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Abitur unschaffbar, welche sonstigen Möglichkeiten?

DNiey AJnonxyme


Lernen ist für mich sich mal ordentlich auf den Hintern setzen und pauken, bis es raucht. DAs hab ich für Sport, Musik (hatte kein Kunst) und Englisch nun mal nicht gemacht.

und was hat das jetzt mit der Aussage zu tun,dass das Abi bis auf Mathe,Physik und Chemie bloßes Auswendiglernen ist? :-/

S4vejnsxka85


Für die anderen Fächer hat bei mir Auswendiglernen gereicht!

D$ie <AnGonyxme


für mich widersprechen sich deine Aussagen...zum einen sagst du,du hast für die oben genannten Fächer nicht gelernt und dann hat auswendiglernen gereicht?Ja was denn jetzt? :-/

SMamtlemxa


Ist doch egal! Hier gehts um die Freundin des TE!

S*ven5ska8x5


Auswendiglernen ist meiner Meinung nach nicht gleichzusetzen mit sich auf den Hintern setzen, bis es raucht! Das habe ich für Mathe, Physik, Chemie gemacht.. Das hört sich doof an, aber mir fällt auswendiglernen auch reicht. Wie gesagt ich hab Wochen investiert für die anderen drei Fächer, aber wirklich grad bei Englisch und Deutsch hat es gereicht, einfach was man gemacht hat, sich vor der Klausur einen Tag anzuschauen... ich will damit nich sagen, dass ich damit ein 1er Abi erzielt hab, aber ein Zweier.. also wie gesagt, schaffbar.

Srvenshkxa85


Ist doch egal! Hier gehts um die Freundin des TE!

Stimmt...entschuldige mich für die OffTopic Diskussion. @:)

mXariMkaS st:ern


ich halte gerade die off topic diskussion für die eigentlich wichtige. entscheidend ist doch die frage, ob es für´s abitur reicht, sich anzustrengen oder ob es fälle gibt, wo es tatsächlich chancenlos ist.

darauf begründet sich doch das, was man hier raten kann.

DGie AnoQnyxme


aber wirklich grad bei Englisch und Deutsch hat es gereicht, einfach was man gemacht hat, sich vor der Klausur einen Tag anzuschauen

wenn man ein gewisses "Talent" hat,sicher...aber bei der Freundin des TE scheint es ja auch in Geschichte mit 2h lernen nicht getan zu sein...also vermute ich mal,dass ihr andere Fächer auch nicht unbedingt zufliegen...und auswendiglernen wird ihr da nur bedingt weiterhelfen,weil es eben m.E. nur wenige Fächer gibt,bei denen das reicht,um durchzukommen (vom Sinn mal ganz abgesehen)... :-/

S{vensZka8x5


Also ich bin wirklich der Meinung, für DURCHKOMMEN kann es schon langen.

Und Sinn vom Auswendiglernen: Klar ist Auswendiglernen nicht sinnvoll. Andererseits vermisse ich auch nichts von dem Schulwissen. Die Mathekenntnisse haben mir an der Uni nicht mal wirklich weitergeholfen. Und, viel schlimmer, da geht das Auswendiglernen auch weiter, wird sogar gefordert... zumindest bescheuerterweise an meiner Universität.

R'oger@Rabbxit


Also ich bin wirklich der Meinung, für DURCHKOMMEN kann es schon langen.

Ich finde es ehrlich gesagt etwas vermessen zu sagen, dass eigentlich quasi jeder das Abi zumindest bekommt, wenn er sich nur irgendwie hinsetzt. Wie degradiert müssen sich dann die fühlen, die einen niedrigeren Schulabschluss haben?

Wenn einfach alle durchkommen, liegt das meiner Meinung nach vor allem daran, dass die Noten zu sehr hinterhergeworfen werden und das Abi sich eben dadurch zu einem Standardabschluss entwickelt, der es ja eigentlich nicht sein sollte.

SXvaensk6a8x5


Wenn Du meinst, dass das vermessen ist, dann ist das Dein gutes Recht. Andererseits kann ich halt aus meinem Umfeld genau das bestätigen, bzw das wiedergeben, was ich erfahren habe. Habe damals als ich in der Schule war von keinem, auch aus anderen Jahrgängen nicht gehört, dass er das Abi nicht geschafft hätte. So gibt sich mir dieser Eindruck eben. Und da waren auch nicht alles Leuchten. Dort gab es auch Leute, die wie die Freundin vom TE, dran gezweifelt haben, ob sie es schaffen, und JA, sie haben es am Ende geschafft. Wenn man auf dem Gymnasium ist und man schafft es bis in die 11, Klasse, wie die Freundin des TE, dann bin ich der Meinung, dass man mit einer großen, vlt. auch riesen Portion auch Zeit und Fleiß es schaffen kann. Bis in die 11. ist sie doch auch gekommen, und da gab es ja auch schon alle Fächer. Ist ja nicht so, dass Mathe und Physik neu sind in der 12. Klasse dann auf einmal. Man muss unter Umständen mehr Fleiß und Zeit investieren, ne Nachhilfe organisieren, sich halt mehr bemühen und ackern.

D'ie' Anonoyme


Habe damals als ich in der Schule war von keinem, auch aus anderen Jahrgängen nicht gehört, dass er das Abi nicht geschafft hätte.

also ich schon...

R<ogerRa_bbixt


@ Svenska

Wenn es tatsächlich so war, dass in deinem Umfeld niemand durchgefallen ist, dann läuft meiner Meinung nach einfach etwas falsch. Nicht, dass ich nun jedem 2. den Abschluss missgönne, aber in einem 3gliedrigen Schulsystem ist das Abi ja nun einmal als höchster Schulabschluss vorgesehen und es wertet die anderen Abschlüsse einfach ab, wenn es zu leicht gemacht wird, das Abi zu erreichen. Das sehe ich heutzutage wirklich als Problem an. Ich denke aber dennoch, man sollte vorsichtig sein zu behaupten, dass das Abi ja jeder schaffen kann, denn so ist es einfach nicht und natürlich gibt es Leute, die durchs Abi fallen (die entsprechende Prüfung, wo das passierte habe ich erst miterlebt ;-)). Es in die Oberstufe zu schaffen, ist keine Garantie für den Abschluss, schon allein, weil die Arbeitsweise eine andere ist als in Klasse 10. Bei der Dame, um die es hier geht, klingt es eben doch verdammt eng, noch die Kurve zu bekommen, denn nach den Beschreibungen des TE ist sie ja auch nur mit Ach und Krach in die Oberstufe gekommen. Deshalb gehe ich davon aus, dass schon unwahrscheinlich viele Grundlagen fehlen, was es in der kurzen Zeit sehr schwierig macht.

W8aterxli


Ich find, dass man bei keinem Fach nur mit auswendiglernen zurechtkommt. Bei Abi wird halt doch oft irgendwas mit interpretieren und kommentieren verlangt, also man muss auch längere Texte schreiben können und Dinge verstehn. Bei Mathe hab ich z.B. das Gefühl, dass man das nur "üben", aber nicht lernen kann. Also angucken hat bei mir nie gereicht, ich musste immer 20 Aufgaben rechnen bis ich irgendwann alle richtig hatte und den Lösungsweg kapiert hatte. Ich musste also wissen was ich da tun, und nur vom auswendiglernen lernt man nicht, das was man tut irgendwie tiefer zu verstehen.

Und was man bei Englisch außer den Vokabeln auswendig lernen kann, ist mir ein Rätsel. Genauso bei Deutsch. Wenn ich kein Gefühl für Ausdruck und Zeitformen habe (weil ich z.B. nie was lese oder bei Fremdsprachen nie spreche) dann werd ich mich immer rumquälen und irgendwie auf so einem Niveau bleiben, wo ich mich kaum ausdrücken und nur rumstammeln kann. Das kann man nicht mal eben "lernen", das muss über Jahre quasi "nebenbei" langsam angeeignet werden. Deshalb hatte ich z.B. in Frz. auch ne 4 und in Engl. ne 1+, weil ich einfach keine frz. Bücher gelesen hab und auch keine Franzosen zum unterhalten hatte und auch max. einen frz. Film in den 7 Jahren anschauen musste...

Ich glaub wenn man nicht nen bisschen Interesse an den Fächern hat, dann wird mans irgendwann auch nicht mehr kapieren... vieles erfordert eben echt kontinuierliche Aufmerksamkeit. Das einzige, wo man viel lernen musste, war bei mir Bio. Fürs Deutsch-Abi hab ich rhetorische Figuren gelernt, wann welche Epoche war und den Ablaufplan für Gedichtanalyse, Erörterung usw... was anderes kann man ja nicht lernen, wenn man nicht weiß was für ein Text drankommt. Und 6 Wochen vorm Abi anzufangen, die Rechtschreibung zu üben oder zu lernen, was gut klingt und was nicht... ob das was bringt? :-/

SCamlxema


@ Rabbit

Bei mir ist auch niemand durchs Abi gefallen (BaWü, Abi 2007) und wir waren ein Jahrgang von 90 Leuten. Abi-Gesamtschnitt 2,2, beste Note 1,0, schlechteste wahrscheinlich irgendwas mit 3,3.

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