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Hartz-IV-Betroffene, wie lebt Ihr?

fhrankLi 0x1


Nur braucht man dafür keine höhere staatliche Unterstützung, sondern eine Arbeit.

Sag bloß! Ohne dich wäre ich nicht drauf gekommen :)^

Und für die neue Arbeit vielleicht auch nochmal einen anderen Beruf. Da ist man wieder Azubi, auch mit 45 oder 55. Mich hat das nicht gestört.

Das glaub ich Dir! So kann man sich die nächsten Jahre vom Staat aushalten lassen ohne zu arbeiten :|N

Fals Du Beziehungen hast: Frauenartzt wäre schön :-o Da kann ich mir den ganzen Tag MUMU'S anschauen :)z :-D Davon hab ich die letzten Jahre zuwenig gesehen ]:D

aNppgle8x69


Ist es wirklich unzumutbar ,als Erwachsener Mensch selber für seinen Lebensunterhalt zu sorgen.?

Wie auch immer ,dann ist es eben kein gelernter Beruf ,sondern einfach eine Arbeit ,mit der ich Geld verdiene...auch malwas unter meiner Würde %-|

Und was ist das für eine Einstellung zu sagen ...da verdiene ich so schlecht ..da krieg ich mit Harz das gleiche ???

Wer bezahlt Harz denn ,bitte ???

Die Politiker auf die Alles geschoben wird ???

sqchMnattergiusche


In der Praxis ist man oft schon mit 35 zu alt. Damals war es für mich auch schwieriger. Berufserfahrung haben viele mehr als ich. Dazu habe ich zu oft gewechselt. Inzwischen kommt aber die Lebenserfahrung dazu, die ich dabei gesammelt habe. So habe ich auch meine Grenzen besser kennengelernt. Denn es gab durchaus Versuche, bei denen ich versagt habe. Bevor ich in ALG2 abgerutscht wäre, habe ich mich lieber an ein Callcenter verhökert. Da habe ich zwar weniger verdient, war aber unter Menschen und konnte mich aus einem bestehenden Arbeitsrechtsverhältnis heraus bewerben. So habe ich wieder ordentlich verdient. Nur war ein Jahr später mein Job wegrationalisiert. Aber ich habe auch mit 46 wieder eine neue Stelle bekommen. Und mit 50 werde ich wieder eine neue brauchen, vielleicht auch früher. Die ARGE betrachte ich dabei als Registrierstelle. Das sind Verwaltungseinheiten, mehr nicht. Um eine Arbeit zu finden, war ich immer selbst aktiv. Und inzwischen betreibe ich dazu auch keinen großen Aufwand mehr. Die Zeiten, in denen ich im Schnitt 20 Bewerbungen pro Woche verschickt habe, sind vorbei. Nicht die Masse machts ("es wird schonmal was dabei sein"), sondern das gezielte Vorgehen.

Last but not least darf man das größte Problem nicht vergessen, es gibt nicht genug Jobs für alle!

Es gibt aber genug Arbeit für alle. Und es wird immer wieder Menschen geben, die das unternehmerische Risiko eingehen, aus den Anforderungen Jobs zu machen. Es wird wohl nie Arbeit für jeden geben. Die Arbeitslosen sind ein wichtiges Druckmittel im Kapitalismus. Es gibt aber auch genügend Menschen, die aus ganz plausiblen Gründen gar nicht arbeiten können. Die sollten wir unterstützen.

zBuzxa


es stimmt, das man als "vollständig erwerbsgeminderter" bei aufnahme eines vollzeitstudiums keinen anspruch auf grundsicherung hat (außer härtefälle, was auch immer die dann konkret sind) ... bei einem teilzeitstudium (zudem vielleicht noch an einer fernuni) und einer geringen zahl an kursen (1-2), sehe ich das allerdings anders, da man ja so nicht über 3hrs täglicher arbeit kommt --> das ist ja das kennzeichen für vollständige erwerbsminderung < 3 hrs/täglich arbeiten zu können.

s6chnaUttGerZguscxhe


(das bezog sich auf [[http://www.med1.de/Forum/Beruf.Alltag.Umwelt/515055/14014992/ Ginny Potter]])

f'ranki x01


Es gibt aber genug Arbeit für alle. Und es wird immer wieder Menschen geben, die das unternehmerische Risiko eingehen, aus den Anforderungen Jobs zu machen. Es wird wohl nie Arbeit für jeden geben.

Na was denn nun?

Gibts nun Arbeit für alle oder nicht? Du wiedersprichst Dir bereits im zweiten Satz :-o :|N :p>

F'lucJhtgeBdankxe


Arbeit für alle= prinzipiell genügend Arbeitsplätze für die Gesellschaft

Arbeit für jeden= geeignete Arbeitsplätze für die Menschen, es gibt immer welche die nur Nischen besetzen können oder kaum arbeiten können und für die man möglicherweise keinen Arbeitsplatz finden/schaffen kann.

Wo ist der Wiederspruch?

C=hevylaxdy


Ja Ihr könnt mich hassen, aber ich habe recht....es lohnt heut zu Tage nicht mehr zu arbeiten!

So etwas ist es was uns wütend macht auch Schmarozer wie diese hier. Sozialhilfe sollte ein Übergang sein und nichts von Dauer. Aber solche Menschen verstehen es nicht.

zPuza


@ schnattergusche:

erläutere doch bitte, warum es legitim ist, dass steuerzahler nicht nur AN, die z.b. von einer leiharbeitsfirma oder auch ansonsten zu geringen löhnen, d.h. < 9,-/hrs brutto, beschäftigt werden, unterstützen, sondern gerade auch die unternehmen subventionieren, die derartig geringe löhne, die nicht zum aufrechterhalten des lebensunterhalts ausreichen, stützen.

wenn dir die studienlage bekannt ist, sollte dir klar sein, dass AG gerade das ALG II - system bewusst ausnutzen - der AN erhält einerseits aufstockung durch hartz 4, andererseits ist er verpflichtet, so gut wie jede stelle anzunehmen, so denn er keine kürzung erfahren möchte. dem AG ist dies sehr gut bewusst! mit einem derartig geringen lohn ist weiterbildung zudem nicht möglich, so denn man nach einem vernünftigen abschluss strebt - sehr gut bekannt als "locked-in-situation".

im übrigen arbeite ich selbst (gott sei dank nur nebenbei) in einem unternehmen, dass eine bruttomarge von ca. 60% aufweisen kann - ohne betrachtung der unternehmen außerhalb des konzerns. dies hindert das unternehmen allerdings nicht daran, die lagerarbeit auf minijobber sowie zeitarbeit umzustellen - damit kann man leider keine familien ernähren ... sich selbst übrigens auch nicht. warum sollte der normale steuerzahler nun also derartige unternehmen durch ausgleichszahlungen an AN subventionieren. sollte der AG nicht vielmehr durch zahlen belegen können, warum er einen mindestlohn nicht zahlen kann?

fqran5ki N01


Ist es wirklich unzumutbar ,als Erwachsener Mensch selber für seinen Lebensunterhalt zu sorgen.?

Nein.

Wie auch immer ,dann ist es eben kein gelernter Beruf ,sondern einfach eine Arbeit ,mit der ich Geld verdiene...auch malwas unter meiner Würde undefined %-|

Vorrausgesetzt Du kannst davon Deine Rechnungen bezahlen. :)z

Sonst kommt ,,Peter Zwegat":-/

Und was ist das für eine Einstellung zu sagen ...da verdiene ich so schlecht ..da krieg ich mit Harz das gleiche

Was ist das für ne Einstellung zu sagen:,, Ich zahle Dir nur soviel wie H4 für Deine Arbeit":-/

Wer bezahlt Harz denn ,bitte

Ich weiß nicht wer den Verbrecher Peter Harz mom bezahlt :-/ Vieleicht der Steuerzahler ???

Die Politiker auf die Alles geschoben wird

:°( :°( Och ja die tun mir auch leid :°( :°(

GPinniy PoEtxter


Arbeit für alle= prinzipiell genügend Arbeitsplätze für die Gesellschaft

Es gibt definitiv nicht genug Arbeitsplätze für alle, unter anderem weil immer mehr Arbeiten von Maschinen verichtet werden.

Zudem werden auch Arbeitsplätze von Leiharbeit, 1,-E Job usw. zerstört/entwertet, d.h. ein normal verdienender Arbeiter wird von einem 1,-E Jobber oder Leiharbeiter ersetzt.

Siehe auch Zuzas Beitrag.

a`ppleP8:69


Lerne selbst für Dich verantwortlich zu sein franki und hör auf zu heulen !

f)rankix 01


im übrigen arbeite ich selbst (gott sei dank nur nebenbei) in einem unternehmen, dass eine bruttomarge von ca. 60% aufweisen kann - ohne betrachtung der unternehmen außerhalb des konzerns. dies hindert das unternehmen allerdings nicht daran, die lagerarbeit auf minijobber sowie zeitarbeit umzustellen - damit kann man leider keine familien ernähren ... sich selbst übrigens auch nicht. warum sollte der normale steuerzahler nun also derartige unternehmen durch ausgleichszahlungen an AN subventionieren. sollte der AG nicht vielmehr durch zahlen belegen können, warum er einen mindestlohn nicht zahlen kann?

:)^ Tip Top :)^

Die größten Schmarotzer sitzen ganz wo anders!:)^

fzranTkGi 0x1


Lerne selbst für Dich verantwortlich zu sein franki und hör auf zu heulen !

Das mußt Du mir nicht erklären :p>

FEluchttgedxanke


@ Ginny:

Das wurde vielleicht nicht ganz deutlich in meinem Beitrag, ich habe nur versucht den Beitrag von Schnattergusche

Es gibt aber genug Arbeit für alle. Und es wird immer wieder Menschen geben, die das unternehmerische Risiko eingehen, aus den Anforderungen Jobs zu machen. Es wird wohl nie Arbeit für jeden geben.

für franki 01

Na was denn nun?

Gibts nun Arbeit für alle oder nicht? Du wiedersprichst Dir bereits im zweiten Satz :-o :|N :p>

zu interpretieren.

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