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Meine zweite Chance - ein Medizinstudium?

Apn2ony mxa1


Also ich habe auch mit 36 nochmal studiert. Allerdings einen einjährigen Master-Studiengang. Finanziert habe ich das ganze teilweise durch Arbeit neben dem Studium, teilweise zugegeben mit Bankkredit (hohe Studiengebühren, 2. Wohnung am Studienort, d.h. in meinem Fall im Ausland, da ein Umzug noch teurer gekommen wäre.....). Und trotzdem war es die beste Entscheidung meines Lebens :)z. Weniger als 1 Jahr nach dem Studienabschluss war ich beruflich dort, wovon ich jahrelang geträumt hatte. :-) Und meine Schulden habe ich mittlerweile auch abbezahlt.

Wie schon andere geschrieben haben: Ich würde mal davon ausgehen, dass wir wahrscheinlich länger als bis 65 arbeiten werden, d.h. selbst wenn Du erst mit 40 anfängst, hast Du noch 25 Jahre Berufstätigkeit. Wenn es also wirklich Deine Berufung ist, dann lasse Dich nicht von Deinem "Alter" abhalten.

Mit der Finanzierung ist natürlich wirklich schwierig: Ab einem gewissen Alter hast Du halt keine Studenten-Vergünstigungen mehr (wie Krankenversicherung etc.), und auch Möglichkeiten wie staatliche Förderung, Stipendien, Studenten-Kredit etc. sind so gut wie nicht vorhanden, da es auch die meist nur für ein Erststudium und/ oder bis zu einem bestimmte Alter gibt. Ist leider so :-( Wenn Du niemanden hast, der Dich unterstützt, bleiben da letztendlich nur Arbeit neben dem Studium und / oder Bankkredit. Könntest Du denn in Deinem jetztigen Beruf irgendwie weiter tätig sein? Da würdest Du möglicherweise besser verdienen, als mit irgendwelchen Aushilfe-Jobs, und im schlimmsten Fall (also etwa, wenn Du das Studium nicht zu Ende bringst) hättest Du nicht alles aufgegeben. Das war bei mir letztendlich ein Punkt, der mich dazu ermutigte, es zu versuchen: Wenn ich es nicht geschafft hätte, wäre ich einfach wieder dort gewesen, wo ich zuvor auch war, ich hätte also nicht viel verloren (o.k., außer den Schulden, die ich natürlich trotzdem hätte zurückzahlen müssen....).

azgneMs


jetzt weiß ich, dass ich mit spätestens 40 nicht mehr im büro arbeiten möchte

Als einzige Motivation ist das für ein Medizinstudium und Arztdasein wahrscheinlich nicht genug.

Die Ex-Schreibtisch-Spionin, die mit 46 als baby doc anfing, "amüsiert" die älteren (vorgesetzten) Kollegen damit, daß sie meint, wenn ihre Pause dran ist, dann ist Pause, ob sich die Patienten in der Notaufnahme stapeln oder nicht.

Ich weiß nicht, was Du jetzt machst, und was Du nach dem Studium vorhättest, aber ob man das Studium finanzieren kann oder nicht sollte nicht das einzige Kriterium bei dem Entschluß sein.

A2nonyxma1


aber ob man das Studium finanzieren kann oder nicht sollte nicht das einzige Kriterium bei dem Entschluß sein.

Natürlich nicht, nur kann der Traum vom Studium eben gerade an der Finanzierung scheitern. Insbesondere bei einem Zweitstudium / Studium in "höherem" Alter, wo es keinerlei Förderungs- oder Finanzierungsmöglichkeiten gibt, außer Arbeit und normaler Bankkredit.

Meine früheren Versuche, mein Traum-Studium zu machen, scheiterten gerade daran, dass ich das Geld nicht hatte bzw. die Bank meinen Kreditantrag ablehnte.

F]reed/om C-axll


Als einzige Motivation ist das für ein Medizinstudium und Arztdasein wahrscheinlich nicht genug.

Definitiv Richtig, aber falls du das auf die TE beziehst solltest du den Text noch mal in Ruhe durchlesen.

Kommt drauf an, warum du studieren willst. Wenn es eine Berufung ist, dann mach es einfach.

So einfach ist es ja dann doch nicht, Essen und ein Dach überm Kopf wollen ja bezahlt werden.

Mit der ersten Kohle muss du deine Praxis ausstatten. Da sind gleichmal 500.000€ weg.

Wenn nicht sogar noch mehr Kohle, aber es gibt ja auch nette Arbeitsplätze im Krankenhaus.

Weil, wenn du mit dem Studium Geld verdienen willst musst mehr als die 6 Jahre Studium einplanen. Selbst wenn du deine Arztausbildung abgeschlossen hast, ist dein Verdienst nicht berauschend...

Ich hab noch von keinem Assistenzarzt gehört, dass er Hunger leiden muss. Nach 6 Jahren Studium verdient mal zumindest mal genug Geld, um davon zu Leben. Aber darum gings der TE hier ja auch gar nicht.

Ich Jobbe neben dem Studium an der Uniklinik und treffe da sehr viele Medizinstudenten die es schaffen sich ihre 400€ im Monat zu verdienen. Unmöglich ist es nicht, schwierig aber mit Sicherheit. Es wird ja immer gerne gesagt, dass das Medizinstudium nicht schwer ist, weil man "nur" auswendig lernt. Unabhängig davon ob die Aussage nun richtig ist, für den Zeitaufwand, den du investieren musst ist das mal herzlichen Egal, zu tun haben wirst du mehr als genug ;-D

Es gibt seit kurzem für Studenten, die ihren Baföganspruch z.B. wegen dem Leistungsnachweis verloren haben die Möglichkeit Wohngeld zu bekommen.

MPayanxa


Es ist ja nicht nur das Studium, sondern danach kommt die Zeit, wo man Dienste als Popel schieben muß. Und das in einem Alter, wo man so etwas nicht mehr so einfach körperlich wegschiebt....

Ich weiß ja nicht: das Anschauen von OP's ist ja nett, aber von der Wirklichkeit zumeist entfernt. Das Arztsein ist geprägt von viel Bürokratismus, wenig Zeit für den Patienten.

Und dann kein Geld zum Studieren? Ich halte das Ganze hier für eine schöngefärbte Utopie....

Maayxana


WEnn wirklich alles klar wäre, bräuchte man auch nicht die Bestätigung der Mitleser hier....

o,rbixtus


Ich studiere medizin als zweitstudium und ich kann dir sagen, ausgehen tut es sich mit studium+arbeiten, aber eine wahnsinnig tolle zeit ist es nicht. ;-) Ich arbeite ca. 30 h/w (auf dem gebiet von meinem ersten studium). Du musst dir einen job suchen, der absolut flexibel ist,wo du auch schnell mal weg kannst in ein praktium oder auch erst ab 16 uhr kommst, weil du vorher in der klinik gearbeitet hast. Mit 20 h/w wirst du wohl geldtechnisch nicht auskommen, also auch eher 30 oder 40 oder du nimmst einen kredit auf. Hast du keine ersparnisse aus deiner arbeitszeit?! Du wirst dich dann wohl auch drauf einstellen müssen, dass am ende vom monat nicht viel ürig bleibt und oft kannst du dir nur das nötigste kaufen. Du wirst auch keine ferien haben, weil der job muss ja auch in den ferien gemacht werden, während deine freunde am strand liegen. ;-)

Medizin an sich ist kein schweres studium, aber halt recht zeitintensiv. Ich kenne einige die nebenbei arbeiten, aber die meisten nehmen das nicht als lebensgrundlage sondern bekommen auch noch was von den eltern oder haben einiges am konto etc. Ich gehe zb fast nie in vorlesungen, da die unterlagen im netz sehr gut sind und ich von höher semestrigen erfahren habe, dass sie auch schon nicht mehr gehen, weil es sinnvoller ist in der zeit was zu arbeiten oder zu hause zu lernen. Wie schon vorher jemand gesagt hat ist medizin kein studium wo man wahnsinnig viel nachdenken oder verstehen muss, da reichen bücher völlig aus um die prüfungsfragen zu beantworten.

Lmamalxein


Erstmal allen ein gesundes neues Jahr!

Ich habe jetzt einfach mal zitate rausgepickt:

Kommt drauf an, warum du studieren willst. Wenn es eine Berufung ist, dann mach es einfach. Wenn es ums Geld geht, lass es!

es geht mir nicht ums geld...es geht mir um die leidenschaft und die berufung. mir gehts nicht darum, wieviel ich danach verdiene...mir gehts darum, ob es realistisch ist, sich sowas zu finanzieren als zweitstudium. Ob ich dann wirklich eine Praxis aufbauen wollen würde, weiß ich nicht. Könnte mir aber auch gut vorstellen, in der KLinik zu arbeiten. In manchen Fachbereichen macht das auch mehr Sinn. Psychotherapeutische Medizin zb. oder Anästhesie...beides Bereiche, die mich sehr interessieren...

In Anbetracht dessen, dass wir bestimmt bis mitte 60 arbeiten müssen hast Du noch lange Zeit, den Job auszuüben.

sehe ich genauso. 25 Jahre in dem Beruf ist dann schon eine menge zeit.

Keine AHnung, ob es einen Studentenkredit vom Staat gibt, aber lasse Dich sonst mal an einer Uni beraten. Dafür gibt es immer Leute an Universitäten, die Ahnung davon haben.

Das ist ein guter Tipp. Das werde ich mal machen.

Medizin mit 30 studieren macht m.M nach nur Sinn, wenn man Hausfrau ist, einen Mann oder Eltern hat, die Geld ranschaffen.

Solche Gedanken schießen mir auch durch den Kopf. Ich selbst habe alles nicht, muss also selbst dafür aufkommen.

Könntest Du denn in Deinem jetztigen Beruf irgendwie weiter tätig sein?

Nein, das wird nicht hinhauen...höchstens irgendwie selbstständig. Ich bin im Marketing tätig und da ist es schwer, was sinnvoll nebenher zu machen, was dann auch noch einigermaßen geld ranschafft. wenn dann sehe ich für mich nur tätigkeiten im KH Umfeld.

und im schlimmsten Fall (also etwa, wenn Du das Studium nicht zu Ende bringst) hättest Du nicht alles aufgegeben.

das ist für mich keine option mehr. Entweder ich ziehs durch oder ich fange damit nicht an. weil zurück könnte ich dann schlecht, weil ich zu lange draußen wäre. Klar kann man das dann nochmal probieren, aber die chance ist gering, da nochmal im alten job fuß zu fassen. der stellenmarkt ist im marketing einfach zu schlecht.

Man muss "nur" sehr viel lernen.

Gerade das mag ich. Auswendig lernen war schon immer mein Ding. Wissen anhäufen. Find ich super.

Als einzige Motivation ist das für ein Medizinstudium und Arztdasein wahrscheinlich nicht genug. Die Ex-Schreibtisch-Spionin, die mit 46 als baby doc anfing, "amüsiert" die älteren (vorgesetzten) Kollegen damit, daß sie meint, wenn ihre Pause dran ist, dann ist Pause, ob sich die Patienten in der Notaufnahme stapeln oder nicht. Ich weiß nicht, was Du jetzt machst, und was Du nach dem Studium vorhättest, aber ob man das Studium finanzieren kann oder nicht sollte nicht das einzige Kriterium bei dem Entschluß sein.

Das mit dem Bürodasein ist nicht die einzigste Motivation. Es sind einige Faktoren, die die Begeisterung bei mir wecken: Umgang mit Patienten, sinnvolle Tätigkeit, intellektuell stimulierende Arbeit/studium (hört sich arrogant an, aber mein erststudium war mir zu leicht und anspruchlos), begeisterung für den menschlichen körper, helfen, arbeitsumfeld klinik. das mit dem pausenanspruch der 46-jährigen finde ich krass. wenn ich leidenschaft für einen job habe, dann is mir sowas egal. klar ist wichtig, dass die gesundheit nicht so extrem drunter leidet, dass man irgendwann umkippt, aber sowas wie bei ihr geht gar nicht. ich bin echt kein sesselpupser...und auf schichtdienst kann ich mich auch einstellen.

das mit der finanzierung ist aber ein wichtiger faktor. da ich keine unterstützung von irgendwem erwarten kann und ich erst seit 3 jahren im büro arbeite (und kaum rücklagen habe), werde ich erst noch 2-3 jahre arbeiten müssen, um zumindest mal 20.000 euro auf der hohen kante zu haben, damit ich mir die ersten 4 semester finanzieren kann...dann ist man drin, schaut, wie es ist und hat auch eher die möglichkeit, sich nach jobs in dem bereich umzuschauen. anders sehe ich für mich für den start keinen andern weg. kredit und wohngeld sind dann ergänzende maßnahmen. ich muss das einfach mal durchspielen und schauen, ob das für 6 jahre hinhaut.

@ anonyma

hast du es geschafft mittlerweile, das studium zu machen, welches du machen willst?

@ freedom call

dass mit dem gehalt nach dem studium sehe ich genauso. wichtig sind diese 6 jahre, die man schaffen muss. die höhe des gehalts danach ist mir herzlich egal. hauptsache ich bin zufrieden mit dem, was ich mache.

@ mayana

WEnn wirklich alles klar wäre, bräuchte man auch nicht die Bestätigung der Mitleser hier....

naja...mir gings auch darum, obs leute gibt, die das gemacht haben. es ist mir eben noch nicht klar. die leidenschaft ist da, aber die gesellschaftlichen hürden eben auch. blauäugigkeit und idealismus kann ich mir ehrlich gesagt nicht leisten. dafür steht zu viel auf dem spiel und dafür bin ich definitiv "zu alt". und wenn ich rein hypothetisch das studium abbrechen müsste zwischendurch, weil ich keine kohle mehr habe oder mich so zu tode schuften muss nebenher, dass ich keine zeit mehr zum studieren habe --> dann hab ich ein problem.

mir ist schon klar: alles ist möglich, wenn man nur will. Nur ist die frage, ob man eben auch einen einfacheren weg gehen kann und ich habe ihn einfach nicht gesehen.

Hast du keine ersparnisse aus deiner arbeitszeit?! Du wirst dich dann wohl auch drauf einstellen müssen, dass am ende vom monat nicht viel ürig bleibt und oft kannst du dir nur das nötigste kaufen. Du wirst auch keine ferien haben, weil der job muss ja auch in den ferien gemacht werden, während deine freunde am strand liegen.

nein, orbitus, habe ich nicht...ich arbeite erst seit 3 jahren und davon 2 jahre relativ schlecht bezahlt (nur das nötigste) und da blieb nicht viel übrig...ich habe 5.000 euro auf dem konto...mehr nicht.

das mit dem "freunde, strand, zeit" ist mir absolut bewusst. auf rumhängen und spass haben während des studiums kann ich aber getrost verzichten. das hab ich hinter mir. auch dass mir am monatsende nichts mehr übrig bleibt, rechne ich mit ein. das ist eine weitere saure gurken zeit...das ist mir bewusst.

g:aggGaguxggu


Keine AHnung, ob es einen Studentenkredit vom Staat gibt, aber lasse Dich sonst mal an einer Uni beraten. Dafür gibt es immer Leute an Universitäten, die Ahnung davon haben.

Wenn einen Studienkredit, dann von der KfW Bank des Staates. Dort gibt es günstige Konditionen und wirst nicht übers Ohr gehauen, wie bei einer privaten Bank. Auch die Rückzahlung ist dort einfacher und unkomplizierter.

Man sollte sich auch mal überlegen, dass sich Leute in Amerika auch hoch verschulden für ein Studium.

Vielleicht hast du ja auch die Möglichkeit für ein Stipendium. Z.B. Hans Böckler Stiftung etc....

E[hemaliPgerE Nuqtzer k(#32573x1)


Also du musst dir auf jeden Fall bewusst machen, das du mit 30 natürlich schon zu den älteren gehört, bist du dann mal komplett fertig bisthast du die 40 überschritten, das sollte dich aber nicht abhöten, es bleiben ja noch ein paar Jahre zum arbeiten ;-)

Das größte Problem wird bei dir vermultlich der Studienplatz an sich sein, denn du hast ja bereits ein abgeschlossenes Studium. Und für Zweitstudienbewerber stehen nur sehr begrenzte Kapazitäten zur verfügung. Außerdem müsstest du wohl sehr flexibel sein und ggf. auch deine Heimat verlassen.

Was das arbeiten neben dem Studium angeht, das ist individuell. Es gibt Menschen die wollen und brauchen nicht arbeiten, weil sie von zu Hause komplett finanziert werden (was bei dir wohl eher nicht zutreffen wird nehmen ich ) es gibt auch genpgend die Arbeiten. Ich arbeite ja selber neben dem Studium im KH (studiere allerdings nicht Medizin, bin aber Krankenschwester) und ich habe viele Kollegen die Medizin studieren und trotzdem jedes zweite Wochenende im KH arbeiten und die bewegen sich trotzdem im oberen Drittel Notenmäßig. Aus meiner früheren Ausbildung studieren sehr viele Medizin und ausnahmslos alle arbeiten entweder im KH oder woanders. Mir kann also keiner erzählen das es nicht möglich ist, ich sehe ja das es auch mit arbeiten geht.

Wenn es dein Wunsch ist, dann mach es ruhig, aber stell dich auf Entbehrungen ein, es ist hart aber schaffbar und vielleicht bekommst du ja auch ein wenig UNterstützung von zu Hause :)z

gEagga>gugggxu


Hier kann man sich über die verschiedenen Stipendiengeber informieren.

[[http://www.thieme.de/viamedici/medizinstudium/foerderung/stipendium_adressen.html]]

LBamalBein


@ mellimaus

Das größte Problem wird bei dir vermultlich der Studienplatz an sich sein, denn du hast ja bereits ein abgeschlossenes Studium. Und für Zweitstudienbewerber stehen nur sehr begrenzte Kapazitäten zur verfügung. Außerdem müsstest du wohl sehr flexibel sein und ggf. auch deine Heimat verlassen.

ich bin zweitstudienbewerber, habe bislang 8 wartesemester und nen abischnitt von 1,8 (+facharbeit in Bio). Dazu auch noch ein Praktikum im Krankenhaus, was ich mit 18 gemacht hatte.

Gebunden an meinen momentanen Wohnort bin ich nicht. habe keine kinder, kein haus und keine verpflichtungen. kann somit auch nochmal woanders hinziehen.

weißt du, wieviel deine kollegen, die medizin studieren ungefähr im monat bei der nebentätigkeit im KH verdienen?

@ gaggaguggu

das ist echt ein guter link mit den studienstiftungen...und der tipp mit der Bank auch! :)^

F*reedoml Calxl


Bist du dir Bewusst, dass die Vergabe von ZVS-Fächern für das Zweitstudium anders läuft als für das Erststudium?

Z.B. zählt nicht deine Abinote und Wartesemester, sondern die Abschlussnote des Erststudiums und eine Begründung bzw. eine Notwendigkeit wie z.B. bei MKGlern, die sowohl Medizin als auch Zahnmedizin studieren müssen.

Lfam|aleixn


@ freedom call

ok...hast mich erwischt...so weit war ich noch nicht. hab mich grad mal bei zvs.de informiert.

erststudium habe ich mit 1,4 abgeschlossen. hoffe, das ist gut genug. der grund kann mir nur das genick brechen.. :-/

Was man natürlich auch machen kann, ist im ausland (österreich) zu studieren. dort ist der hochschulzugang über eine wissensprüfung geregelt. weitaus unwillkürlicher als in deutschland.

E#hema%liger~ NutZzer (#G32573x1)


ich bin zweitstudienbewerber, habe bislang 8 wartesemester und nen abischnitt von 1,8 (+facharbeit in Bio). Dazu auch noch ein Praktikum im Krankenhaus, was ich mit 18 gemacht hatte.

Eben, du bist Zweitstudienbewerber und da werden andere kriterien herangezogen als Wartesemester und Abidurchschnitt. Es gibt auch nur einen minimalen Prozentsatz an Studienplätzen für Zweitstudienbewerber.

Die die nicht in der Pflege ausbebildet sind bekommen 10€ die Stunde. Also 70€ pro Dienst. 140€ pro Wochenende plus ich glaube Zuschläge.

Ich bekomme deutlich mehr, da ich ja nach Tarif bezahlt werde

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