, dann wegen einer Krankheit 30 Tage am Stück fehlt, wird das weniger Ärger hervorrufen als wenn jemand wirklich andauernd und regelmäßig krank ist.

:)^ Wenn jemand wegen einer OP bspw. 2-3 Wochen am Stück weg ist, wird das sicher nicht negativ aufschlagen, eine Blinddarm-OP, ein Unfall etc., das kann IMMER passieren.

Alle 4 Wochen aber 2 Tage zu fehlen fände ich schon merkwürdig... (in der Regel)

m2oonn?ig!ht


ich hab letztens im tv gesehen und auch irgendwo gelesen, dass es auch berufsbedingt ist wenn man öfter krank ist, vorallem sind die menschen betroffen die schicht arbeiten, wochenend schicht etc. kann nur ein lied davon singen. ich selber arbeite schichtarbeit und auch wochenendschicht (samstag und sonntag...immer) und man merkt es schon ,denn der körper kann sich ja an schichtzeiten nicht gewöhnen. fand die reportage und den bericht in einer zeitschrift interessant. @:) @:)

.hfr;anzxi


Und meistens wird dann übertrieben gehüstelt und geschneuzt, so dass es die anderen hören müssen, und sagen, wau, der ist krank und kommt trotzdem.

Ganz meine Meinung!

Man macht damit auch den Leuten ein schlechtes Gewissen, die sich nicht krank zur Arbeit schleppen.

R<atl}osx23


wenn es irgendwie geht könnte man auch von zuhaus etwas arbeiten... wir können uns z.B. auch online an den Server anmelden. Da hat man keinen vollen Zugriff, kann aber ein wenig mitarbeiten, emails beantworten.. also so als Notkompromiss immer eine gute Sache.

Ansonsten bleibe ich dabei: bei Fieber liegt man im Bett und schläft. Als ich letztens eine schwere Magen-Darm-Grippe hatte hab ich es max. geschafft 1/2 Stunde fernzusehen, danach war ich immer schon so geschafft das ich schlafen mußte.

rzamixla


wenn bei uns alle wegblieben, die krank sind, könnten wir den laden zumachen. mir ist ein kollege, der wegen erkältung trotzdem kommt und etwas weniger schafft als sonst, 1000mal lieber als einer, der aus "rücksicht" zu hause bleibt. der zu hause bleibt, schafft nämlich gar nichts und muss vertreten werden! dann doch lieber mal halbe kraft, aber zumindest das gröbste gemacht.

komisch dass so viele meinen, man müsste sich "richtig auskurieren"... wenn man kinder oder tiere zu versorgen hat, kann man auch nicht einfach liegenbleiben. einkaufen und sowas geht meistens auch noch (zumindest sieht man die vermeintlich kranken dabei), aber im büro am computer was machen und ein bisschen telefonieren nicht? seltsam, seltsam.

und zum argument "die gesundheit ist das wichtigste": an einem schnupfen stirbt man nicht, und die schreckensszenarien der verschleppten erkältung, die dann tödlich enden, sind doch extrem unwahrscheinlich. meistens fühlt man sich ein paar tage schlapp und dann geht es wie vorher. wer wirklich extrem krank ist, bleibt eh zu hause, weil er gar nicht hochkommt. alle anderen: mal die arschbacken zusammenkneifen.

manchmal glaube ich, krankheit kommt einigen gerade recht, weil sie ihren job nicht mögen. da fällt es dann leichter, sich krank zu melden. das geld am monatsende wollen sie aber in der regel alle haben, und zwar ohne abzüge.

.Af)r?anzxi


Es geht doch auch um die Ansteckungsgefahr.

m%oon|nigxht


richtig, es geht darum das es unverantwortlich ist, die gesunden leute anzustecken, und aus einem husten etc. kann leicht eine lungenentzündung bronchitis usw. ausbrechen. ich war auch oft mit nierenbeckenentzündung beim arbeiten und was hats gebracht? das ich mich mit schmerzen rumgequält habe?? ich hab einen rückfall erlitten und war doppelt solange krank. das muss auch nicht sein und nicht jeder der krank ist oder eine arbeit hat, arbeitet in einem büro... @:)

SQilbermoXndauxge


Hallo,

interessant wie unterschiedlich die Meinungen sind.

Ich arbeite in einem Büro. Wenn jemand einen starken Schnupfen oder Husten hat (das merkt man!) der soll zuhause bleiben. Wenn man trotz Erkältung kommt:

- steckt man andere an

- macht man Fehler die man hinterher wieder ausbügeln muß

Allerdings: derzeit haben wir eine Kollegin die jeden Monat 1-2 Tage krank ist..mal Fuß verstaucht, mal Erkältung, mal Durchfall...letzte Woche MI und DO krank, FR gesund (Betriebsfeier), SA Nebenjob (um 3 Ecken erfahren), MO und DI krank.

DAS toleriert natürlich niemand !

LG Silbermondauge

l'ugmpiex18w


Ich hab irgendwo mal gelesen dass kranke Mitarbeiter die sich trotzdem zur Arbeit schleppen den Chef im Endeffekt mehr kosten als nutzen, wiso das so sein soll weiss ich aber nicht mehr ??? :)z

Ich bin zwar Student aber wenn ich richtig krank bin geh ich auch nicht zur Uni :|N momentan mach ich Praxissemester und da hat eine auch schon 5 Tage gefehlt und der Chef lässt sich seit einer Woche auch nur noch im äussersten Notfall blicken :=o als ich mal kurz einen Tag etwas erkältet war wurde ich nachmittags auch schon heim geschickt, da sind kranke Mitarbeiter nicht gern gesehen ;-D

golykxys


komisch dass so viele meinen, man müsste sich "richtig auskurieren"...

verschleppte erkältungen können unangenehme folgen haben.

aber im büro am computer was machen und ein bisschen telefonieren nicht? seltsam, seltsam.

..und nicht jeder mensch arbeitet in einem büro. ;-) und auch die verharmlosung von büroarbeit macht das argument nicht unbedingt schlagkräftiger.

es gibt menschen, die sind tatsächlich sehr anfällig für krankheiten. und wiederum solche, die aus jeder mücke einen elefanten machen. so wie die lieben männer bei einer erkältung meinen, kurz vorm tod zu stehen ]:D.. aber nichtsdestotrotz sind oder sollten die meisten erwachsen genug sein, um entscheiden zu können, was sie in ihrem eigenen job machen oder nicht machen können.

C$@roSliHn88"*x2


:)D

m]oonTni2ght


:)^

wcaltdel3fee


Ich war in den letzten 2 Jahren oft krank :-|

3 Wochen wegen Bänderriss und nochmal ca. 1 Woche wegen Kindkrank (vereinzelte Tage, nicht am Stück).

Grippe hatte ich auch schon sehr schlimm, bin zur arbeit weil ich ausgerechnet in der Woche nach meinem Urlaub krank wurde, war mir unangenehm zu Hause zu bleiben. Mein Chef hat mich dann allerdings heim geschickt (2 Tage)

SBunflbowerx_73


Ich bin gesundheitlich recht angeschlagen; war dieses Jahr schon ca. 7 Wochen AU (2x nach OP). Je nachdem, was es ist, suche ich immer Kompromisse (zu Hause arbeiten trotz AU,...). Ich bleibe nicht leichtfertig zu Hause, aber die Tage sammeln sich halt doch an. Und bei mir sind es dann halt längere Ausfälle, die nicht aus einer Erkältung resultieren.

Gerade im Hinblick auf die aktuellen Warn-/Hinweis-Poster des RKI kann ich nur sagen:

Man tut niemandem einen Gefallen, sich mit Magen-Darm oder Erkältung zur Arbeit zu schleppen - und seine Kollegen gleich mit anzustecken. Klar gibt's - je nach Verantwortung und Vertretungsmöglichkeiten - immer mal Situationen, wo nur hinschleppen bleibt.

Aber grundsätzlich sollte man sich und seinen Mitmenschen zuliebe lieber mal einige Tage zu Hause bleiben.

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