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Frage zu Weihnachtsgeldzahlung bei Jobwechsel

VzSV


Wie gesagt ich denke das man mit dem "Rechtsanspruch" ausdrücken möchte das der Arbeitnehmer grundsätzlich keinen Anspruch auf diese Sonderzahlung hat. Das heißt ob und wenn ja in welcher Höhe sie geleistet wird behält sich der Arbeitgeber vor.

Und ich weiß das in meinem letzten Vertrag ganz klar drin stand das eine Auszahlung der Sonderzahlung nur erfolgt sofern zum Auszahlungszeitpunkt ein ungekündigtes Arbeitsverhältnis besteht. Wie das aber bei dir speziell ist wird dir keiner sagen können ohne den genauen Wortlaut deines Arbeitsvertrages zu kennen.

Übrigens als Chef eines kleinen oder mittelständischen Unternehmens würde ich auch keinen Mitarbeiter noch mit einer Sonderzahlung belohnen wollen wenn er offensichtlich nicht mehr für mich arbeiten möchte.

Rilmsmp2x707


Und ich weiß das in meinem letzten Vertrag ganz klar drin stand das eine Auszahlung der Sonderzahlung nur erfolgt sofern zum Auszahlungszeitpunkt ein ungekündigtes Arbeitsverhältnis besteht.

Das steht halt nicht drin. Naja mal abwarten ;-)

Wäre ich Chef, würde ich es auch nicht machen, ist halt blöd wenn einer der besten MA geht....

(Da es nicht um micht geht, darf ich das wohl sagen ;-) )

VcSxV


Das er/sie geht wird vermutlich einen Grund haben....vielleicht wäre es besser gewesen sich um ein bleiben zu bemühen :-)

Aber wie gesagt wäre es wichtig den Wortlaut zu kennen, ansonsten ist es nur ein großes Rätselraten. Aber wie sagt man so schön: Wo kein Kläger da kein Richter. Und wenn er sich sicher ist einen Anspruch zu haben gibt es den Weg über das Arbeitsgericht. Die sind da meistens sehr arbeitnehmerfreundlich eingestellt ;-D

R<lmmp2x707


Wer sich sonst im Guten trennt, muss ja wegen den paar € nicht so weit gehen!

V[SV


So war das auch nicht gemeint.... :)^ Aber wenn man sich im Guten trennt wird man bestimmt auch eine für beide Seiten zufriedenstellende Lösung finden.

C,@roljin8x8*2


Also bei uns ist es auch so, dass Prämien und Weihnachtsgeld als Sonderzahlungen gelten und je nach Finanzlage ausgezahlt werden. Letztes Jahr gab es beides, diese Jahr weder noch wegen der Krise. Wenn es etwas geben würde muss man mind. noch 3 Monate im Unternehmen bleiben. Kündigt man vorher bekommt man nichts, kündigt man später und die Kündigung fällt in diesen Zeitraum dann muss man es zurückzahlen. Zudem bekommen wir immer einen Zettel, den wir unterschreiben müssen, dass dies eben eine Sonderleistung ist und wir keine Recht haben die gleiche Leistung im darauffolgenden Jahr zu beanspruchen, das muss man dann auch immer unterzeichnen. Ich muss aber auch sagen, da ich eine der wenigen bin, die noch einen befristeten Vertrag hat bekomme ich lieber kein Weihnachtsgeld, hab aber bis nächsten Sommer noch einen Job.

a:da5mxev


Einfach mal nachfragen in der Personalabteilung bzw. dort wo die Abrechnung erstellt wird.

Mnerli-ncheCnx7


@ papula

Wir bekommen Weihnachtsgeld - ich weiß nicht, was die anderen kriegen, ich bekomme 50% - also einen halben Monatslohn. Mein Mann arbeitet im ÖD und bekommt auch W-Geld. :-) Zusammen haben wir dann mit der Novemberabrechnung rund 2.000,- netto mehr in der Tasche! :)^ Bei meinem alten Arbeitgeber hatten wir immer ein 13. Gehalt, aber die letzten zwei Jahre gab es da dann auch nix mehr, wegen finanzieller Probleme.

:)*

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