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Wieviel Krankheitstage am Arbeitsplatz sind "normal"?

W~eidPenfexe


Österreichisch : Owezahra

Deutsch : einer der wenig arbeitet

Das muss ich mir merken ;-D :)^

Jiette,7x1


@ weidenfee

gute Idee; wieder ein Wort das man sagen kann ohne das jemand weiß was gemeint ist ]:D

N)avla8x5


Ich lebe mit einem deutsche zusammen, aber für manche wörter fehlt mir einfach eine enstprechende Übersetzung. Die muss er dann einfach im zusammenhang begreifen ;-D

J^ettxe71


@ Nala

dafür gibt es im Internet doch Deutsch-Österreich als Wörterbuch ]:D

r@amilxa


nala, genau sowas meine ich!

aber dann macht es doch wohl auch sinn, bei tatsächlich erhöhtem krankenstand kollegen und chef über eine solche ursache zu informieren, oder? wenn die firma das wirklich nicht akzeptiert, tut sie es so oder so nicht, egal ob man es sagt oder nicht. aber irgendwie ist doch die innere bereitschaft gleich größer, wenn man vom anderen weiß, warum er weniger belastbar ist, oder nicht? bei mir ist es jedenfalls so.

W#eid'enfeee


Jette, jetzt hab ich wieder einen neuen Kosenamen für meinen Kollegen :=o

Bisher nenn ich ihn ja liebevoll Pelzchen (in Anlehung an Faulpelz ]:D)

JDettex71


aber irgendwie ist doch die innere bereitschaft gleich größer, wenn man vom anderen weiß, warum er weniger belastbar ist, oder nicht? bei mir ist es jedenfalls so.

@ ramila

ja das geht uns sicher allen so, vor allem uns Frauen! Aber genau aus diesem Grund wollen viele nicht das man die Geschichten kennt, denn gerade diese Leute die sich dann ins Arbeitsleben zurück gekämpft haben wollen kein Mitleid, denn genau das ist es dann! Sicher man kann es auch innere Bereitschaft nennen, das ist aber nur eine angenehmere Bezeichnung ;-)

Die Leute die mit Schnupfen zur Arbeit kommen und jedem erzählen wie schlecht es Ihnen eigentlich geht, diese wollen das viel eher ;-)

Jbet+te7F1


@ weidenfee

nennst Du IHN so oder nennst Du ihn so nur vor den anderen ??? d.h. weiß er was Du von ihm hälst ]:D ???

N_alax85


nala, genau sowas meine ich!

aber dann macht es doch wohl auch sinn, bei tatsächlich erhöhtem krankenstand kollegen und chef über eine solche ursache zu informieren, oder? wenn die firma das wirklich nicht akzeptiert, tut sie es so oder so nicht, egal ob man es sagt oder nicht. aber irgendwie ist doch die innere bereitschaft gleich größer, wenn man vom anderen weiß, warum er weniger belastbar ist, oder nicht? bei mir ist es jedenfalls so.

Das kann man nur leider nicht von jedem Unternehmen erwarten. Die vorige Firma hätte ihn wohl nichtmal eingestellt hätten sie das gewusst, die hätten sich wohl gedacht "Ähhh ja, der fehlt dann sicher oft den nehma nicht"

Andere Firmen nehmen wiederrum mehr Rücksicht, wollen einem diese Chance geben wieder einzusteigen.

Leider weiß man halt nie welcher Mißbrauch mit den angegebenen Informationen stattfinden wird.

Nralax85


Nur so als Beispiel:

Wen jemand unter schlimmer Migräne leidet und es den Kollegen erzählt.

Firma A: Kollegen nehmen Rücksicht. Tolerieren Tage an denen man vielleicht nicht ganz leistungsfähig ist.

Firma B: Kündigt einen, weil ja schon absehbar ist dass man öfters fehlen wird.

pYexps


Wieviel Krankheitstage am Arbeitsplatz sind "normal"?

Um mal zum Thema zurück zu kommen ......... NORMAL gibt es nicht.

In 30 Jahren Berufstätigkeit hatte ich im Durchschnitt vielleicht 1-2 Krankheitstage im Jahr bis 2007 !

Dann habe ich mir die Statistik total versaut. ]:D 2008 war ich insgesamt 15 Wochen arbeitsunfähig. Leider ging meine Pechsträhne heuer noch weiter mit einem Bänderriss am Sprunggelenk (bin aber nur 3 Tage zuhause geblieben) und jetzt soll ich am Ellenbogen operiert werden, lt. Arzt wird es so ca. 2 Wochen dauern.

dQiamNond2x0


Ich arbeite in einer Arztpraxis und da wir nur zu 2t sind (Chef nicht mitgezählt) ist es fast nicht möglich zu fehlen, da das Arbeitspensum für eine Person nicht machbar ist. Somit geht man grundsätzlich fast immer hin egal wies einem geht. In 2 Jahren fehlte ich 2 Tage jedoch musste ich einer meiner Fehltage in den Ferien nacharbeiten!!!! Sich zu wehren ist grundslos es gib zig Andere den den Job nehmen würden...

Und trotz einer neu diagnostizierten rheumatischen Arthritis mit geschwollenen Gelenken und Füssen beidseits bin ich so 3 Monate zur Arbeit gegangen mit sehr starken Schmerzen.

Tja so ists in mancher Arbeit.

JGet7te7q1


Dann habe ich mir die Statistik total versaut. ]:D 2008 war ich insgesamt 15 Wochen arbeitsunfähig. Leider ging meine Pechsträhne heuer noch weiter mit einem Bänderriss am Sprunggelenk (bin aber nur 3 Tage zuhause geblieben) und jetzt soll ich am Ellenbogen operiert werden, lt. Arzt wird es so ca. 2 Wochen dauern.

@ peps

ähnlich ging es mir auch...

In den letzten Jahren so ca. 5 Tage im Jahr..

2008 waren es dann, aufgrund einer schief gegangenen Standard-OP, 12 Wochen

In diesem Jahr sind es bisher 7 Tage, allerdings innerhalb von 2 Wochen :-/ erst war ich von Donnertags - Mittwochs krank, bin dann wieder arbeiten gegangen und in der Woche drauf mit was anderem ab Donnerstags....

Morgen werde ich wieder zur Arbeit, wenigstens versuchen!! Hab ja nichts ansteckendes :-D

JIett`ek7x1


@ peps

dann wünsche ich Dir schon mal alles Gute für Deine OP am Ellenbogen :)* :)* :)* wann geht es denn los??

W]eid^eNnfexe


Jette71, ich nenne ihn so ;-D

Ist aber nicht böse gemeint, wir trietzen uns nur gerne. :-)

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