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Welche Schullaufbahn schlagt ihr mit eurem Kind ein?

k'alter*_ka%ffexe


Ich würde ihn auch aufs Gymnasium schicken, wenn er es denn will.

Realschule ist nicht wirklich eine Garantie dafür, dass er es schafft/besser schafft.Gerade, wenn er in Mathe gut ist und selbstständig lernt/HA macht. Hat Marika ja schon gut erläutert.

Und selbst wenn er aufs Gym geht, scheitert und danach auf die Realschule. Probieren kann man's doch mal.

Ich denke, in dem Alter ist es vor allem wichtig, sich in der Klasse wohl zu fühlen, dann wird man auch mitgerissen. Was machen denn seine Freunde?

Ich war damals auf dem Gymnasium, bin dann nach der 7ten auf die Realschule gewechselt und war da anfangs auch nicht wirklich gut. Ich war einfach absolut faul, egal ob ich auf dem Gymnasium war oder auf der Realschule.

Obwohl ich Gym locker schaffen hätte können.

Dann hab ich Realschule gemacht und bin danach auf die Fos gewechselt. Ich bereuhe bis heute, dass ich das Gym nicht durchgezogen hab. Fos ist nicht unbedingt leichter...und damit hat mein einfach viel weniger Möglichkeiten, als mit richtigem Abi.

C!ori,na2x9


naja also den durchschnitt von 2.33 schafft er auf jedenfall wiegesagt in hsu 1 und mathe zwischen 1 und 2 deutsch ist er auch nicht schlecht...........in diktaten hat er im durchschnitt immer 2 leseporben rechtschreibproben auch wiegesagt aufsätze bildergeschichten hasst er da gibt er sich auch meiner meinug nach immer keine mühe ich bin jetzt auch nicht so veressen das er das jetzt üben muß,man muß ja auch nicht alles mörgen können ?! dann hat er halt ne drei in deutsch damit kann ich leben und er sowieso................ist halt die frage wäre ein übertrittsdurchschnitt von 2 aufs gym empfehlenswert? hoffe auf auf ein paar erfahrungen von eltern...........

CCo+rinxa29


................auch wenn klar ist das mir das nicht in meinem Fall hilft,können meinungen anderer einem in seiner entscheidung unterstützen/festigen ..............

cYlcauMudiax84


Also ich bin ganz klar fürs Gymnasium. ich war in der grundschule ein recht guter schüler, dass ich aufs gymnasium gehe war eigentlich klar. in mathe hatte ich jedoch große defizite. nun ja heute bin ich wikrlich froh mein abi zu haben. ich denke in unserer heutigen zeit (sry wenn ich damit jemandem auf den schlips trete) ist man nur mit abi etwas. klar, wenn man keine hoche position anstrebt ist ein realabschluss sicher ok, aber wenn man wirklich weit kommen möchte, sollte man nun doch schon das abitur als basis haben *duck*

P}ecpsileixn


Ich würde auch sagen, dass er mit den Noten aufs Gym gehen kann.

ABER: bei der Empfehlung, die die Lehrer aussprechen, geht es eben nicht NUR nach den Noten, denn dann könnten die Eltern (oder die neue Schule) auch selbst entscheiden, welche Schulart für das Kind die beste ist.

Es geht vielmehr darum, ob das Kind andere notwendige Voraussetzungen mitbringt, um das Gymnasium, die Realschule oder die Hauptschule zu schaffen.

Ein Kind, das sehr aufmüpfig ist, ein schlechtes Sozialverhalten hat und zudem noch ungern lernt, wird auch mit einem sehr guten Zeugnis nicht auf das Gym kommen, denn hier zählen diese Kompetenzen eben auch.

Richte dich nach dem, was die Lehrer dir raten, denn sie haben deinen Jungen 4 Jahre lang begleitet und kennen sein Lern- sowie sein Sozialverhalten womöglich besser als du es tust.

By the way: Meine Mutter ist Grundschullehrerin ;-)

mrari9ka sutern


na ja, der lehrer legt sich ja absolut nicht fest ;-)

J]ulim2ooxn


Richte dich nach dem, was die Lehrer dir raten, denn sie haben deinen Jungen 4 Jahre lang begleitet und kennen sein Lern- sowie sein Sozialverhalten womöglich besser als du es tust.

Hätten meine Eltern das getan, wäre ich auf der Realschule gelandet. Ob das jetzt besser gewesen wäre weiß ich nicht, aber allein die Tatsache, das 2 Lehrer (4. Klasse und 6. Klasse) meinten, ich solle doch auf die Realschule wechseln und ich dennoch mein Abi mit 2,6 geschafft habe, zeigt mir, dass Lehrer eben doch nicht immer richtig liegen. Ich hatte in der Grundschule hauptsächlich Note 1 auf dem Zeugnis, Ordnung, Mitarbeit und Fleiß auch immer ne 1 und Betragen ne 2.! Und dennoch gab es von der Lehrerin die Empfehlung Realschule.

Ggänseb lUümlexin


Ich würde sagen:

1. was will er? das finde ich eine wichtige Entscheidung

2. was sagt der momentane Lehrer dazu?

3. lernt er gerne? Wenn ja (so wie das hier klang) würde ich Gymnasium enpfehlen

Cbo0rina2{9


momentan sagt er ,er würde es versuchen wollen,gerne lernen? naja wenn er die wahl hat dann ganz klar nein welches kind lernt schon gerne? er lernt relativ schnell finde ich sachen auswendig und so wiegesagt momentan lernt er nur auf proben hsu wenn eine ansteht und setzt sein gelerntes auch sicher um 2 schreibt er immer mit sicherheit und auch oft eine 1 hmmmmm auf die lehrer hören wiegesagt beim letzten gespräch sagte mir der leherer realschule auf jedenfall,für gym kann er mir weder zu noch abraten er will jetzt nicht sagen er wäre nicht geeignet und dann entscheiden wir uns doch fürs gym und er macht sich dort super er will mir aber auch genau so wenig zureden und dann geht er klang los unter............finde diese aussage auch blöd wer kann mir das schon sagen ,denke das kann 100 pro kein lehrer,er sagte mir halt wenns sein kind wäre würde er es auf die real tun.....................naja und jetzt überleg ich halt was ich machen soll

s9unTshZiVne83


Ich denke mal die Noten sagen nicht unbedingt so viel aus. Ich war in der Grundschule immer durchschnittlich und habe trotzdem Abitur geschafft.

Es ist denke ich wichtiger, wie man mit Misserfolgen zurecht kommt. Wer sich von einer scxhlechten Note gleich unterkriegen lässt, ist am Gymnasium falsch.

C)orIina2x9


also schlechte noten steckt er weg! er kommt oft nach proben heim und sagt stell dir vor da wieder einer geheult weil er eine 3 oder 4 hatte .............also er nimmt es immer sehr locker,aber wiegesagt wir hatten auch noch nie wirklich schlechte noten ..............aber grundsätzlich hat er die is doch egal einstellung ob das so gut aufm gym is?

h+exexT.


Rede mit den lehrern, wie lernmt er in der sc hule, wie ist seine mitarbeit etc., wenn er es bis zum abi schaffen kann, wäre es im sinne des kindes falsch ihm die chance zum abi zu nehmen. Mittlere reife ermöglicht bereits heute in vielen fällen bestimmte berufe nicht mehr , von einem studium ganz zu schweigen. Vom umweg über einen anderen bildungsweg halte ich nichts bis nicht viel auch weil da sehr viel selbstdisziplin gefordert wird und das in einem alter in dem andere dinge als lernen bereits sehr reizvoll sind.

Jduli"moon


sagt stell dir vor da wieder einer geheult weil er eine 3 oder 4 hatte .............also er nimmt es immer sehr locker,

So etwas liegt aber auch zum Großteil an den Eltern. Meine (bes. mein Vater) haben bei ner 3 schon immer geschimpft. Als ich dann in der 5. Klasse mit Halbjahreszeugnis zu meinem Großeltern fuhr, weil ich Angst hatte nach Hause zu fahren, hat mein Vater die ganzen Ferien über nicht mit mir gesprochen. Ich war damals 10 J. und die Ferien gingen 2 Wochen. Einzige Ausnahme war mein Geburtstag in diesen ferien. Und so etwas finde ich ganz schlimm.

Da du aber selber sagst, dass du keinerlei Probleme mit ner 3 oder 4 hast, braucht er auch keine Angst haben, wenn er so eine einfängt!

Er muss sich halt im klaren sein, dass die Anforderungen höher sind und er sicher mehr lernen muss aber ich denke nicht, dass er keine Freizeit haben wird.

T+apxs


Ich würd ihn auch nicht zum Gymnasium schicken, wenn er sogar in einem Fach eine 3 hat.

Das ist doch Blödsinn. Mein Sohn hatte von der ersten Klasse bis zum Abi eine 3 in Deutsch (manchmal sogar eine 4), später auch in Englisch und Französisch. Das lag ihm einfach nicht, in Mathe und den Naturwissenschaften war er dagegen top und hat das Abi mit 1,9 gemacht und im Studium immer einen einen Duchschnitt unter 2. Hätte ich ihm das nur wegen der Deutschnote verbauen sollen?

In der 4. Klasse kann man gar nicht beurteilen, wie sich jemand entwickelt.

Aber du kannst dein Kind nur selbst beurteilen, wie leicht oder schwer ihn das Lernen fällt, ob es Lust dazu hat.

aN."fisxh


Ich wusste gar nicht, dass das die Eltern festlegen. Also klar, das letzte Wort haben die schon, aber bei uns damals gab es eine ganz klare Empfehlung der Schule: Gymi, Real oder Haupt - und sämtliche Eltern meiner damaligen Klassenkameraden haben sich daran gehalten, da wurd, so hatte ich den Eindruck, gar nicht weiter drüber nachgedacht.

Allerdings bin ich auch so ein Relikt derer, die nach der 6. Klasse gewechselt haben und nicht nach der 4. (Und entspannte 13 Jahre Schule hatten)

In Deinem Fall, Corina, würde ich Dir das raten, was hier ein paar schon geschrieben haben: mach es nicht (nur) von den Noten abhängig, sondern davon, wie verständig er in der Schule ist. Wie leicht oder schwer es ihm fällt, mitzuhalten.

Das können aber, denke ich zumindest, die Lehrer, die ihn jeden Tag im Unterricht erleben, besser beurteilen als Du.

@ marika

Find alles sehr richtig, as Du hier schreibst. Aber hier

und - ich weiß, dass ich dafür gleich einen auf den deckel kriege - das niveau innerhalb der klasse ist auf dem gymi einfach höher, was bedeutet, dass der input gleichaltriger ein ganz anderer ist. und somit auch die lernmotivation.

muss ich Dich, fürchte ich, desillusionieren. ;-D Zumindest in meiner Schule war jahrelang bei der überwiegenden Mehrheit vor allem eins Thema: feiern und saufen.

Welchem Input man sich aussetzt, liegt immer an einem selbst.

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